Willkommen in Ratingen

„Mit großer Fassungslosigkeit blicken wir in diesen Tagen in die Türkei und nach Syrien, wo Tausende Menschen dem verheerenden Erdbeben zum Opfer gefallen sind. In unserer Stadt leben 4.000 Menschen mit türkischem und 1.000 Menschen mit syrischem Migrationshintergrund. Viele von ihnen stammen aus dem vom Erdbeben besonders stark betroffenen Gebiet, haben Angehörige verloren oder bangen um das Leben ihrer Verwandten. Ihnen, aber auch den vielen betroffenen Menschen im Katastrophengebiet gilt meine tief empfundene Anteilnahme. In dieser Katastrophe, die zudem durch die bittere Kälte im Erdbebengebiet verstärkt wird, ist jede Hilfe dringend nötig. Am einfachsten und schnellsten helfen Sie mit einer Geldspende auf ein Spendenkonto vertrauenswürdiger Organisationen. Einen Überblick finden Sie beispielsweise hier: https://www.tagesschau.de/spendenkonten/spendenkonten-137.html. Herzlichen Dank!“

Am Samstag, 4. März, 10 bis 12 Uhr, findet in Ratingen wieder das alljährliche Großreinemachen statt: Bereits zum 20. Mal hofft die Stadt Ratingen im Rahmen des Dreck-weg-Tages wieder auf zahlreiche Helferinnen und Helfer sowie Unterstützung von Vereinen, Organisationen, Gruppen und Schulen, um das Stadtbild kurz vor dem Frühling aufzuhübschen. Denn leider entsorgen trotz zahlreicher Papierkörbe, Annahmestellen für Sperrmüll, Elektroschrott und Schadstoffe immer noch einige Zeitgenossen Abfälle am Straßenrand, in Parkanlagen und auf Spielplätzen. Daher laden die Kommunale Dienste der Stadt alle Interessierten ein, sich an dieser Kampagne für eine saubere Stadt zu beteiligen.

Wegen anhaltender Krankheitsfälle muss nun auch der städtische Seniorentreff Ratingen-Ost geschlossen bleiben. Und auch der Mehrgenerationentreff Tiefenbroich kann nicht wie vorgesehen am 6. Februar seine Türen wieder öffnen. Beide Notmaßnahmen gelten, bis sich die personelle Situation entspannt. Die anderen drei städtischen Seniorentreffs in Ratingen-Mitte, West und Süd können zu den gewohnten Öffnungszeiten besucht werden.

„Die Digitalisierung in der Stadtverwaltung schreitet voran“, sagt der zuständige Beigeordnete Professor Dr. Bert Wagener. Sichtbares Zeichen dafür ist die Freischaltung des neuen Serviceportals zu Beginn des Jahres 2023. Bislang lief das Portal noch im Hintergrund, um es einem abschließenden Praxis-Test zu unterziehen. Nun kann es jedoch sowohl von der Homepage der Stadt Ratingen als auch direkt über https://serviceportal.ratingen.de angesteuert werden. Über den Button "Serviceportal und Online-Dienste" auf der Startseite gelangt man zum digitalen Dienstleistungsangebot der Stadt. Das Serviceportal wird im Laufe der nächsten Monate kontinuierlich ausgebaut und um weitere Dienstleistungen erweitert.

Am 1. Februar startet in Ratingen die Vergabe der Kita-Plätze für das neue Kindergartenjahr ab 1. August 2023. Das städtische Amt für Kinder, Jugend und Familie informiert über den Ablauf des Vergabeverfahrens, das übrigens für alle Ratinger Kitas angewendet wird, nicht nur für diejenigen in städtischer Trägerschaft.

Im Bürgerbüro der Stadt Ratingen steht die Umstellung auf eine neue Software an. Wegen der damit verbundenen umfangreichen Datenmigration und der Konfiguration der Systeme muss das Bürgerbüro von Samstag, 11. Februar, bis einschließlich Dienstag, 14. Februar 2023, geschlossen bleiben. Weil an diesen Tagen keine Technik zur Verfügung steht, kann leider auch kein Notdienst angeboten werden.

Über weltpolitische und Ratinger Themen sprachen Bürgermeister Klaus Pesch und der Ratinger Bundestagsabgeordnete Peter Beyer. Auch bei diesem Austausch stand erneut der Ukraine-Krieg im Fokus, der so viel Leid über die Menschen in dem durch Putins Truppen überfallenen Land bringt, aber auch große Auswirkungen auf Deutschland und Ratingen hat.

Eine Tradition, die sich in Ratingen bewährt hat, lebt nach Corona wieder auf: Nach dem Sturm auf das Bürgerhaus am Altweiber-Donnerstag (16. Februar), der den Straßenkarneval offiziell einläutet, übernimmt die Jugend das Kommando auf dem Marktplatz. Unter der Federführung des Jugendamtes und des Jugendrates beginnt ab 12.15 Uhr das Programm für die jungen Leute. Für die musikalische Unterhaltung sorgt DJ Leon Reucher.

Nach drei Jahren Kleinkunst-Lockdown kehrt „Dönerwetter“ mit einem tollen Programm am Mittwoch, 8. März, um 20 Uhr zurück in die Manege Lintorf, Jahnstraße 28. Der Einlass beginnt um 19 Uhr. Gastgeber Volkan Erik wird wieder in seine bekannten Rollen schlüpfen, um das große und kleine Weltgeschehen aufs Korn zu nehmen, wie immer virtuos begleitet von seinem Einmann-Orchester Andre.

Spannung lag in der Luft beim diesjährigen Vorlesewettbewerb im Lesecafé des Medienzentrums, als insgesamt sechs Schulsiegerinnen und -sieger der sechsten Klassen am Freitag, 27. Januar, beim Stadtentscheid gegeneinander antraten. Bürgermeister Klaus Pesch persönlich nahm die Begrüßung vor und drückte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gleichermaßen die Daumen - doch am Ende konnte nur eine gewinnen: Lilly Hofmann vom Kopernikus-Gymnasium, die nun am 24. Februar beim Kreisentscheid in Langenfeld die Ratinger Fahne hochhält.

Das Museum Ratingen, Grabenstraße 21, verlängert seine aktuelle Ausstellung „Fahrt ins Blaue. Arbeiten aus der Sammlung“. Die erfolgreiche Präsentation aus dem museumseigenen Bestand ist noch bis zum 26. Februar 2023 zu sehen. Ihren thematischen Fokus setzt die Schau auf Darstellungen von Natur und Landschaft. So verweisen die ausgewählten Arbeiten auf Orte der Ratinger Umgebung. Auch stellen sie Bezüge her zu den Außenskulpturen, die sich auf dem Kunstweg der Stadt befinden. Unter dem Motto „Fahrt ins Blaue“ wird der Blick aber auch weit über die Stadtgrenzen hinausgeführt, zum Beispiel mit Arbeiten von Paul Schwer über Shanghai.

Am Freitag, 10. Februar, wird im Stadttheater um 20 Uhr das Schauspiel „Vögel“ von Wajdi Mouawad aufgeführt. Es gastiert das Ensemble des Westfälischen Landestheaters.

Nach zwei Jahren Corona-Pause hatte Bürgermeister Klaus Pesch wieder zum Neujahrsempfang der Stadt Ratingen eingeladen. Und trotz Erkältungswelle und trüben Wetteraussichten fanden viele Bürgerinnen und Bürger aus allen Bereichen der Stadtgesellschaft den Weg in die Stadthalle. Das Leitthema des Abends lautete „Miteinander für Ratingen“ und war durchaus weit gefasst. So sprach Bürgermeister Pesch all jenen Menschen ein herzliches Dankeschön aus, die in den großen Krisen der letzten drei Jahre durch ihre Haltung und ihren Einsatz Solidarität gezeigt haben. Anhand aktueller Beispiele erläuterten die Technische Beigeordnete Petra Cremer und der Vorsitzende des Unternehmensverbandes, Olaf Tünkers, im Bühneninterview mit dem Moderator René le Riche, welch großen Gewinn eine breite Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung bringen kann. Und der Erste Beigeordnete Patrick Anders rief alle dazu auf, sich in die Vorbereitungen zum großen 750-jährigen Stadtjubiläum 2026 einzubringen. Für Musik sorgten Peter Baumgärtner’s Jazzfriends mit der Sängerin Maya Fadeeva und die ukrainische Sängerin Nadiia Biliaieva.

Die Grünanlage am Arkadenhof, zwischen Turmstraße und Angerstraße, rückt in den kommenden Wochen in den Fokus der Abteilung Stadtgrün: Von Ende Januar bis Ende Februar erhalten die altersschwachen Gehölze einen Verjüngungsschnitt, und im weiteren Verlauf des Jahres werden einige Vegetationsbereiche sogar nach Jahrzehnten komplett umgekrempelt.

Die Stadt Ratingen sucht Bewerberinnen und Bewerber, die als Laienrichterinnen und Laienrichter entweder im Erwachsenenstrafrecht am gemeinsamen Schöffengericht beim Amtsgericht Düsseldorf und in den Strafkammern des Landgerichtes Düsseldorf oder am Jugendschöffengericht des Amtsgerichtes Ratingen und in der Jugendkammer des Landgerichtes Düsseldorf an der Rechtsprechung teilnehmen. Zu wählen sind für die Amtsperiode vom 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2028 im Bereich des Erwachsenenstrafrechts insgesamt 48 Hauptschöffinnen und -schöffen sowie im Bereich des Jugendstrafrechts 13 Jugendhauptschöffeninnen und -schöffen und sechs Jugendersatzschöffinnen und -schöffen.

Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind viele Menschen auf der Flucht. Deshalb hat die Stadt Ratingen sofort Vorkehrungen zur Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine getroffen. Angesichts der großen Zahl der Geflüchteten war es zwischenzeitlich schwierig, die Menschen adäquat unterzubringen. Unter Hochdruck wurde daran gearbeitet, zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten zu aktivieren. Gleichzeitig waren und sind besondere Maßnahmen erforderlich, um die Registrierung der Geflüchteten sicherzustellen, welche Grundlage für Hilfsleistungen ist. An dieser Stelle gibt die Stadt Ratingen regelmäßig aktualisierte praktische Informationen, wie Menschen aus der Ukraine geholfen wird und weiter geholfen werden kann.

Aktuelle Pressemitteilungen der Stadt Ratingen

Auswahl von Pressemitteilungen der verschiedenen Ämter und Einrichtungen. Die wichtigsten Pressemitteilungen der vergangenen Jahre finden Sie auch im Archiv.

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