Zweites Leben für alte Laptops und Tablets

Kommunale Dienste und FORUM.Lotsenpunkt sammeln ausgediente IT-Geräte für das internationale Hilfsprojekt Labdoo.org

 

Vielfach werden funktionsfähige IT-Geräte wie Laptops, Tablets oder eBook-Reader aussortiert und durch neue Modelle ersetzt. Die Altgeräte landen dann in Kellern und Schubladen, obwohl sie noch einsatzfähig sind und andernorts dringend gebraucht werden. Die Stadt Ratingen will das ändern und dazu beitragen, dass solche Geräte sinnvoll neu genutzt werden können.

Die Abfallberatung der Stadt Ratingen und der Begegnungsort FORUM.Lotsenpunkt unterstützen ab sofort das vielfach ausgezeichnete, gemeinnützige Hilfsprojekt Labdoo.org. Dieses weltweite Netzwerk sorgt mit mehr als 1.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern dafür, dass nicht mehr genutzte IT-Geräte aufbereitet und mit hochwertiger Bildungssoftware ausgestattet werden. Die Geräte werden weltweit verteilt, um Kindern und Jugendlichen im In- und Ausland Zugang zu IT, Bildung, Sprachkursen und der digitalen Gesellschaft zu ermöglichen. So wird nicht nur Gutes getan, sondern auch Elektroschrott vermieden.

Labdoo.org ist aktuell in 156 Ländern aktiv. Das Projekt unterstützt mehr als eine Million Schülerinnen, Schüler und Geflüchtete in mehr als 3.200 Schulen, Waisenhäusern sowie Kinder-, Jugend- und Flüchtlingsprojekten, indem es sie mit kostenloser IT ausstattet.

Gesucht werden nicht mehr genutzte Laptops, eBook-Reader, Tablets und ähnliche kompakte Geräte, die für eine Entsorgung zu schade sind – gerne auch mit kleineren Fehlern. Die Laptops sollten höchstens zwölf Jahre alt sein. Spender, die ihre E-Mail-Adresse auf dem Gerät hinterlegen, erhalten einen Link und können genau verfolgen, wo ihr Gerät zukünftig eingesetzt wird.

Die gespendeten Geräte werden aufgearbeitet, alle vorhandenen Daten sicher gelöscht (durch dreifaches Überschreiben der Festplatte) und mit dem Betriebssystem Linux wieder fit gemacht. Zudem werden kindgerechte Lernsoftware und -inhalte, Offline-Lexika, Englischkurse und eBooks installiert.

Bürgerinnen und Bürger können ihre ausgedienten Geräte an zwei zentralen Stellen im Stadtgebiet abgeben: Das FORUM.Lotsenpunkt an der Düsseldorfer Straße 38 nimmt Spenden montags, dienstags und donnerstags von 10 bis 12 Uhr, mittwochs und donnerstags von 16 bis 18 Uhr sowie an jedem dritten Samstag im Monat von 10 bis 13 Uhr entgegen. Zusätzlich können die Geräte bei der städtischen Abfallberatung am Baubetriebshof in der Sandstraße 25-27 abgegeben werden, und zwar montags, dienstags und donnerstags jeweils von 7 bis 14 Uhr.

Stadt bietet wieder praktische Säcke für das Herbstlaub an

In Kürze wird das Herbstlaub wieder in großen Mengen fallen. Spätestens dann stellt sich die Frage: Wohin mit dem Laub aus dem Garten und von den Gehwegen? Denn nach der Straßenreinigungssatzung ist jeder Anlieger verpflichtet, den Gehweg vor seinem Grundstück sauber zu halten. Und dazu gehört auch die Beseitigung von Laub. Die Stadt Ratingen bietet dafür wieder einen Abholservice mit speziellen Papiersäcken an, da die braune Biotonne aller Erfahrung nach oft nicht groß genug ist für das gesamte Laub. Der Verkauf der Laubsäcke beginnt ab sofort, es gibt Verkaufsstellen in fast allen Stadtteilen.

Die Säcke mit einem Volumen von 120 Litern sind bei folgenden Stellen für je 0,70 Euro erhältlich: In Ratingen-Ost bei Edeka Kels, Homberger Straße 6; in Homberg in der Post- & Lotto-Agentur Strohschänk, Ostring 1a; in Hösel bei Edeka Kels, Heiligenhauser Straße 1-5, beim All In am Hösel-Center, Heiligenhauser Straße 5, in der Trinkhalle Kremer-Sergaran, Bahnhofstraße 156; in Breitscheid in Schley`s Blumenparadies, Kölner Straße 81; in Ratingen-Mitte bei Zigarren Krings, Marktplatz 3; in Tiefenbroich bei Haarmoden Dittrich, Sohlstättenstraße 4; in Lintorf im Gesundheitszentrum „TuSfit“, Brandsheide 30, und in der Herz-Apotheke, Duisburger Straße 23.

Die Laubsäcke können bis zum 31. Dezember 2026 am Entleerungstermin der braunen Biotonne an die Straße gestellt werden; sie werden gemeinsam mit dem Bioabfall eingesammelt.

Die Abfallberatung weist ausdrücklich darauf hin, dass die Laubsäcke nur mit Laub befüllt werden dürfen. Andere Grünabfälle wie z.B. Reisig oder Rasen- und Strauchschnitt gehören in die Biotonne oder können montags bis freitags von 7 bis 17 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr an der Kompostierungsanlage in Ratingen-Breitscheid, Lintorfer Weg 83, gegen eine Gebühr von neun Euro je Pkw-Kofferraumladung abgegeben werden. 

Mülldetektive spüren Müllsünder auf

Ab 1. Oktober 2026 sind zwei Mülldetektive in Ratingen im Einsatz. Ihr Auftrag: Ratingen ein Stück weit sauberer zu machen. Denn Jörg Frohnhoff und Timo Dymarkowski, erfahrene Kräfte im Amt für kommunale Dienste, spüren Verursacher auf, also diejenigen, die ihren Müll illegal entsorgen.

Die illegale Müllentsorgung ist grundsätzlich ein wachsendes Problem. Nicht nur der (Verpackungs-)Müll, der achtlos an den Straßenrand geworfen wird, verschandelt das Stadtbild. Noch viel schlimmer ist die systematische und geplante Ablagerung großer Müllmengen in der Landschaft. Nicht selten finden sich in solchen wilden Müllkippen sogar umweltschädliche Materialien wie Farben, Lacke, Dachpappe, Gasflaschen, Benzinkanister, Autoreifen oder Elektrogroßgeräte. 

Wenn solche Funde gemeldet werden, müssen die Kommunalen Dienste einspringen. Und das ist nicht ohne. „Vor allem die Entsorgung von Schadstoffen ist sehr aufwändig und bringt immer wieder auch Gesundheitsgefahren für die Kolleginnen und Kollegen mit sich“, sagt Amtsleiter Stefan Elias. „Deshalb stellen wir uns dieser bedenklichen Entwicklung entschieden entgegen.“

Schon bislang konnte jeder dritte Müllsünder ermittelt werden. Bei den Kommunalen Diensten geht man fest davon aus, dass sich diese Quote durch die Mülldetektive erhöhen wird. „Unser klares Ziel ist es, die illegale Müllentsorgung nachhaltig zu bekämpfen, um unsere Umwelt vor Gefahrstoffen zu schützen und für ein schönes Stadtbild zu sorgen“, sagt Umweltdezernent Prof. Dr. Bert Wagener. „Wenn wir Müllsünder erwischen, werden wir diese Verstöße rigoros verfolgen und empfindliche Bußgelder erlassen. Es soll jedem klarwerden, dass es bedeutend einfacher und billiger ist, sich ordentlich zu verhalten.“

Bürgerinnen und Bürger, die illegale Müllablagerungen entdecken, können diese am einfachsten und schnellsten über den Mängelmelder der Stadt Ratingen (www.ratingen.de) melden.

Schadstoffmobil kommt jetzt auch nach Ratingen-West

Das Schadstoffmobil der Stadt Ratingen bekommt einen neuen Haltepunkt: Ab September können Bürgerinnen und Bürger auch in Ratingen-West schadstoffhaltige Abfälle bequem und wohnortnah abgeben. Das Mobil macht erstmals am Freitag, 25. September, von 15 bis 18 Uhr im Wendekreis an der Erfurter Straße Station. Ab dem kommenden Jahr wird der neue Standort fest in den Fahrplan aufgenommen, das Schadstoffmobil kommt dann regelmäßig einmal pro Quartal nach West. 

Nach dem September-Termin in West stehen im Herbst noch die regulären Termine in den anderen Stadtteilen auf dem Programm. Das Schadstoffmobil hält jeweils freitags von 15 bis 18 Uhr am 9. Oktober in Lintorf auf dem Parkplatz am Schulzentrum, Withe-Bear-Lake-Platz/Breitscheider Weg, am 23. Oktober in Hösel auf dem Parkplatz am Sportplatz Neuhaus, am 6. November in Homberg auf dem Parkplatz am Sportplatz Füstingweg sowie am 20. November in Breitscheid am Sportplatz an der Schule, Mintarder Weg.

Alternativ können Bürgerinnen und Bürger das ganze Jahr über den Wertstoffhof an der Robert-Zapp-Straße 3 nutzen. Dort werden Schadstoffe samstags von 9 bis 12 Uhr angenommen. 

Für alle Abgabestellen gilt: Eine Annahme erfolgt ausschließlich in haushaltsüblichen Mengen aus privaten Haushalten. Angenommen werden gewöhnliche Chemikalien wie Putz- und Reinigungsmittel, Spraydosen, Säuren, Laugen und Lösungsmittel. Auch Klebstoffe, Kitt- und Spachtelmassen sowie Pflanzen- und Holzschutzmittel können abgegeben werden. Nicht über die Schadstoffannahme entsorgt werden können dagegen beispielsweise Dispersionsfarben, Autobatterien oder Gasflaschen. Für diese Abfälle gelten besondere Entsorgungswege.
 

Wertstoffhof nimmt ab Mai keine flüssige Dispersionsfarbe mehr an

Wandfarbe trocknen lassen und einfach über den Hausmüll entsorgen

Maler und Heimwerker verwenden zum Streichen von Wänden und Decken oft Dispersionsfarbe. Nach dem Streichen bleibt gelegentlich Restfarbe zur Entsorgung übrig. Bisher konnten Farbeimer mit flüssiger Dispersionsfarbe am Wertstoffhof in Tiefenbroich abgegeben werden. Dies ist ab Mai 2026 jedoch nicht mehr möglich, da die Entsorgung von Wandfarbe als Sonderabfall unverhältnismäßig hohe Kosten verursacht, die über die Abfallbeseitigungsgebühren auf alle Gebührenzahler umgelegt werden müssen.

Dispersionsfarben auf Wasserbasis fallen nicht in die Kategorie Sonder- oder Problemabfall und müssen daher nicht als solche entsorgt werden. Wandfarbe besteht überwiegend aus Wasser, Kalk, Bindemitteln und Emulgatoren und kann nach dem Aushärten im Restabfall entsorgt werden.

Dazu den Eimer mit dem Restfarbmittel eine Zeit lang geöffnet stehen lassen, bis die Farbe fest ist! Zur Beschleunigung des Trocknungsprozesses kann eine Handvoll Sand, Katzenstreu, Sägespäne oder Gips in den Eimer gegeben werden. Der getrocknete Farbrest kann leicht herausgeklopft und wie eingetrocknete Pinsel, Farbrollen und Malerfolie ganz einfach über den Hausmüll entsorgt werden. Leere Farbeimer gehören in den gelben Sack bzw. die gelbe Tonne, da sie Verpackungsabfall aus Kunststoff sind und recycelt werden können.

Wichtiger Hinweis: Dieser beschriebene Entsorgungsweg ist hauptsächlich für wasserlösliche Dispersionsfarben gedacht. Ölfarben und Lacke hingegen gehören auch im getrockneten Zustand zur Sondermüllannahmestelle am Wertstoffhof.

Ebenfalls sollte beachtet werden, dass flüssige Farbe niemals über die Toilette oder das Spülbecken entsorgt werden darf. Die Inhaltsstoffe können sich an in den Rohren ablagern und Mikroorganismen in den Kläranlagen schädigen.

Dreck weg Tag 2026

Sammelaktion mit Tradition

Die Stadt Ratingen lädt alle großen und kleinen Bürgerinnen und Bürger erneut zum Ratinger Dreck-weg-Tag ein.

Die Vermüllung sowohl im Kleinen durch achtlos weggeworfene Verpackungen wie auch im Großen durch illegale Ablagerungen ist eine große Herausforderung, der sich die Kommunalen Dienste im täglichen Betrieb und durch Aktionen annimmt. Mit dem Ratinger Dreck-weg-Tag sollen Kinder und Jugendliche sowie Bürgerinnen und Bürger verstärkt für den Umweltschutz sensibilisiert werden.

Der gemeinsame Frühjahrsputz startet am Freitag, den 27. Februar 2026, mit den Schulen.

Am Samstag, den 28. Februar 2026, sind Vereine, Gruppen und Privatinitiativen aufgerufen dem Müll in Stadt, Wald und Flur zu Leibe zu rücken.

Wer mitmachen möchte, kann sich vormittags telefonisch unter 02102 550-7041, per Mail an amt70@ratingen.de oder online unter Angabe von

  • Name
  • geplantem Einsatzort
  • und Anzahl der Teilnehmenden

bei der städtischen Abfallberatung melden. Die Stadt stellt kostenlos Handschuhe, Mülltüten und Greifzangen bereit und organisiert im Anschluss an die Sammelaktion die Entsorgung des gesammelten Mülls.

 

Abfallkalender 2026 ab sofort abrufbar

Druckexemplare liegen zur Mitnahme bereit

Die Ratingerinnen und Ratinger können sich jetzt wieder einen Überblick über das kommende Abfalljahr verschaffen. Smartphone- und Tablet-Nutzer haben die Möglichkeit, sich über die MyMüll-App automatische Erinnerungen für ihre nächste Mülltonnen-Leerung zuschicken zu lassen. Über die Erinnerungsfunktion hinaus gibt die App Infos zu den nächstgelegenen Depotcontainerstandorten, liefert ein Abfall-ABC und hält Informationen rund um die Abfallentsorgung bereit. Kurzfristige Änderungen wie beispielsweise bei Streik oder Unwetter werden immer aktuell und schnell per Pushnachricht bekannt gegeben. 

Die kostenlose App kann im App-Store (Android oder Apple) auf das Handy heruntergeladen werden - dann die Straße eingeben, Abfallart wählen und den Erinnerungszeitpunkt festlegen. Kleiner Tipp: Es hat sich bewährt, sich immer am Vorabend des Abfuhrtermins erinnern zu lassen.

Ab sofort stehen die digitalen Abfuhrtermine 2026 rund um die Uhr online  zur Verfügung. Der individuelle Abfuhrkalender kann als Wochen-, Monats- oder Jahresübersicht erstellt werden. Darüber hinaus können die Termine auch in die Kalenderanwendungen auf mobilen Endgeräten übertragen werden. 

Die Umstellung auf den digitalen Abfuhrkalender bedeutet jedoch ausdrücklich nicht, dass keine gedruckten Exemplare mehr erhältlich sein werden. Für Bürgerinnen und Bürger, die weder den Online-Abfallkalender noch die Abfall-APPs nutzen, liegen gedruckte Abfuhrkalender ab sofort zu den regulären Öffnungszeiten an folgenden Stellen zur Abholung bereit:

Ost:                           

  • Edeka-Markt Kels, Homberger Str. 6,
  • städtischer Seniorentreff, Carl-Zöllig-Straße 55,
  • Kiosk, Bruchstraße 50a,

Hösel:                      

  • Edeka, Heiligenhauser Str. 1-5,
  • Kiosk Kremer, Bahnhofstr. 156,
  • All In am Hösel Center, Heiligenhauser Straße 3,
  • Restaurant Kessel am Pött, Hölender Weg 43,

Mitte:                        

  • Bürgerbüro, Minoritenstraße,
  • städtischer Seniorentreff, Minoritenstraße 14,
  • Hotspot Kiosk, Hans-Böckler-Straße 48,
  • Kiosk Tante Emmas –Stehcafe, Düsseldorfer Straße 52,
  • Medienzentrum, Peter-Brüning-Platz 3,
  • Zigarren Krings, Marktplatz 3,

Breitscheid:            

  • Kaufland, An der Hoffnung 125,

West:                        

  • Schreibwaren Schneider, Jenaer Str. 22,
  • Post & Shop West, Erfurter Str. 39,
  • städtischer Seniorentreff, Erfurter Str. 33,
  • Baubetriebshof, Sandstr. 25-27

Tiefenbroich          

  • Wertstoffhof der Stadt Ratingen, Robert-Zapp-Str. 3,
  • Mehrgenerationentreff, Sohlstättenstraße 33c
  • Haarmoden Dittrich, Sohlstättenstr. 4,

Lintorf                      

  • Gesundheitszentrum "TuSfit", Brandsheide 30,
  • Gut Hören-Hörgeräte, Konrad-Adenauer-Platz 6,
  • Herz-Apotheke, Duisburger Straße 23

Homberg

  • Post & Lotto Agentur Joachim Stroschänk, Ostring 1A

Wie gewohnt enthält die Druckversion alle Abfuhrtermine für die graue Tonne, Bio- und Papiertonne. Für die Entsorgung der gelben Tonnen bzw. Säcke ist das Entsorgungsunternehmen RMG Rohstoffmanagement GmbH zuständig. Die Abfuhrtermine hierfür sind daher nicht im Abfuhrplan enthalten. Die Leerungstermine sowie die Ausgabestellen für gelbe Säcke sind auf der Homepage der RMG Rohstoffmanagement GmbH unter www.rmg-gmbh.de veröffentlicht.

Anfang Januar 2026 wird wieder eine gesonderte Abholung der Weihnachtsbäume angeboten. Die Entsorgung der abgeschmückten Weihnachtsbäume findet in der Zeit vom 12. bis 23. Januar statt. Die Abholung erfolgt jeweils am Abfuhrtag der Biotonne. Diese Regelung gilt auch für Haushalte, die keine Biotonne nutzen. 

Da die Bäume einer Grünschnittverwertung zugeführt werden, müssen sie von jeglichem Schmuck befreit sein und am Abholungstag bis 6 Uhr gut sichtbar (nicht hinter Bäumen, Hecken, Mauern etc.) an der Grundstücksgrenze zur öffentlichen Straße bereitgestellt werden. Große Bäume müssen auf zwei Meter gekürzt werden.

Im Übrigen weist das Amt Kommunale Dienste darauf hin, dass das Zentralmateriallager an der Robert-Zapp-Straße 3 am Freitag, 2. Januar, und am Samstag, 3. Januar, geschlossen bleibt.