Willkommen in Ratingen

Für den weiteren Ausbau von Photovoltaikanlagen auf Ratingens Dächern ist es wichtig, Dachbesitzerinnen und Dachbesitzer unabhängig und umfassend zur Auswahl einer PV-Anlage zu beraten. Hierfür will die Stadt Ratingen nun ein Bürgernetzwerk aus ehrenamtlichen BürgerSolarBeratern und -Beraterinnen initiieren. Ziel ist die Entwicklung einer Gruppe, die völlig unabhängig und selbstorganisiert interessierten Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern kompetente und neutrale Unterstützung bei der Entscheidung für eine PV-Anlage gibt. Die BürgerSolarBeratung soll dabei andere Beratungsangebote, wie zum Beispiel die der Verbraucherzentrale NRW, nicht ersetzen, sondern ist vielmehr als zusätzliches Angebot zu verstehen.

Seit Jahresbeginn wird in der Ratinger Stadtverwaltung eine Energiesparkampagne durchgeführt – die „mission E“. Ein Kampagnenteam aus verschiedenen Ämtern hat in den vergangenen Monaten viele verschiedene Aktionen rund um das Thema Energiesparen auf die Beine gestellt. Während einer Messwoche im März konnten auch erste Einsparungen nachgewiesen werden. Beim Strom konnten dabei schon rund 5 Prozent und bei der Wärme sogar rund 35 Prozent eingespart werden. Eine jetzt durchgeführte Umfrage zeigte überdies: Die Botschaft kommt bei vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an.

Ein Seminar zur Existenzgründung führt die Stadt Ratingen gemeinsam mit dem Startercenter NRW am Mittwoch, 24. August, im Rathaus durch. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung bis zum 20. August wird gebeten: Telefon 02104-992626 oder online über das Anmeldeformular des Startercenters NRW auf www.kreis-mettmann.de.

Ratingen ist eine karnevalsbegeisterte Stadt – warum dann nicht am närrischen Datum 11.11. oder rund um Karneval heiraten? Erstmals bietet das Standesamt der Stadt Ratingen gezielt zum Start in die Karnevalssession am Freitag, 11. November, sowie am Karnevalssamstag, 18. Februar 2023, und am Karnevalsdienstag, 21. Februar 2023, hei-ratswilligen Paaren die Möglichkeit zum Ringtausch. Auch die Location passt, denn durchgeführt werden die Eheschließungen in den ehrwürdigen Mauern des Kornsturms, Hauptquartier der Roten Funken.

Das neue Wohn- und Geschäftsquartier „Wallhöfe“ in der Ratinger Innenstadt nimmt immer erkennbarer Formen an. Am 26. Juli wurde Richtfest gefeiert. Bürgermeister Klaus Pesch sagte: „Ich freue mich sehr über den stetigen Baufortschritt bei diesem für unsere Innenstadt äußerst wichtigen Projekt. Die Neuentwicklung dieser zentralen Fläche spielt eine Schlüsselrolle beim allmählichen gezielten Stadtumbau im Rahmen des Integrierten Handlungskonzepts Innenstadt. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Wallhöfe die Attraktivität unserer City, ihre Wohn- und Aufenthaltsqualität deutlich erhöhen werden.“ Zwischen Düsseldorfer Platz, Wallstraße und Düsseldorfer Straße wächst ein architektonisch ansprechendes Quartier heran, das rund 5.500 Quadratmeter Wohnfläche, ca. 7.200 Quadratmeter für Einzelhandel, Dienstleistung und Gastronomie sowie eine Tiefgarage mit 127 Stellplätzen bieten wird. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2023 geplant. Hermann Tecklenburg, Geschäftsführer der Firma Tecklenburg, die das Projekt entwickelt hat und baut, sagte: „Ich bin sicher, dass die Ratinger die Wallhöfe sehr schnell als ihr Projekt annehmen werden, denn es passt hervorragend in diese lebendige Stadt.“

Drei Seniorentreffs geschlossen

Krankheitsbedingt müssen drei städtische Seniorentreffs weiterhin geschlossen bleiben. Betroffen sind die Treffs in Ratingen-Süd, -West und -Ost. Geöffnet hat inzwischen wieder der Treff in Mitte an der Minoritenstraße.

Die Stadt Ratingen erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns-Kampagne und wurde für weitere zwei Jahre vom gemeinnützigen Verein Transfair e.V. mit dem Titel Fairtrade-Stadt ausgezeichnet. Bürgermeister Klaus Pesch freut sich über die Verlängerung des Titels: „Dadurch wird das Engagement vieler Akteure in Ratingen aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Verwaltung erneut gewürdigt.“

Ein olympisches Feuer wurde am Mittwoch, 27. Juli, durch Ratingen getragen. Die Fackelträger waren mit dem Fahrrad angereist und warben mit der Aktion für die Special-Olympics-Landesspiele NRW vom 7. bis 10. September in Bonn. Bürgermeister Klaus Pesch und Sportdezernent Patrick Anders empfingen die rund 35-köpfige Delegation vor dem Rathaus. Die 16 Fackelträger, die acht Tage lang durch ganz NRW radeln, hatten in Ratingen Verstärkung durch die Fußballmannschaft der BSG Ratingen erhalten. Bürgermeister Pesch ehrte die Kicker für den Gewinn der Goldmedaille bei den nationalen Spielen der Special Olympics im Juni in Berlin.

Johannes Lenhart, Anlasser, 2002, Holz, lasiert, Höhe: 520 cm © Johannes Lenhart 2022

Alle Fahrrad- und Kunstbegeisterte sind am Samstag, 13. August, eingeladen, an einer geführten Radtour entlang des Ratinger Kunstwegs teilzunehmen. Sein Bestehen jährt sich in diesem Jahr zum zwanzigsten Mal.

Eisenbahnbundesamt stellt Lärmkarten online

Das Eisenbahn-Bundesamt hat die vierte Runde der Umgebungslärmkartierung an Schienenwegen durchgeführt. Ca. 17.000 Streckenkilometer in einem Untersuchungs-gebiet von mehr als 58.000 Quadratkilometern wurden erfasst. Die Ergebnisse, auch für Ratingen, können ab sofort online abgerufen werden.

Prämierte Entwürfe zum Blauen See werden ausgestellt

Im Wettbewerbsverfahren Blauer See werden die besten drei Entwürfe nun öffentlich ausgestellt, und zwar vom 23. Juli bis 14. August im Museum Ratingen an der Grabenstraße. Während der Öffnungszeiten des Museums sind dort Modelle und Pläne der prämierten Teilnehmer zu sehen, außerdem wird das Wettbewerbsverfahren vorgestellt.

Die Hügel auf dem Dirt-Bike-Parcours an der Heiligenhauser Straße in Hösel waren zuletzt arg abgefahren und reparaturbedürftig. Eine Wiederherstellung wurde angeregt. Jugendamt und Jugendrat unterstützten den Wunsch der Biker und riefen in den sozialen Netzwerken zu einem gemeinsamen „Reshape“ auf - mit großem Erfolg.

In den nächsten Tagen wird es richtig heiß, das Thermometer klettert auf Höchstwerte. Auch in Ratingen müssen sich die Menschen in den Sommermonaten immer häufiger auf sehr hohe Temperaturen einstellen. Während sich der eine vielleicht noch über die hochsommerlichen Werte freut, macht es anderen bereits zu schaffen: Hohe Temperaturen können dem menschlichen Organismus ernsthaft schaden. Vor allem Kin-der, gesundheitlich geschwächte und ältere Menschen sind besonders anfällig.

Bei Hitze und Trockenheit leiden die Bäume in der Stadt besonders. Mit vereinten Kräften versuchen die Gärtner der Kommunalen Dienste, den Bäumen ausreichend Wasser zukommen zu lassen. Bei allem Einsatz der Stadtgärtner ist Unterstützung durch die Ratinger Bürgerinnen und Bürger sehr willkommen. Sie können dem Straßenbaum vor der eigenen Haustür mit einigen Eimern Wasser helfen.

Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind viele Menschen auf der Flucht. Deshalb hat die Stadt Ratingen sofort Vorkehrungen zur Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine getroffen. Angesichts der großen Zahl der Geflüchteten war es zwischenzeitlich schwierig, die Menschen adäquat unterzubringen. Unter Hochdruck wurde daran gearbeitet, zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten zu aktivieren. Gleichzeitig waren und sind besondere Maßnahmen erforderlich, um die Registrierung der Geflüchteten sicherzustellen, welche Grundlage für Hilfsleistungen ist. An dieser Stelle gibt die Stadt Ratingen regelmäßig aktualisierte praktische Informationen, wie Menschen aus der Ukraine geholfen wird und weiter geholfen werden kann.

Aktuelle Pressemitteilungen der Stadt Ratingen

Auswahl von Pressemitteilungen der verschiedenen Ämter und Einrichtungen. Die wichtigsten Pressemitteilungen der vergangenen Jahre finden Sie auch im Archiv.

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