Das Minoritenkloster 1950 - 1974

Minoritenkoster 1950er Jahre

Diese Postkarte zeigt die Minoritenstraße in den 1950er Jahren, im Hintergrund die Kirche St. Peter und Paul.

Links erkennt man von hinten nach vorn:
- das Minoritenkloster (die Tür ist der heutige Notausgang des Kinos)
- die ehemalige Minoritenschule
- die Mauer vor dem Schulgarten

(Postkarte, Ida Frunk, Ratingen, Markt 9; Stadtarchiv Ratingen)

Minoritenkloster um 1972

Das Foto zeigt das Minoritenkloster nach dem Abriss des Schulgebäudes um 1972. Die Bauarbeiten am Ostflügel des Rathauses, der an das Kloster angebunden wird, haben bereits begonnen. Die Baustelle ist von einem Bauzaun umgeben, der von Kindern bemalt wurde.
Blick von der Minoritenstraße.

(Foto: W. Lammertz, Stadtarchiv Ratingen)

Rathausneubau mit Blick auf den Rohbau des Ostflügels

Bauphase: Abschluss der Fenstereinsetzung (im Haupttrakt), der Ostflügel des Rathausneubaus ist noch eingerüstet, 1972.

(Foto: W. Lammertz, Stadtarchiv Ratingen)

Fertiggestellter Rathausneubau um 1974

Minoriten-/Ecke Grabenstraße und Wehrgang.
Blick auf den Ratstrakt, im Hintergrund der Ostflügel mit dem angrenzenden Minoritenkloster.

(Foto: Jakob Krapohl-Verlag, Stadtarchiv Ratingen)

Abriss des Rathauses

Mit dem Abriss des Rathauses wurde am 4. April 2014 begonnen. Zunächst wurde der Ostflügel abgetragen, der an das Minoritenkloster angebaut war. Zuvor wurde bereits vorbereitend zwei Monate lang eine Schadstoffsanierung und Entkernung durchgeführt.
Ein Spezialbagger riss ab Mitte Juli 2014 das Hauptgebäude ab.

(Foto: Frank Meyer)

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