Archiv der Pressemitteilungen 2022

Logo der Special Olympics World Games.
Die Stadt Ratingen hat sich erfolgreich für das Inklusionsprogramm der Special Olympics World Games beworben und wird „Host Town“ im Jahr 2023. Die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung für Menschen mit geistiger Behinderung findet erstmals in Deutschland statt und steigt vom 17. bis 25. Juni 2023 in Berlin.
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Zwei Männer stehen neben einem Müllwagen, einer hält einen großen Zettel in der Hand, der andere reckt den Daumen nach oben.
Das ist ein Meilenstein im Klima- und Umweltschutz der Stadt Ratingen: Soeben hat die Verwaltung den Auftrag für die Beschaffung von zwei neuen Abfallsammelfahrzeugen mit Wasserstoffspeicher und Brennstoffzelle erteilt. In den ersten Monaten des Jahres 2023 werden die Fahrzeuge geliefert. Ermöglicht wird dies durch Landesmittel in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro aus einem Sonderförderprogramm für die Anschaffung von umweltfreundlichen Müllwagen.
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Leere Theaterbühne mit einem roten Vorhang.
Das städtische Jugendzentrum LUX an der Turmstraße 5 bietet ab 10. Februar immer donnerstags von 16 bis 17.30 Uhr einen Kindertheaterkurs für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren an. Gemeinsam wird ein Theaterstück entwickelt, welches durch Improvisationen entsteht und dann Mitte Juni, kurz vor den Sommerferien, aufgeführt werden soll.
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Vier Köpfe von Personen nebeneinander.
Am Mittwoch, 2. Februar, präsentiert das Quartett der „Schlachtplatte“ um 20 Uhr im Stadttheater die kabarettistische Endabrechnung 2021. Es ist ein einzigartiges Kabarett-Projekt: Der Kölner Kabarettist Robert Griess schart jedes Jahr aufs Neue Kabarett-Kollegen um sich, um als Ensemble dem abgelaufenen Jahr den gebührenden Kehraus zu garantieren. Gemeinsam rechnen sie ab mit all dem Wahn- und Schwachsinn des Jahres 2021. Aktuell, abwechslungsreich und aberwitzig!
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Spielszene: Ein Mann sitzt weinend auf dem Sofa, eine Frau reicht ihm ein Taschentuch.
Am Samstag, 29. Januar, wird im Stadttheater um 20 Uhr die Komödie „Die Niere“ von Stefan Vögel aufgeführt. Inhalt: Nach einer gemeinsamen Vorsorgeuntersuchung kommen Arnold und seine Ehefrau Kathrin nach Hause. Er ist kerngesund, doch bei ihr wurde ein Nierenleiden festgestellt, weswegen sie eine Spenderniere braucht. Was nun? Die beiden erwarten am Abend noch Besuch von ihren Freunden Diana und Götz. Ist Arnold bereit, seiner Frau eine Niere zu spenden? Er ist überfordert und zögert – umso mehr Überraschung löst sein Freund Götz bei allen Beteiligten aus: Er hat die passende Blutgruppe und bietet sofort an, eine Niere für Kathrin zu spenden. Jetzt bricht ein regelrechter Hahnenkampf um die Organspende aus, bei dem alle Beteiligten Federn lassen müssen.
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Bürgermeister Klaus Pesch steht an einem Stehtisch, im Hintergrund sind Tische, Stühle und an der Wand der Schriftzug
Der traditionelle Neujahrsempfang des Bürgermeisters in der Stadthalle fällt zum zweiten Mal in Folge der Corona-Pandemie zum Opfer. Stattdessen gibt es wieder ein Video-Format mit einem besonderen Leitthema: dem Heimatpreis NRW und seinen bisherigen fünf Ratinger Preisträgern, die in kurzen Filmen vorgestellt werden. Eingerahmt werden diese Clips, wie bei einem normalen Live-Empfang, durch Ratinger Musikbeiträge. Kurz: „Eine schöne Mischung aus Information und Unterhaltung, zu der ich alle Ratingerinnen und Ratinger herzlich einlade“, sagt Bürgermeister Klaus Pesch.
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Die Bauarbeiten zur Erneuerung des Radwegs an der Fritz-Bauer-Straße zwischen Ratingen-Mitte und Lintorf werden am 24. Januar wieder aufgenommen. Dann wird der zweite Bauabschnitt zwischen der Autobahn-Anschlussstelle und dem Ortseingang Lintorf realisiert. Weiterlesen »
Logo des LUX`.
Das Jugendzentrum LUX, Turmstraße 5, bietet ab dem 17. Februar einen tiergestützten Workshop an. In diesem Kurs dreht sich alles rund um das Thema Hund/Tiere. In spannenden Spielen, Situationen und Gruppenübungen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr über Tiere und deren Verhalten. Dabei werden wichtige Kompetenzen wie Selbstvertrauen, verantwortungsvoller Umgang mit Mensch und Tier und Empathie gelernt und verbessert.
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Ein Berg voll Plastikmüll.
Kreativ geht es im städtischen Jugendzentrum LUX, Turmstraße 5, ab dem 10. Februar zu: Kinder und Jugendliche zwischen acht und 15 Jahren haben im Rahmen eines Recycling-Workshops die Möglichkeit, mit den unterschiedlichsten Materialien Kunstwerke zu schaffen.
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Das Tiefbauamt teilt mit, dass die Holzbrücke über den Haarbach am Ebereschenweg ab sofort gesperrt werden muss. Bei einer Bauwerksprüfung wurden Fäulnisschäden im Bereich der Bohlen sowie der Längsträger festgestellt, die dazu führen, dass die Tragfähigkeit der Konstruktion nicht mehr gewährleistet werden kann.
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Werk von Andy Warhol, zu sehen ist Joseph Beuys.
Das Museum Ratingen, Grabenstraße 21, zeigt seit November die Sammlungspräsentation "Aus dem Bild!". Die Ausstellung wird nun bis zum 20. Februar verlängert. Die im Obergeschoss installierte Schau präsentiert eine Auswahl aus der Museumssammlung und Dauerleihgaben. Im Fokus stehen Kunstwerke aus der Zeit von 1960 bis heute, die aus der zweidimensionalen Fläche heraustreten und die Gattungen Malerei, Skulptur und Fotografie hinterfragen. Gemälde von Gotthard Graubner, Gerhard Hoehme und Emil Schumacher werden Arbeiten beispielsweise von Sven Drühl, Stefanie Pürschler und Andy Warhol gegenüber gestellt.
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Theaterszene: Ein Mann mit Schleuder in der Hand und eine Frau.
Am Dienstag, 25. Januar, wird im Stadttheater um 20 Uhr das Schauspiel „Drachenläufer“ von Matthew Spangler nach dem Roman von Khaled Hosseini aufgeführt. Kabul, Mitte der 70er-Jahre. Amir ist der Sohn eines einflussreichen Geschäftsmannes und Hassan der Sohn des Hausdieners. Gemeinsam gehen die beiden durch dick und dünn. Doch eines Tages wird Amir Zeuge, wie sein Freund aufgrund ethnischer Vorurteile von einer Bande älterer Jugendlicher drangsaliert und vergewaltigt wird. Feige lässt er seinen Freund im Stich. Jahre später jedoch wird er noch immer von Schuldgefühlen verfolgt und macht sich auf, um sein Unrecht wiedergutzumachen.
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Zwei Männer stehen vor einer Schautafel und halten Programmhefte in den Händen.
Das Team der Volkshochschule Ratingen und die Kursleitungen sind startklar: Am 14. Februar beginnt das Frühjahrs-Semester unter dem Titel „Aktiv mit der VHS“ mit rund 335 Kursen und über 11.000 Unterrichtsstunden. „Nach vielen Einschränkungen in den vergangenen Monaten freuen wir uns wieder auf mehr Aktivität und persönliche Begegnung. Wir hoffen natürlich, dass wir die allermeisten Kurse in Präsenz durchführen können. Gemeinsam lernen macht immer noch am meisten Spaß“, so VHS-Leiterin Claudia Stawicki. Informationen zu den geltenden Corona-Regelungen finden sich stets aktuell auf der Homepage der Volkshochschule unter www.vhs-ratingen.de.
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Spielszene: Eine junge Frau in gelb-schwarz gepunkteter Kleidung und mit einer Karte in der Hand auf der Bühne.
Am Mittwoch, 26. Januar, wird im Stadttheater um 16 Uhr das Kinderstück „Die Konferenz der Tiere“ nach Erich Kästner aufgeführt. Eines schönen Tages wird es den Tieren zu dumm und sie berufen eine Konferenz im Hochhaus der Tiere ein. Der Löwe Alois und seine Freunde finden, dass die Menschen zu viel an Kriege denken und darüber ganz die Kinder vergessen. „Das muss sich ändern!“, fordern die Tiere aus allen Himmelsrichtungen der Erde. Schon bald aber müssen sie feststellen, dass die Erwachsenen sie nur ernst nehmen, wenn sie ein paar kluge Tricks anwenden.
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Zwei Frauen mit Schutzmaske halten Prospekte in den Händen.
Der Ausbau von Photovoltaik als erneuerbare Energiequelle ist unerlässlich für eine erfolgreiche Energiewende in Ratingen. Nur mit einem raschen Ausbau der installierten Photovoltaik-Leistung können die ambitionierten Klimaschutzziele auf kommunaler Ebene sowie auf Landes- und Bundesebene erreicht werden. Doch auch für die Betreiberinnen und Betreiber selbst bietet Photovoltaik viele Vorteile. Unterstützung bei der Umsetzung bietet die Energieberatung Ratingen der Verbraucherzentrale NRW interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Dienstag, 25. Januar, im Rahmen von digitalen Beratungsgesprächen an.
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Kerzen brennen im Neunarmigen Leuchter.
Derzeit läuft der Wettbewerb zum Jugendkulturpreis mit dem Thema „Jüdisches Leben in der Gegenwart“, den das Kulturamt der Stadt Ratingen ausgerufen hat. Beiträge können noch bis zum 31. Januar einreicht werden. Es gibt attraktive Geldpreise zu gewinnen. Teilnehmen können alle Ratinger Schülerinnen und Schüler ab der weiterführenden Schule, sei es als Einzelperson, als Gruppe, Klasse, Kurs oder Schul-AG. Die Gestaltung der Beiträge kann frei gewählt werden. Ob Musik, Videos, Fotos, Kunstwerke oder Geschichten – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
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Mehrere Personen, darunter drei Geistliche, steht nebeneinander im Wald, im Vordergrund sind Holzbänke und im Hintergrund ist ein Holzkreuz zu sehen.
Die Bestattungskultur befindet sich im Wandel. Viele Menschen suchen nach Alternativen zur traditionellen Friedhofsbeisetzung. Vor allem eine Bestattung im Wald wird seit Jahren immer beliebter. Diese Möglichkeit gibt es demnächst auch in Ratingen. Der „Ruhewald Lintorfer Mark“ wurde als Kooperation zwischen der Gräflich Spee’schen Verwaltung und der Stadt Ratingen in einem Waldstück im Bereich An den Hanten eingerichtet und im Rahmen einer ökumenischen Einweihungsandacht gesegnet. Die ersten Beisetzungen werden voraussichtlich im Februar stattfinden.
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Eine junge blonde Frau mit Zöpfen und ein Mann mit Vollbart und Hut betrachten eine Goldkette.
Das städtische Jugendzentrum Lux an der Turmstraße 5 lädt zu einem märchenhaften Vergnügen für die ganze Familie ein: Am Sonntag, 30. Januar, 16 Uhr, gastiert dort das Niederrheintheater mit dem Stück „Rumpelstilzchen“ nach dem Märchen der Gebrüder Grimm.
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Ein Mann im schwarzen Anzug, mit weißem Hemd und Fliege, lehnt an einem Klavier.
Am Freitag, 21. Januar, gastiert im Stadttheater um 20 Uhr der Pianist Leopoldo Lipstein. Die Interpretationskunst des argentinischen Pianisten gehört zu den bemerkenswerten des gegenwärtigen Konzertlebens. Behutsam und unmerklich treten Selbstverständlichkeiten wie perfekte Technik und Stilgefühl, Professionalität und musikalische Intelligenz in den Dienst einer sensiblen und liebevollen Poesie.
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Das Parkdeck am Bahnhof Hösel wird an den kommenden beiden Samstagen, 15. und 22. Januar, einer Bauwerksprüfung unterzogen, wodurch jeweils Parkflächen teilweise gesperrt werden müssen: Am 15. Januar ist der untere Bereich und am 22. Januar der obere Bereich an der Reihe, dort kann dann nicht geparkt werden.
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Ein Ölgemälde, das eine Stadt am Wasser darstellt.
Wieder einmal lädt das Ratinger Jugendamt zu einem Gewinnspiel ein, bei dem man Kunstbücher der Düsseldorfer Malerschule sowie Ratinger Einkaufsgutscheine gewinnen kann.
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Wetterbedingt beginnen die Arbeiten zur weiteren Erneuerung des Radwegs an der Fritz-Bauer-Straße voraussichtlich eine Woche später als geplant.
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Logo Faire Kita
„Wir sind eine FaireKITA“, welche Einrichtung möchte das nicht gerne von sich sagen können? Die städtische Kindertagesstätte Oststraße kann es, denn als zweite Ratinger Kita hat sie im Dezember durch den Förderkreis Faire Kita e.V. die entsprechende Zertifizierung erhalten.
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Titelbild des Statistischen Jahrbuchs.
Die aktuelle 28. Ausgabe des Statistischen Jahrbuchs der Stadt Ratingen bietet in bewährter Form auf 275 Seiten vielfältige Einblicke und Erkenntnisse über Strukturen und Entwicklungen der Stadt. In neun thematisch gegliederten Kapiteln hat die Statistik-stelle grundlegende Daten und Kennzahlen der Stadt aus allen wichtigen kommunalen Bereichen zusammengestellt. Die Palette statistischer Informationen reicht von der Bevölkerungsstruktur über Wirtschaft, Soziales, Wohnungsbau bis zu den Wahlergebnissen. Neben Tabellen und Zeitreihen veranschaulichen Diagramme und thematische Karten die kommunalen Gegebenheiten und Entwicklungen.
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Klaus Mönch, Mitarbeiter der Umweltabteilung im Amt Kommunale Dienste und als Ratingens „Wetterfrosch“ bekannt, hat auch für das abgelaufene Jahr die Wetterdaten ausgewertet und einen kleinen Jahresrückblick für 2021 zusammengestellt. Erste Erkenntnis: Nach drei Hitzejahren lag 2021 mit einer Jahrestemperatur von 10,57 °C knapp ein halbes Grad unter dem langjährigen Durchschnitt von 11,06 °C.
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Spielszene aus der Komödie
Im neuen Jahr lädt das Stadttheater zur Fortsetzung des vielfältigen Kulturprogramms ein. Der Strindberg-Klassiker „Fräulein Julie“ (19. Januar) mit Dominique Horwitz, die Schauspiele „Dinge, die ich sicher weiß“ (23. Januar) mit dem Ensemble des Ernst Deutsch Theaters Hamburg und „Drachenläufer“ (25. Januar) nach dem Roman von Khaled Hosseini sowie die Komödie „Die Niere“ (29. Januar) mit dem Ex-„Tatort“-Kommissar Dominic Raacke stehen in den kommenden Wochen im Mittelpunkt. Der Klavierabend mit Leopoldo Lipstein (21. Januar) und das Kindertheaterstück „Die Konferenz der Tiere“ (26. Januar) ergänzen das Angebot im ersten Monat des neuen Jahres.
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Der Kreis Mettmann bietet auch in den kommenden Wochen Impfungen für Kinder von fünf bis elf Jahren in den dezentralen Impfstellen an. In Ratingen, Düsseldorfer Straße 52c, finden die Termine am 8., 10., 17., 24. und 29. Januar statt. Termine müssen unter https://tevis.krzn.de/tevisweb701/ vereinbart werden. Ein Beratungsgespräch durch einen Kinderarzt ist in allen Fällen zwingend erforderlich.
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Das Titelbild der Broschüre zeigt den Ratinger Marktplatz mit Kirche, Brunnen und Marktplatz.
Pünktlich zum Jahresbeginn ist das aktuelle Unterkunftsverzeichnis „Zu Gast in Ratingen“ neu erschienen. Firmen, Institutionen und Privatpersonen, die Gäste einladen, finden in der Broschüre über 30 Hotels und Privatzimmer detailliert aufgeführt. So lässt sich für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel die richtige Unterkunft finden. Im ersten Teil der 32-seitigen bebilderten Broschüre finden sich außerdem vielfältige Informationen zu Historie, Natur, Sport, Kultur, Shopping, Business und Freizeitmöglichkeiten der Stadt sowie eine Übersicht zu den Veranstaltungshöhepunkten im Jahr 2022.
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Innenansicht der Bibliothek mit Bücherregalen und einer Sitzgruppe.
Die Stadtteilbibliothek Lintorf im alten Rathaus, Speestraße 2, wird renoviert. Sie bleibt daher von Montag, 10. Januar, bis voraussichtlich Montag, 31. Januar, geschlossen. Für die Nutzer bietet sich am Freitag, 7. Januar, die letzte Gelegenheit, sich in der Zweigstelle mit Literatur für die kommenden Wochen einzudecken.
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Auf einem roten Schild steht
Die fünf städtischen Senioren- bzw. Mehrgenerationentreffs in Ratingen-Mitte, -Süd, -Ost, -West und Tiefenbroich befinden sich seit dem 20. Dezember in der Winterpause und hätten eigentlich am 10. Januar wieder ihre Türen öffnen sollen. Aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklung bleiben die Treffs jedoch zunächst einmal bis zum 31. Januar geschlossen.
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Der Dumeklemmerbrunnen: Drei Knaben, überlebensgroß in Bronze gegossen, strecken ihren platten Daumen in die Luft.
Das Amt für Kultur und Tourismus lädt in Zusammenarbeit mit dem Ratinger Heimatverein am Samstag, 15. Januar, um 17 Uhr zu einem Stadtdurchgang durch die Innenstadt ein. Seit 746 Jahren darf sich Ratingen Stadt nennen. Mauern und Türme, Kirchen und Bürgerhäuser, Höfe und Gassen bewahren Geschichten und Legenden. Wenn diese erzählt werden, wenn über Details einmal die Augen geöffnet und die Geheimnisse der Dumeklemmer, der Grüt oder des Trinsenturms gelüftet werden, dann sieht man Ratingen auf einmal mit ganz anderen Augen.
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Ein Kartenausschnitt, rot umrandet.
Der Blaue See mitsamt dem Freizeitpark, dem er seinen Namen gegeben hat, ist für viele Ratingerinnen und Ratingern ein besonderer Ort, ein Ort voller Kindheitserinnerungen, natürlicher Schönheit, ein Ort, der kaum jemandem gleichgültig ist. Umso trauriger dürfte der allmähliche Niedergang einiger Bereiche rund um den Blauen See in den letzten Jahren viele gestimmt haben. Seit dem 1. Januar ist die Stadt Ratingen Eigentümerin des Geländes, das wieder zu einem attraktiven Magneten im Einklang mit der Natur werden soll. Den entsprechenden Konzeptrahmen hat der Rat der Stadt bereits beschlossen. Um die Pläne umzusetzen, wurde ein Wettbewerb für Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros ausgelobt. Die beteiligten Teams sollen sich aber nicht nur an dem Konzeptrahmen orientieren, auch die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Ideen einzubringen. Noch vor dem Wettbewerbsstart findet dazu am Dienstag, 11. Januar, eine Öffentlichkeitsbeteiligung statt.
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Babyfüße gucken unter einer roten Decke hervor.
Im Jahr 2021 hat das Ratinger Standesamt insgesamt 451 Geburten beurkundet (2020: 481) und nun die am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt: Bei den Mädchen lagen Lea und Mila mit je fünf Nennungen vorne, bei den Jungen hat Leon mit sechs Nennungen den Spitzenplatz erobert. Die Vorjahressieger waren übrigens Leni und Mia sowie Maximilian.
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Vor einer blauen Tonne liegen Kartons und Papier.
Zum Jahreswechsel hat sich der Abfuhrrhythmus der blauen Tonne im Stadtteil Eggerscheidt geändert. Planmäßig erfolgt die erste Leerung der Papiertonne am Donnerstag, 27. Januar. Da aber die letzte Leerung bereits Mitte Dezember 2021 war, führen die Kommunalen Dienste am Montag, 10. Januar, eine Zwischenleerung durch.
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Pressereferentin

Ulrike Trimborn 

Telefon 02102 550-1063 
pressestelle@ratingen.de