Coronavirus - Das sollten Sie jetzt wissen

Notbremse im Kreis Mettmann

Wegen der steigenden Infektionszahlen hat der Kreis Mettmann die Notbremse voll gezogen und seine lockernde Allgemeinverfügung zum Shoppen mit Negativtest aufgehoben. Ab Montag, 19. April, muss somit auch in Ratingen der Einzelhandel schließen. Ausgenommen sind wie gewohnt Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Apotheken und Blumengeschäfte. Geschäfte mit anderem Sortiment dürfen dann nur noch einen Abholservice für bestellte Ware anbieten (Click & Collect).

Weitere Auswirkungen: Körpernahe Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (Kosmetik, Nagelstudios, Massage etc.) sind ab Montag wieder unzulässig. Zulässig bleiben nur medizinisch erforderliche Dienstleistungen, Friseurdienstleistungen, Fußpflege und Personenbeförderung; der Besuch von Museen, Kunstausstellungen etc. ist wieder untersagt.

So sieht es eigentlich seit Anfang März die Coronaschutzverordnung des Landes NRW vor, wenn in einem Landkreis die 7-Tage-Inzidenz über 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner liegt. Allerdings räumte die Verordnung auch die Möglichkeit ein, diese Notbremse dadurch zu lockern, dass das Einkaufen bzw. der Museumsbesuch an den Nachweis eines frischen negativen Tests gebunden wird. Von dieser Möglichkeit machte der Kreis Mettmann Gebrauch. Die jüngste Entwicklung des Infektionsgeschehens lässt die Lockerung jedoch nicht mehr zu.

Die Coronaschutzverordnung des Landes NRW ist unterdessen vorläufig bis zum 26. April verlängert worden.

Kitas und Schulen

Die Schulen im Kreis Mettmann bleiben auch in der zweiten Woche nach den Osterferien, also vorerst bis zum 23. April, für die meisten Schüler geschlossen. Lediglich Schüler, die sich in der Vorbereitungsphase für Abschlussprüfungen befinden, haben Präsenzunterricht, für alle anderen gilt Homeschooling. Ein Betreuungsangebot für Schüler der Klassen 1 bis 6 wird jedoch vorgehalten. Allgemein wurde für alle Schüler eine Testpflicht als Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht erlassen. Eigentlich ist in NRW ab 19. April wieder Präsenz- und Distanz-Unterricht im Wechsel vorgesehen. Dies gilt aber nur bis zu einer 7-Tage-Inzidenz von 200 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. In kreisfreien Städten oder Landkreisen, in denen die Inzidenz höher ist, soll weiter die Regelung wie in der Woche nach Ostern gelten. Im Kreis Mettmann liegt die Inzidenz inzwischen höher. Daher hat der Kreis Mettmann am Wochenende die Aussetzung des Präsenzunterrichts für den Großteil der Schüler beantragt, und das Schulministerium ist dem Antrag gefolgt.

Die Kitas sind geöffnet, es gelten jedoch einige einschränkende Regelungen. So müssen Kinder in festen Gruppen betreut werden. Die Gruppen sollen nicht gemischt werden, auch nicht in Randzeiten. Darüber hinaus wird der Betreuungsumfang um jeweils zehn Stunden reduziert, von 45 auf 35, von 35 auf 25 und von 25 auf 15 Wochenstunden. Für die Tagespflege gilt diese Betriebsreduzierung nicht.

Alle Regelungen finden sich in der Corona-Betreuungsverordnung sowie auf dem Portal der Landesregierung NRW.

Impfungen

Die Impfungen für über 80-Jährige im Impfzentrum des Kreises Mettmann in Erkrath-Hochdahl schreiten fort, seit April sind nun auch die ersten Jahrgänge unter 80 an der Reihe. Weitere erhalten nun sukzessive ihre Einladung. Für alle Seniorinnen und Senioren über 80, die nicht mobil genug sind, um allein ins Impfzentrum zu fahren, und auch niemanden haben, der ihnen dabei helfen kann, hat die Stadt Ratingen gemeinsam mit Ratinger Taxiunternehmen eine Vereinbarung getroffen. Darin wird geregelt, dass über 80-Jährige für die Taxifahrt von Ratingen (egal, von welcher Wohnadresse) zum Impfzentrum in Hochdahl nur einen pauschalen Eigenanteil von 40 Euro bezahlen müssen.

Parallel dazu haben, noch in kleinem Stil mit überschaubaren Impfstoffkontingenten, die Impfungen in den Hausarztpraxen begonnen. Die Hausärzte entscheiden selbst, wen sie bevorzugt impfen, jedoch natürlich im Einklang mit der Impfverordnung. Auch hat der NRW-Gesundheitsminister per Erlass die Möglichkeit eröffnet, in den Impfzentren des Landes Restkontingente an Impfstoff an Menschen mit Vorerkrankungen zu verimpfen. Informationen dazu gibt es auf dem Portal der Landesregierung und beim Kreis Mettmann. Schließlich gab es vor Ostern eine Sonderaktion zur Impfung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Kitas und Grundschulen, so dass die meisten Angehörigen dieser Berufsgruppe in Ratingen ihre erste Impfung bereits erhalten haben.

Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Corona-Schutzimpfung (wird laufend aktualisiert):


Wer wurde zurzeit im Impfzentrum in Erkrath-Hochdahl geimpft?

Das Bundesgesundheitsministerium hat die Reihenfolge überwiegend nach Gesundheitsrisiken festgelegt. Als erstes werden Menschen ab 80 Jahren geimpft. Ab April folgen allmählich jüngere Jahrgänge.


Braucht man einen Termin, um in Hochdahl geimpft zu werden?

Unbedingt. Eine Impfung ohne vorher vereinbarten Termin ist nicht möglich.


Wie vereinbart man einen Termin?

Eine Terminvereinbarung (sofort für beide Impftermine) führen die Kassenärztlichen Vereinigungen online unter www.116117.de sowie unter der kostenlosen Rufnummer 0800-116 117 01 durch. Dies ist nur für die Jahrgänge möglich, die bereits eine Einladung zum Impfen durch den Landesgesundheitsminister erhalten haben. Um die volle Wirkung zu erzielen, muss die erste Impfung nach einigen Wochen durch eine zweite vervollständigt werden.


Kostet die Impfung etwas?

Nein, die Impfung ist kostenlos.


Gibt es eine Impfpflicht?

Nein. Zum eigenen Schutz und zur wirksamen Bekämpfung der Corona-Pandemie ist es aber sehr wichtig, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen.


Wie gut wirken die Impfungen?

Impfungen mit den bisher zugelassenen Impfstoffen schützen gemäß Studien während des Zulassungsverfahrens mit einer ca. 95-prozentigen Wahrscheinlichkeit mindestens vor einer schweren Erkrankung an Covid-19. Nach jüngeren Studien haben die Impfungen auch eine positive Wirkung, was die Weiterverbreitung von Viren angeht. Diese wird vermutlich nicht gänzlich verhindert, jedoch deutlich gebremst. Die Wirkung kann als sehr gut bezeichnet werden.


Sind Nebenwirkungen bekannt?

Gravierende Nebenwirkungen traten bei den bisherigen Impfungen nicht auf, lediglich harmlose Impfreaktionen wie zum Beispiel Rötungen und Druckgefühl an der Einstichstelle. Solche leichten Symptome sind auch von den erprobten Impfungen gegen Influenza (Grippe) bekannt. Sehr selten wurden allergische Reaktionen beobachtet bei entsprechend sensiblen Personen. Auch wurden im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen mit dem Impfstiff von AstraZeneca sehr selten eine spezielle Form von Venenthrombosen beobachtet, weshalb die Impfung mit diesem Impfstoff vorsichtshalber kurzzeitig ausgesetzt wurde. Da diese Form von Thrombosen bei jüngeren Menschen beobachtet wurde, wird der (sehr wirksame) Impfstoff von AstraZeneca mittlerweile nur noch an Personen über 60 verabreicht. Interessante medizinische Informationen zum Thema Impfen liefert Dr. Ansgar Keller, Chefarzt am St.-Marien-Krankenhaus Ratingen, in einem Interview im Ratinger Senioren-TV.

 

Warum müssen in der ersten Phase alle Impfwilligen im Kreis Mettmann nach Erkrath-Hochdahl fahren, um sich impfen zu lassen?

Weil es in der ersten Phase nicht ausreichend Impfstoff für die Gesamtbevölkerung gibt und weil die Impflogistik anspruchsvoll ist. Das ist nicht mit einem Piks getan. Bei jeder Impfung muss ein ärztliches Beratungsgespräch geführt werden, nur Fachpersonal darf impfen, und die Organisation und Verwaltung des Impfvorgangs muss auch gewährleistet sein. Besonders anspruchsvoll ist in der ersten Phase die Handhabung des zunächst wichtigsten Impfstoffs von Biontech/Pfizer, der bis kurz vor der Verimpfung bei minus 70 Grad gekühlt werden muss.


Wo genau liegt das Impfzentrum?

Die Adresse lautet: Timocomplatz 1, 40699 Erkrath. Das liegt ca. 600 Meter vom S-Bahnhof Erkrath-Hochdahl entfernt.


Wie ist das Impfzentrum zu erreichen?

Mit dem Auto sind es von Ratingen-Mitte aus ca. 15 Kilometer, die Fahrtzeit beträgt ca. 20-25 Minuten (falls das Navi die Adresse Timocomplatz nicht erkennt, kann man Bessemer Straße 4 in Erkrath eingeben). Mit Bus und Bahn dauert die Fahrt ab Ratingen-Mitte ca. eine Stunde (entweder Buslinie 749 nach Mettmann und weiter mit 741 nach Hochdahl oder S-Bahn-Linie S8, zu der verschiedene Umsteigemöglichkeiten in Düsseldorf bestehen).


Wie kann ich das Impfzentrum erreichen, wenn ich selbst nicht mobil bin und auch in meinem Familien- und Bekanntenkreis niemanden habe, der mir helfen kann?

Die Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus sieht einen Anspruch auf Fahrkostenerstattung nach § 60 SGB V vor. Die entsprechende Bescheinigung muss durch den Hausarzt ausgestellt werden. Darüber hinaus hat die Stadt Ratingen Rahmenverträge mit Taxiunternehmen geschlossen. Darin wird der Eigenanteil des Fahrgastes pauschal auf 40 Euro festgelegt. Den Rest des Fahrpreises bezuschusst die Stadt Ratingen. Wer Grundsicherung im Alter bezieht, kann sich auch den Eigenanteil auf Antrag durch die Stadt erstatten lassen.


Was muss ich tun, um den Taxi-Dienst zum Impfzentrum in Anspruch zu nehmen?

Unter einer der unten angegebenen Nummern bestellen die Kunden einen Wagen (empfehlenswert ist eine Vorbestellung ca. 3-7 Tage vor dem Impftermin). Das Taxi bringt den Fahrgast zum Impfzentrum, wartet dort und bringt ihn wieder nach Hause. Natürlich hilft der Fahrer bei Bedarf auch, wie bei jeder Taxifahrt, beim Ein- und Aussteigen sowie beim Weg ins Impfzentrum. Für den Fahrgast kostet die Fahrt pauschal 40 Euro, egal, von welcher Ratinger Adresse. Diese 40 Euro müssen nach der Fahrt entrichtet werden. Dazu müssen die Fahrgäste ihren Namen, ihre Adresse, ihr Geburtsdatum sowie den Zeitpunkt der Fahrt angeben. Diese Daten werden zum Nachweis der späteren Abrechnung mit der Stadt Ratingen benötigt. Das Angebot gilt nur für Personen ab 80 Jahren, und zwar zunächst bis 31. Mai 2021.

Folgende Taxibetriebe sind der Rahmenvereinbarung beigetreten:

Funk-Taxi-Union, Telefon 02102-25001; Taxi-Vermittlungs-Zentrale, Telefon 02102-444444; Taxibetrieb G.Üryan & M.E. Ertus, Telefon 0157-74478837; Mietwagenbetrieb Üryan, Telefon 0152/33624693; Alfa-Taxi, Telefon 02102-21076; Andrees & Gerling GmbH, Telefon 02102-7308080; Taxibetrieb Metin Baysan, Telefon 0174-3801275; 1 one GmbH Mietwagenbetrieb, Telefon 0151-71160007; Melchor Shuttle, Telefon 02102-7069531; Taxibetrieb Celaletdin Kösedagli, Telefon 0172-2907490; Taxibetrieb Gültekin Yilmaz, Telefon 0172-2020331; Taxiunternehmer Jano Knjisa, Telefon 0171-3596605; Taxibetrieb Helmut Wünsch, Telefon 02102-843882.


Gibt es sonstige Hilfsangebote zum Impfen?

Ja. Einige Beispiele: Die AWO Ratingen, Telefon 02129-3766955, E-Mail info@aworatingen.de, oder die Freiwilligenbörse, Telefon 02102-7116854, E-Mail info@freiwilligenboerse-ratingen.de, vermitteln Begleitpersonen für Seniorinnen und Senioren, die auch bei der Abwicklung der Impfung auf Unterstützung angewiesen sind. Für ihr Projekt „Impflotsen“ sucht die Freiwilligenbörse auch noch ehrenamtliche Helfer.

Hilfe bei der Vereinbarung von Impfterminen bieten unter anderem auch die AWO Ratingen sowie die Taschengeldbörse der Stadt Ratingen an. Deren Vermittlungsstelle ist mittwochs und freitags jeweils von 17 bis 19 Uhr unter Telefon 02102-5505655 oder per E-Mail unter info@taschengeld-ratingen.de zu erreichen.

Darüber hinaus gibt es spezielle Fahrdienstangebote, zum Beispiel für Menschen, die Begleitung brauchen (Elite Pflege GmbH, Telefon 02102-1456350, Physio- und Ergotherapie Heitbrink, Telefon 02102-1679844) sowie einen Fahrdienst der Versöhnungskirche Ratingen-West für seine Gemeindemitglieder, Telefon 0171-1485968.

Die zentrale Anlaufstelle für Rat suchende Seniorinnen und Senioren bleibt aber das städtische Corona-Telefon 02102-5505085. Die städtische Seniorenkoordinatorin Rita Mitic und ihre Mitstreiterinnen aus den Seniorentreffs haben einen Überblick über die bestehenden Angebote und können individuell beraten.


Wann kommen Personen aus der zweiten Prioritätsstufe zum Zuge?

Das ist im April der Fall. Personen des Jahrgangs 1941 haben ihr Impfangebot bereits erhalten. Die weiteren Jahrgänge der Seniorengruppe zwischen 70 und 80 kommt dann Zug um Zug an die Reihe. Auch Personen mit Vorerkrankungen, die das Risiko einer Covid-19-Erkrankung erhöhen, haben jetzt schon die Möglichkeit, geimpft zu werden, wenn entsprechend Impfstoff vorhanden ist. Welche das sind, steht in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums.


Was ist, wenn ich eine Risiko-erhöhende Vorerkrankung habe, die aber in der Impfverordnung nicht erwähnt wird?

Auch in diesen Fällen ist seit dem 26. Februar ein vorgezogenes Impfen möglich, und zwar im Wege der Einzelfallentscheidung. Die Impfung muss dabei beantragt werden, ein entsprechendes ärztliches Zeugnis ist erforderlich. Genauere Informationen zum Vorgehen gibt es hier.


Ab wann kann in Hausarztpraxen geimpft werden?

Auch in den Praxen haben die Impfungen begonnen, allerdings sind die Impfstoffkontingente zu Beginn gering.

Weitere Informationen zum Thema Impfen allgemein und speziell im Kreis Mettmann gibt es beim Robert-Koch-Institut sowie auf den entsprechenden Internetseiten des Kreises Mettmann, des Landes NRW, des Bundesgesundheitsministeriums.

Quarantäne-Regeln

Wegen der hohen Zahl an Corona-Infektionen und –Verdachtsfällen wurde es für die örtlichen Gesundheitsämter zunehmend schwierig, zeitnah Quarantänen für jeden einzelnen Betroffenen zu verfügen. Deshalb gelten für Personen mit Krankheitssymptomen und Haushaltsangehörige seit November allgemeine Quarantäne-Regeln, ohne dass eine gesonderte persönliche Verfügung erlassen werden müsste. Gleiches gilt für das Verhalten nach einem Corona-Test. Aus diesem Grund - und wegen der Einführung der kostenlosen Schnelltests - hat die Landesregierung ihre entsprechenden Verordnungen zu einer Quarantäne- und Testverordnung zusammengefasst. Die Quarantäne-Regeln in NRW sind zudem übersichtlich auf einer Sonderseite der NRW-Landesregierung zusammengefasst.

Testungen

Am S-Bahnhof Ratingen-Ost (gleich neben der Radstation) betreibt das Düsseldorfer Labor Zotz Klimas eine Corona-Teststation als "Walk-In" für jedermann. Menschen aus dem Kreis Mettmann können sich dort ohne Anmeldung sowohl aus eigenem Antrieb (auf eigene Kosten) als auch nach Überweisung durch niedergelassene Ärzte testen lassen. Die Teststation ist montags bis freitags von 8.30 bis 16.30 Uhr, samstags von 8 bis 14 Uhr geöffnet. Parkmöglichkeiten gibt es gleich gegenüber der Teststation. Weitere Infos zu diesem Angebot gibt es unter www.corona-walk-in.de.

Ab sofort führt die Corona-Teststation am Ostbahnhof auch kostenlose Antigen-Schnelltests für jedermann durch. Es gelten dieselben Öffnungszeiten wie für die PCR-Tests, eine Anmeldung ist ebenfalls nicht erforderlich.

In ganz Ratingen wächst das Netz an Teststellen, die die kostenlosen Corona-Schnelltests durchführen, kontinuierlich.

Hier der aktuelle Teststellen-Überblick.

Stadtverwaltung

Publikumsverkehr in Verwaltungsgebäuden

Zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus gilt in allen Verwaltungsgebäuden Maskenpflicht in den Bewegungsbereichen. Zudem wird der Publikumsverkehr auf das Allernötigste beschränkt. Die Gebäude können nur nach vorheriger Terminvereinbarung in unaufschiebbaren Fällen betreten werden. Für Rückfragen bzw. Terminvereinbarungen hat jedes städtische Amt zentrale Rufnummern eingerichtet, die montags und dienstags von 8.30 bis 16 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr sowie mittwochs und freitags bis 12 Uhr zu erreichen sind.

Hier ein Überblick: 

  • Büro Bürgermeister, 550-1080, 550-1001
  • Personalamt, 550-1101
  • Steuerangelegenheiten: 550-2020
  • Einnahme- und Ausgabebuchhaltung: 550-2114
  • Vollstreckungsmaßnahmen: 550-2120
  • Amt für Gebäudemanagement: 550-2500
  • Allgemeine Ordnungsangelegenheiten: 550-3251
  • Bürgerbüro: 550-3222, 550-3232
  • Standesamt: 550-3280
  • Schul- und Sportamt: 550-4001
  • Amt für Kultur und Tourismus: 550-4102
  • Volkshochschule: 550-4307, 550-4308
  • Sozialhilfe: 550-5009, 550-5010
  • Wohngeld: 550-5035, 550-5034
  • Unterhaltsvorschuss: 550-5089, 550-5086
  • Sozialer Dienst: 550-5055, 550-5000 
  • Obdach: 550-5014, 550-5010
  • Jugendamt: 550-5120
  • Planungsamt: 550-6100
  • Tiefbauamt: 550-6601
  • verstopfte Straßenabläufe und Kanäle: 550-7010
  • Unfallgefahr in Grünanlagen und durch Bäume: 550-6716
  • Störungen bei Restmüll-, Papier- und Biotonne: 550-7070
  • Friedhofsverwaltung: 550-6722

In den Ämterprofilen dieser Website findet man weitere Durchwahlnummern bzw. E-Mail-Adressen für spezielle Anliegen. Darüber hinaus ist die Verwaltung weiterhin per E-Mail, Telefax oder Brief erreichbar. 

Zahlungen an die Stadtkasse sind bitte per Banküberweisung vorzunehmen.  

Das Kreis-Service-Center ist geschlossen und wird vorläufig nicht wieder öffnen. Den Kreis Mettmann erreichen Sie telefonisch unter der Nummer 02104 99-0.


Besuche im Bürgerbüro ausschließlich mit vereinbartem Termin

Im Bürgerbüro werden alle Angelegenheiten bis auf Weiteres ausschließlich nach Terminvergabe (bevorzugt online, ansonsten Telefon 550-3222 oder 550-3232) bearbeitet. Termine, die für den Zeitraum bis zum 9. Januar bereits gebucht sind, werden planmäßig bearbeitet. Es werden für diese Zeit jedoch keine zusätzlichen tagesaktuellen Termine in der Online-Terminvergabe freigeschaltet oder anderweitig vergeben. Lediglich dringende Notfälle werden weiterhin bedient. In einem solchen Fall wird um vorherige  telefonische Kontaktaufnahme gebeten.

Fertige Reisepässe und Personalausweise können nach wie vor während der üblichen Öffnungszeiten auch ohne Termin an der Eingangstheke des Bürgerbüros abgeholt werden. Wartebereiche und Laufwege wurden so geregelt, dass der Abstand von 1,5 Metern gewährleistet wird.


Museum Ratingen, Medienzentrum und Stadtteil-Büchereien

Der Besuch des Museums Ratingen an der Grabenstraße ist ab Montag, 29. März, nur mit negativem Coronatest möglich.

Das Spielzeugmuseum im Trinsenturm ist seit Beginn der Pandemie geschlossen, da sich das Abstandsgebot im engen Turm beim besten Willen nicht einhalten lässt.

Das Medienzentrum am Peter-Brüning-Platz ist seit dem 9. März wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zugänglich. Es gelten aber natürlich die bekannten Corona-Schutzmaßnahmen. So muss wie im Einzelhandel eine medizinische Maske getragen werden. Die Stadtteilbibliotheken in Ratingen-West, Lintorf, Hösel und Homberg sind seit dem 16. März wieder geöffnet. Die Nutzung ist jedoch nur mit einem Bibliotheksausweis möglich, über den die Registrierung der Besucher erfolgt. Ferner ist der Aufenthalt in der Bibliothek bis auf weiteres nur zur Ausleihe und Rückgabe von Medien möglich und zeitlich begrenzt. Es stehen keine Sitzplätze zum Lesen und Arbeiten zur Verfügung. Die Stadtbibliothek hält auch ihren Online-Service für registrierte Nutzer aufrecht: Mit einem Internetzugang, dem Bibliotheksausweis und dem Online-Passwort kann man von zu Hause aus weiterhin auf das Angebot des „medien-ladens", die Onleihe der Stadtbibliothek, zurückgreifen. So können ohne Zusatzkosten Bücher, Zeitschriften und Hörbücher rund um die Uhr für E-Book-Reader, Tablets und PCs ausgeliehen werden.

Auf diese Weise funktioniert auch der Zugriff auf das Filmangebot des Portals „Filmfriend“. Hier stehen mehr als 2.000 Filme zur Auswahl. Das Portal ist unter dem Link https://ratingen.filmfriend.de zu finden.

Ausgeliehene Medien können auch am Automat zurückgegeben werden, der sich rechts vom Haupteingang des Medienzentrums befindet. Dazu wird der Benutzerausweis benötigt. Wegen Corona sind alle Rückgabefristen, die bis einschlließlich 6. März galten, pauschal bis zum 6. Mai verlängert worden. Es bleibt also genügend Zeit, die ausgeliehenen Medien zurückzugeben.


Musikschule

Die städtische Musikschule hatte Mitte Dezember komplett auf Online-Unterricht umgestellt, jetzt ist Einzelunterricht sowie Unterricht kleiner Gruppen wieder grundsätzlich möglich. Aktuelle Infos aus der Musikschule gibt es hier.


Abfallentsorgung

Das Zentrale Materiallager an der Robert-Zapp-Straße in Tiefenbroich ist montags, mittwochs und donnerstags von 7 bis 15.30 Uhr, dienstags von 7 bis 16 Uhr und freitags von 7 bis 13 Uhr geöffnet. Samstags bleibt die Annahmestelle für Sperrgut, Bauschutt und Elektroaltgeräten jedoch bereits seit Oktober geschlossen. Der Andrang war zu hoch geworden, um den Schutz vor Corona noch gewährleistet zu können. Im Lockdown wird der Anlieferverkehr jetzt noch strenger reguliert. Nur noch drei Fahrzeuge gleichzeitig werden eingelassen. Die Stadt Ratingen appelliert daher an die Bürgerinnen und Bürger, in den kommenden Wochen nur dringende Entsorgungsfahrten zu unternehmen.

Die samstägliche Schadstoffannahme (Lacke, Chemikalien usw.), die normalerweise auch am Zentralmateriallager stattfindet, wird auf das Gelände Sandstraße 24 (gegenüber dem Baubetriebshof der Kommunalen Dienste) verlegt. Das Schadstoffmobil steht dort samstags von 9 bis 12 Uhr.

Sperrmüll wird normal nach Terminvereinbarung abgefahren.

Für den Publikumsverkehr geschlossen wurde die Kompostierungsanlage der KDM. Den Bioabfall aus der kommunalen Sammlung nimmt sie jedoch weiter an, so dass die braune Tonne weiterhin bestückt werden kann.


Seniorentreffs

Die fünf städtischen Seniorentreffs wurden ab 30. Oktober bis auf Weiteres geschlossen.


Jugendzentren

Die städtischen Jugendzentren sind seit Dezember wegen der neuen, verschärften Coronaschutzbestimmungen geschlossen.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben aber Möglichkeiten geschaffen, um mit den Besuchern und Besucherinnen in Kontakt zu bleiben. Über Social Media, per E-Mail oder klassisch über das Telefon ist es weiterhin möglich, einfach mal zu quatschen, Ballast abzuwerfen oder Beratungsgespräche zu führen. Die Angebote werden über die Websites und über die Social Media Accounts  der jeweiligen Jugendzentren bekannt gegeben.

Besuche in Senioreneinrichtungen

Der Kreis Mettmann hat seine Allgemeinverfügung vom 18. Januar zur Verschärfung der Besuchsregeln in Senioreneinrichtungen aufgehoben. Damit gelten auch in den Einrichtungen in den Städten des Kreises Mettmann dieselben Regeln wie in ganz NRW. In aller Kürze: Besucher müssen FFP2-Masken tragen, ihnen soll von den Einrichtungen ein Schnelltest angeboten werden. Im einzelnen sind die Regelungen in der Test- und Quarantäneverordnung des Landes nachzulesen.

Hilfsangebote für Senioren und Personen in Quarantäne

Kann der Pflegedienst noch zu mir kommen? Was muss ich dabei beachten? Ich möchte nicht mehr aus dem Haus gehen, habe aber niemanden zum Einkaufen, wer kann mir helfen? Woher weiß ich, ob ich mich mit dem Corona-Virus infiziert habe? Es sind Fragen wie diese, mit denen die städtische Seniorenkoordinatorin Rita Mitic und ihre Kolleginnen aus den Seniorenzentren am „Corona-Telefon“ (02102/550-5085) für Seniorinnen und Senioren konfrontiert werden. Parallel dazu hat die Stadt gemeinsam mit der Freiwilligenbörse eine Vielzahl von Hilfsangeboten unterschiedlicher Organisationen vernetzt. Hier geht es zur Übersicht.
 

Seniorenkanal bei Youtube
 
Um in Zeiten von erzwungener sozialer Distanz die Verbindung zu ihren älteren Besuchern aufrecht zu erhalten und für ein wenig Abwechslung zu sorgen, hat das Mitarbeiterteam der städtischen Senioren-Begegnungsstätten Ratingen rund um die Koordinatorin Rita Mitic einen „digitalen Seniorentreff“ auf Youtube ins Leben gerufen. Mit viel persönlichem Engagement werden  Sendungen für den Internet-Kanal produziert. Zu sehen sind zum Beispiel Auftritte, Gymnastik-Videos, Tipps für die Balkonbepflanzung und laufend mehr. Unter www.senioren-ratingen.de kann man den Kanal aufrufen.
 
 

Corona-Warn-App

Seit dem 16. Juni ist die Corona-Warn-App der Bundesregierung verfügbar. Sie ist kostenlos im App-Store und bei Google Play zum Download erhältlich. Die App ist freiwillig und soll die Nachverfolgung von Kontakten erleichtern.

Die Corona-Warn-App nutzt die Bluetooth-Technik, um den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen zu messen, die die App installiert haben. Die Smartphones „merken“ sich Begegnungen, wenn die vom RKI festgelegten Kriterien zu Abstand und Zeit erfüllt sind. Dann tauschen die Geräte untereinander Zufallscodes aus. Werden Personen, die die App nutzen, positiv auf das Coronavirus getestet, können sie freiwillig andere Nutzer darüber informieren. Dann werden die Zufallscodes des Infizierten allen Personen zur Verfügung gestellt, die die Corona-Warn-App nutzen. Wenn Sie die App installiert haben, prüft diese für Sie, ob Sie die Corona-positiv getestete Person getroffen haben. Diese Prüfung findet nur auf Ihrem Smartphone statt. Falls die Prüfung positiv ist, zeigt Ihnen die App eine Warnung an. Zu keinem Zeitpunkt erlaubt dieses Verfahren Rückschlüsse auf Sie oder Ihren Standort.

Wie die App funktioniert und was sie kann, ist in diesem Erklärvideo dargestellt. Alle weiteren Infos rund um die Corona-Warn-App gibt es auf der Seite der Bundesregierung.

Absage und neue Termine von Veranstaltungen

Eine Übersicht über verlegte sowie abgesagte Veranstaltungen finden Sie auf einer Extra Seite.

Wirtschaftliche Unterstützungsprogramme

Die 2. Phase der Überbrückungshilfe ist ein branchenübergreifendes Zuschussprogramm mit einer Laufzeit von vier Monaten (September bis Dezember 2020), welches zum Ziel hat, Umsatzrückgänge während der Corona-Krise abzumildern. Das Programm wird für Solo-Selbstständige, Freiberufler und im Unternehmen tätige Inhaber von Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit höchstens 50 Mitarbeitern in Nordrhein-Westfalen mit der NRW Überbrückungshilfe Plus ergänzt.

Die Bundesregierung erweitert die Hilfsangebote für Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die von den am 28. Oktober 2020 beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie besonders betroffen sind. Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat November (Novemberhilfe) bietet weitere zentrale Unterstützung in Form einer anteiligen Umsatzerstattung.

Für die Überbrückung von Liquiditätsengpässen stehen den Unternehmen in Nordrhein-Westfalen verschiedene öffentliche Finanzierungsangebote zur Verfügung.

Die Finanzverwaltung NRW kommt betroffenen Unternehmen auf Antrag mit Steuerstundungen und der Herabsetzung von Vorauszahlungen entgegen. Auch die Stadt Ratingen kommt den Ratinger Unternehmen in steuerlicher Hinsicht entgegen (siehe weiter unten).

Erleiden Firmen in Deutschland durch die Folgen von Corona Auftragsengpässe, ist dafür ein Ausgleich über Kurzarbeitergeld (KUG) möglich.

Sollte wegen des Corona-Virus für Beschäftigte eine Quarantäne angeordnet worden sein, können Arbeitgeber für Arbeitnehmer bzw. Selbständige eine Entschädigung des Verdienstausfalls beantragen.

Für die Bewältigung von Aufgaben wie Digitalisierung, Mobilitätswende, Einsatz von KI, stehen Förderangebote des Landes zur Verfügung.

 

Informationen der Stadt Ratingen

Auch die  Steuerabteilung der Stadt  kommt den Ratinger Unternehmen und Unternehmern soweit wie möglich entgegen. Folgende Anträge können Sie direkt an die Steuerabteilung  richten:

  • Stundungen von Steuer-, Gebühren- und Beitragsforderungen  sind möglich, wenn die Einziehung eine erhebliche Härte darstellen würde. Die Anträge können schriftlich oder per E-Mail und weiterhin formlos gestellt werden (gerne können Sie aber auch den Vordruck (MS Word-Dokument) benutzen). Im Antrag müssen sich die Antragsteller durch Angabe des Kassenzeichens, alternativ der Steuer,- oder Objektnummer identifizieren. Der Antrag muss eine kurze Erläuterung enthalten, welche wirtschaftlichen bzw. finanziellen Nachteile im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erwartet werden bzw. bereits eingetreten sind. Normalerweise müsste die Stadt gemäß den Vorschriften der Abgabenordnung an dieser Stelle Stundungszinsen in Höhe von 6 Prozent erheben. Auf diese Zinsen soll nun bei Stundungen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie begründet werden, verzichtet werden. Auch werden in diesen Fällen keine Säumniszuschläge erhoben. Gleiches soll gelten für entsprechend begründete Anträge auf Beitreibungsaussetzungen.

  • Formloser Antrag auf Herabsetzung von Gewerbesteuer-Vorauszahlungen, wenn anhand von Unterlagen aus der Finanzbuchhaltung nachgewiesen wird, dass Einkünfte im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich geringer sein werden Vordruck (MS Word-Dokument). Es empfiehlt sich, diese Anträge parallel und gleichlautend auch beim zuständigen Finanzamt einzureichen, damit von dort auch die Gewerbesteuermessbeträge angepasst werden.

Die zentrale E-Mail-Adresse für Herabsetzungs- und Stundungsanträge lautet: steuer@ratingen.de

Telefonische Rückfragen können beim Amt für Finanzwirtschaft gestellt werden: Gewerbesteuer, Grundbesitzabgaben

Schriftliche Anträge per  Post an Stadt Ratingen, Amt für Finanzwirtschaft, Minoritenstraße 2-6, 40878 Ratingen

Allgemeine Fragen zu Unterstützungsmaßnahmen beantwortet die Wirtschaftsförderung der Stadt.

  • Allgemeine Zahlungserleichterungen: Sämtliche städtischen Forderungen gegenüber Bürgerinnen und Bürgern können zinslos gestundet werden, wenn die Betroffenen nachweisen, dass die Zahlung wegen der Auswirkungen der Corona-Krise zurzeit nicht möglich ist. Auch verzichtet die Stadt in solchen Fällen auf Vollstreckungsmaßnahmen. Bürgerinnen und Bürger können begründete Stundungsanträge formlos an das für die betreffende Forderung zuständige Stadtamt richten und dem Antrag entsprechende Belege beifügen. Auch müssen Nachweise über den Erhalt sonstiger Unterstützungsleistungen von anderen Behörden (zum Beispiel Soforthilfen des Bundes und des Landes, Kurzarbeitergeld) sowie Kontoauszüge zur finanziellen Situation beigefügt werden, um prüfen zu können, ob die in Rede stehende Zahlung zurzeit nicht geleistet werden kann.

Städtisches Hilfsprogramm für Betriebe, Künstler, private Schulen und Vereine

Der Stadtrat hat die Neuauflage des Ratinger Hilfsprogramms beschlossen. Ratinger Kleinbetriebe, Künstlerinnen und Künstler, private Schulen sowie Ratinger Vereine können nun einen Umsatz-Zuschuss von bis zu 9.000 € beantragen.

Weitere Informationen

Jobcenter ME-aktiv

Alle Geschäftsstellen des Jobcenters ME-aktiv können aufgrund der Coronavirus-Pandemie bis auf Weiteres nur mit vorheriger Terminabsprache besucht werden. Um dennoch für die Kunden erreichbar zu sein, wurde eine zusätzliche Telefonnummer als Hotline geschaltet. Unter 02104-14163-222 ist das Jobcenter in der Zeit von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Die bereits bestehende Telefonnummer des Service Centers (02104-14163-0) ist auch weiterhin geschaltet. Fragen, die per E-Mail beantwortet werden sollen, können von Ratinger Bürgern unter jobcenter-ME-aktiv.Eingangszone-514@jobcenter-ge.de gestellt werden.

Allgemeines

Auf den folgenden Seiten finden allgemeine Informationen zum Coronavirus:

Robert-Koch-Institut

Kreis Mettmann

Portal der NRW-Landesregierung zur Corona-Pandemie

NRW-Gesundheitsministerium

Bundesgesundheitsministerium

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Informationen zum Kündigungsschutz für Mieter und wichtige Zahlungsaufschübe für Verbraucher und Kleinstgewerbetreibende

Infos in leichter und anderen Sprachen

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration informiert aktuell in anderen Sprachen.

English/Englisch | Türkçe/Türkisch | Polski/Polnisch | Français/Französisch | Italiano/Italienisch  | ελληνικά/Griechisch | Hrvatski/Kroatisch | Română / Rumänisch | Български/Bulgarisch | فارسی/Farsi | 中文语言/Chinesisch | عربي/Arabisch

  

Infos in leichter Sprache

Über die Krankheit Corona-Virus und die Corona-Impfung informiert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen in leichter Sprache:

Corona-Virus

Infos über das Corona-Virus (PDF-Dokument)

Corona-Regeln in NRW (PDF-Dokument)

Info zum Mund-Nasen-Schutz (PDF-Dokument)

Corona-Impfung

Brief zur Corona-Impfung von Minister Laumann (PDF-Dokument)

Infos zur Corona-Impfung (PDF-Dokument)

Aufklärungs-Merkblatt zur Corona-Impfung (PDF-Dokument)