West

Neuer Basketball- und Bolzplatz im Grünzug West hat den Praxistest bestanden

Gruppenfoto der Mannschaften.
Zufriedene Gesichter beim Eröffnungsturnier des neu angelegten Basketball- und Bolzplatzes im Grünzug Ratingen-West an der Kaiserswerther Straße. Einhellig haben Mädchen und Jungen der Auswahlmannschaften des städtischen Jugendclubs West und des Jugendrates die moderne Spielanlage nach dem Praxistest gelobt.
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Be﴾e﴿ nice: Schüler zeigen Einsatz fürs Klima

Gruppenfoto der Schüler mit der Linde.
Eine Gemeinschaftsaktion von Schülerinnen und Schülern der Helen-Keller-Schule und des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums unter dem Motto „Be﴾e﴿ nice“ fand jetzt einen gelungenen Abschluss: Die Berufspraxisstufe der HKS mit Lehrer Volkan Erik und der Philosophiekurs 9 des DBG mit Lehrer Heiner van Schwamen trafen sich im Erholungspark Volkardey, um gemeinsam eine insektenfreundliche Linde zu pflanzen.
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Bolzplatz im Grünzug West frisch saniert

Der frisch sanierte Bolzplatz.
Das städtische Ausbauprogramm zur Modernisierung von Spielanlagen geht zügig weiter. In diesen Tagen wurde der kombinierte Basketball- und Bolzplatz im Grünzug Ratingen-West zwischen Kaiserswerther Straße und Heinrich-Hertz-Straße nach gut drei Monaten Bauzeit fertiggestellt; ab Mittwoch, 19. Juni, ist er nach erfolgter Freigabe dann wieder bespielbar. Kosten: rund 217.000 Euro.
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Lärmschutzwand kann gebaut werden

Einen wichtigen Schritt weiter ist die Errichtung des Wohngebiets Felderhof II gekommen. Der Rat ermächtigte die Verwaltung, einen ausverhandelten Gestattungs-vertrag zur Errichtung einer Lärmschutzwand an den Westbahn-Gleisen zu schlie-ßen. Dabei geht es nicht um den Schutz des künftigen Baugebiets (da ist ein auf-wendiger Lärmschutz ohnehin Teil der Planung), sondern um das bestehende Wohngebiet auf der östlichen Seite. Weil der Rat befürchtet hatte, dass durch die neue Wand auf der anderen Seite der Güterzugstrecke der Schall künftig reflektiert wird und die Anwohner am Kleinen Rahm und an den Haarbach Höfen noch mehr Lärm ertragen müssen, forderte er eine Schutzwand auch auf dieser Seite. Zum Bau der Wand ist die Deutsche Bahn AG nicht verpflichtet, sie muss der Stadt aber gestatten, auf ihrem Grundstück zu bauen. Nun konnten die Verhandlungen abgeschlossen werden. Jetzt dürfte der Weg frei sein zum Abschluss des Bebauungsplanverfahrens für Felderhof II.

Gute Erfahrungen mit dem Hundestrand am Grünen See

Auch wenn es auf diesem Bild nicht so aussieht, wird der Hundestrand am Grünen See insgesamt gut angenommen. Schwierigkeiten gibt es nur dann, wenn Hundebesitzer ihre Vierbeiner ohne Leine von der großen Auslaufwiese (rechts oben im Bild) über den Hauptparkweg zum Strand rennen lassen.
Der Hundestrand auf der Landzunge am südlichen Ufer des Grünen Sees, der im Jahr 2015 eingerichtet wurde, bleibt dauerhaft erhalten. Dieser wird von den Hundebesitzern sehr gut angenommen und durchweg positiv bewertet. Vor allem im Sommer ist dort sehr viel los, zumal sich auf der anderen Seite des Spazierweges gleich eine Hundeauslaufzone anschließt. Diese Konstellation führt jedoch auch zu Problemen. Denn viele Hundebesitzer leinen ihre Vierbeiner nicht an, wenn sie aus der Auslaufzone zur Landzunge mit dem Strand wechseln. Da sie dabei aber den Hauptweg durch den Erholungspark Volkardey überqueren, können unkontrolliert rennende Hunde Fußgänger und Radler gefährden. Die Stadt begegnet diesem Problem auf mehreren Ebenen. Zum einen beobachtet der Ordnungsdienst die Situation verstärkt. Zum zweiten beschloss der Rat, die Hundeauslaufwiese vom Spazierweg und der Landzunge optisch zu trennen, und zwar durch eine strategische Bepflanzung am Ende der Hundeauslaufzone. Darüber hinaus soll der Hundestrand beschildert werden.

Unten Kita, oben Wohnungen

Der Bau der Kindertagesstätte in Ratingen-West am Ende der Liebigstraße soll dazu genutzt werden, um auch neuen Wohnraum zu schaffen. Das beschlossen der Bezirksausschuss sowie die Fachausschüsse einstimmig.

Wie andere Stadtteile auch, braucht Ratingen-West eine zusätzliche Kita. Zunächst errichtet die Stadt an der Gothaer Straße, neben dem vorhandenen Kindergarten, eine Interims-Kita in Pavillonbauweise. Eine feste viergruppige Einrichtung entsteht dann auf der Grünfläche am Ende der Liebigstraße. Zurzeit wird dafür der Bebauungsplan aufgestellt.

Nun hat die Verwaltung ihre Planungsziele konkretisiert. Vorgesehen ist nun, nicht nur eine Kita zu bauen, sondern ein höheres Gebäude mit Wohnungen in den Obergeschossen. Damit will man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: erstens dringend benötigte Kita-Plätze schaffen, zweitens die Wohnungsnot im bezahlbaren Bereich ein wenig lindern. Mit der Fertigstellung des Kindergartens ist 2021 zu rechnen.

Falschparker im Visier: Erneute Testfahrt von Feuerwehr und Ordnungsamt lässt hoffen

Der zweite Anlauf war schon besser und lässt hoffen: Nach einer erneuten abendlichen Testfahrt von Feuerwehr und Ordnungsamt durch Wohngebiete registrierten die „Tester“ ein verbessertes Parkverhalten und weniger Verstöße.

Zuständiges Amt