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Bombenentschärfung im Bereich Ratingen Innenstadt
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Bombenentschärfung im Bereich Ratingen Innenstadt
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Bombenentschärfung im Bereich Ratingen Innenstadt
Bei den Bodensondierungen an der Angerstraße hat sich der Verdacht auf einen Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg bestätigt. Der Bereich im Umkreis von 300 Metern rund um den Fundort muss ab 17 Uhr vollständig geräumt sein. Erst wenn sich niemand mehr innerhalb der Räumungszone befindet, kann mit der Entschärfung der amerikanischen Fünf-Zentner-Bombe mit Kopf- und Heck-Zünder begonnen werden.
Dies gilt für den Straßenraum wie auch für alle Gebäude. Kräfte des Ordnungsamts gehen von Haus zu Haus, weisen auf die Räumung hin und kontrollieren, ob sich noch Menschen darin befinden. Wann der Kampfmittelbeseitigungsdienst genau mit der Entschärfung beginnt und wie lange diese dauert, kann zurzeit noch nicht genau eingeschätzt werden.
Die Räumungszone kann, trennscharf für jedes Gebäude, auf einer interaktiven Karte auf der Internetseite der Stadt Ratingen unter eingesehen werden.
Diese Zone kann während der Entschärfung natürlich auch nicht befahren werden. Die betroffenen Straßen werden ebenfalls um 17 Uhr abgesperrt. Die Absperrungen werden auch erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr haben. So muss der Hauser Ring von der Süd-Dakota-Brücke aus in Richtung Mülheimer Straße gesperrt werden. Der Verkehr wird in die Kaiserswerther Straße bzw. in den Vermillionring abgeleitet. Die Stadt Ratingen empfiehlt dem Durchgangsverkehr, den Bereich der Ratinger Innenstadt weiträumig zu umfahren.
Gesperrt sind auch folgende Straßen an den jeweiligen Grenzen der Räumungszone: Mülheimer Straße (Höhe Nr. 54), Backhausfeld (Höhe Nr. 14), Hochstraße (Höhe Nr. 28), Bahnstraße (Höhe Nr. 12), Beethovenstraße (Höhe Nr. 6), Karl-Theodor-Straße (Höhe Nr. 19), Brunostraße (an mehreren Stellen), Wallstraße, Marktplatz, Lintorfer Straße (am Medienzentrum), Werdener Straße (am Medienzentrum; die Durchfahrt von der Grabenstraße in die Kaiserswerther Straße und umgekehrt ist möglich), Friedhofstraße (Höhe Friedhofseingang). Der Friedhof wird ebenfalls komplett abgesperrt.
Die Stadt Ratingen hat in der Stadthalle an der Schützenstraße eine Anlaufstelle für Menschen eingerichtet, die die Räumungszone verlassen müssen und nicht anderweitig unterkommen können. Wer Unterstützung beim Transport in die Stadthalle benötigt, kann sich per E-Mail oder Telefon an die Stadt Ratingen wenden.
Die Telefon-Hotline 02102 550-3217 ist durchgängig erreichbar. Die E-Mail-Adresse lautet: blindgaenger@feuerwehr-ratingen.de.
Die Stadt Ratingen wird fortwährend über Presse und Rundfunk, über Social Media, über die Warn-App NINA und über die städtische Internetseite über neue Entwicklungen informieren. Sobald der Blindgänger entschärft ist, wird natürlich sofort Entwarnung gegeben.
Bombenentschärfung im Bereich Ratingen Innenstadt
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Bombenentschärfung im Bereich Ratingen Innenstadt
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Bombenentschärfung im Bereich Ratingen Innenstadt
Bei den Bodensondierungen an der Angerstraße hat sich der Verdacht auf einen Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg bestätigt. Der Bereich im Umkreis von 300 Metern rund um den Fundort muss ab 17 Uhr vollständig geräumt sein. Erst wenn sich niemand mehr innerhalb der Räumungszone befindet, kann mit der Entschärfung der amerikanischen Fünf-Zentner-Bombe mit Kopf- und Heck-Zünder begonnen werden.
Dies gilt für den Straßenraum wie auch für alle Gebäude. Kräfte des Ordnungsamts gehen von Haus zu Haus, weisen auf die Räumung hin und kontrollieren, ob sich noch Menschen darin befinden. Wann der Kampfmittelbeseitigungsdienst genau mit der Entschärfung beginnt und wie lange diese dauert, kann zurzeit noch nicht genau eingeschätzt werden.
Die Räumungszone kann, trennscharf für jedes Gebäude, auf einer interaktiven Karte auf der Internetseite der Stadt Ratingen unter eingesehen werden.
Diese Zone kann während der Entschärfung natürlich auch nicht befahren werden. Die betroffenen Straßen werden ebenfalls um 17 Uhr abgesperrt. Die Absperrungen werden auch erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr haben. So muss der Hauser Ring von der Süd-Dakota-Brücke aus in Richtung Mülheimer Straße gesperrt werden. Der Verkehr wird in die Kaiserswerther Straße bzw. in den Vermillionring abgeleitet. Die Stadt Ratingen empfiehlt dem Durchgangsverkehr, den Bereich der Ratinger Innenstadt weiträumig zu umfahren.
Gesperrt sind auch folgende Straßen an den jeweiligen Grenzen der Räumungszone: Mülheimer Straße (Höhe Nr. 54), Backhausfeld (Höhe Nr. 14), Hochstraße (Höhe Nr. 28), Bahnstraße (Höhe Nr. 12), Beethovenstraße (Höhe Nr. 6), Karl-Theodor-Straße (Höhe Nr. 19), Brunostraße (an mehreren Stellen), Wallstraße, Marktplatz, Lintorfer Straße (am Medienzentrum), Werdener Straße (am Medienzentrum; die Durchfahrt von der Grabenstraße in die Kaiserswerther Straße und umgekehrt ist möglich), Friedhofstraße (Höhe Friedhofseingang). Der Friedhof wird ebenfalls komplett abgesperrt.
Die Stadt Ratingen hat in der Stadthalle an der Schützenstraße eine Anlaufstelle für Menschen eingerichtet, die die Räumungszone verlassen müssen und nicht anderweitig unterkommen können. Wer Unterstützung beim Transport in die Stadthalle benötigt, kann sich per E-Mail oder Telefon an die Stadt Ratingen wenden.
Die Telefon-Hotline 02102 550-3217 ist durchgängig erreichbar. Die E-Mail-Adresse lautet: blindgaenger@feuerwehr-ratingen.de.
Die Stadt Ratingen wird fortwährend über Presse und Rundfunk, über Social Media, über die Warn-App NINA und über die städtische Internetseite über neue Entwicklungen informieren. Sobald der Blindgänger entschärft ist, wird natürlich sofort Entwarnung gegeben.
Der Vortrag beleuchtet das Krankheitsbild Demenz auf verständliche und anschauliche Weise.
Am Dienstag, 10. Februar, um 17 Uhr findet im Mehrgenerationentreff Tiefenbroich, Sohlstättenstr.33 c ein informativer Vortrag zum Thema Demenz statt. Der Vortrag beleuchtet das Krankheitsbild Demenz auf verständliche und anschauliche Weise. Dabei werden unterschiedliche Demenzformen in ihren Grundzügen vorgestellt, mögliche Risi-kofaktoren benannt sowie wichtige Aspekte für den einfühlsamen und angemessenen Umgang mit Menschen mit Demenz erläutert. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln und das Verständnis für die Erkrankung zu vertiefen.
Im Anschluss an den Vortrag gibt es ausreichend Raum für Fragen, Austausch und Diskussion. Eingeladen sind Angehörige und Zugehörige von Menschen mit Demenz sowie alle Interessierten, die sich über das Thema informieren möchten. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Interessierte werden gebeten, sich bei Astrid Kapels, astrid.kapels@ratingen.de , Tel. 550 5066 anzumelden.
Die Veranstaltung bildet den Auftakt einer Themenreihe des Demenznetzwerkes Ratingen. Im weiteren Jahresverlauf sind in loser Folge an unterschiedlichen Orten weitere Vorträge und Aktionen rund um das Thema ‚Demenz‘ geplant.
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Es ist eine Anmeldung erforderlich.
Anmeldungen bei astrid.kapels@ratingen.de oder unter Tel. 550-5066
Sohlstättenstr.33 c
02102 Ratingen
barbara.buscher-sander@ratingen.de
Der Mehrgenerationentreff Tiefenbroich ist eine von 6 städtischen Begegnungsstätten für menschen höheren Alters. Sie bieten ein abwechslungsreiches Programm für Bürger und Bürgerinnen ab 55 Jahren.
Das Programm umfasst Themen wie Bewegung und Gesundheit, Gemeinschaft und Geselligkeit, Kreatives, Kunst und Kultur. Zahlreiche Vereine und Initiativen treffen sich ebenfalls in unseren Räumlichkeiten.
Wenn Sie Fragen zu unterschiedlichen Themen haben, sei es zu Gesundheit, Pflege, finanziellen Angelegenheiten oder rechtlichen Aspekten, stehen Ihnen unsere Leiterinnen gerne zur Seite.
Haben Sie eigene Ideen? Möchten Sie selbst etwas anbieten? Sind Sie neugierig? Kommen Sie gerne vorbei und sprechen uns an!
Die Treffs sind von Montag–Freitag 9–12 Uhr und 13–17 Uhr geöffnet. In Kooperation mit verschiedenen Trägern finden auch Kurse in den Abendstunden oder am Wochenende statt, und es treffen sich Vereine und Initiativen.
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