09.01.2015

4,3 Millionen Euro für Städtebauförderung in Ratingen

Kurz vor Weihnachten gab es aus dem Baudezernat eine sehr gute Nachricht: Die Stadt Ratingen hat von der Bezirksregierung Düsseldorf den Zuwendungsbescheid über Städtebaufördermittel in Höhe der beantragten 4,3 Millionen Euro erhalten! Die Fördermittel werden für verschiedene Stadterneuerungsmaßnahmen verwendet, so unter anderem für die „Leuchtturmprojekte“ Sanierung des Rathauswestflügels, die Neugestaltung des Rathausumfeldes oder für die barrierefreie Umgestaltung des Düsseldorfer Platzes.

 

Diese und andere Maßnahmen und Planungsziele aus dem „Integrierten Handlungskonzept“ der Stadt Ratingen haben Baudezernent Jochen Kral, Petra Cremer (Abteilungsleiterin Stadtplanung) sowie die zuständige Mitarbeiterin Birgit Hilleringhaus jetzt im Rahmen eines Pressegesprächs vorgestellt. Die wichtigsten Fragen werden wie folgt beantwortet:

 

In welches Städtebauförderprogramm wurde Ratingen aufgenommen?

 

Die Bundesregierung startete im Jahr 2004 das Bund-Länder-Programm Stadtumbau West, um die Städte und Gemeinden bei ihren städtebaulichen Problemen, die durch den wirtschaftlichen Strukturwandel verursacht sind, zu unterstützen. Das Programm unterstützt inzwischen 443 Kommunen bei der Bewältigung des wirtschaftlichen und demografischen Strukturwandels.

Allein der Bund stellte 2014 Bundesfinanzhilfen in Höhe von 105 Mio. € für das Programm  Stadtumbau West zur Verfügung. Hinzu kommen ergänzende Mittel von Ländern und Gemeinden (insgesamt weitere zwei Drittel). Fördergebiete sind innerstädtische Quartiere mit gravierenden Funktionsverlusten und Leerständen sowie Brachflächen von Gewerbe, Militär und Bahn. Regionale Schwerpunkte liegen derzeit im Ruhrgebiet, in Teilen des Sauer- und Siegerlandes, aber auch in der Region des Bergischen Städtedreieckes.

Welche Planungsziele verfolgt das Städtebauförderprogramm Stadtumbau West?

In Nordrhein-Westfalen liegt der erste wichtige Schwerpunkt des Stadtumbaus in der städtebaulichen Integration brachgefallener Flächen. Die zweite wesentliche Aufgabe  besteht darin, die Innenstädte als Einzelhandelszentren zu stabilisieren und als Wohnstandorte aufzuwerten.

Mit dem Förderprogramm "Stadtumbau West" werden die Kommunen insbesondere bei der erforderlichen Anpassung ihrer baulichen und stadträumlichen Strukturen an die demographischen und wirtschaftsstrukturellen Veränderungen unterstützt. 

Stadtumbau West ist ein integratives Programm: Es verknüpft die Anliegen von Städtebau und Wohnungsbau, Wirtschaftsförderung, Sozial- und Umweltpolitik einschließlich Integrationsaufgaben miteinander, um lokale Potenziale weiterentwickeln und neue Qualitäten schaffen zu können. Dabei kommt es neben der Kombination mit anderen Förderprogrammen auch darauf an, private Investitionen sowie bürgerschaftliches Engagement für die erforderlichen Aufwertungs- und Anpassungsprozesse zu aktivieren und einzubinden.

Welche Bedeutung hat der Stadtumbau für Ratingen?

Die wesentliche Aufgabe in Ratingen besteht darin, die Innenstadt unter Berücksichtigung der Anforderungen des demografischen Wandels als Einzelhandelszentrum zu stärken und als Wohnstandort aufzuwerten. Die Gestaltungsspielräume für eine Ausrichtung der Stadtentwicklung auf die wirtschaftlichen und insbesondere die demografischen Veränderungen sind mit Blick auf die angespannte Haushaltslage und die erforderlichen Tätigungen von städtischen Investitionen für die Schlüsselprojekte „ Teilsanierung und Rathausneubau“ und der „Umgestaltung des Düsseldorfer Platzes“ wesentlich enger geworden.

Mit dem Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ haben wir die Chance uns rechtzeitig den Auswirkungen der demografischen Veränderungen zu stellen. Um hierfür die Voraussetzungen zu schaffen, hat die Verwaltung im Sommer 2013 für die Gesamtmaßnahme des Integrierten Handlungskonzeptes Ratingen-Zentrum bei der Bezirksregierung Düsseldorf für den Zeitraum 2014-2018 einen Antrag auf Aufnahme in das Stadterneuerungsprogramm 2014 mit Investitionszuschüssen in einer Gesamthöhe von ca. 7 Millionen gestellt. Für das Programmjahr 2014 hat der Fördergeber im Dezember 2014 entsprechend der Antragstellungen der Stadt Ratingen als erste Teilzuwendung 4,3 Millionen Euro Fördergelder bewilligt.

Diese Zahlen belegen von welch hoher Bedeutung der Stadtumbau für die Zukunftsfähigkeit der Gesamtstadt in Ratingen ist.

Welche Chancen und Herausforderungen bestehen für Ratingen?

Die Umsetzung der geplanten und vielseitigen Stadterneuerungsmaßnahmen des INTEK´s ist eine große Chance für Ratingen. Mit den von der Bezirksregierung Düsseldorf im Dezember 2014 bewilligten Investitionszuschüssen können die Finanzierung der für die Gesamtstadt wichtigen Schlüsselprojekte „die barrierefreie Umgestaltung des Düsseldorfer Platzes“ (Investitionszuschüsse in Höhe von insgesamt 950.000 €) als auch die Sanierung des Rathauswestflügels (Investitionszuschuss 2,25 Mio. € ) und die Neugestaltung des Rathausumfeldes einschließlich einer barrierefreien Ausgestaltung (Investitionszuschuss 650.000 €) sichergestellt werden.

Darüber hinaus wird durch das Programm „Stadtumbau West“ in Ratingen erstmalig die Chance eröffnet, die innerstädtische Stadtentwicklung zukunftsfähig auf die neuen Anforderungen des demografischen Wandels auszurichten. Baulich und gestalterisch sollen bei der Standortaufwertung und –profilierung die Alleinstellungsmerkmale der Ratinger Innenstadt „die stadträumlichen Qualitäten und das historische Ambiente“ berücksichtigt werden.   

Diese Anforderung wurde im Rahmen der Erarbeitung des Integrierten Handlungskonzeptes Ratingen Zentrum und einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit (auf der Ebene von Arbeitskreisen und Bürgerworkshopveranstaltungen mit den Bürgerinnen und Bürgern, den lokalen Innenstadtakteuren (u.a. Vertretern der IHK, des Einzelhandelsverbandes) als auch den Vertretern der Querschnittsämter der städtischen Verwaltung festgelegt. Das Leitbild einer „ Ausrichtung der innerstädtischen Stadtentwicklung auf die neuen Anforderungen des demografischen Wandels und unter Berücksichtigung der historischen Qualitäten“ wurde entwickelt. Dieses steht für das Bild einer „Generationen gerechten Stadt“ und ist politisch abgestimmt. Darauf aufbauend wurden im Rahmen von 3 Arbeitskreissitzungen 2 Bürgerworkshopveranstaltungen Maßnahmenvorschläge erarbeitet. Diese wurden weitgehend, das heißt sofern die Voraussetzungen für die Städtebauförderung bestanden, in das Integrierte Handlungskonzept überführt. Eine Vielzahl der Maßnahmenvorschläge der Bürgerinnen und Bürger sind nur über einen „Verfügungsfonds“ förderfähig. Dieser speist sich zu 50 % aus Mitteln der Wirtschaft, von Immobilien- und Standortgemeinschaften oder von Privaten. Weitere 50 % können dann aus Mitteln der Städtebauförderung und der Gemeinde finanziert werden. Dieser wurde bereits bei der Bezirksregierung Düsseldorf im Rahmen des Jahresantrages 2015 beantragt. Eine Herausforderung in diesem Jahr wird das Einwerben von Mitteln für diesen Verfügungsfonds sein.

Eine weitere Herausforderung ist auf der Grundlage des Integrierten Handlungskonzeptes und den fachgebietsübergreifenden Handlungsfeldern alle Projektbeteiligten und lokalen Akteure in den Stadtumbauprozess einzubeziehen. Integriertes Handeln muss auf vielen Ebenen weiter eingeübt und optimiert werden (Netzwerke schaffen, Lenkungsgruppe einrichten). Dadurch und durch die Förderung von privatem Engagement sollen Impulse für Privatinvestitionen gesetzt werden. Dies ist ein entscheidender Meilenstein für die Verstetigung des Stadtumbauprozesses auch nach Auslauf des Förderprogramms.

Warum fokussiert der Stadtumbauprozess das Stadtzentrum? 

Ratingen ist gesamtstädtisch in einem erheblichen Ausmaß von den Auswirkungen des demografischen Wandels betroffen. Dieser drückt sich bislang weniger in einer rückläufigen Bevölkerungszahl als strukturell durch eine schnelle Alterung der Bevölkerung aus. Im Vergleich zu den insgesamt 396 NRW-Städten und Gemeinden nahm Ratingen den Rang 373 (Stichtag 31.12.2011/bezogen auf ein Durchschnittsalter von 45,4 Jahren in der Bevölkerung) ein. In der Gesamtstadt sind 30,5 % der Einwohner (Anzahl: 27.884 Einwohner, Stand 30.06.2013) älter als 60 Jahre. Die größte Anzahl (7.396 Einwohner) lebt im Stadtzentrum.

Mit Blick auf die Vielzahl der geplanten innerstädtischen Einzelprojekte, die sich insbesondere innerhalb des äußeren innerstädtischen Verkehrsringes konzentrieren, bestand städtebaulich Handlungsbedarf, die Einzelmaßnahmen auf der Ebene eines Gesamtkonzeptes zu verknüpfen. Dies bildet die Voraussetzung um Synergieeffekte aufzeigen und nutzen zu können. Planerisch aufgebaut wurde auf einem Innenstadtrahmenplan aus dem Jahr 2007 (Ersteller: Büro Pesch und Partner, Herdecke), der den Bereich des historischen Wallringes fokussierte. Ein weiterer Aspekt für die Festlegung des Stadtumbaugebietes sind die städtebaulichen Funktionsverluste, die in der Innenstadt ablesbar sind. Kennzeichnend sind vereinzelte Einzelhandelsleerstände, ein nicht mehr bedarfsgerechten Wohnungsangebot und einsetzende Trading-Down-Effekte insbesondere in dem Bereich der Hertieimmobilie sowie die Brachflächenentwicklung in dem Bereich südliche Wallstraße.  

Wegen dieser Rahmenbedingungen und der Bedeutung des Stadtzentrums als „Herz unserer Stadt“ und die Strahlkraft auf die Gesamtstadt wurde insbesondere der Bereich des äußeren innerstädtischen Verkehrsrings zuzüglich des Abschnittes der Poststraße bis zur Schleiferstraße als Stadtumbaugebiet gemäß § 171 b) BauGB festgelegt. Die vorgesehenen Stadterneuerungsmaßnahmen sollen impulsgebend für eine nachhaltige Entwicklung der Gesamtstadt sein.

Welche Planungsziele bestehen für die Ratinger Stadtentwicklung?

Nachfolgend sind die Planungsziele des Integrierten Handlungskonzeptes dargestellt:  

  • Vernetzung und Aufwertung der öffentlichen Räume
  • Stärkung der Mobilität
  • Sicherung der Funktionsvielfalt und Versorgungssicherheit
  • Standortaufwertung und Profilierung durch Stadtbildpflege
  • Schaffung von Netzwerken und Förderung des privaten Engagements 

Welche Aufgaben und Projekte stehen 2015 auf der Agenda? 

Für eine erfolgreiche Umsetzung des Stadtumbauprozesses ist ein intensiver und kontinuierlicher Dialog mit den Ratinger Bürgerinnen und Bürgern unerlässlich. Grundstücks- und Immobilieneigentümer, Einzelhändler, Gewerbetreibende und Bürgerschaft sollen konsequent in alle Planungsprozesse einbezogen werden.

Dementsprechend startet die Öffentlichkeitsbeteiligung mit einer Veranstaltung zum Thema Energieeinsparung am 23.02.2015 um 19.00 Uhr im Angersaal der Stadthalle. Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit der örtlichen Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW durchgeführt. Informiert wird über die geplante „Haus-zu-Haus-Sonderaktion" der örtlichen Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW. Zusätzlich wird eine bauliche Beratung zum Abbau von Barrieren angeboten. In Kürze werden Stadt und Verbraucherzentrale umfassend einladen.

Wegen der gebotenen einheitlichen und zügigen Umsetzung der zahlreichen Stadterneuerungsmaßnahmen des INTEK´s benötigt die Stadtverwaltung als Erstes personelle Unterstützung. Beabsichtigt ist die Ausschreibung und externe Beauftragung eines Quartiers- und eines Citymanagers. Der Quartiersmanager ist dabei sogenannter Knoten und Motor des Stadtumbauprozesses. Er soll Ratingen bei der Koordination und Umsetzung der Stadterneuerungsmaßnahmen und bei der Durchführung einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Für Immobilieneigentümer und Gewerbetreibende wird die Stadt mit seiner Hilfe qualifizierte Beratungsleistungen für Maßnahmen der Fassadenverbesserungen des Fassadenprogramms anbieten und bei den Förderantragstellungen unterstützen. Zu den ersten Aufgaben des Quartiersmanagers in diesem Jahr gehören die Begleitung des von einem Planungsbüro zu erarbeitenden „Konzeptes Öffentlicher Raum“ sowie die Unterstützung der Stadt bei der Erstellung des vorgesehenen „Rahmenplans südliche Innenstadt“ in Form eines wettbewerbsähnlichen Verfahrens.

Mit dem „Konzept öffentlicher Raum“ sollen die Voraussetzungen für eine Standortaufwertung durch Stadtbildpflege und einer generationengerechte Gestaltung des öffentlichen Raums geschaffen werden. Auf dieser Ebene werden zwei Themenbereiche bearbeitet: Ein „Gestaltungsleitfaden für Fassaden“ als Grundlage für das Fassadenprogramm und ein Leitfaden für eine „generationengerechte Gestaltung des öffentlichen Raumes“.

Beide Leitfäden sind auf Mitwirkung und Akzeptanz der Eigentümer und Gewerbetreibenden angewiesen, da diese mit ihren privaten Investitionen das Stadtbild nachhaltig aufwerten. Dementsprechend ist ein intensiver Dialog mit der Öffentlichkeit geboten. Nur im Vorfeld abgestimmte Maßnahmen können in der Umsetzung erfolgreich sein. Ziel ist es neben einer guten Sicherheit und Orientierung eine Wohlfühlatmosphäre für alle Zielgruppen in der Innenstadt zu bewirken. In die Untersuchung zum Öffentlichen Raum einzubeziehen sind unter anderem die Wegeführungen, Bodenbeschaffenheiten, Materialien, Ausschilderungen, Stadtmöblierungen wie Bänke und Ruhezonen als auch öffentliche Toiletten. In 2016 wird als Ergänzung zum „Konzept öffentlicher Raum“ ein „Lichtkonzept“ erstellt.

Zur Stärkung der Funktionsvielfalt und Versorgungssicherheit in der südlichen Innenstadtlage sollen auf der Ebene eines „Rahmenplans südliche Innenstadt“ zukunftsfähige, generationengerechte und wirtschaftliche Lösungsansätze aufgezeigt werden. Dabei sollen Perspektiven für die Hertieimmobilie, das Polizeigebäude und Lösungen unter Berücksichtigung der Anforderungen des demografischen Wandels (z.B. für Mehrgenerationenpark, neue Wohnformen) für die quantitativ eher kleinen aber qualitativ hochwertigen Flächenpotenziale in dem Bereich der südlichen Wallstraße erarbeitet werden. Zur Sicherung und Entwicklung von architektonisch und städtebaulich hohen Qualitäten an diesen zentralen Standorten soll die Planungsaufgabe im Rahmen eines dialogorientierten Planungsverfahrens erarbeitet werden.

Der Arbeitsschwerpunkt des Citymanagers wird auf dem Aufbau, der Etablierung und der Projektsteuerung für die Maßnahmen des Verfügungsfonds sein. Der Verfügungsfonds soll im Rahmen der Stadterneuerung eingerichtet werden, um kleinteilige, nicht kommerzielle Projekte, Aktionen und Maßnahmen anzustoßen und mit finanziellem Beitrag sowohl öffentlicher als auch privater Mittel umzusetzen. Für eine Vielzahl der Bürgerwünsche bestehen damit Finanzierungsmöglichkeiten für interessante Projekte. Der Citymanager soll „Kümmerer vor Ort“ zur Information und Beratung der Bürger, Eigentümer, Gewerbetreibende und der Innenstadtakteure sein und Hilfe bei den Förderantragstellungen für die Bezuschussung aus dem Verfügungsfonds anbieten.

Die Stadt beabsichtigt in der 2. Jahreshälfte für den Quartiers- bzw. den Citymanager ein Stadtumbaubüro vor Ort anzumieten. Gesucht wird eine 2 Raumwohnung mit ca. 60 qm in Erdgeschosslage innerhalb des Stadtumbaugebietes (äußerer innerstädtischer Verkehrsring) bis maximal 12 €/qm Nettomietpreis. Über Anregungen oder Angebote aus der Bürgerschaft wären wir erfreut (Ansprechpartner: Frau Hilleringhaus, Telefon: 550-6136, Mail: birgit.hilleringhaus@ratingen.de). 

Ausblick

Der 2. Jahresantrag für die Gewährung von Städtebaufördermittel für das Programmjahr 2015 wurde Ende September 2014 bei der Bezirksregierung Düsseldorf gestellt. In diesem Zusammenhang wurden Anträge für Investitionszuschüsse für folgende Maßnahmen gestellt: Umgestaltung des Kreuzungsbereiches Grabenstraße/Düsseldorfer Straße, Umgestaltung der Minoritenstraße, Erstellung eines Lichtkonzeptes, Umsetzung des Fassadenprogramms, Aufbau eines Verfügungsfonds und für die Durchführung von Öffentlichkeitsarbeiten.

Weitere Impulse für eine generationengerechte Stadtentwicklung werden von den in den Jahren 2016 -2018 beim Fördermittelgeber zu beantragenden Projekten ausgehen. Dazu gehören beispielhaft die Gestaltung der Kornsturmgasse und weitere Erschließungsmaßnahmen als auch die generationengerechte Gestaltung des Stadtparks und die Umgestaltung des Rathausparks.

Amt für Stadtplanung, Vermessung und Bauordnung
Stadt Ratingen

 

Pressereferentin

Ulrike Trimborn 

Telefon 02102 550-1063 
pressestelle@ratingen.de