Aktuelles - Archiv 2014 und älter

Stadtradeln in Ratingen

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Am 14. Juni 2014 wurde in Ratingen der Startschuss für die Teilnahme am deutschlandweiten Wettbewerb STADTRADELN des Klima-Bündnisses, dem größten kommunalen Netzwerk zum Klimaschutz gegeben, in dem Ratingen ebenfalls Mitglied ist. Ratingen hat sich vom 14. Juni bis 4. Juli 2014 beteiligt. Die Aktion war ein großer Erfolg.

Bürgermeister Klaus Pesch präsentierte zur Eröffnung die symbolisch an ihn vom Fahrradbeauftragten Carsten Knoch zum Start der Aktion überreichte "Stadtradeln-Uhr", auf der zentral für die Stadt im Medienzentrum am Peter-Brüning-Platz die eingesparte CO2-Menge dargestellt wurde, so dass jeder Interessierte dort die Fortschritte verfolgen konnte, die im Aktionszeitraum in Ratingen für den Klimaschutz gemacht wurden.

Weitere Informationen unter www.stadtradeln.de/ratingen2014.html.

Mit dem Rad zur Arbeit

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Foto: www.r-m.de | pd-f

Mit dem Rad zur Arbeit - so heißt die bundesweite gemeinsame Mitmach-Aktion von ADFC und AOK, die auch in Ratingen stattfindet.

Vom 1. Juni bis 31. August sind Beschäftigte wieder dazu aufgerufen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Denn das ist ein guter Anlass, für die eigene Gesundheit aktiv zu werden. Schon dreißig Minuten wirken sich positiv auf die Gesundheit aus: Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Osteoporose und weitere Krankheiten wird deutlich verringert, Stress und Anspannung werden abgebaut.

Weitere Informationen finden Sie hier

Neu: Radstation bietet Pendler-Bike an

Foto Radstation
Das Pendler-Bike ist DIE Rundum-Sorglos-Lösung für Berufstätige, die vom Ratinger Ostbahnhof mit dem Rad zu ihrem Arbeitsplatz fahren wollen. Das Angebot Pendler-Bike umfasst die Bereitstellung eines Fahrrades, Unterbringung (z.B. über Nacht), Reinigungs- und Reperaturservice - und das alles im Komplett-Paket zu einem attraktiven Monatspreis. Auch Abonnements für drei verschieden lange Zeiträume sind erhältlich. Einzelheiten finden Sie unter: Radstation Ratingen Ost.

Rosenstraße: Neue Markierungen für Radverkehr

Auf der Rosenstraße in Ratingen Mitte sind nach der Sanierung der Fahrbahn neue Markierungen für Radverkehr aufgebracht worden. Dabei hat sich die Verkehrsführung geändert: Der Radverkehr wird jetzt durchgehend auf der Fahrbahn abgewickelt, was die Verkehrssicherheit erhöht. Bisher war es so, dass Radfahrer immer wieder auf Gehwege oder sehr schmale Radwege ausweichen mussten, was beim Wechsel zwischen Fahrbahn und Seitenraum immer wieder eine unnötige Verkehrsgefährdung bedeutete. Außerdem kam es zu Konflikten zwischen Fußgängern und Radfahrern an den Engstellen. Nun sind je nach der zur Verfügnung stehenden Fahrbahnbreite teilweise Schutzstreifen für Radverkehr markiert worden und teilweise Fahrrad-Piktogramme, die dem übrigen Verkehr verdeutlichen, dass der Radverkehr hier die Fahrbahn benutzen muss.

Am Sandbach: Neue Rad-Schutzstreifen

Am Sandbach in Ratingen West sind nun nach der Sanierung der Fahrbahn neue Schutzstreifen für Radverkehr markiert worden. Bisher hatte die Straße keine Radverkehrsanlagen; in früherer Zeit mussten Radfahrer hier die Bürgersteige benutzten, was regelmäßig zu Konflikten zwischen Fuß- und Radverkehr geführt hat. Nun fährt der Radverkehr sicher auf der Fahrbahn, und die Bürgersteige gehören den Fußgängern. Zwischen Dechenstraße und Sandstraße zeigen Fahrrad-Piktogramme an, dass Radverkehr hier auf der Fahrbahn fahren muss. Für die Markierung von Schutzstreifen ist die Fahrbahn in diesem Abschnitt leider nicht ausreichend breit. Durch die Markierung der Piktogramme wird die Sicherheit dennoch erhöht.

Neue Schutzstreifen auf dem Breitscheider Weg

Auf dem Breitscheider Weg in Lintorf zwischen Am Löken und Rehhecke konnten im Rahmen der Sanierung der Fahrbahn neue Schutzstreifen für Radverkehr markiert werden. Damit erhält der Breitscheider Weg hier erstmals Radverkehrsanlagen und die Verkehrssicherheit wird erhöht. Das ist an dieser Stelle besonders wichtig, da die Straße stark von Schülern des Schulzentrums frequentiert ist. Sobald sie 8 Jahre alt sind, dürfen sie jetzt wie auch alle Erwachsenen gut sichtbar für Autofahrer die Schutzstreifen auf der Fahrbahn benutzen, ab einem Alter von 10 Jahren müssen sie es. Kinder unter 8 Jahren müssen auf dem Gehweg fahren. Weitere Informationen darüber, wo Radfahrer fahren sollten finden Sie unter dem Menüpunkt Verkehrsregeln sowie auch unter dem Menüpunkt Radverkehrsführungen .

Neu: Schutzstreifen für Radverkehr am Konrad-Adenauer-Platz

Am Konrad-Adenauer-Platz in Lintorf konnte jetzt nach Fertigstellung des Anschlusses Duisburger Straße als Maßnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ein Schutzstreifen für Radverkehr direkt im Anschluss an den in Höhe des Parkplatzes endenden Radweg in Fahrtrichtung Kalkumer Straße markiert werden. Bürger hatten die Stadtverwaltung darauf aufmerksam gemacht, dass häufig der Gehweg von Radfahrern regelwidrig benutzt wird und es dabei zu zahlreichen Konflikten zwischen Fußgängern und Rad fahrenden Personen kommt. Derzeit endet der Schutzstreifen vor dem Bahnübergang. Im Anschluss daran beginnt kurz dahinter ein gemeinsamer Geh- und Radweg.

Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen plant derzeit zusammen mit der Deutschen Bahn an dem Bau einer Unterführung als Ersatz für den Bahnübergang, so dass sich die Situation für alle Verkehrsteilnehmer in den nächsten Jahren noch verändern wird. Die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer in diesem Bereich konnte mit der Maßnahme aber bereits jetzt verbessert werden.

Daniel-Goldbach-Str.: Neuer Schutzstreifen für Radverkehr

Im Rahmen der Sanierung der Fahrbahndecke der Daniel-Goldbach-Str. in Tiefenbroich sind im westlichen Abschnitt zwischen Sohlstättenstr. und der Fußgängerampel in Höhe Barbarastr. dort vorhandene Radverkehrsanlagen erneuert und dabei regelkonform wiederhergestellt worden. Das bedeutet: Jetzt haben die Radschutzstreifen eine ordentliche Breite, die den Vorgaben der Straßenverkehrsordnung (StVO) und dem Stand der Technik entspricht. Die alten Fahrradstreifen waren mit ca. 1 m deutlich zu schmal. Durch diese Maßnahme wird die Verkehrssicherheit in diesem Bereich gegenüber dem alten Zustand der Straße deutlich erhöht.

Im Frühjahr auf Tour

Fahrrad umweltfreundlich
Foto: www.pd-f.de | koga.com

Genießen Sie die Natur im Frühjahr mit dem Fahrrad! Der Naturschutzbund Nordrhein-Westfalen (NABU NRW) hat jetzt unter anderem mit Unterstützung durch die Europäische Union, das Land NRW und den Dachverband Biologische Stationen in NRW ein neues Onlineportal „Natur erleben NRW“ eingerichtet. Das ermöglicht es, aus 200 ausgewählten Gebieten eigenständig Radtouren zu erstellen. Hier gelangen Sie zum Portal Natur erleben NRW.

Wenn Sie besonders das Ratinger Stadtgebiet erkunden wollen, bietet Ihnen auch der vom Amt für Stadtplanung, Vermessung und Bauordnung harausgegebene Fahrradstadtplan eine tolle Orientierungshilfe. Er zeigt Ihnen Radwege und für Fahrradfahrer geeignete Radrouten im gesamten Stadtgebiet und der näheren Umgebung. Weitere Infos finden Sie hier.

Ratingen ist fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt

Der Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Michael Groschek, hat am 20.11.2013 der Stadt Ratingen das Prädikat „Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt in Nordrhein-Westfalen“ verliehen. Dies war Voraussetzung für die Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise (AGFS), die zeitgleich durch den Minister, den Vorstand der AGFS und Ratingens Bürgermeister Harald Birkenkamp besiegelt worden ist.

Ulrich Malburg, Leiter des Referates Mobilitätsmanagement, Nahmobilität, Verkehrssicherheit, Luftreinhaltung im Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, hob in seiner Laudatio hervor, in welchen Bereichen die Stadt Ratingen einen besonders guten Eindruck hinterlassen hat, zum Beispiel den Masterplan Radverkehr als umfangreiches, ganzheitliches und gesamtstädtisches Radverkehrskonzept, die umfangreichen Analysen des Unfallgeschehens, die unmittelbar Eingang finden in die städtische Radverkehrsplanung, die gut ausgeführten Radverkehrsführungen und Fahrbahnmarkierungen und das Vorhaben der Stadt, auch mit Blick auf den Klimaschutz ein Konzept zur Förderung der Nahmobilität erarbeiten zu wollen. Mit Blick auf die in sieben Jahren anstehende Rezertifizierung wurden aber auch einige wenige Punkte benannt, in denen Ratingen noch besser werden sollte.

Bürgermeister Harald Birkenkamp nahm die Urkunde in Düsseldorf entgegen. „Ich freue mich darüber, dass die Stadt Ratingen nunmehr als fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt ausgezeichnet worden ist. Das beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind in Ratingen, indem wir unsere Infrastruktur auf den aktuellen Stand der Technik bringen und dabei besonders die Verkehrssicherheit im Blick haben. Die Förderung der Nahmobilität ist und bleibt mir ein wichtiges Anliegen, denn das bringt noch mehr Lebensqualität in unsere Stadt“, betonte Bürgermeister Birkenkamp.

Weitere Informationen über die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise finden Sie hier.

Amt für Stadtplanung, Vermessung und Bauordnung
- Radverkehrsplanung

Postanschrift:
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40837 Ratingen

Büro:
Raum 2.37
2. Obergeschoss
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Stadtplan

Persönlicher Kontakt:
Herr Willke
Telefon 02102 550-6117
Telefax 02102 550-9614
E-Mail:
Fahrradbeauftragter
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