Willkommen in Ratingen

Der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Diedrich eröffnete gemeinsam mit dem Konzertchor Ratingen den 19. Ratinger Kulturtag.

Am Sonntag, 18. Februar 2018, hieß es im Stadttheater wieder: „Bühne frei“ für die Ratinger Kulturschaffenden. Mit einem bunten Bühnenprogramm sowie Infoständen im Foyer des Theaters präsentierten sie ihr kulturelles Engagement für Jung und Alt.
 
Der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Diedrich begrüßte um 11 Uhr die Besucher und dankte den Teilnehmern für ihr Mitwirken. Anschließend stellte Andrea Töpfer, Leiterin des Amtes für Kultur und Tourismus, das Programm vor. Der Konzertchor Ratingen sorgte für den musikalischen Rahmen der Eröffnung und begeisterte mit seinem kurzen Gastspiel die Besucher.

„Pinguin Flugschau“ tritt als dritte Band des Abends in der Manege Lintorf auf.

Am Samstag, 24. Februar 2018, ab 20 Uhr heißt es wieder: Die „Manege“ rockt! Dabei werden drei Bands im Lintorfer Jugendzentrum an der Jahnstraße 28 auftreten. Neben den zwei Ratinger Bands „PatinaRed“ und „Pinguin Flugschau“ tritt noch die Band „Eleveta“ aus dem Düsseldorfer und Kölner Raum an.

Die Schülerverwaltung des Adam-Joseph-Cüppers-Berufskollegs organisierte den Fair-Trade-Rosenverkauf am Valentinstag. Unterstützung für die Aktion bekamen die jungen Leute durch Schulleiterin Heidi Abbenhaus sowie die beiden Lehrer Claudio Lavorgna und Tim Elias (3., 4. und 5. von links) und die städt. Koordinatorin Lena Steinhäuser (vorne links).

Rosen am Valentinstag? Am Adam-Joseph-Cüppers-Berufskolleg sind diese natürlich aus dem Fairen Handel! Die Schule bewirbt sich als Fairtrade-School und nutzt jede Gelegenheit, um auf den Fairen Handel aufmerksam zu machen. „125 Jahre Adam-Joseph-Cüppers-Berufskolleg, da dachten wir: 125 Fair-Trade-Rosen wären passend. Aber die Nachfrage war deutlich höher“, freut sich Claudio Lavorgna, Lehrer und Koordinator der Bewerbung als Fairtrade-School über den Erfolg der Aktion.

Schulleiterin Heidi Abbenhaus kennt die Kampagne Fairtrade-School schon von ihrer vorherigen Schule und unterstützt ausdrücklich das entwicklungspolitische Engagement an ihrer Schule. Dieser Rückenwind beflügelt Kollegium und Schülerschaft gleichermaßen. „Die Mitglieder der Schülerverwaltung hatten die Idee des Fair-Trade-Rosenverkaufs aufgeworfen, um damit gezielt über die Anbaubedingungen von Blumen im globalen Süden zu informieren“, so Tim Elias, SV-Verbindungslehrer.

Shalina Jayacodi, Annika Düwel und Liv Beyering absolvieren derzeit ihr Freiwilliges Soziales Jahr Kultur.

Im Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur erhalten Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren Einblick in den Arbeitsalltag und die Vielschichtigkeit einer kulturellen Einrichtung. Die Freiwilligen arbeiten üblicherweise zwölf Monate in ihrer Einsatzstelle. Allerdings kann das Jahr bei Bedarf auf 18 Monate verlängert werden. Wer sich für einen Platz im neuen FSJ-Kultur interessiert, das am 1.9.2018 beginnt, kann sich noch bis zum 31. März bewerben.

Das Amt für Kultur und Tourismus bietet seit dem Herbst 2009 insgesamt drei Stellen für Interessenten des FSJ Kultur an. Neben dem Medienzentrum und dem Museum Ratingen bietet sich auch im Kulturbüro die Gelegenheit, in den Kulturbetrieb tiefer einzutauchen. Doch was kann man konkret unter dem „FSJ“ verstehen? Die drei diesjährigen Freiwilligen berichteN:

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen. Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert. Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

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