Aktuelle Pressemitteilungen der Stadt Ratingen

Die 10 aktuellsten Pressemitteilungen

Eine bemerkenswerte Politikerinnen-Laufbahn ging am 31. März zu Ende. Sage und schreibe 50 Jahre lang gehörte Jutta Besta dem Hauptentscheidungsgremium der Stadt an, erst für die CDU, dann ab 1999 für die von ihr gegründete Mittelstandspartei und schließlich seit 2004 für die Bürger-Union. An der Ratssitzung am 31. März nahm sie noch teil, eine Sitzung, wie selbst die altgediente Politikerin sie noch nicht erlebt hatte. Um die Infektionsgefahr mit dem Coronavirus auszuschalten, tagte der Rat im großen Saal der Stadthalle, jedes Ratsmitglied saß an einem eigenen Tisch in mindestens zwei Metern Abstand vom Nachbartisch. Mit Ablauf dieses Tages legte Jutta Besta ihr Ratsmandat nieder. Bürgermeister Klaus Pesch würdigte ihr jahrzehntelanges Engagement zum Wohle der Stadt Ratingen.

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Bürgermeister Klaus Pesch und Heinz Hülshoff singen.
Tolle Aktion für die Bewohner des Seniorenzentrums Marienhof: Um den älteren Mitbürgern in Zeiten von Corona eine Freude zu bereiten und sie etwas aufzumuntern, haben sich Bürgermeister Klaus Pesch und Gastronom Heinz Hülshoff als Gesangsduo zusammengetan und am Dienstagnachmittag ein kleines Freiluftkonzert gegeben.
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Das Standesamt Ratingen bietet seit einigen Jahren an bestimmten Samstagen im Jahr Trauungen im Gartensaal des Herrenhauses Cromford an. Diese Termine, für die sich die Brautpaare frühestens sechs Monate vorher anmelden können, sind immer sehr beliebt, an den jeweiligen „Stichtagen“ für die früheste Terminreservierung herrscht entsprechend großer Andrang im Standesamt.
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Zwei Herren und eine Dame vor einem Bücherregal
Nach knapp 43 Jahren im öffentlichen Dienst geht es nun in den wohlverdienten Ruhestand: Die Städtische Verwaltungsrätin Dagmar Huber, stellvertretende Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie wurde von Bürgermeister Klaus Pesch (links) und vom Ersten Beigeordneten Rolf Steuwe persönlich verabschiedet. Sie dankten ihr für fast 40 Jahre treue Dienste bei der Stadt Ratingen und wünschten ihr für den neuen Lebensabschnitt alles Gute.
 
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Bürgermeister Pesch und Kollegen der Feuerwehr mit Fahrzeugen vor dem Wachgebäude
Im Jahr 2009 ist die Ratinger Feuerwehr aus der Innenstadt zum Voisweg gezogen. Nun, elf Jahre später, stehen wieder Löschfahrzeuge in den alten Hallen an der Lintorfer Straße – genauer: ein Mittleres Löschfahrzeug MLF und ein Kleineinsatzfahrzeug KEF. Gleichzeitig haben vier Feuerwehrmänner provisorisch Quartier bezogen in den eilig wieder hergerichteten historischen Räumlichkeiten. Der Grund für die Wiedergeburt der alten Feuerwache heißt, natürlich, Corona.
 
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Der Rat der Stadt beschloss in seiner Sitzung am 31. März eine Reihe von Maßnahmen zur finanziellen Entlastung von Bürgerinnen und Bürgern sowie ortsansässigen Unternehmen und Selbständigen in der Corona-Krise. Elternbeiträge für Kita, Tagespflege oder Ogata werden für die Zeit der Schließung ebenso erlassen wie das Essensgeld. Gleiches gilt für Musikschule und VHS für die Zeit, in der keine Leistung erbracht wird. Bürger und Firmen, die durch die Corona-bedingten Einschränkungen in finanzielle Not geraten, können zusätzlich entlastet werden, indem auf Antrag städtische Forderungen zinslos gestundet werden und auf Vollstreckungsmaßnahmen verzichtet wird. Zudem werden Firmen Gebühren für Müllabfuhr und für die Nutzung öffentlicher Flächen erlassen, wenn sie wegen Corona ihre Betriebe schließen mussten.
 
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Vor einer besonderen organisatorischen Herausforderung steht das Amt für kommunale Dienste der Stadt Ratingen nach dem Ausbruch der Corona-Epidemie. „Der Müll muss abgeholt werden, Straßen müssen verkehrssicher bleiben, Kanäle müssen funktionieren“, sagt Amtsleiterin Michaela Maurer. Damit das zu jeder Zeit gewährleistet ist, wurden für bestimmte Leistungen Teams gebildet und räumlich getrennt. Denn es darf nicht passieren, dass alle Müllwerker gleichzeitig wegen einer Quarantäne-Maßnahme ausfallen.
 
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Ein Pappschild mit einer Aufschrift wird in die Kamera gehalten
Aufgrund der Coronavirus-Krise sind alle Veranstaltungen, Workshops und Aufführungen des Jugendkulturjahres bis auf weiteres ausgesetzt. Sie werden zu einem späteren Zeitpunkt in diesem oder im kommenden Jahr nachgeholt. Alle Kinder und Jugendlichen haben aber ganz aktuell die Möglichkeit, an drei kreativen Wettbewerben von zuhause aus teilzunehmen und können dabei sogar Preise gewinnen. Die Teilnahme ist jeweils kostenfrei.
 
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Fahne mit Aufschrift der VHS
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie musste die VHS Ratingen den Unterrichtsbetrieb bis vorerst 19. April einstellen. „Momentan müssen wir abwarten, wie sich die Situation entwickelt und ob wir am 20. April unseren Kursbetrieb wieder aufnehmen können. Unser Ziel es ist, möglichst viele der ausgefallenen Termine nachzuholen. Selbstverständlich werden nicht in Anspruch genommene Unterrichtsstunden zu einem späteren Zeitpunkt erstattet.“ erklärt Claudia Stawicki, Leiterin der VHS Ratingen. „Es stehen aktuell einzelne Online-Angebote zur Verfügung, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, in den nächsten Wochen auch von Zuhause aus einen VHS-Kurs zu besuchen.“
 
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Kann der Pflegedienst noch zu mir kommen? Was muss ich dabei beachten? Ich möchte nicht mehr aus dem Haus gehen, habe aber niemanden zum Einkaufen, wer kann mir helfen? Woher weiß ich, ob ich mich mit dem Corona-Virus infiziert habe? Es sind Fragen wie diese, mit denen die städtische Seniorenkoordinatorin Rita Mitic und ihre Kolleginnen aus den Seniorenzentren am „Corona-Telefon“ (02102/550-5085) für Seniorinnen und Senioren konfrontiert werden. „Die Menschen brauchen vor allem Kontakt und Zuspruch“, sagt Rita Mitic. Parallel dazu hat die Stadt gemeinsam mit der Freiwilligenbörse eine Vielzahl von Hilfsangeboten unterschiedlicher Organisationen vernetzt. Sie werden gebündelt auf der städtischen Homepage dargestellt. Dort gibt es seit Ausbruch der Krise ein breit gefächertes aktuelles Info-Angebot zu allen Themen rund um Corona.
 
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Zuständiges Amt

 

Pressereferentin

Ulrike Trimborn 

Telefon 02102 550-1063 
pressestelle@ratingen.de