Willkommen in Ratingen

In der konstituierenden Sitzung des Integrationsrates der Stadt Ratingen überreichte Bürgermeister Klaus Pesch dem bisherigen und der neuen Vorsitzenden den vom Land Nordrhein-Westfalen ausgelobten Heimatpreis. Eine Jury unter Vorsitz des Beigeordneten Harald Filip hatte den mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Preis in diesem Jahr jeweils zur Hälfte dem Integrationsrat und der Ratinger Tafel zuerkannt.

Die frisch gewählte neue Vorsitzende des Ratinger Seniorenrates, Ingrid Herden, stattete ihren Antrittsbesuch bei Bürgermeister Klaus Pesch ab. Die 63-Jährige war am 6. November als Nachfolgerin des verstorbenen Dr. Helmut Freund zur Vorsitzenden gewählt worden. Ingrid Herden und Klaus Pesch waren sich darin einig, dass sie die bisherige gute Zusammenarbeit fortsetzen und bei konkreten Anliegen den direkten Austausch suchen wollen.

Vor sieben Jahren verlieh der damalige NRW-Verkehrsminister Michael Groschek der Stadt Ratingen das Prädikat „Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt in Nordrhein-Westfalen“ und schuf damit die Voraussetzung für die Aufnahme in die gleichnamige Arbeitsgemeinschaft. Nun stand die Rezertifizierung an. Und auch da war Ratingen erfolgreich. Der Antrag auf Verlängerung der Mitgliedschaft in der „AG fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW“ um weitere sieben Jahre wurde positiv beschieden. Christine Fuchs, Vorstand der AGFS, unterschrieb die Urkunde in der Online-Versammlung der AGFS am 26. November.

Die Arbeiten am Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium kommen sichtlich voran. Im November wurde die Brücke zwischen Alt- und Neubau montiert. Dieses Element symbolisiert besonders anschaulich den Kern dieses aktuell größten öffentlichen Bauprojekts in Ratingen: die Kombination aus Sanierung und Neubau mit dem Ziel der Erweiterung und Modernisierung.

Am dritten Sonntag im Advent findet traditionell das Weihnachtskonzert des Ratinger Kinder- und Jugendchores statt. Eigentlich. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Zusammen mit seinen „Freunden und Förderern des Ratinger Kinder- und Jugendchores e.V.“ hat der Chor daher nach Alternativen gesucht.

Es weihnachtet in Ratingen: Kurz vor dem ersten Advent waren die fleißigen Mitarbeiter der Kommunalen Dienste im Stadtgebiet unterwegs, um die von Bürgern gespendeten Tannenbäume aufzustellen und auch in diesen schwierigen Zeiten Weihnachtsstimmung in die Stadt zu bringen. Drei prächtige große Bäume schmücken seit Montag den Marktplatz in der City, den Rathausvorplatz und den Berliner Platz in West. Kleinere Weihnachtsbäume wurden bereits in Alt-Homberg, Tiefenbroich, Breitscheid und Eggerscheidt aufgestellt.

Der „digitale Seniorentreff“, der seit dem Frühjahr unter www.senioren-ratingen.de auf Youtube besucht werden kann, hat sich voll etabliert. Es gibt rund 200 Abonnenten bei Youtube selbst oder Whatsapp, viele Videos werden noch häufiger aufgerufen. Nun hat sich das Team um die städtische Seniorenkoordinatorin Rita Mitic einen richtigen Kraftakt vorgenommen: einen digitalen Adventskalender. Vom 1. Dezember bis Heiligabend gibt es jeden Tag einen neuen Film auf www.senioren-ratingen.de zu sehen. Und als wäre das noch nicht genug, wird am 1. Weihnachtstag auch noch ein Bonus-Video gesendet.

Das Jugendkulturjahr und die Städtische Musikschule Ratingen waren auch in der zurückliegenden Zeit der Corona-bedingten Einschränkungen musikalisch für und mit Ratinger Jugendlichen aktiv. Mit großem organisatorischen und technischen Aufwand wurde schon über die Sommerferien eine Plattform erstellt, damit sich Jugendliche an der Produktion eines gemeinsamen Songs beteiligen. Das Lied „Always Look On The Bright Side Of Life” aus dem Film “Das Leben des Brian” konnte eingesungen, gespielt und dann als selbstgedrehtes Video eingeschickt werden.

Taschengeldbörse lebt auch in Zeiten der Pandemie

Corona schränkt ein, aber kriegt sie nicht klein: Die Taschengeldbörse lebt und funktioniert auch in Zeiten der Pandemie. Die bestehenden Hygienevorschriften und Schutzkonzepte machen die Vermittlungsarbeit nicht einfacher, aber dennoch möglich. „Gerade jetzt in der Corona-Krise ist die Taschengeldbörse ein wichtiges Angebot. Sie leistet einen guten Beitrag zur Unterstützung von älteren und gehandicapten Menschen in unserer Stadt, wenn sie Hilfen bei kleinen Erledigungen brauchen“, sagt Koordinator Benedikt Dörkes.

Wer hat sie nicht, die Erinnerungen an die eigene Schulzeit? Sei es an die Abschlussfahrt, an bestimmte Schulfächer oder an die Marotten der Lehrkräfte. Die Schulzeit prägt die jungen Menschen, und manche Erinnerungen begleiten einen ein Leben lang. Oft spiegeln sie die Zeitgeschichte wider oder die Wertekultur der jeweiligen Einrichtung. Die katholische Liebfrauenschule mit Internat in Ratingen war bis 1994 in der Obhut der Ordensgemeinschaft der Schwestern Unserer Lieben Frau. Danach blieb sie katholisch, in Trägerschaft des Erzbistums Köln. Wer an der Liebfrauenschule gelernt hat, war bis ins Jahr 2014 in jedem Fall weiblich. Seitdem gibt es die ersten Jungen an der Schule. Diese werden allerdings getrennt von den Mädchen in eigenen Klassen unterrichtet. Eine dieser Jungenklassen, die 8b, hatte im Rahmen des Ratinger Jugendkulturjahres die spannende Aufgabe, eine mediale Zeitreise in die Geschichte der Schule zu unternehmen.

Arbeiten am Spielplatz im Rathauspark sind im Zeitplan

Seit Juli 2020 laufen zwischen der Rückseite des Rathauses und dem Trinsenturm die Bauarbeiten für den Rathauspark. Dort entsteht ein attraktiver Spielplatz für Kinder bis zwölf Jahre. Die Pläne dafür waren unter breiter Bürgerbeteiligung erarbeitet worden. Das zentrale Spielgerät mit Rutschen und mehreren Balanciermöglichkeiten ist eine große Drachenskulptur, die – unmittelbar vor dem Trinsenturm gelegen – an die mittelalterliche Vergangenheit Ratingens erinnert.

Aktuelle Pressemitteilungen der Stadt Ratingen

Auswahl von Pressemitteilungen der verschiedenen Ämter und Einrichtungen. Die wichtigsten Pressemitteilungen der vergangenen Jahre finden Sie auch im Archiv.

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