Willkommen in Ratingen

Impffahrplan für Beschäftigte in Kitas, Tagesstätten und Grundschulen

Die von der Landesregierung NRW kurzfristig vorgezogenen Impfungen für Beschäftigte in Kindertagesstätten, heilpädagogischen Kindertagesstätten, Grundschulen, Förderschulen, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Jugendhilfe können in Ratingen schon in der nächsten Woche beginnen. Nachdem das Gesundheitsamt des Kreises Mettmann den kreisangehörigen Städten am Donnerstagnachmittag die Rahmenbedingungen für die Impfungen mitgeteilt hat, legte der städtische Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) in einer Sondersitzung am Freitag den Fahrplan fest. Es wird voraussichtlich drei Impftermine für die genannten Berufsgruppen in Ratingen geben, den ersten am 12. März.

Als Ort zum Leben hat Ratingen seinen Bürgerinnen und Bürgern eine Menge zu bieten. Und das gilt auch für die Stadt Ratingen als Arbeitgeber von Erzieherinnen und Erziehern. Wer in Ratingen wohnt und in einer städtischen Kita arbeitet, weiß das. Aber die Stadt braucht dringend zusätzliches Personal, weil sie – genau wie alle anderen Kindergartenträger – den ausgeweiteten Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz erfüllen muss. Deshalb rückt Ratingen seine Vorzüge offensiv auch für diejenigen ins rechte Licht, die unsere Stadt (noch) nicht so gut kennen. Das jüngste Produkt ist ein kleiner Film, der ab sofort auf dem städtischen Youtube-Kanal zu sehen ist (www.stadt-ratingen.de/youtube.php).

Wer kann am besten vorlesen? Den Stadtentscheid des diesjährigen Lesewettbewerbs der Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen hat das Jugendamt auch in Zeiten von Corona durchgeführt – natürlich digital. Vier Ratinger Schulen hatten ihre Schulsieger ins Rennen geschickt, am Ende gewann Carina Lucius vom Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium.

Zukunftsbäume für Ratingen

In den letzten Monaten hat die Stadtverwaltung 90 Straßenbäume im Ratinger Stadtgebiet nachgepflanzt. Bei der Auswahl der Bäume ist besonders ihre Zukunftsfähig-keit unter den Herausforderungen des Klimawandels berücksichtigt worden. Gerade der urbane Lebensraum ist in dieser Hinsicht besonders heikel. Das heißt: Bei der Auswahl der Baumarten muss auch immer der Standort mit seinen individuellen Anforderungen an den Baum geprüft werden. Die Wahl fällt dann auf solche Arten, die den veränderten Bedingungen des Klimawandels gewachsen sind.

Die Auswirkungen des Klimawandels betreffen und alle. Das merken wir immer deutlicher, beispielsweise durch vermehrte Hitzetage über 30 °C, Dürren oder Starkregenereignisse. Für den neuen VHS-Kurs „klimafit - Klimawandel vor der Haustür! Was kann ich tun?“ können sich Ratinger Bürgerinnen und Bürger anmelden, die sich mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen wollen, die die komplexen Zusammenhänge auf der globalen, regionalen und lokalen Ebene verstehen und Handlungsoptionen für sich und die Kommune kennenlernen möchten.

Zweiter Kran für Wallhöfe wird aufgestellt: Düsseldorfer Straße an zwei Sonntagen gesperrt

Der erste Kran für die Wallhöfe steht, nun folgt der zweite. Dieser wird am 7. und 14. März aufgestellt, weshalb die Düsseldorfer Straße an den genannten beiden Sonntagen im Bereich der Baustelle voll gesperrt werden muss.

Stadt Ratingen legt Corona-Hilfsprogramm neu auf

Der Rat der Stadt hat mit Beschluss vom 23. Februar 2021 das städtische Corona-Hilfsprogramm für inhabergeführte Kleinbetriebe, Gastronomien sowie Künstler/innen und Vereine neu aufgelegt und gegenüber der Erstauflage finanzielle Verbesserungen beschlossen. So wird die maximale Zuschusshöhe für Betriebe von 6.000 auf 9.000 Euro (verteilt auf drei Monate) erhöht. Auch Betriebe, die bereits 2020 Zuschüsse aus dem städtischen Corona-Hilfsprogramm in Anspruch genommen haben, sind erneut antragsberechtigt, sofern sie in mindestens einem der Monate Januar bis März 2021 Pan-demie-bedingte Umsatzeinbrüche in erheblicher Höhe erlitten haben. Von zentraler Bedeutung ist, dass die Zuschüsse unabhängig von und somit zusätzlich zu Hilfszahlungen des Bundes gewährt werden können. Dies hat die Verwaltung durch verschiedene Steuerberatungsbüros prüfen lassen. Die neuen Antragsformulare und Merkblätter werden Mitte März zur Verfügung gestellt.

Der offizielle Hausbriefkasten der Ratinger Stadtverwaltung befindet sich jetzt unmittelbar neben dem Haupteingang des Rathauses, Minoritenstraße 2-6. Der bisherige Briefkasten vor dem Gebäude Minoritenstraße 3 bleibt zunächst stehen und wird auch geleert, ein Schild weist jedoch auf den neuen Standort hin. Der neue Briefkasten ist technisch so ausgestattet, dass nachvollzogen werden kann, ob Unterlagen fristgerecht eingeworfen worden sind.

Mit Beginn der milden Witterung und steigenden Nachttemperaturen sind die ersten Amphibien unterwegs: Kröten, Frösche und Co beginnen ihre jährliche Wanderung. Meist ab Ende Februar oder bei Temperaturen ab fünf bis acht Grad und feuchter Witterung kommen die Tiere aus ihren Winterquartieren - Erdlöcher, Mäusegänge oder Steinhaufen - und wandern zu dem Laichgewässer, in dem sie selbst als Kaulquappe einst geboren wurden. Diese Wanderung ist für die Amphibien mit diversen Gefahren verbunden, daher bittet die Stadtverwaltung um erhöhte Aufmerksamkeit und stellt in einigen Bereichen Hinweisschilder auf.

Wegen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Schließung vieler Geschäfte sind einige Ausgabestellen für gelbe Säcke im Stadtgebiet weggefallen. Die Verwaltung hat nun vorübergehend für Abhilfe gesorgt, die eine kontaktlose Ausgabe ermöglicht: Ab sofort stehen an der Lintorfer Straße 38 (alte Feuerwache) sowie am Schulzentrum Lintorf, Duisburger Straße, im Bereich der Sporthalle jeweils 80-Liter-Tonnen bereit, an denen ein Schild „Gelbe Säcke“ angebracht ist. Durch Mitarbeiter vor Ort wird bei Bedarf nachgefüllt.

Es war im vergangenen Jahr einer der Höhepunkte des Jugendkulturjahres: das Graffiti-Projekt mit Unterstützung der Stadtwerke Ratingen. Insgesamt 15 Trafostationen der Stadtwerke verschönerte eine Gruppe von Jugendlichen mit farbenfrohen Motiven. Dadurch ist das Jugendkulturjahr an mehreren Stellen im Stadtgebiet deutlich sichtbar.

Steinerne Zeugen der Vergangenheit wurden im Februar bei Bauarbeiten in der Grabenstraße entdeckt: die Reste einer Mauer, die vermutlich das Ratinger Vordorf Vowinkel bis zum Dreißigjährigen Krieg umschlossen hat. „Durch diesen Fund können wir die spätmittelalterliche Geschichte Ratingens um ein spannendes Puzzlestück ergänzen“, sagt Stadtkonservator Dr. Jan Richarz. Die Mauerreste unter der Straße wurden archäologisch gesichtet und dokumentiert, bevor die Stadtwerke die Arbeiten zur Verlegung von Fernwärmeleitungen nach kurzer Pause fortsetzen konnten.

Der Bolzplatz neben der Friedrich-Ebert-Schule an der Philippstraße wird zu einem modernen Jugendspielplatz umgebaut. Die Bauarbeiten beginnen Anfang März. Dort entsteht eine multifunktionale Spielfläche, die im Rahmen der in Ratingen üblichen Partizipation gemeinsam mit den zukünftigen Nutzern von der Friedrich-Ebert-Schule entworfen wurde. Die Jugendlichen zeigten reges Interesse.

Aktuelle Pressemitteilungen der Stadt Ratingen

Auswahl von Pressemitteilungen der verschiedenen Ämter und Einrichtungen. Die wichtigsten Pressemitteilungen der vergangenen Jahre finden Sie auch im Archiv.

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