19.01.2015

Neujahrsempfang 2015 ganz im Zeichen kultureller Vielfalt

Rund 450 gut gelaunte Vertreter aus Bürgerschaft, Politik, Kirchen, Verbänden und Vereinen waren am Freitag, 16. Januar 2015, Gäste von Bürgermeister Klaus Pesch beim Neujahrsempfang der Stadt Ratingen.

 

In seiner Jahresbilanz mit dem Titel „Leben und Arbeiten in Ratingen“ skizzierte Pesch zunächst Erfolge und Entwicklungen aus den beiden Bereichen, ehe er zum Thema des Abends hinüberschwenkte – denn die traditionell als Gala konzipierte Veranstaltung stand diesmal unter dem Motto „Kultur“. Bürgermeister Pesch betonte: „Es ist für mich eine Freude zu erleben, welche große Palette an kulturellen Angeboten wir in Ratingen für Jung und Alt vorhalten. Diese bunte Vielfalt trägt mit dazu bei, dass unsere Stadt lebens- und liebenswert ist und bleibt.“ 

 

Gelungen zeigten die vielfältigen Programm-Darbietungen auf, was Ratingen kulturell zu bieten hat. Musikalisch eröffnete das Harfenensemble Susana Feige den Abend. Gemeinsam mit acht Kindern und Jugendlichen ihrer privaten Harfenklasse erntete sie den  ersten großen Applaus. Das stimmfreudige Vokalensemble „Dreiklang“ mit Kerstin Enzweiler, Mechthild Kramer, Cathrin Schuster-Sixt – begleitet von Bernd Schuster am Klavier - trug anschließend Lieder aus dem aktuellen Programm „L.U.N.A.“ vor, das am 15. März im Freizeithaus West komplett aufgeführt wird. Lutz Kniep, der auch an der Musikschule Ratingen unterrichtet, begeisterte das Publikum schließlich nicht nur mit seinem virtuosen Trompetenspiel, sondern sorgte mit tollen Lichteffekten und einer Lasershow für ein finales Bühnenfeuerwerk.

 

Durch das rund zweistündige Programm führte diesmal ebenso souverän wie locker-charmant der bekannte Ratinger Schauspieler und Sprecher Rolf Berg, der mit seinem Vortrag „Ein älterer aber leicht besoffener Herr in der Wilhelmstraße“ nach Kurt Tucholsky noch einen eigenen Programmpunkt beisteuerte.

 

Traditionell bekam auf dem Neujahrsempfang auch wieder ein Ratinger Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Diesmal galt alle Aufmerksamkeit SAP, dem führenden Anbieter von Unternehmenssoftware, der sich gerade erst zum Standort Ratingen klar bekannt hat – schließlich wird bis 2017 in Ost eine neue Firmenzentrale entstehen. SAP-Standortvertreter Dr. Andreas Beyer stand im Gespräch mit Rolf Berg auch hierzu gerne Rede und Antwort.

 

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Stadt Ratingen

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