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„Linie Fläche Raum. 100 Jahre Museum Ratingen“ ist eine umfassende Jubiläumsschau zur Kunstsammlung über zwei Etagen des Museums. Sie zeigt die Entwicklung der Sammlung, deren Schwerpunkt auf Kunst von 1945 bis heute liegt. Mit einer Auswahl an Neuerwerbungen der letzten Jahrzehnte wird exemplarisch sichtbar, welche Einflüsse die städtische Sammlung geprägt haben. Zu den Themen der geometrischen und lyrischen Abstraktion sowie zu Kunst und Architektur lassen sich verschiedenste formale und inhaltliche Verbindungen herstellen. Hierzu bietet Wassily Kandinskys Schrift „Punkt und Linie zu Fläche“, eine Referenz. Veröffentlicht hat er sie 1926, im Jahr der Ratinger Museumsgründung.
Gezeigt werden zentrale Werke der Sammlung und jüngste Neuzugänge: Von Peter Brüning über Bernard Schultze und Cy Twombly zu zeitgenössischen Positionen wie Driss Ouadahi und Ralf Brueck. Dazu sind Foto- und Videoarbeiten von Marcus Schwier und Anne Schülke sowie Werke von Birgit Jensen, Jan Holthoff, Horst Keining, Jan Kolata, Neringa Naujokaite, Evangelos Papadopoulos, Zipora Rafaelov, Alke Reeh, Julian Schnabel, Max Schulze, Paul Schwer und weiteren zu sehen.
Die Ausstellung sowie das vielfältige Begleitprogramm wird durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
VORSCHAU
Stadtmuseum (heute Museum Ratingen), Fotoaufnahme während der Errichtung des Medienzentrums, 1989, Foto: Stadtarchiv Ratingen
Bauen als Kulturbeitrag – Die Architektur des Museum Ratingen
29. Mai 2026 – 28. Februar 2027
Das Museum Ratingen präsentiert als Ort der Kunst, Architektur und der Reflexion über Geschichte die Ausstellung „Bauen als Kulturbeitrag. Die Architektur des Museum Ratingen“:
Ihr Ziel ist es, das Museum mit seiner additiven Architektur in der Museumsentwicklung der vergangenen 50 Jahren zu verorten. Gegründet als Heimatmuseum im alten Bürgerhaus, nahmen in den 70er-Jahren Pläne zur Museumserweiterung am heutigen Peter-Brüning-Platz Gestalt an. So weist der damalige Museumsneubau viele stilistische Merkmale der Architektur jener Jahre auf.
1991 kamen im sogenannten Museumsboom großzügige, lichtdurchflutete Ausstellungsflächen hinzu. Entworfen hat sie der Architekt Bruno Lambart, der sich erfolgreich öffentlichen Bauaufgaben widmete. Die Ausstellung legt einen Schwerpunkt auf dessen Erweiterung des Museumsgebäudes. Anhand von Plänen, Zeichnungen und Fotografien werden seine Ideen für das Museum Ratingen vorgestellt und weitere Ratinger Bauprojekte umrissen.
Die Präsentation findet statt in Kooperation mit dem Baukunstarchiv NRW, der Architektenkammer NRW sowie dem Stadtarchiv Ratingen und wird durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
Elger Esser. Tempus pingendi - Die Zeit des Malens
18. September 2026 bis 24. Januar 2027
Das Museum Ratingen widmet dem international bekannten Künstler Elger Esser eine Einzelausstellung, dessen zentrales Thema die Landschaftsfotografie ist. Esser, geboren 1967 in Stuttgart, lebt in Düsseldorf, wo er an der Kunstakademie bei Bernd Becher studierte. Seine Arbeit liest sich als Parcours durch die Geschichte der Fotografie sowie als nuanciertes Wechselspiel der Fotografie mit der Malerei. Essers Aufnahmen entstehen im Stil historischer Fotografie, auf poetische Weise fängt er die ruhige Atmosphäre von Landschaften ein. Immer wieder wird Vergangenes hervorgerufen, so ist auch die Ausstellung eingebettet in das Ratinger Jubiläumsprogramm, das verschiedenste Verknüpfungen zu historischen und kulturellen Themen herstellt. Innerhalb der (Kultur-) Geschichte der Stadt gelangt für Elger Esser die Beziehung Ratingens zu Frankreich und der europäische Gedanke in den Fokus: Bereits 1958 wurde eine Städtepartnerschaft mit Maubeuge geschlossen, das am Fluss Sambre im Département Nord liegt. 1963 kam die Städtepartnerschaft von Le Quesnoy und der damals noch unabhängigen Gemeinde Hösel hinzu. Le Quesnoy findet sich nahe Maubeuge am Fluss Rhonelle. Anlässlich der Ausstellung sind an beiden Orten Fotografien entstanden, die der Künstler erstmalig präsentiert.
Die Ausstellung sowie das vielfältige Begleitprogramm werden durch den Landschaftsverband Rheinland (LVR) gefördert.
Stadterhebungsurkunde, Foto: A. Blazy
750 Jahre Ratingen. Eine Standortbeschreibung
Die kulturhistorische Ausstellung „750 Jahre Ratingen – Eine Standortbeschreibung“ zeigt die Stadtentwicklung von der Gründung bis heute unter dem Aspekt der Arbeit: Welche Produkte wurden hergestellt? Wie haben sich Handwerk und Industrie entwickelt?
Der Wandel der Berufe und des Arbeitslebens wird in der Ausstellung in verschiedenen Stationen anschaulich. Zu sehen sind historische Archivalien, darunter die originale Stadterhebungsurkunde von 1276 in einem ausgewählten Zeitraum. Unterschiedliche Exponate verdeutlichen die Industriegeschichte Ratingens von den Zünften über die Industrialisierung zur digitalen Gegenwart. Einige Ratinger Produkte können angefasst und ausprobiert werden. Die Ausstellung verbindet Geschichte mit einem modernen, interaktiven Vermittlungsansatz.
Die Ausstellung sowie das vielfältige Begleitprogramm werden durch den Landschaftsverband Rheinland (LVR) gefördert.
ÖFFNUNGSZEITEN Dienstag bis Sonntag, von 11 bis 17 Uhr feiertags geöffnet
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