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Wenngleich die Wasserburg Haus zum Haus am Rande des Stadtzentrums sicherlich die bedeutendste Burg für die Ratinger Stadtgeschichte und aufgrund ihrer idyllischen Lage an der Anger eines der beliebtesten Fotomotive ist, so befinden sich noch weitere historische Adelssitze auf Ratingen Stadtgebiet, die überaus sehenswert sind: Schloss Linnep im Ortsteil Breitscheid ist ein ehemaliger Rittersitz, dessen Ursprünge auf das 12. Jahrhundert zurückgehen. Bis in die 90er Jahre hinein befand sich hier das Archiv des Kreises Mettmann. Heute ist das Schloss, dass sich im Besitz der Freiherren von Ketteler befindet, eine beliebte Location für Trauungen und Familienfeiern.
Eine weitere Burg – Schloss Landsberg - befindet sich ebenfalls in Breitscheid am Rande des Stadtgebiets zu Essen-Kettwig. Die Anlage geht auf eine mittelalterliche Höhenburg vom Ende des 13. Jahrhunderts zurück, die durch den Grafen Adolf V. von Berg erbaut wurde. Die Anlage wurde im 17. und 18. Jahrhundert durch einen neuen Palas (Wohnhaus) sowie einen Terrassengarten modernisiert. Im Jahre 1903 erwarb der Mülheimer Industrielle August Thyssen (1842-1926) von den Freiherren von Landsberg-Velen die Burg. Die historischen Wohn- und Arbeitsräume Thyssens wurden umfassend restauriert, im Bereich der barocken Orangerie entstand ein Wohnturm. Der Park wurde weitgehend in seiner ursprünglichen Form wiederhergestellt und ist einschließlich des umgebenden Waldgeländes für Besucher zugänglich. Heute befinden sich die Gebäude im Besitz der Stiftung Thyssen-Krupp.
Im Ortsteil Eggerscheidt, hoch über dem Angertal ist der trutzige Wohnturm der Burg Gräfgenstein zu erkennen. Dieser ehemalige Rittersitz der Herren zu Eggerscheidt aus dem Jahr 1254 befindet sich heute in Privatbesitz und nur noch das Erdgeschoss des Turmes wird als Wohnraum genutzt.
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