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21.25 Uhr: Die amerikanische Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg an der Angerstraße in der Ratinger Innenstadt ist vom Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich entschärft werden. Alle Personen, die innerhalb der Räumungszone wohnen, können ab sofort in ihre Wohnungen zurückkehren. Alle Straßensperren sind aufgehoben.
20.50: Die Sperrzone ist jetzt komplett geräumt. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst beginnt jetzt mit der Entschärfung. Wie lange diese dauert, kann nicht eingeschätzt werden.
18.05: Alle Zufahrten und Zugänge zur Räumungszone sind jetzt gesperrt. Alle Personen müssen den Bereich verlassen, Ordnungskräfte gehen alle Straßen ab und prüfen, ob sich auch wirklich niemand mehr in der Zone aufhält. Parallel dazu laufen noch die letzten Transporte der Heimbewohner sowie der hilfsbedürftigen Personen, die sich bei der Stadt mit der Bitte um Unterstützung gemeldet hatten.
16.15 Uhr: Die Sperrung der Räumungszone für die Entschärfung einer Weltkriegsbombe in der Ratinger Innenstadt muss aus organisatorischen Gründen um eine Stunde auf 18 Uhr verschoben werden. Ab diesem Zeitpunkt darf sich niemand mehr in dem Bereich im Umkreis von 300 Metern rund um den Fundort aufhalten.
15.10 Uhr: Ein Hinweis zur Räumungszone: Die in der Warn-App Nina angezeigte Zone entspricht nicht genau der Räumungszone. Die Räumungszone ist etwas kleiner und wird korrekt auf der Website der Stadt Ratingen angezeigt. In der Warn-App Nina ist die so genannte Warnzone zu sehen, die jedoch technisch nicht kleiner definiert werden kann.
13.45 Uhr: Die Rheinbahn wird einen Pendelbus zur Stadthalle einrichten. Dieser hält an folgenden fünf Haltestellen der Buslinie O15: Hauser Ring, St.-Marien-Krankenhaus, Friedhofstraße, Grabenstraße und Ratingen Mitte. Geplante Abfahrten ab Hauser Ring sind 15.30, 15.45 und 16 Uhr.
Bei den Bodensondierungenan der Angerstraße hat sich der Verdacht auf einen Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg bestätigt. Der Bereich im Umkreis von 300 Metern rund um den Fundort muss ab 17 Uhr vollständig geräumt sein. Erst wenn sich niemand mehr innerhalb der Räumungszone befindet, kann mit der Entschärfung der amerikanischen Fünf-Zentner-Bombe mit Kopf- und Heck-Zünder begonnen werden.
Dies gilt für den Straßenraum wie auch für alle Gebäude. Kräfte des Ordnungsamts gehen von Haus zu Haus, weisen auf die Räumung hin und kontrollieren, ob sich noch Menschen darin befinden. Wann der Kampfmittelbeseitigungsdienst genau mit der Entschärfung beginnt und wie lange diese dauert, kann zurzeit noch nicht genau eingeschätzt werden.
Die Räumungszone kann, trennscharf für jedes Gebäude, auf einer interaktiven Karte auf der Internetseite der Stadt Ratingen unter eingesehen werden.
Diese Zone kann während der Entschärfung natürlich auch nicht befahren werden. Die betroffenen Straßen werden ebenfalls um 17 Uhr abgesperrt. Die Absperrungen werden auch erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr haben. So muss der Hauser Ring von der Süd-Dakota-Brücke aus in Richtung Mülheimer Straße gesperrt werden. Der Verkehr wird in die Kaiserswerther Straße bzw. in den Vermillionring abgeleitet. Die Stadt Ratingen empfiehlt dem Durchgangsverkehr, den Bereich der Ratinger Innenstadt weiträumig zu umfahren.
Gesperrt sind auch folgende Straßen an den jeweiligen Grenzen der Räumungszone: Mülheimer Straße (Höhe Nr. 54), Backhausfeld (Höhe Nr. 14), Hochstraße (Höhe Nr. 28), Bahnstraße (Höhe Nr. 12), Beethovenstraße (Höhe Nr. 6), Karl-Theodor-Straße (Höhe Nr. 19), Brunostraße (an mehreren Stellen), Wallstraße, Marktplatz, Lintorfer Straße (am Medienzentrum), Werdener Straße (am Medienzentrum; die Durchfahrt von der Grabenstraße in die Kaiserswerther Straße und umgekehrt ist möglich), Friedhofstraße (Höhe Friedhofseingang). Der Friedhof wird ebenfalls komplett abgesperrt.
Die Stadt Ratingen hat in der Stadthalle an der Schützenstraße eine Anlaufstelle für Menschen eingerichtet, die die Räumungszone verlassen müssen und nicht anderweitig unterkommen können. Wer Unterstützung beim Transport in die Stadthalle benötigt, kann sich per E-Mail oder Telefon an die Stadt Ratingen wenden.
Die Stadt Ratingen wird fortwährend über Presse und Rundfunk, über Social Media, über die Warn-App NINA und über die städtische Internetseite über neue Entwicklungen informieren. Sobald der Blindgänger entschärft ist, wird natürlich sofort Entwarnung gegeben.
21.25 Uhr: Die amerikanische Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg an der Angerstraße in der Ratinger Innenstadt ist vom Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich entschärft werden. Alle Personen, die innerhalb der Räumungszone wohnen, können ab sofort in ihre Wohnungen zurückkehren. Alle Straßensperren sind aufgehoben.
20.50: Die Sperrzone ist jetzt komplett geräumt. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst beginnt jetzt mit der Entschärfung. Wie lange diese dauert, kann nicht eingeschätzt werden.
18.05: Alle Zufahrten und Zugänge zur Räumungszone sind jetzt gesperrt. Alle Personen müssen den Bereich verlassen, Ordnungskräfte gehen alle Straßen ab und prüfen, ob sich auch wirklich niemand mehr in der Zone aufhält. Parallel dazu laufen noch die letzten Transporte der Heimbewohner sowie der hilfsbedürftigen Personen, die sich bei der Stadt mit der Bitte um Unterstützung gemeldet hatten.
16.15 Uhr: Die Sperrung der Räumungszone für die Entschärfung einer Weltkriegsbombe in der Ratinger Innenstadt muss aus organisatorischen Gründen um eine Stunde auf 18 Uhr verschoben werden. Ab diesem Zeitpunkt darf sich niemand mehr in dem Bereich im Umkreis von 300 Metern rund um den Fundort aufhalten.
15.10 Uhr: Ein Hinweis zur Räumungszone: Die in der Warn-App Nina angezeigte Zone entspricht nicht genau der Räumungszone. Die Räumungszone ist etwas kleiner und wird korrekt auf der Website der Stadt Ratingen angezeigt. In der Warn-App Nina ist die so genannte Warnzone zu sehen, die jedoch technisch nicht kleiner definiert werden kann.
13.45 Uhr: Die Rheinbahn wird einen Pendelbus zur Stadthalle einrichten. Dieser hält an folgenden fünf Haltestellen der Buslinie O15: Hauser Ring, St.-Marien-Krankenhaus, Friedhofstraße, Grabenstraße und Ratingen Mitte. Geplante Abfahrten ab Hauser Ring sind 15.30, 15.45 und 16 Uhr.
Bei den Bodensondierungenan der Angerstraße hat sich der Verdacht auf einen Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg bestätigt. Der Bereich im Umkreis von 300 Metern rund um den Fundort muss ab 17 Uhr vollständig geräumt sein. Erst wenn sich niemand mehr innerhalb der Räumungszone befindet, kann mit der Entschärfung der amerikanischen Fünf-Zentner-Bombe mit Kopf- und Heck-Zünder begonnen werden.
Dies gilt für den Straßenraum wie auch für alle Gebäude. Kräfte des Ordnungsamts gehen von Haus zu Haus, weisen auf die Räumung hin und kontrollieren, ob sich noch Menschen darin befinden. Wann der Kampfmittelbeseitigungsdienst genau mit der Entschärfung beginnt und wie lange diese dauert, kann zurzeit noch nicht genau eingeschätzt werden.
Die Räumungszone kann, trennscharf für jedes Gebäude, auf einer interaktiven Karte auf der Internetseite der Stadt Ratingen unter eingesehen werden.
Diese Zone kann während der Entschärfung natürlich auch nicht befahren werden. Die betroffenen Straßen werden ebenfalls um 17 Uhr abgesperrt. Die Absperrungen werden auch erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr haben. So muss der Hauser Ring von der Süd-Dakota-Brücke aus in Richtung Mülheimer Straße gesperrt werden. Der Verkehr wird in die Kaiserswerther Straße bzw. in den Vermillionring abgeleitet. Die Stadt Ratingen empfiehlt dem Durchgangsverkehr, den Bereich der Ratinger Innenstadt weiträumig zu umfahren.
Gesperrt sind auch folgende Straßen an den jeweiligen Grenzen der Räumungszone: Mülheimer Straße (Höhe Nr. 54), Backhausfeld (Höhe Nr. 14), Hochstraße (Höhe Nr. 28), Bahnstraße (Höhe Nr. 12), Beethovenstraße (Höhe Nr. 6), Karl-Theodor-Straße (Höhe Nr. 19), Brunostraße (an mehreren Stellen), Wallstraße, Marktplatz, Lintorfer Straße (am Medienzentrum), Werdener Straße (am Medienzentrum; die Durchfahrt von der Grabenstraße in die Kaiserswerther Straße und umgekehrt ist möglich), Friedhofstraße (Höhe Friedhofseingang). Der Friedhof wird ebenfalls komplett abgesperrt.
Die Stadt Ratingen hat in der Stadthalle an der Schützenstraße eine Anlaufstelle für Menschen eingerichtet, die die Räumungszone verlassen müssen und nicht anderweitig unterkommen können. Wer Unterstützung beim Transport in die Stadthalle benötigt, kann sich per E-Mail oder Telefon an die Stadt Ratingen wenden.
Die Stadt Ratingen wird fortwährend über Presse und Rundfunk, über Social Media, über die Warn-App NINA und über die städtische Internetseite über neue Entwicklungen informieren. Sobald der Blindgänger entschärft ist, wird natürlich sofort Entwarnung gegeben.
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