Mitte

Viel Zuspruch für die Pläne zum Sportplatz Schwarzbachstraße

Gruppenbild vor den Plänen zum Sportplatzbau.
Das Nachbarschaftsfestder DITIB-Gemeinde Ratingen bot Bürgermeister Klaus Pesch und Kämmerer Martin Gentzsch einen guten Anlass, um einem breiten Kreis von
interessierten Sportlern und Vereinsvertretern die zuletzt vom Rat beschlossenen Pläne zur Sanierung der Sportanlage an der Schwarzbachstraße vorzustellen.
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Mehrgenerationenpark an der Wallstraße: Bürger-Anregungen sind in die Planungen eingeflossen

Leute sitzen im Park.

Die Neugestaltung des öffentlichen Parks südlich der Wallstraße zwischen Beamtengäßchen, Hans-Böckler-Straße und Gartenstraße zu einem „Mehrgenerationenpark“ liegt den Ratingern offenbar sehr am Herzen. Groß war bereits im März das Interesse an verschiedenen Beteiligungswerkstätten, bei denen Bürger aller Generationen ihre Ideen und Anregungen zur künftigen Nutzung äußern konnten - und auch bei der jüngsten Ergebnispräsentation fanden sich wieder zahlreiche Interessierte ein, um den aktuellen Stand zu erfahren und vor allem erfreut festzustellen: Viele ihrer Anregungen sind bereits in die Planungen eingeflossen! 

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„Wildbienenhotel“ am Biotop Cromford eröffnet

Gruppenbild

Bei schönstem Frühlingswetter und begleitet von einem beeindruckenden Frosch-Konzert wurde jetzt - passend am internationalen Tag der Artenvielfalt, 22. Mai - die erste Insektennistwand mit vier interaktiven Informationstafeln am Biotop Cromford eingeweiht. Zu diesem schönen Anlass hatten sich rund 40 Bienenfreunde versammelt, die interessiert das neue Naturschutzprojekt an diesem lauschigen Ort inspizierten.     

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Neuer Vorschlag: Poensgenpark vollständig nach historischem Vorbild wiederaufbauen

Der ehemalige Hausgarten Carl Poensgens.

Der Wiederaufbau des Poensgenparks kommt gut voran. In einem Sachstandsbericht für den Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss teilte die Verwaltung mit, dass im Frühsommer dieses Jahres die Arbeiten an der neuen Tulpenbaumallee im Park abgeschlossen werden. Als letzte große Maßnahme steht dann noch die Wiederherstellung des Hausgartens von Carl Poensgen nach historischem Vorbild bevor. Hier deutet sich eine Planänderung an.

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Wo soll Tempo 30 gelten?

Im Bereich Ratingen-Mitte und Ratingen-Ost soll systematisch untersucht werden, in welchen Straßen Tempo 30 angeordnet werden kann bzw. sollte. Der Bezirksausschuss Ratingen-Mitte einigte sich auf Vorschlag von Baudezernent Jochen Kral darauf, ein Werkstattgespräch unter Beteiligung aller Fraktionen durchzuführen.

Vorausgegangen waren kontroverse Diskussionen über einzelne Straßen, für die aus dem politischen Raum Tempo-30-Regelungen beantragt worden waren. Auf der anderen Seite stand ein Antrag auf Erstellung eines Gesamtkonzeptes für die Einrichtung zusammenhängender Tempo-30-Zonen im ganzen Stadtgebiet. Ein solch umfassendes Werk konnte Baudezernent Kral  aber angesichts der Aufgabenfülle im Bereich Verkehrsplanung nicht kurzfristig in Aussicht stellen.

Stattdessen soll nun also ein Werkstattgespräch stattfinden, in dem Vertreter der Fraktionen nach einem Kriterienkatalog der Fachverwaltung Straßen unter die Lupe nehmen, in denen Tempo-30-Regelungen in Frage kommen. Im Wesentlichen wird es sich dabei um Erschließungs- bzw. Sammelstraßen handeln, wie zum Beispiel die Rosen-, Brück-, Hubertus- oder Bruchstraße. Zu diesen Straßen hatte es politische Anträge gegeben, die im Hinblick auf das Werkstattgespräch zurückgestellt wurden.

Reges Interesse an Mitgestaltung des Mehrgenerationenparks

Die Planungswerkstatt zum neuen Mehrgenerationenpark, der südlich der Wallstraße zwischen Beamtengässchen und Hans-Böckler-Straße entstehen soll, fand unter reger Beteiligung der Ratingerinnen und Ratinger statt. Am Dienstag letzter Woche nahmen mehr als 50 Kinder und Jugendliche verschiedener Altersstufen am Mittagsspaziergang teil, bei dem der aktuelle Stand des Entwurfs an Ort und Stelle präsentiert wurde. Anschließend diskutierten die Jugendlichen mit Vertretern der Stadt und des beauftragten Planungsbüros DTP aus Essen über ihre Eindrücke und weitere Ideen für das Gelände. Die Kinder wurden ermuntert, bunte Collagen zu erstellen, aus denen sich ihre Wünsche für den neuen Spielbereich ablesen lassen.

Zuständiges Amt