Mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland haben an der 29. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Deutschlands in Lübeck teilgenommen, darunter die Ratinger Gleich-stellungsbeauftragte Nadine Mauch. Diskutiert wurde über die Gefahr von Antifeminismus für Gleichstellung und Demokratie und über weitere zentrale Herausforderungen zum Thema Gleichstellung von Frauen. „Wir haben dort sehr gute und aus meiner Sicht auch bahnbrechende Ergebnisse erzielt. Unsere Anträge sollen perspektivisch in die Bundespolitik sowie später auch in die Landespolitik einfließen“, hofft Nadine Mauch.
Während einer Demonstration zum Holstentor brachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Forderungen lautstark auf die Straße. Mit der Lübecker Erklärung und der Verabschiedung von mehr als 30 Anträgen richteten die kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten klare Forderungen an die Politik. Insbesondere geht es um folgende Themen: einen nationalen Aktionsplan gegen Antifeminismus, die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen, die Unterstützung von Alleinerziehenden, sichere und gesunde Geburten oder das Entscheidungsrecht über den eigenen Körper.
Einige Anträge hat die Ratinger Gleichstellungsbeauftragte Nadine Mauch mit vorbereitet. Sie nimmt viel Positives mit aus Lübeck: „Die Bundeskonferenz hat eindrucksvoll gezeigt, dass Gleichstellungspolitik kein Randthema ist, sondern ein zentraler Baustein für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die diskutierten Impulse und Beschlüsse setzen wichtige Signale für die Weiterentwicklung von Gleichstellungsstrukturen in Kommunen, Ländern und auf Bundesebene.“
Stadt Ratingen, 22.05.2026
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