Mitte

Kaiserswerther Straße wird saniert

Ab 5. Juni saniert die Stadt Ratingen die Fahrbahn der Kaiserswerther Straße zwischen Medienzentrum und Hauser Ring. Wie bei fast allen Maßnahmen des diesjährigen Fahrbahndeckenprogramms wird unter Vollsperrung gearbeitet. So können die Arbeiten deutlich schneller erledigt werden, in diesem Fall in zwei Wochen. Anlieger können den Baustellenbereich allerdings montags bis freitags von 17 bis 7 Uhr und am Wochenende ganztags befahren. In diesem Zeitraum kann dort auch geparkt werden, wenn auch natürlich mit leichten Einschränkungen wegen der Baustelle.

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Abbruch des Hertie-Hauses beginnt

Nach den Osterferien beginnt der Abbruch des ehemaligen Hertie-Hauses. Im Auftrag des Investors Tecklenburg wird die Firma Sanders Tiefbau GmbH das Gebäude zunächst entkernen. Der eigentliche Abbruch beginnt im Juni. Anstelle des Hertie-Hauses entsteht zwischen Düsseldorfer Platz und Wallstraße bis 2022 das neue Quartier „Wallhöfe“ mit großflächigem Einzelhandel und Wohnungen. Der Autoverkehr wird durch die Baustelle kaum beeinträchtigt, die Bürgersteige rund um das Hertie-Haus werden dagegen praktisch während der gesamten Bauzeit gesperrt werden müssen.

Bauarbeiten am Dürerring, an der Philippstraße und an der Steinhauser Straße

In den Osterferien saniert die Stadt Ratingen die Fahrbahn des Dürerrings und der Philippstraße in Ratingen-Mitte. Wie bei fast allen Maßnahmen des diesjährigen Fahrbahndeckenprogramms wird unter Vollsperrung gearbeitet. Anlieger können die Straßen aber zwischen 18 und 7 Uhr befahren. Es handelt sich um Unterhaltungsmaßnahmen, daher müssen die Anwohner keine Straßenbaubeiträge bezahlen.

Neuer Vorschlag: Poensgenpark vollständig nach historischem Vorbild wiederaufbauen

Der ehemalige Hausgarten Carl Poensgens.

Der Wiederaufbau des Poensgenparks kommt gut voran. In einem Sachstandsbericht für den Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss teilte die Verwaltung mit, dass im Frühsommer dieses Jahres die Arbeiten an der neuen Tulpenbaumallee im Park abgeschlossen werden. Als letzte große Maßnahme steht dann noch die Wiederherstellung des Hausgartens von Carl Poensgen nach historischem Vorbild bevor. Hier deutet sich eine Planänderung an.

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Wo soll Tempo 30 gelten?

Im Bereich Ratingen-Mitte und Ratingen-Ost soll systematisch untersucht werden, in welchen Straßen Tempo 30 angeordnet werden kann bzw. sollte. Der Bezirksausschuss Ratingen-Mitte einigte sich auf Vorschlag von Baudezernent Jochen Kral darauf, ein Werkstattgespräch unter Beteiligung aller Fraktionen durchzuführen.

Vorausgegangen waren kontroverse Diskussionen über einzelne Straßen, für die aus dem politischen Raum Tempo-30-Regelungen beantragt worden waren. Auf der anderen Seite stand ein Antrag auf Erstellung eines Gesamtkonzeptes für die Einrichtung zusammenhängender Tempo-30-Zonen im ganzen Stadtgebiet. Ein solch umfassendes Werk konnte Baudezernent Kral  aber angesichts der Aufgabenfülle im Bereich Verkehrsplanung nicht kurzfristig in Aussicht stellen.

Stattdessen soll nun also ein Werkstattgespräch stattfinden, in dem Vertreter der Fraktionen nach einem Kriterienkatalog der Fachverwaltung Straßen unter die Lupe nehmen, in denen Tempo-30-Regelungen in Frage kommen. Im Wesentlichen wird es sich dabei um Erschließungs- bzw. Sammelstraßen handeln, wie zum Beispiel die Rosen-, Brück-, Hubertus- oder Bruchstraße. Zu diesen Straßen hatte es politische Anträge gegeben, die im Hinblick auf das Werkstattgespräch zurückgestellt wurden.

Reges Interesse an Mitgestaltung des Mehrgenerationenparks

Die Planungswerkstatt zum neuen Mehrgenerationenpark, der südlich der Wallstraße zwischen Beamtengässchen und Hans-Böckler-Straße entstehen soll, fand unter reger Beteiligung der Ratingerinnen und Ratinger statt. Am Dienstag letzter Woche nahmen mehr als 50 Kinder und Jugendliche verschiedener Altersstufen am Mittagsspaziergang teil, bei dem der aktuelle Stand des Entwurfs an Ort und Stelle präsentiert wurde. Anschließend diskutierten die Jugendlichen mit Vertretern der Stadt und des beauftragten Planungsbüros DTP aus Essen über ihre Eindrücke und weitere Ideen für das Gelände. Die Kinder wurden ermuntert, bunte Collagen zu erstellen, aus denen sich ihre Wünsche für den neuen Spielbereich ablesen lassen.

Zuständiges Amt