Baumaßnahmen

Planungen und Darstellungen zur Städtebauförderung (1. Förderperiode)

Sanierung und Neugestaltung

Rathaus

Rahaus
Neubau Rathaus

Bildergalerie Rathaus vor dem Umbau 

Bildergalerie Rathaus nach dem Umbau   

Sanierung des Rathauswestflügels und die Neugestaltung des Rathausumfeldes (PDF-Datei)

Rathauspark Entwurf (PDF-Datei)

Im Jahr 2014 erfolgte der Gebäudeabbruch des mit PCB belasteten 7-geschossigen und im Jahr 1973 fertiggestellten Rathaushauptgebäudes und eines dreigeschossigen Rathausostflügels. Planungsziel war der Erhalt des zentralen und an die mittelalterliche Stadtbefestigung angrenzenden Standortes. Dieser befindet sich in der unmittelbaren Nähe zum wichtigsten Stadteingangsbereich  Düsseldorfer Platz.

Das neue Rathaus bildet eine gestalterische Einheit aus Neubau, dem bestehendem Westflügel einschließlich der Integration des sechseckigen Ratstraktes (Kanzel), der im 1.Obergeschoss über den Wehrgang kragt und dem Ostflügel.

Der Westflügel wurde kernsaniert und um eine zweigeschossige vorgelagerte Glashalle ergänzt. Dieser wird im Erdgeschoss als Bürgerbüro genutzt. Im 1.Obergeschoss befinden sich der Ratssaal und Konferenzräume. Der Gebäudebestand wird durch einen L-förmigen Neubau, bestehend aus einem viergeschossigen Hauptkörper und einem dreigeschossigen Ostflügel ergänzt. Die Tiefgarage wurde entsprechend den heutigen Standards saniert.

Bei der gesamten Baumaßnahme wurden die Anforderungen an die Barrierefreiheit erfüllt (Planungsleistungen: PASD Feldmeier + Wrede). Die abschließende Abnahme der Baumaßnahme vom Generalunternehmer Köster erfolgte am 15.11.2019.

Für die Sanierung des Rathauswestflügels einschließlich der Erstellung der Glasfüge erhält die Stadt Zuwendungen aus Städtebaufördermitteln des Bundes und die Landes NRW in Höhe von 2,2 Mio. €.

 

Rathausumfeld

Rathausumfeld
Rathausumfeldgestaltung

 Bildergalerie Rathausumfeldgestaltung nach dem Umbau

Alleinstellungsmerkmal der historischen Innenstadt sind die stadträumlichen Qualitäten und das historische Ambiente. Vor dem Neu- und Umbau des Rathauses waren diese (Stadtmauer, Trinsenturm, Klosterhof, Minoritenkloster) nicht oder nur sehr eingeschränkt wahrnehmbar.

Mit der neuen Anordnung des Rathausgebäudes einschließlich der Abrückung des Ostflügels vom Klosterhof war eine neue Geometrie der Freiflächen vorgegeben. Planungsidee war es durch eine neue Verbindungsachse (Klostergasse) Blick- und Wegebeziehungen zum Rathauspark mit der angrenzenden mittelalterlichen Stadtbefestigung herzustellen und die Minoritenstraße mit der Lintorfer Straße fußläufig zu verbinden. Der Klosterhof wurde mit einer ca. 2 m hohen Mauer eingefriedet. Somit bleibt die introvertierte Form erhalten. Große Maueröffnungen mit integrierten Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein und ermöglichen das Erleben des historischen Ambientes (Klostergarten mit dem Rosengarten) und gewähren den Blick zum Portal des Baudenkmals, dass als Standesamt genutzt wird. Der Klostergarten gliedert sich in eine ablesbare Platzfolge mit dem neugestalteten Rathausvorplatz ein.

Die Planungs- und Bauleistungen zur Gestaltung des Rathausvorplatzes erfolgten durch das Büro wbp Landschaftsarchitekten GmbH und die Gestaltung des Klosterhofes durch das Büro Bäumann). Die abschließende Abnahme der Baumaßnahme erfolgte am 20.11.2019.

Für die Neugestaltung der Außenanlagen erhält die Stadt Zuwendungen aus Städtebaufördermitteln des Bundes und die Landes NRW in Höhe von. 651.264 €.

Spielplatz Trinsenturm (Rathausspielplatz)

Rathausspielplatz am Trinsenturm
Spielplatz Trinsenturm am Rathaus

Bildergalerie Spielplatz Trinsenturm vor dem Umbau

Bildergalerie während und nach nach dem Umbau

Seit Jahren wird der Spielplatz nördlich des Rathauses und angrenzend an die mittelalterliche Stadtmauer mit Wehrgang und dem Trinsenturm (15. Jahrhundert) aufgrund  der Unattraktivität von den Kindern kaum noch genutzt.

Planungsziel ist eine umfassende Aufwertung und Neugestaltung der Grünfläche ,einschließlich des in die Jahre gekommenen Spielplatzes für Kinder bis 12 Jahren (Kategorie B/C). Die Spielplatzplanung (Planungsbüro wbp) wurde im Rahmen eines breit angelegten Partizipationsprozesses mit den Kindern gemeinsam entwickelt. Hohe Aufenthaltsqualitäten sollen durch eine multifunktionale Qualifizierung der Spielplatzfläche mit integriertem Picknickstandort für Kinder, Eltern und Betreuer geschaffen werden. Somit wird z.B. die Möglichkeit eröffnet kleinere Kindergeburtstage durchzuführen. Die Bauarbeiten auf dem Spielplatz haben Anfang August
2020 begonnen.

Durch eine neue Beleuchtung und Illuminierung der Stadtmauer werden die historischen Qualitäten (Wahrnehmung der Stadtmauer und des Trinsenturms) auch in den Abendstunden sichtbar und erlebbar.

Für die Neugestaltung des Spielplatzes (inklusive Beleuchtung) erhält die Stadt Zuwendungen aus Städtebaufördermitteln des Bundes und die Landes NRW in Höhe von 257.472 €.

Hertie

Hertie Immobilie
Hertie Immobilie

Bildergalerie Rückbau Hertie Immobilie vor dem Umbau

Bildergalerie Rückbau Hertie Immobilie während des Umbaus

 

 

 

Der an die ehemaligen Hertiegrundstücke unmittelbar angrenzende Düsseldorfer Platz (ZOB) wurde als städtebauliche „Visitenkarte“ und mit neuen Aufenthaltsqualitäten umfassend barrierefrei umgestaltet (Baufertigstellung 2018). Hierfür erhielt die Stadt Investitionszuschüsse gemäß ÖPNVG NRW und aus Städtebaufördermitteln.

 

Die Blickachse zur historischen Innenstadt war durch das ehemalige Hertiegebäude (Baujahr 1977) verstellt. Das Gebäude bot einst eine Nutzfläche von 9000 qm und im Untergeschoss ca. 90 Tiefgaragenstellplätze. 1986 wurde Hertie geschlossen. Seit diesem Zeitpunkt waren die großflächigen Verkaufsflächen im Erd- und im Obergeschoss  abwechselnd gekennzeichnet durch Leerstände, kurzweilige Verkaufs- bzw. Nutzungsangeboten (u.a. Diskothek, Karstadt, Fitnesscenter) oder Mindernutzungen. Bis zum Jahr 2014 war C&A noch ein wichtiger Frequenzerzeuger für den südlichen Innenstadtrandbereich. Seit der Standortverlagerung von C&A zur Bechemer Straße waren die Bemühungen des Eigentümers zur Etablierung eines anderen Ankermieters und zur Revitalisierung des Objektes erfolglos. Es setzten Trading-Down-Effekte in der südlichen Innenstadtrandlage ein. Der lokal wichtigste Stadteingangsbereich zur historischen Innenstadt blieb bislang städtebaulich und stadtgestalterisch weit unter seinen Möglichkeiten. Dementsprechend konnte im Rahmen des Umbaus des Düsseldorfer Platzes auch die städtebauliche Einbindung nur bedingt verbessert werden.

 

Die Stadt Ratingen befürchtete weitere negative Synergieeffekte und hat sich verstärkt für eine Entwicklung der Grundstücke der ehemaligen Hertieimmobilie eingesetzt und diese mit der Strategie „Rückbau des vorhandenen Gebäudebestandes in Verbindung  mit einer Neustrukturierung der angrenzenden städtischen Liegenschaften“ eingesetzt. Durch die geplante Neustrukturierung des Areals und einer Nutzungsmischung von Wohnen, Einzelhandel und einer Quartiersgarage sollen nachhaltige und qualitative Verbesserungen im Stadtquartier bewirkt werden

 

 

Für den Gebäuderückbau (Hertie) erhält die Stadt Zuwendungen aus Städtebaufördermitteln des Bundes und dse Landes NRW in Höhe von 1,4 Mio €.

 

 

ZOB Düsseldorfer Platz

ZOB Düsseldorfer Platz
ZOB Düsseldorfer Platz

Bildergalerie ZOB Düsseldorfer Platz vor dem Umbau

Bildergalerie ZOB Düsseldorfer Platz während des Umbaus

Bildergalerie ZOB Düsseldorfer Platz nach dem Umbau

Umgestaltung des Düsseldorfer Platzes (ZOB) (PDF-Datei)

 

Leuchtturmprojekt des Integrierten Handlungskonzeptes (1. Förderperiode) ist die städtebauliche und verkehrliche Neugestaltung des Düsseldorfer Platzes. Es wurde der Siegerentwurf eines im Jahr 2011/2012 durchgeführten wettbewerbsähnlichen Verfahrens vom Planungsbüro wbp (Freianlagen) und PASD (Architektur) umgesetzt.

Der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) war vor dem Umbau gekennzeichnet von erheblichen städtebaulichen und verkehrstechnischen Missständen (keine Barrierefreiheit, Vielzahl von Einzelhaltepunkten und dezentral angeordneten haltestellenspezifischen Nutzungen (u.a. Taxistände, Kiosk).

 

Die Stadt Ratingen hat in Kooperation mit der Rheinbahn AG innerhalb von 18 Monaten den ZOB entsprechend den heutigen Anforderungen an einen modernen Nahverkehrsknotenpunkt um- und ausgebaut. Eine großflächige architektonisch anspruchsvolle Haltestellenüberdachung verleiht dem Zentralem Omnibusbahnhof (ZOB) eine moderne Optik und der Platz selbst wurde generationengerecht, barrierefrei und mit hohen Aufenthaltsqualitäten zukunftsfähig gestaltet. Der zentrale Umsteigepunkt bietet nun eine ideale Verknüpfung der Stadtbahnlinie U72 mit zehn Buslinien der Region. Kurze, barrierefreie Wege gewährleisten eine gute Sicherheit und Orientierung und sorgen für einen schnellen Umstieg zwischen Bus und Bahn. Ergänzt wird die multimodale Anlage durch Fahrradstellplätze, zusätzliche Sitzgelegenheiten sowie einen Pavillon, in dem sich ein Kundencenter für die Fahrgäste, Sozialräume für die Fahrer, ein neuer Kiosk und öffentliche Toiletten befinden.

 

Für die Haltestelleüberdachung erhält die Stadt Zuwendungen aus Städtebaufördermitteln des Bundes und des Landes NRW in Höhe von 751.159 € und für die Neugestaltung der Außenanlagen, die nicht nach ÖPNVG bezuschusst 192.045 € werden. Hinzu kommen Kostenübernahmen vom VRR, der Rheinbahn AG und der Stadt Ratingen.

Die Eröffnung des Düsseldorfer Platzes wurde am 19.05.2018 unter dem Dach des Tages der Städtebauförderung mit den Bürgerinnen und Bürgern gefeiert.

Grabenstraße-Kreuzungsbereich Düsseldorfer Straße

Kreuzung Grabenstraße
Kreuzung Grabenstraße

 

Bildergalerie Kreuzungsbereich Grabenstraße-Düsseldorfer Straße vor dem Umbau

Bildergalerie Kreuzungsbereich Grabenstraße, Düsseldorfer Straße nach Umbau

Bolzplatz Philippstraße, Bolzplatz Friedrich-Ebert-Schule

Bolzplatz Philippstraße
Bolzplatz Philippstraße

Bildergalerie Bolzplatz Philippstraße vor dem  Umbau und Bolzplatz Friedriche-Ebert-Schule(Standort neu)

Der Bolzplatz (Kleinspielfeld) an der Philippstraße liegt östlich der Friedrich-Ebert-Realschule. Dieser ist von funktionalen und gestalterischen Mängeln gekennzeichnet und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an Spiel- und Bewegungsflächen.

 

Geplant ist eine Standortverlagerung auf die Fläche südlich des vorhandenen Schulgebäudes. Vorgesehen ist eine multifunktionale Qualifizierung der Fläche für Fußball und Basketball in zwei separaten Bereichen. Dadurch wird Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit einer parallelen oder gemeinsamen Nutzung eröffnet. Zum Schutz vor Beeinträchtigungen zwischen Nutzern, Autos und Zuschauern erhalten die Spielfelder 4-6 m hohe lärmgedämmte Ballfangeinrichtungen.

Kornsturmgasse

Kornsturmgasse Am Kornsturm
Kornsturmgasse Am Kornsturm

Bildergalerie Kornsturmgasse vor dem Umbau

Kornsturmgasse Lichtkonzept (PDF-Datei)

Kornsturmgasse Entwurfsplanung (PDF-Datei)

Die gestalterisch in die Jahre gekommene Kornsturmgasse ist Bestandteil des historischen Straßensystems und eine wichtige Wegeverbindung zwischen der Fußgängerzone (Oberstraße) und der mittelalterlichen Stadtbefestigung (Kornsturm) an der Wallstraße.

 

Im Fokus der Planungen (pesch partner architekten stadtplaner GmbH) stehen neben der Erhöhung der Aufenthaltsqualität eine generationenübergreifende und möglichst barrierefreie Neugestaltung des öffentlichen Raumes. Im Rahmen von verschiedenen Bürgerbeteiligungsformaten (Stadtspaziergängen, Bewohner- und Eigentümerbeteiligung, Beteiligung der Verbände) fand unter anderem eine intensive Auseinandersetzung mit den Belangen von mobilitätseingeschränkten und sehbehinderten Menschen im Kontext mit der Stadtgestaltung statt. In diesem Zusammenhang wurden auch Alternativen für die Unterbringung von Mülltonnen im Öffentlichen Raum (Unterflursystem) und für Fassadenverbesserungsmaßnahmen aufgezeigt. Die Immobilieneigentümer können hierfür Investitionszuschüsse über den kommunalen Verfügungsfonds bzw. über das kommunale Fassadenprogramm beantragen.

Die Entwurfsplanung beinhaltet eine barrierefreie Erschließung der Wegeverbindung zwischen der Oberstraße und der Wallstraße und eine barrierearme Erschließung zum Platz „Am Kornsturm“. Ein umlaufendes 30 cm breites Traufpflaster aus Naturstein soll sich vom Flächenmaterial optisch und taktil absetzen. Auf diese Weise kann das Natursteinband auf der westlichen Seite als taktile Linie für blinde und sehbehinderte Menschen dienen. Voraussetzung ist, dass diese Seite von festen und mobilen Einbauten freigehalten wird. Die zur Kornsturmgasse ausgerichteten gastronomischen Eingangsbereiche der Betriebe werden überwiegend im Rahmen des Umbaus eine barrierefreie Erschließung erhalten. Darüber hinaus soll der Lichtmasterplan in diesem Bereich umgesetzt werden. Die im Rahmen der Öffentlichkeitsveranstaltung Lilu Loop (November 2017) aufgezeigte Lichtinstallation (Lichtteppich) soll installiert werden. Durch eine neue Beleuchtung soll die Kornsturmgasse neu inszeniert werden und zum Verweilen einladen.

 

Für den barrierefreien Umbau der Kornsturmgasse (inklusive Beleuchtung) erhält die Stadt Zuwendungen aus Städtebaufördermitteln des Bundes und die Landes NRW in Höhe von 80.946 €.

Stadtpark (Mehrgenerationenpark)

Stadtpark - Mehrgenerationenpark
Stadtpark - Mehrgenerationenpark

Bildergalerie Stadtpark -Mehrgenerationenpark

Mehrgenerationenpark Planung (PDF-Datei)

Der südlich der Ratinger Altstadt gelegene Stadtpark wird den Auftakt der Parkfuge „Kultur- und Bildungsband“ bilden. Der Stadtpark ist bereits heute ein beliebter innenstadtnaher Spielplatz. Zum Erreichen des Stadterneuerungsziels einer generationengerechten Stadt ist jedoch die Qualifizierung von innerörtlichen Grünflächen und die barrierefreie Aufwertung des öffentlichen Raums für alle Generationen von besonderer Bedeutung für das Erreichen des Stadterneuerungszieles einer generationengerechten Stadt. Um die Planung so nutzergerecht wie möglich zu gestalten, wurden die Wünsche aus der Bürgerschaft, die im Rahmen eines im Jahr 2019 breit angelegten Partizipationsprozesses vorgebracht wurden, bei der Erarbeitung der Entwurfsplanung weitgehend berücksichtigt (Entwurfsplanung: Planungsbüro DTP Landschaftsarchitekten).

 

Planungsziel ist es den Stadtpark zu vergrößern, repräsentativ als Mehrgenerationenpark für Jung und Alt zu qualifizieren und die historischen stadträumlichen Qualitäten herauszustellen. Voraussetzung hierfür sind die Einbeziehung der städtischen Gebäude- und Freiflächen in die Planungen und der Rückbau der vorhandenen Gebäudebestände (Beamtengäßchen 4, Wallstraße 33).

Der Park soll ein beliebter Treffpunkt und Spielort für alle Generationen in direkter Innenstadtnähe werden. Zentrale Wegeverbindung wird die geplante Fuß- und Radachse am Beamtengäßchen, welche die Wallstraße, die Ratinger Altstadt und die Stadthalle miteinander verknüpft. An der geplanten Promenade an der Wallstraße soll die Stadtgeschichte durch Visualisierung der Standorte der mittelalterlichen Türme („Kuck-Turm“, „Streich“) mittels Pflasterung aus Naturstein und erläuternden Plaketten erlebbar werden. Der Verlauf der ehemaligen mittelalterlichen Stadtmauer/Graben soll durch eine Mauer mit zur Parkseite vorgelagerten Sitzbänken und einem Graben inszeniert werden. Durch eine klare Anordnung der verschiedenen Nutzungsbereiche soll der Eindruck einer ruhigen, großzügigen Parkfläche entstehen. Entlang der Parkwege werden Bänke und im zentralen Bereich Holzliegen zum Verweilen einladen. Verschiedene Nutzungsbereiche mit Angeboten für Jung und Alt laden zu Aktivitäten (z.B. Spielplatz, Sportgarten) ein. Der Mehrgenerationenpark wird mit zwei voneinander unabhängigen Tiefgaragen für voraussichtlich 130 öffentlichen Stellplätzen insgesamt unterbaut. Dadurch kann der bestehende Bedarf an öffentlichen Stellplätzen in der südlichen Innenstadt generiert werden.

Für die Neugestaltung des Stadtparks als Mehrgenerationenpark erhält die Stadt Zuwendungen aus Städtebaufördermitteln des Bundes und die Landes NRW in Höhe von 1.045.545 €.