Klimaschutz-News

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Richtiges Verhalten bei Hitze: Der „Hitzeknigge“ für Ratingen

Laut Wetterprognose soll es in den nächsten Tagen mit rund 25 Grad in Ratingen wieder wärmer werden, aber auch Temperaturen weit über 30 Grad sind inzwischen keine Seltenheit mehr. Der so genannte „Hitzeknigge“ gibt Tipps für das richtige Verhalten bei hohen Temperaturen und ist auf der Homepage der Stadt Ratingen unter www.klima-ratingen.de/service/hitzeknigge.php abrufbar.
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100. Antrag im Förderprogramm Dachbegrünung der Stadt Ratingen

Anfang der Woche war es so weit: Der 100. Antrag im Förderprogramm Dachbegrünung wurde bei der Stadt Ratingen eingereicht. Die antragstellende Familie möchte eine knapp 20 Quadratmeter große Garage extensiv begrünen und erhält nach Umsetzung der Maßnahme 350 Euro Zuschuss von der Stadt Ratingen.
 
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Solaranlage auf einem Gebäude.

Stadt fördert Solaranlagen

Die Stadt Ratingen will die Photovoltaik-Leistung schnell und deutlich ausbauen. Der Rat der Stadt beschloss am 29. Juni, ein kommunales Förderprogramm Solarenergie aufzulegen, und stellte dafür insgesamt 300.000 Euro für die Jahre 2021 und 2022 bereit. Hauseigentümer und Mieter können davon profitieren, denn neben Dachanlagen werden auch Balkonmodule gefördert, darüber hinaus in erheblichem Umfang Stromspeicher. Detaillierte Infos und Formulare werden in Kürze bereitgestellt.
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Stadt Ratingen stärkt und bündelt die Bereiche Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung

Die Stadt Ratingen engagiert sich seit langem in den Bereichen Klima- und Umweltschutz sowie Nachhaltigkeit. Nun sollen die Themen durch eine personelle Verstärkung und Aufgabenverlagerung im Amt Kommunale Dienste stärker fokussiert werden.
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Zwei Millionen Euro mehr für Energiesparmaßnahmen

Die Stadt Ratingen kann ihre Energiesparbemühungen deutlich beschleunigen. Dank eines Wettbewerbserfolgs könnten in den nächsten beiden Jahren zwei Millionen Euro mehr, als bisher geplant, in entsprechende Maßnahmen investiert werden. Es geht dabei um bauliche Maßnahmen und Energiespar-Contracting. Partner in dem Modellprojekt „Co2ntracting build the future!“ ist die Deutsche Energie-Agentur (DENA). Geplant sind unter anderem technische Optimierungen an Heizungsanlagen mehrerer Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäuden, aber auch die Errichtung von Fotovoltaikanlagen und energetische Sanierungsmaßnahmen.
 
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6 Personen mit zwei Lastenrädern auf einem Platz vor dem Ratinger Rathaus

Projektstart in Ratingen: Kostenloser Verleih von E-Lastenrädern

Der Verein Ratingen.nachhaltig e.V. bietet mit Unterstützung der Stadt Ratingen ab Mai einen kostenlosen Verleih von E-Lastenrädern an, um klimafreundliche Alternativen zum Auto zu fördern.
Dem ein oder anderen sind sie in den letzten Tagen vielleicht schon im Ratinger Stadtbild aufgefallen: Zwei E-Lastenräder im rot-weißen Design. Die beiden Räder in Stadtfarben sind Teil des Projektes „LaRa - Lastenrad Ratingen“, das der Verein Ratingen.nachhaltig mit verschiedenen Unterstützern realisieren konnte.

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Neues Gründachkataster zeigt: Welches Dach ist für eine Begrünung geeignet?

Seit Mitte April ist ein neues Gründachkataster für NRW verfügbar. Für Gebäudeeigentümer*innen in Ratingen steht mit den neuen Daten des Landes NRW nun eine aktualisierte Datengrundlage zur Verfügung, die das bisherige Kataster des Kreises Mettmann ablöst.Auf der Klima-Seite der Stadt Ratingen sind das Gründach- und das Solarkataster NRW verlinkt. Sie finden die beiden Kataster online unter www.klima-ratingen.de/service/dachkataster.php.
 
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Photovoltaik-Anlage auf einem Dach.

„Wattbewerb“: Ratingen macht mit beim Photovoltaik-Städte-Challenge

Im Rahmen eines bundesweiten Wettbewerbs unter dem Titel „Wattbewerb“ werden Städte aufgerufen, den Ausbau der Photovoltaik (PV) voranzutreiben, um die Energiewende zu beschleunigen. Auch Ratingen macht mit.
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„klimafit - Klimawandel vor der Haustür! Was kann ich tun?“: Noch wenige freie Plätze im neuen VHS-Kursangebot

Die Auswirkungen des Klimawandels betreffen und alle. Das merken wir immer deutlicher, beispielsweise durch vermehrte Hitzetage über 30 °C, Dürren oder Starkregenereignisse. Für den neuen VHS-Kurs „klimafit - Klimawandel vor der Haustür! Was kann ich tun?“ können sich Ratinger Bürgerinnen und Bürger anmelden, die sich mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen wollen, die die komplexen Zusammenhänge auf der globalen, regionalen und lokalen Ebene verstehen und Handlungsoptionen für sich und die Kommune kennenlernen möchten.
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Neues VHS-Kursangebot: „klimafit - Klimawandel vor der Haustür! Was kann ich tun?“

Rund um den Globus fordern Menschen ein entschlossenes Handeln für mehr Klimaschutz von der Politik. Dass die Auswirkungen des Klimawandels auch Deutschland betreffen, merken wir immer deutlicher, beispielsweise gibt es vermehrt Hitzetage über 30 Grad Celsius, mehr Dürren oder Starkregenereignisse. Klimaschutz und Klimaanpassung sind eine zentrale Aufgabe der Kommunen. Um diese Aufgaben wahrnehmen zu können, braucht die Kommune Bürgerinnen und Bürger, die sich gemeinschaftlich engagieren, mit den Hintergründen vertraut machen und wissen, wie sie sich in ihrem persönlichen Umfeld schützen und anpassen können.
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Drei Broschüren liegen nebeneinander.

Bye bye, CO2: Digitale Broschüren zum Klimaschutz in Ratingen veröffentlicht

In Deutschland verursacht jede Person knapp zehn Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr. Bis 2050 soll dieser Wert bei maximal zwei Tonnen pro Person liegen. Die damit verbundenen Herausforderungen sind seit vielen Jahren bekannt und werden bei der Stadt Ratingen unter anderem mit der Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKK) durch das Klimaschutzmanagement umgesetzt und begleitet. Mit zwei neuen Veröf-fentlichungen der Stadt Ratingen werden nun umfassende Informationen und Alltags-Tipps zum Klimaschutz benannt.
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Grünes Dach an der Feuerwache.

Erfolgreiches Förderprogramm Dachbegrünung wird fortgesetzt

Seit mehr als einem Jahr wird von der Stadt Ratingen das Förderprogramm Dachbegrünung angeboten. Stadtkämmerer und Umweltdezernent Martin Gentzsch hat hierfür jährlich 50.000 Euro im städtischen Haushalt vorgesehen. Im vergangenen Jahr wurde der Fördertopf sogar um weitere 25.000 Euro aufgestockt, da die Nachfrage erfreulich groß war: Über 60 Förderanträge sind im vergangenen Jahr bei der städtischen Klimaschutzmanagerin Elena Plank eingegangen. Mit der kommunalen Förderung wurde in Ratingen innerhalb eines Jahres so die Begrünung von mehr als 2.300 m² Dachfläche subventioniert. Dabei waren die einzelnen Dächer im Schnitt etwa 30 m² groß.
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Mehrere E-Autos stehen nebeneinander.

Gesetzesreform begünstigt den Ausbau privater Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auch in Ratingen

Am 1. Dezember ist in Deutschland eine gesetzliche Änderung für Wohnungseigentümer in Kraft getreten. Ratingens Umweltdezernent Martin Gentzsch weist darauf hin, dass mit dem neuen Wohneigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) nicht nur die energetische Sanierung erleichtert werden soll, sondern auch die rechtlichen Möglichkeiten für den Einbau einer Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge deutlich verbessert werden. Die Reform ist laut Bundesjustizministerin Christina Lambrecht ein wichtiger Schritt sowohl für die Erfüllung der Klimaziele als auch für die Verwirklichung der Verkehrswende.
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Photovoltaikanlage auf einem Dack.

Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen endet nach 20 Jahren

Wer vor dem Jahr 2001 - seinerzeit quasi als „Solar-Pionier“ - eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen hat, muss sich nun damit befassen, wie die Anlage im kommenden Jahr weiterbetrieben werden kann. Denn die garantierte EEG-Vergütung läuft immer 20 Jahre nach Betriebsbeginn aus. Dies ist erstmalig am 31. Dezember 2020 der Fall. Folge: Der Netzbetreiber muss die Energie nicht mehr abnehmen. Zum Thema „Photovoltaik nach der EEG-Vergütung“ informiert die Ratinger Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW in einem kostenlosen Online-Vortrag am 20. Oktober ab 18 Uhr. Die Anmeldung ist online unter www.verbraucherzentrale.nrw/e-seminare möglich. Auf die Möglichkeit dieser unabhängigen Beratung macht die städtische Klimaschutzmanagerin Elena Plank aufmerksam.   

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Gruppenbild bei der Preisvergabe.

Ratingen mit den European Energy Award ausgezeichnet

In Ratingen erhielten am 25. August 2020 – als Anerkennung für ihr mehrjähriges Engagement in Sachen Kommunale Energiewende – die Kommunen Ratingen, Schwalmtal, Schwerte und Kevelaer den European Energy Award (eea). Aus der Hand von Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, die im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums das Energiemanagementverfahren durchführte, und Ilga Schwidder von der Bundesgeschäftsstelle des European Energy Award nahmen die Stadtspitzen der vier ausgezeichneten Kommunen das weiße Ortsschild entgegen, auf dem ihr Engagement dokumentiert ist. Alle Preisträger absolvierten ein mehrjähriges Energiemanagementprogramm und wurden nach einem entsprechenden Audit zertifiziert.

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Zwei Frauen halten Plakate mit dem Titelblatt des Hausaufgabenheftes in den Händen.

Fairer Handel und Klimaschutz an Ratinger Grundschulen: Nach den Sommerferien kommt das „Leo-Heft“ in den Schulranzen

Kurz vor dem Ende der Sommerferien laufen die Vorbereitungen für das neue Schuljahr auf Hochtouren: Im kommenden Schuljahr wird an elf Ratinger Grundschulen das „Leo-Heft“ verteilt. Es handelt sich dabei um ein nachhaltiges Hausaufgaben- und Mitteilungsheft mit dem Themenschwerpunkt Fairer Handel, Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

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Energiesparmeisterschaft in Ratingen erfolgreich abgeschlossen: Deutliche Einsparungen im Wärme- und Strombereich erreicht

Die erste Ratinger Energiesparmeisterschaft ist beendet. An dem Wettbewerb hatten sieben Familien teilgenommen, die ein Jahr lang von der Verbraucherzentrale NRW mit verschiedenen Beratungen und gemeinsamen Aktionen begleitet worden sind. Das Ergebnis ist beeindruckend: Nach einem Jahr zeigen sich deutliche Einsparungen von bis zu 38 % im Wärme- und bis zu 20 % im Strombereich. Zusätzlich wurden zwei Photovoltaikanlagen zwischenzeitlich umgesetzt und eine weitere Anlage befindet sich in Planung.

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Gemeinsam für ein nachhaltiges Ratingen im Aktionsmonat September

Die ursprünglich für die erste Juni-Woche geplanten „1. Ratinger Tage der Nachhaltigkeit“ mussten aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. Der für die Organisation federführende Verein Ratingen.nachhaltig e.V. hat nun gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren der Stadt Ratingen ein neues Konzept für die diesjährige Ausnahmesituation erarbeitet: Statt einer Aktionswoche wird es im September den ganzen Monat lang verschiedene Aktivitäten im Stadtgebiet geben, wobei die Aktionszeiträume der bundesweiten „Fairen Woche“, des Stadtradelns und der Europäischen Mobilitätswoche integriert werden. Unter dem Dach der „Ratinger Tage der Nachhaltigkeit“ können auf einer zentralen Homepage alle nötigen Informationen sowie das Programm abgerufen und eigene Aktionen über ein Online-Formular angemeldet werden.

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Jahresbericht Klimaschutzmanagement 2019: Ein Zwischenbericht zum Klimaschutz in Ratingen

Was ist im vergangenen Jahr zum Thema Klimaschutz in Ratingen passiert? Welche Ziele und Projekte hat sich die Stadt vorgenommen und welche wurden bereits umgesetzt? Antworten darauf liefert der „Jahresbericht Klimaschutzmanagement 2019“.

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Dach des Rathaus-Ostflügels.

Grüne Dächer: Gut fürs Klima und schön anzusehen

Sie bringen die Natur zurück in die Stadt, verbessern das Klima und die Lebensqualität der Bewohner – und schön anzusehen sind sie auch: Die Rede ist von begrünten Dächern. Als kommunale Maßnahme des Klimaschutzes und zur Verbesserung des lokalen Stadtklimas hat der Rat in seiner jüngsten Sitzung ein Programm zur Förderung von grünen Dächern verabschiedet. Das heißt konkret: Ab dem 1. Januar 2020 gibt es von der Stadt einen Zuschuss für Hausbesitzer, die ihr Dach begrünen wollen. In dem Fördertopf „Dachbegrünung“ stehen jährlich 50.000 Euro zur Verfügung.
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Fotovoltaikanlagen auf Dächern von städtischen Gebäuden wie hier auf dem Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium sind ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz in Ratingen.   Foto: Stadt Ratingen

Die Stadt intensiviert den Klimaschutz

Die Stadt Ratingen bekennt sich dazu, auf allen Ebenen größtmögliche Anstrengungen für mehr Klimaschutz zu unternehmen. „Der Mensch hat bereits einen Klimawandel mit irreversiblen Folgen verursacht, die weltweit zu spüren sind“, heißt es in dem vom Rat der Stadt mit großer Mehrheit beschlossenen „Ratinger Aufruf für Klimaschutz“. Um die Folgen der Erderwärmung einzudämmen, verpflichtet sich die Stadt zu fünf zentralen Zielen und einer Reihe von konkreten Maßnahmen.

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Gruppenfoto

Wie kann man in Gebäuden Energie sparen?

Das erste lokale Treffen im Rahmen des Modellvorhabens „Co2ntracting: build the future!“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) fand jetzt in Ratingen statt. Dafür hatten die dena und die Energieagentur.NRW kommunale Vertreter, die für Gebäude und Klimaschutz in Ratingen zuständig sind, in die Volkshochschule eingeladen.

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Elena Plank und Susanne Berger.

Wärmepumpen: Fürs Klima die richtigen Entscheidungen treffen

Gegen den Klimawandel wollen viele Menschen vor Ort etwas tun. Ein Ansatzpunkt von vielen ist dafür der eigene Umgang mit Strom und Heizwärme. Doch was genau ist der wirksamste Schritt? „Gerade bei Entscheidungen, die Geld kosten, gilt: Nur wer gut informiert handelt, holt mit der Investition für sich selbst und für das Klima das Beste heraus“, sagt Elena Plank, Klimaschutzmanagerin der Stadt Ratingen. „Eine ganz zentrale Entscheidung ist zum Beispiel die Auswahl einer neuen Heizung“, weiß Susanne Berger von der Verbraucherzentrale NRW.
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Kleine Klimaschützer aus Ratingen sammeln 3.907 „Grüne Meilen“

Toller Erfolg für das Projekt „Kindermeilen - Kleine Klimaschützer unterwegs“: Während der einwöchigen Projektphase haben in Ratinger mehr als 400 Kinder teilgenommen und insgesamt 3.907 „Grüne Meilen“ gesammelt.  Weiterlesen »

Voller Einsatz für den Klimaschutz

Mehrere hundert vor allem junge, aber auch ältere Ratinger demonstrierten am Freitag für das Klima. Bei der Auftaktkundgebung der Fridays-for-Future-Demo auf dem Marktplatz dankte Bürgermeister Klaus Pesch den Jugendlichen für ihr Engagement. „Es ist ganz wichtig, unermüdlich deutlich zu machen, welche Bedeutung der Klimaschutz für uns alle hat. Und immer wieder zu zeigen, was man dafür tun kann. Wir wollen unseren Beitrag leisten, so gering er im Weltmaßstab auch sein mag.“ Ratingen tue schon eine Menge für den Klimaschutz und werde künftig noch mehr investieren.

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Vier E-Autos.

Ratinger Erklärung für Klimaschutz

Der Klimaschutz soll in Ratingen noch mehr Bedeutung erhalten als bisher schon. Die Verwaltung schlägt dem Rat vor, eine Erklärung für den Klimaschutz zu verabschieden.
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Aktion „Solarwärme-Check“: Verbraucherzentrale überprüft bestehende Anlagen der Solarthermie

Solarthermische Anlagen gewinnen Wärme aus Sonnenlicht – ohne Brennstoff und Emissionen. Die Aussicht auf niedrige Heizkosten macht die Technik auch für Privathaushalte interessant. „Leider geht die Rechnung in der Praxis nicht immer auf. Im Echtzeitbetrieb sparen die Anlagen manchmal weniger als erhofft“, berichtet Susanne Berger, Energieberaterin der Verbraucherzentrale in Ratingen. Anlagen, die nicht die angenommenen Erträge bringen, untersucht die Verbraucherzentrale in ihrer aktuellen Aktion vom 1. Mai bis zum 30. September im Kreis Mettmann.

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Klimaschutzmanagerin auf Fachkongress in Brüssel

An einer interessanten internationalen Fachtagung für Mobilität in Brüssel am 21. und 22. März nahm die Ratinger Klimaschutzbeauftragte Elena Plank teil. Ratingen war vom Umweltbundesamt zu der Veranstaltung in der EU-Hauptstadt eingeladen worden – als einzige deutsche Stadt der Kategorie mit mehr als 50.000 Einwohnern.
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Auftaktveranstaltung: 1. Netzwerktreffen für ein nachhaltiges Ratingen

Das lokale Nachhaltigkeitsnetzwerk „Ratingen.nachhaltig“ lädt zum ersten öffentlichen Vernetzungstreffen ein, welches am Mittwoch, 13. März 2019, um 19 Uhr im Café Bös, Düsseldorfer Straße 26, stattfindet.

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4 E-Autos.

Klimaschutz in Ratingen kommt voran

Viel Lob gab es für die städtische Klimaschutzmanagerin Elena Plank in der Sitzung des Stadtentwicklungs- und Umweltausschusses am Donnerstag, 7. Februar 2019 – zum einen für das, was sie im ersten Jahr ihrer Tätigkeit schon in die Wege geleitet hat, zum anderen für das, was sie für die nahe Zukunft plant. Umweltdezernent Martin Gentzsch informierte den Ausschuss über eine besondere Auszeichnung für Ratingen: „Wegen unseres Beitrags zur Europäischen Mobilitätswoche im Jahr 2018 sind wir als einzige deutsche Stadt vom Bundesumweltministerium eingeladen worden, an der Veranstaltung zur Preisverleihung in Brüssel teilzunehmen.“ Gentzsch dämpfte zwar die Hoffnung, dass Ratingen tatsächlich den EMW-Award gewinnt, immerhin haben weltweit mehr als 4.000 Städte teilgenommen. „Aber die Einladung nach Brüssel ist schon Auszeichnung genug.“

 

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Klimaschutzkonzept: Rück- und Ausblick im Klimabeirat

Auf Einladung des Klimabeirats der Stadt Ratingen stellt die Klimaschutzmanagerin Elena Plank in der nächsten Sitzung am Donnerstag, 31. Januar 2019, den Jahresbericht 2018 vor. Seit knapp einem Jahr ist Elena Plank als Klimaschutzmanagerin in der Abteilung Umwelt, Klima und Naturschutz im Amt für kommunale Dienste tätig. In Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteuren innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung koordiniert sie die Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzepts (IKK). Es wird über  den aktuellen Stand der 34 Maßnahmen aus den sechs Handlungsfeldern Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Bildung und Klimaschutz, Mobilität, Energieeffizienz sowie Energieversorgung und Energieverbrauch berichtet.

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Bürgermeister Pesch mit Kindern.

Kleine Klimaschützer in Ratingen sammelten 3.631 „Grüne Meilen“

Das Projekt „Kindermeilen – Kleine Klimaschützer unterwegs“ wurde im Rahmen des Klimaschutzmanagements der Stadt Ratingen in diesem Jahr erstmals an Ratinger Schulen und Kindergärten durchgeführt. Ziel der Kampagne des Klima-Bündnis ist es, dass Kinder spielerisch lernen, wie sie umweltfreundlich mobil sein und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können. In ganz Europa werden dabei zum Schutz des Weltklimas Grüne Meilen gesammelt. Jeder Weg, der klimaschonend – also zu Fuß, mit dem Roller oder Rad, per Bus oder Bahn – zurückgelegt wird, wird mit einer Grünen Meile prämiert. Die Kleinen zeigen den Großen, dass sie handeln, statt zu verhandeln: Sie setzen Klimaschutz konkret und praktisch in ihrer Lebenswelt um.

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Gruppenfoto mit einem Scheck.

Caritas Stromspar-Check in Ratingen: Klimaschutz-Maßnahme hilft in einkommensschwachen Haushalten, Energie und Kosten zu sparen

Haushalte mit geringem Einkommen in Ratingen haben dank individueller Beratung und Einsatz moderner Energiespar-Technik pro Jahr durchschnittlich 163 Euro mehr im Geldbeutel. So unterstützt der Stromspar-Check der Caritas aktiv den kommunalen Klimaschutz auch in Ratingen. Seit 2008 wurden bundesweit hunderttausende Haushalte durch Stromsparhelfer beraten und für den Klimaschutz sensibilisiert.

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Gruppenbild mit Susanne Berger (Energieberaterin der Verbraucherzentrale NRW in Ratingen), Elena Plank ( Klimaschutzmanagerin der Stadt Ratingen), Wassiliki Pilati (Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert), Waltraud Rapp (Energieberaterin der Stadtwerke Ratingen) und Axel Brendgen (Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert).

Familien oder Wohngemeinschaften für die Energiesparmeisterschaft 2019 in Ratingen gesucht

„Wer spart innerhalb eines Jahres am meisten Heizenergie und/oder Strom ein?“ Die Klimaschutzmanagerin der Stadt Ratingen, Elena Plank, sucht Familien oder Wohngemeinschaften, die sich an der Energiewende beteiligen möchten und in Form eines Wettbewerbs Energie einsparen wollen. In Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW, der Stadtwerke Ratingen GmbH und der Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert möchte die Stadt Ratingen die Energiesparmeister 2019
ermitteln.
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Die mobile Fahrradwaschanlage.

Aktionstag „Nachhaltige Mobilität“: Erfolgreicher Abschluss der EMW in Ratingen

Das Thema nachhaltige Mobilität stand eine Woche lang im Mittelpunkt. Die Stadt Ratingen nahm an der Europäischen Mobilitätswoche (EMW) teil und zeigte mit vielen verschiedenen Programmpunkten, wie vielseitig das Thema ist. Vom 16. bis zum 22. September fanden Fahrradtouren, Fachvorträge und Werkstattgespräche zu Elektromobilität, Solarenergie und zum kommunalen Mobilitätsmanagement statt. Es wurde eine Filmvorstellung „Bikes vs. Cars“ im Kino Ratingen sowie ein Kabarett-Programm „Alles prima im Klima“ mit dem Tragödchen Ensemble angeboten.

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Eine Gruppe Fahrradfahrer.

Nachhaltige Mobilität mit Fahrrad, Popcorn und Qi Gong

Den Auftakt zur Europäischen Mobilitätswoche (EMW) in Ratingen bildete am Sonntag, 16. September 2018, eine Fahrradtour des ADFC, der Dokumentarfilm „Bikes vs. Cars“ im Ratinger Kino sowie ein Sonntagsspaziergang mit verschiedenen Sportangeboten. Das Programm am ersten Tag der Europäischen Mobilitätswoche in Ratingen zeigt deutlich, dass nachhaltige Mobilität sehr vielseitig sein kann: Fahrrad, Popcorn und Qi Gong!

 

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Infostand auf dem Wochenmarkt mit Elena Plank und einem Passanten.

Die letzten Flyer zur EMW werden verteilt…

Besucher des Ratinger Wochenmarktes konnten diese Woche am Infostand der städtischen Klimaschutzmanagerin Elena Plank Programmflyer für die diesjährige Europäische Mobilitätswoche (EMW) mitnehmen. Los geht es bereits am Sonntag: Das Wochenprogramm zum Thema nachhaltige Mobilität beginnt mit einer Fahrradtour des ADFC, dem Dokumentarfilm „Bikes vs. Cars“ im Kino Ratingen und einem sportlichen Sonntagsspaziergang durch den Poensgenpark.

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Interviews bei Radio Neandertal zum Klimaschutzkonzept der Stadt Ratingen

Im Umweltmagazin BUNDnessel im Bürgerfunk von Radio Neandertal (UKW 97,6) wird regelmäßig über Umwelttehemen aus Ratingen und dem Kreis Mettmann berichtet.

In den Sendungen am 11. Juni und am 9. Juli 2018 wurden Interviews mit Herrn Gentzsch, Stadtkämmerer der Stadt Ratingen und zuständiger Dezernent für das Klimaschutzkonzept, zu Inhalten und Umsetzungsfragen des Konzeptes sowie mit Frau Plank, Klimaschutzmanagerin der Stadt Ratingen, zu ihren Aufgaben und Aktivitäten im Klimaschutz der Stadt Ratingen gesendet.

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Im Bild zu sehen: Klimaschutzmanagerin Elena Plank, Bürgermeister Klaus Pesch und Umweltdezernent Martin Gentzsch (v.l.)

Vielfältiges Programm zur Europäischen Mobilitätswoche

In Ratingen ist das Thema nachhaltige Mobilität dieses Jahr besonders präsent: Die Neueröffnung des Düsseldorfer Platzes als modernes Mobilitätszentrum für den öffentlichen Nahverkehr, die Einführung eines Carsharing-Angebotes an drei Standorten im Stadtgebiet, die fünfte Teilnahme an der Radaktionskampagne Stadtradeln, die Entwicklung eines Elektromobilitätskonzeptes und der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität sind hier zu nennen.
 
Im Rahmen des Klimaschutzmanagements nimmt die Stadt Ratingen dieses Jahr erstmals an der Europäischen Mobilitätswoche (kurz: EMW) teil. Es handelt sich dabei um eine Initiative der Europäischen Kommission. Jedes Jahr im Zeitraum 16. bis 22. September findet die Aktionswoche statt und widmet sich dem Thema der nachhaltigen Mobilität.
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Europäische Mobilitätswoche findet auch in Ratingen statt!

Die Europäische Mobilitätswoche (kurz: EMW) ist eine Initiative für nachhaltige Mobilität und findet jedes Jahr im Zeitraum vom 16. bis 22. September statt. Auch die Stadt Ratingen nimmt in diesem Jahr im Rahmen des Klimaschutzmanagements an der EMW teil. Ganz nach dem Motto des neuen Klimaschutz-Logos „Klimaschutz in Ratingen – Vor Ort aktiv“ haben sich zahlreiche Akteure der Stadtgesellschaft, Vereine und Verbände zusammengeschlossen, um gemeinsam eine Aktionswoche auf die Beine zu stellen. Die Hauptorganisation liegt in den Händen der städtischen Klimaschutzmanagerin Elena Plank: „Wir wollen in der Woche zeigen, welche Möglichkeiten es in Ratingen gibt und was wir vor Ort schon alles erreicht haben.“

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Das Stadtradel-Team der Kommunalen Dienste.

Stadtradeln 2018: „Orange fährt Rad“

Die größte internationale Radkampagne „Stadtradeln“ startet am Samstag, 19. Mai, auch in Ratingen. Treffpunkt für die Auftakttour ist um 14.30 Uhr im Anschluss an das Bürgerfest am Düsseldorfer Platz die Passage zwischen der Düsseldorfer und Minoritenstraße. Auch die Stadtverwaltung Ratingen ist in diesem Jahr wieder dabei, wobei die Kommunalen Dienste (Amt 70) mit einem eigenen großen Team am Start sind.
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Begrüßung Elena Plank.

Elena Plank ist die neue Klimaschutzmanagerin

Klimaschutz hat in Ratingen ein neues, junges Gesicht: Elena Plank (25) hat jetzt ihre Tätigkeit als Klimaschutzmanagerin bei der Stadt Ratingen begonnen und wird sich für die Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes der Stadt Ratingen einsetzen. Weiterlesen »
Flyer Sonderaktion zu Lärmschutz in Ratingen Tiefenbroich

Stadt bezuschusst die Aktion „Haus zu Haus-Beratung“ der Verbraucherzentrale

Bereits zum zweiten Mal führt die Energieberatung  in einem Quartier die Haus zu Haus- Beratung  in  Ratingen durch. Nach den erfolgreichen Beratungen in  einem Quartier im Ratinger Süden 2016, findet die Aktion nun im Quartier nördlich der Kaiserwertherstraße im Stadtteil Tiefenbroich statt. Die Kombination aus Energieberatung und Lärmschutzmaßnahmen ist dieses Mal ein besonderer Schwerpunkt.

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E-Auto

Stadt präsentiert Klimaschutzkonzept und erstes E-Auto

Vor gut einem Jahr ist die Stadt Ratingen mit der Erarbeitung des Integrierten Klimaschutzkonzepts gestartet. Der Abschlussbericht des beauftragten Beratungsbüros „energielenker“ liegt nun vor und geht in die politischen Beratungen. Zuvor wurde der Bericht offiziell vom Beratungsbüro durch David Sommer an Bürgermeister Klaus Pesch übergeben. Ziel ist es, die Klimaschutzaktivitäten der Stadt weiter ausbauen und die eigenen Klimaschutzziele auf lokaler Ebene konsequent erreichen zu können.

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Workshop „Klimaschutz in Ratingen“

Die Workshop-Reihe zum integrierten Klimaschutzkonzept der Stadt Ratingen geht in die letzte Runde: Am Mittwoch, 5. Oktober 2016, sind alle Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter aller gesellschaftlichen Gruppen zum vierten und letzten Workshop „Klimaschutz in Ratingen“ herzlich eingeladen. Beginn ist um 18 Uhr im Lesecafé des Medienzentrums, Peter-Brüning-Platz 3.

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1. Workshop-Reihe zum Klimaschutzkonzept erfolgreich durchgeführt

Leben, Bewegen und Arbeiten in Ratingen und das ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Damit haben sich die Teilnehmer der drei Workshops, die im Zuge der Erstellung des Klimaschutzkonzeptes von Mai bis Juli durchgeführt wurden, genauer auseinandergesetzt. Abgeleitet aus den Antworten zu den Fragen: „Was bedeutet für Sie gutes Leben  / Bewegen/ Arbeiten in Ratingen?“, war schnell klar: Gutes Leben, Bewegen und Arbeiten ist auch gut für den Klimaschutz.

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Workshop-Reihe zum Klimaschutzkonzept startet in die dritte Runde

Nachdem die ersten beiden Workshops „Bewegen“ und „Leben“ in Ratingen viel Interesse geweckt haben, findet am Donnerstag, 7. Juli 2016, um 17 Uhr im Schulungsraum der Feuerwache, Voisweg 1-5, der dritte Workshop für das Klimaschutzkonzept der Stadt Ratingen statt. Beim Thema „Arbeiten in Ratingen“ geht es unter anderem um betriebliches Mobilitätsmanagement, Mitarbeitermotivation oder Möglichkeiten der regenerativen Energieerzeugung im Betrieb.

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medien

Weiter geht der aktive Klimaschutz: Workshop „Leben in Ratingen“ startet am 28. Juni

„Bewegen in Ratingen“ war das Thema des ersten Workshops zum Klimaschutzkonzept der Stadt Ratingen, der Anfang Juni im Lesescafé des Medienzetrums stattfand. Die gut 20 Teilnehmer waren mit den Dezernenten Jochen Kral und Martin Gentzsch in regem Austausch darüber, wie Mobilität in Ratingen klimaverträglicher gestaltet werden kann.
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Infostand zum Klimaschutzkonzept auf dem Marktplatz

Wer wollte schon immer mal den persönlichen ökologischen Fußabdruck kennen? Wer hat Fragen zum Klimaschutz im Alltag oder möchte Ideen, Anregungen und Fragen zum Klimaschutzkonzept in Ratingen einbringen, welches die Stadt gerade erarbeitet? Am gemeinsamen Infostand des Amtes Kommunale Dienste, des Klimabeirats und der Energieberatung der Verbraucherzentrale ist all dies auf dem Marktplatz am Samstag, 25. Juni 2016, von 10 bis 13 Uhr möglich.

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Gelungener Start für das Klimaschutzkonzept

Im gut besuchten Angersaal der Stadthalle fand am Donnerstag, 19. Mai 2016, der Auftakt zum Klimaschutzkonzept Ratingen statt. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Klaus Pesch erhielten die Teilnehmer einen Überblick über das nun gestartete Projekt „Integriertes Klimaschutzkonzept für Ratingen“.
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Projektstart: Klimaschutz wird in Ratingen messbar

Der Startschuss ist erfolgt: Unter der Leitung von Bürgermeister Klaus Pesch tagte am 22. April 2016 erstmalig die Lenkungsgruppe „Klimaschutz der Stadt Ratingen“, die aus dem Verwaltungsvorstand der Stadt sowie Vertretern von Wirtschaft und öffentlichem Leben besteht. Ziel ist die Erstellung eines Integrierten Klimaschutzkonzeptes als Grundlage einer langfristig angelegten Klimaschutzpolitik in Ratingen.

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Zuständiges Amt

 

Klimaschutzmanagement

 Lilia Martens
 Lintorferstr. 38
 Raum 1.09

 Telefon
 02102 550-6733

 E-Mail
 lilia.martens@ratingen.de

 Elena Plank
 Lintorferstr. 38
 Raum 1.08

 Telefon
 02102 550-6732

 E-Mail
 elena.plank@ratingen.de