Archiv der Pressemitteilungen 2021

Konzertszene
Viele Monate lang war das gesellschaftliche Leben auch in Ratingen weitgehend lahmgelegt, das öffentliche bürgerschaftliche Engagement innerhalb dieser lebendigen Vereinslandschaft musste oftmals ruhen. Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen jetzt ein Förderprogramm „Neustart miteinander“ aufgelegt. Damit sollen eingetragene Vereine finanziell unterstützt werden, um auch im ehrenamtlichen Bereich einen Neustart der Veranstaltungen zu ermöglichen. Darauf weist die Stadt Ratingen hin.
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Der Bauwagen für die Waldgruppe.
Der lang ersehnte Bauwagen für die Waldgruppe des Waldorfkindergartens Rafael ist da: Am Donnerstag rollte der Lkw mit dem zwölf Meter langen, roten Wagen durch Eggerscheidt, per Kran wurde er schließlich an seinen Standort am Hölenderweg gehievt. Damit hat die Stadtverwaltung nun die Voraussetzungen zum Betrieb der Waldgruppe geschaffen, die in Kürze mit den ersten fünf Ü3-Kindern starten soll. Nach und nach wird dann bis zur vollen Gruppenstärke (15 Kinder ab drei Jahre) aufgestockt.
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Die nordrhein-westfälische Landesregierung stellt für die von der Unwetterkatastrophe betroffenen Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Angehörige freier Berufe, Landwirtschaftsbetriebe und Kommunen unbürokratische und schnelle Soforthilfen in Höhe von 200 Millionen Euro bereit. Ergänzend hatte das Bundeskabinett bereits am Mittwoch beschlossen, zunächst 200 Millionen Euro Soforthilfe für die betroffenen Länder zur Verfügung zu stellen.
 
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Das Spielzeugmuseum im Trinsenturm öffnet am Samstag, 24. Juli, nach langer Schließungszeit endlich wieder seine Türen für die Öffentlichkeit. Es ist für das interessierte Publikum an den Wochenenden zugänglich und kann ohne Voranmeldung besichtigt werden. Das Museum präsentiert dann die neue Wechselausstellung „Kinderträume“: Pferdegespanne, Zinnfiguren, Kaufläden, Puppen, Stofftiere und weitere Spielsachen aus dem Zeitraum von 1900 bis 1970, an denen sich Kinder immer wieder erfreut haben, sind darin zu bewundern.
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Laut Wetterprognose soll es in den nächsten Tagen mit rund 25 Grad in Ratingen wieder wärmer werden, aber auch Temperaturen weit über 30 Grad sind inzwischen keine Seltenheit mehr. Der so genannte „Hitzeknigge“ gibt Tipps für das richtige Verhalten bei hohen Temperaturen und ist auf der Homepage der Stadt Ratingen unter www.klima-ratingen.de/service/hitzeknigge.php abrufbar.
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Die Stadtverwaltung bietet am kommenden Samstag (24. Juli) für hochwassergeschädigte Ratinger Haushalte einen zweiten Sonderabfuhrtermin für Sperrmüll an. Bislang liegen dem Amt für Kommunale Dienste Bürger-Meldungen aus folgenden Straßen vor, die am Samstag auch angefahren werden: Angermunder Weg, Barbarastraße, Bertramsweg, Große Dörnen, Kleine Dörnen, Ullenbeck, Im Rott (alle Tiefenbroich), Voisweg, Neanderstraße (Süd) sowie Am Haarbach, Am Seeufer, August-Wendel-Straße, Dümpelstraße, Halbenkamp, Meygner Busch und Volkardeyer Straße (alle West).
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Das Land NRW und der Bund legen ein Nothilfeprogramm im Gesamtumfang von 400 Mio. € für Hochwassergeschädigte auf. Die Auszahlung der Soforthilfe soll über die Kommunen erfolgen. Anspruchsberechtigt sollen Antragsteller sein, die glaubhaft machen, einen Schaden in einer bestimmten Mindesthöhe erlitten zu haben, für den kein Dritter einsteht. 

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Ab sofort ist das vergangene Woche vom Gesundheitsamt angeordnete Abkochgebot für das Leitungswasser in Wülfrath und Heiligenhaus, Velbert mit den Ortsteilen Mitte und Neviges sowie in den Ratinger Stadteilen Lintorf, Breitscheid, Hösel und Eggerscheidt aufgehoben. Zahlreiche Kontrollmessungen haben eine konstant gute Trinkwasserqualität bestätigt. Alle Analyseergebnisse der letzten Tage zeigten keine bakterielle Auffälligkeiten. Die Trinkwasserqualität ist konstant gewährleistet. Ein Abkochen des Leitungswassers ist somit vor Verzehr nicht mehr erforderlich.
 
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Die Band James` Mum.
Auch die dritte Ferienwoche hat es in sich. Das Programm „Summer Tent“ hinter dem Lintorfer Jugendzentrum „Manege“, Jahnstraße 28, bietet wieder kreative Workshops und viel zum Thema Nachhaltigkeit für Kinder und Jugendliche an. Am Wochenende sind zudem die Bands James‘ Mum und Parakeets zu Gast.
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5 Personen auf einer Treppe. in der Mitte hält der Bürgermeister zwei Urkunden
Stellvertretend für alle Engagierten in Ratingen übergab Bürgermeister Klaus Pesch am Mittwoch die Ehrenamtskarte an Joachim Niestroj und Markus Uessem. Die Übergabe fand auf Initiative der Freiwilligenbörse Ratingen statt. „Wir haben dafür zwei Personen vorgeschlagen, die uns besonders während der Coronakrise über die Sozialen Medien begleitet haben“, sagte Dorit Schäfer, Vorsitzende der Miteinander.Freiwilligenbörse Ratingen e.V..
 
 
 
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In den kommenden Tagen bietet das „Summer Tent“ hinter dem Lintorfer Jugendzentrum „Manege“, Jahnstraße 28, ein vielfältiges Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Los geht es am Freitag, 16. Juli, ab 18.30 Uhr mit einem großer Hip Hop Jam. Mit dabei sind die Kölner Rapperin Liser, die hoch talentierte Taby Pilgrim, 3 Unzen Gold, der Ratinger Rapper Gazo_408 sowie das Duo RXCA & Slim the Chemist, das die Fans der alten Schule genauso abholt wie die der jüngeren Generation. Während der gesamten Veranstaltung gibt es außerdem eine Open Graffiti-Wand auf dem Gelände.
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Einen kurzfristigen Sonderabfuhrtermin für Sperrmüll bietet das Amt für Kommunale Dienste am Samstag, 17. Juli, an. Angefahren werden Straßen, die besonders stark von Überflutungen durch den Starkregen am Mittwoch betroffen waren. Gegenüber der Erstmeldung sind weitere drei Straßen hinzugekommen. Hier der aktuelle Gesamtüberblick über die angefahrenen Straßen: Dechenstaße, Am Seeufer, Dümpelstraße, Felderhof, August-Wendel-Straße, Meygner Busch (alle Ratingen-West), Sohlstättenstraße, Kleine Dörnen, Große Dörnen, Angermunder Weg (alle Tiefenbroich) sowie Neanderstraße und Voisweg (Ratingen-Süd). Die Anwohner können bei diesem Sondertermin auch Restmüll aus überfluteten Kellern und Garagen, in feste Säcke verpackt, an den Straßenrand stellen. Sperr- und Restmüll müssen bis Samstagfrüh 6 Uhr zur Abfuhr bereitstehen.
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Die aktuelle außergewöhnliche Hochwassersituation hat dazu geführt, dass das von den beiden Wasserwerken in Mülheim-Styrum für die Trinkwasserversorgung aufbereitete Uferfiltrat der Ruhr beeinträchtigt wird. Das Trinkwasser ist deutlich getrübt und muss vom Wasserversorger, der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft (RWW), mit Ozon, UV-Licht und Chlor desinfiziert werden. Da Chlor in extrem hoher Konzentration verwendet werden muss, ist mit gravierenden Geschmacks- und Geruchsveränderungen zu rechnen. Zusätzlich hat das Kreisgesundheitsamt bis auf Weiteres ein Abkochgebot angeordnet. In Ratingen sind die Stadtteile Lintorf, Breitscheid, Hösel und Eggerscheidt betroffen. Weiterlesen »

Seit Mittwochmorgen hat die Ratinger Feuerwehr mehr als 120 Einsätze wegen des extremen Starkregens absolviert. Und obwohl auch am Donnerstagnachmittag alle verfügbaren Kräfte im Einsatz sind, ist noch jede Menge zu tun, um die Folgen des Unwetters zu beseitigen. Ebenfalls im Dauernoteinsatz waren auch Kräfte des Tiefbauamtes und der Stadtwerke. Einsatzschwerpunkte waren besonders in Ratingen-West und in Tiefenbroich. Hier der Lagebericht der Ratinger Feuerwehr von Donnerstagfrüh:

 
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Sprinterfahrzeug mit Aufbau
Es erinnert ein wenig an Google Street View, ist aber sehr viel genauer und spezieller. Künftig werden zum Beispiel die Ingenieure und Techniker im Ratinger Tiefbauamt virtuell durch die Ratinger Straßen „fahren“ und dabei jeden Quadratmeter Fahrbahn oder Gehweg unter die Lupe nehmen können. Grundlage für den digitalen Straßencheck sind, wie bei Google, die richtigen Daten, und die werden jetzt erfasst. Ab dem 19. Juli befahren Fahrzeuge der Firma „Eagle Eye“ im Auftrag der Stadtverwaltung alle Ratinger Straßen und erfassen deren Zustand mit Hilfe von Spezialkameras und Laserscannern. Sollten Gesichter und Kfz-Kennzeichen miterfasst werden, werden sie natürlich gemäß der einschlägigen Gesetze (zum Beispiel Datenschutz-Grundverordnung) unkenntlich gemacht. Die Daten werden nur durch die Stadt Ratingen genutzt.
 
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Die Straße Schneppersdelle im Außenbereich von Homberg-Nord musste am Mittwoch zwischen der Dorfstraße und dem Füstingweg voll gesperrt werden, weil die Fahrbahn unterspült ist.  Das Ratinger Tiefbauamt und der Rheinisch-Bergische Wasserverband sind dabei, die genaue Ursache zu ermitteln.

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Anfang der Woche war es so weit: Der 100. Antrag im Förderprogramm Dachbegrünung wurde bei der Stadt Ratingen eingereicht. Die antragstellende Familie möchte eine knapp 20 Quadratmeter große Garage extensiv begrünen und erhält nach Umsetzung der Maßnahme 350 Euro Zuschuss von der Stadt Ratingen.
 
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Die Stadt Ratingen wird eine Verkehrslenkungsmaßnahme an der Straße An den Dieken im Lintorfer Norden korrigieren mit dem Ziel, die Durchfahrt von gewerblichen Fahrzeugen durch das Wohngebiet möglichst zu unterbinden. Gleichzeitig sollen die Anwohner aus beiden Richtungen frei ein- und ausfahren können. Dafür werden Verkehrsschilder kurzfristig ausgetauscht bzw. versetzt.
 
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Pflanze und Schaufel
Viele Menschen können oder wollen in diesem Jahr nicht verreisen und verbringen die Sommerwochen in ihren Heimatorten. Glücklich kann sich schätzen, wer eine Wohnung mit Balkon hat, denn man kann es sich auch dort mit den richtigen Pflanzen gemütlich machen und die schönste Zeit des Jahres genießen. Mit dem Flyer "Augenweide Balkon - Ruck, zuck eingetopft“ gibt das Amt Kommunale Dienste Tipps und Tricks zur Balkongestaltung.
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Eichenprozessionsspinner
Der Eichenprozessionsspinner ist landesweit jedes Jahr anzutreffen - so auch in Ratingen. Mittlerweile sind im öffentlichen Raum rund 800 Eichen von der Raupe mit den „giftigen Brennhaaren“ befallen. Wo diese Bäume stehen, zeigt ab sofort der digitale Baum-Stadtplan der Stadt Ratingen, der seit März diesen Jahres auf der städtischen Homepage zur Verfügung steht (https://www.stadt-ratingen.de/baumkataster.php). Weiterlesen »
Ansicht vom Bienenlernkoffer.
Bienen sind „in“, die Bienenlernkoffer der Stadtverwaltung im Dauereinsatz: Kaum hatte das Amt Kommunale Dienste die beiden Lern- und Ideenkoffer im Mai angeschafft und die kostenlose Ausleihe kundgetan, klingelte das Telefon bei Klaus-Dieter Mönch ununterbrochen. Er koordiniert in der Abteilung Umwelt-, Klima- und Naturschutz das neue Umweltpädagogische Angebot für Kinder, das es in zwei Versionen gibt (für Vier- bis Siebenjährige und für Schüler im Alter von acht bis zwölf Jahren). „Wir mussten die Ausleihdauer sogar erst einmal auf zwei Wochen begrenzen, um allen interessierten Einrichtung gerecht werden zu können“, freut sich Amtsleiterin Michaela Maurer.
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Entsprechend der Maßgaben der neuen Coronaschutzverordnung startet jetzt das Amt für Kultur und Tourismus in Zusammenarbeit mit dem Verein für Heimatkunde und Heimatpflege wieder mit den beliebten Stadtführungen. Zum Auftakt lädt Stadtführerin Elke Jensen am Samstag, 17. Juli, unter dem Motto „Grünes Ratingen“ zu einem besonderen Rundgang durch die Ratinger Innenstadt ein. Das grüne Stadtbild Ratingens wird nicht nur durch Parks, Stadtgärten und ein vielfältiges Straßenbegleitgrün geprägt, sondern auch durch die vielen interessanten und imposanten Allee- und Solitärbäume. Bei dem Rundgang werden Herkunft, Alter und Charakter der Bäume erläutert.
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Die Graffiti-Wand.
Ratingen hat jetzt eine „Wall of Fame“ - so heißt die legale Graffiti-Fläche, die vor ein paar Tagen mit Musik der Rapper Flaze, Kilometa, Nico-operiert, Rxca, Slim the Chemnist und Tachi.mc sowie den ersten bunten Bildern und Schriftzügen eröffnet wurde. Die Wand befindet sich am S-Bahnhof Ratingen-Ost unterhalb der Homberger Straße/Ecke Bergstraße, ist also mit öffentlichen Verkehrsmitteln für die zumeist jugendlichen Nutzer sehr gut zu erreichen. Ab sofort können sich hier alle Sprayer künstlerisch ausprobieren.
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Zum Start in die Sommerferien begann am vergangenen Wochenende das vielfältige Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im „Summer Tent“ hinter dem Lintorfer Jugendzentrum „Manege“. Es wird in den kommenden Wochen fortgesetzt und für viele Angebote gibt es noch freie Plätze sowie Tickets für die Konzerte. 
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In der kommenden Woche, vom 12. bis 16. Juli, werden Pflasterarbeiten an der Zufahrt zur städtischen Tiefgarage auf der Angerstraße durchgeführt, so dass die Tiefgarage in dieser Zeit nicht genutzt werden kann. Die Arbeiten sind nötig geworden, da im Bereich der Zufahrt einige Pflastersteine abgesackt sind und dadurch für Fußgänger, die den Gehweg auf der Angerstraße nutzen, Stolpergefahr besteht.
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Das Tiefbauamt hat mit der Kanalsanierung auf dem Grundstück der Eduard-Dietrich-Schule an der Duisburger Straße begonnen. Um den Kanalanschluss herzustellen, muss jetzt in der Duisburger Straße ein neues Schachtbauwerk errichtet werden. Die Bauarbeiten dauern ca. 14 Tage, in denen die Duisburger Straße in diesem Bereich komplett gesperrt werden muss.
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Kinder im Wald
Auch nach dem Start der Sommerferien gibt es für Kinder und Jugendliche noch freie Plätze bei der Stadtranderholung sowie bei Angeboten der Jugendzentren und der Vereine. Unter www.unser-ferienprogramm.de/ratingen werden Kurzentschlossene bestimmt fündig, es gibt Sport-, Bastel-, Tanz-, Theater-, Graffiti-Workshops, Kulturrucksack-Ausflüge und vieles mehr.
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Auf dem alten Sportplatz am Breitscheider Weg haben jetzt die Arbeiten zur Errichtung einer viergruppigen Tageseinrichtung für Kinder begonnen. Die neue Kita soll gemäß aktuellem Zeitplan bis Ende 2022 fertiggestellt werden, die Trägerschaft übernimmt die AWO Kreis Mettmann. Bürgermeister Klaus Pesch beging gemeinsam mit Vertretern der AWO sowie des Bau- und Planungsbereichs den Baustart am 6. Juli mit einem symbolischen Spatenstich.
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Die Arbeiten zur Sanierung der Lärmschutzwand am Maubeuger Ring beginnen am Montag, 5. Juli. Bis zum Ende des Monats wird dieser Abschnitt des innerstädtischen Verkehrsrings von der Hochstraße bis zur Mülheimer Straße zur Einbahnstraße. Der Ge-genverkehr aus nördlicher Richtung wird über die Mülheimer Straße und die Bahnstraße umgeleitet.
 
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Gruppenfoto
Ein herausforderndes, aber erfolgreiches Jahr liegt hinter den Schülerinnen und Schülern des Projektes BOJE „Berufliche Orientierung Junger Erwachsener“: Corona zum Trotz durften sich jetzt 18 junge Leute im 19. Lehrgang über ihre Abschlusszeugnisse freuen, die sie im Rahmen einer kleinen Feier stolz entgegennahmen. Bürgermeister Klaus Pesch, Interimsdezernent Patrick Anders und das gesamte BOJE-Team wünschten den Schülerinnen und Schülern alles Gute und viel Erfolg für den weiteren Lebens- und Berufsweg.
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Gruppenfoto vor einem Gemüse-Hochbeet.
Obst und Gemüse gleich vor der Haustüre ernten und grüne Oasen in die eigene Straße bringen - mit dem Förderprojekt „Essbare Stadt - Hochbeet Nachbarschaft“ lädt die Stadt interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Pflanzen und Ernten ein. Das kostenlose Angebot für private Flächen ist jetzt mit den ersten Hochbeet-Paten gestartet, es werden aber noch weitere Paten im gesamten Stadtgebiet gesucht.
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Bürgermeister Pesch mit Jochen Kral.
Nach sieben Jahren verlässt Bau- und Planungsdezernent Jochen Kral die Stadt Ratingen in Richtung Düsseldorf. Am 1. Juli übernimmt der 52-jährige studierte Raum- und Umweltplaner in der Landeshauptstadt die Ressorts Mobilität und (ab nächstes Jahr) Umwelt. Bürgermeister Klaus Pesch bedauerte bei der Verabschiedung Krals Wechsel und beglückwünschte ihn gleichzeitig zu seinem großen Karriereschritt, der ihn zudem auch beruflich in seine Heimatstadt führt.
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Solaranlage auf einem Gebäude.
Die Stadt Ratingen will die Photovoltaik-Leistung schnell und deutlich ausbauen. Der Rat der Stadt beschloss am 29. Juni, ein kommunales Förderprogramm Solarenergie aufzulegen, und stellte dafür insgesamt 300.000 Euro für die Jahre 2021 und 2022 bereit. Hauseigentümer und Mieter können davon profitieren, denn neben Dachanlagen werden auch Balkonmodule gefördert, darüber hinaus in erheblichem Umfang Stromspeicher. Detaillierte Infos und Formulare werden in Kürze bereitgestellt.
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Die Kindertheater-Woche im städtischen Jugend- und Kulturzentrum „Manege“ in Lintorf musste, wie so vieles, Corona-bedingt ausfallen. Die Veranstaltungen werden jetzt nachgeholt. Denn wenn auf dem Bolzplatz hinter der Manege vom 2. Juli bis 15. August das große Zelt für das Programm „Summer Tent“ aufgebaut wird, heißt es an fünf Montagen: Bühne frei für das Kindertheater!
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Ratinger Eltern werden bei den Beiträgen für Kita, Kindertagespflege und Ogata im Zeitraum Januar bis Mai 2021 noch weiter entlastet. Der Rat der Stadt übernahm in seiner Sitzung am 29. Juni eine Erstattungsregelung, die zwischen der Landesregierung NRW und den kommunalen Spitzenverbänden vereinbart worden ist, ging aber für Ratingen noch weiter: Neben der allgemeinen Halbierung der Beiträge für März bis Mai gewährt Ratingen den Eltern noch eine individuell berechnete Erstattung für die Tage in den genannten drei Monaten, in denen ihre Kinder nicht in der Betreuung waren. Für Januar und Februar mussten Ratinger Eltern ohnehin gar keine Beiträge für die Betreuung bezahlen.
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Auch in diesem Jahr trägt der Ratinger Ferienpass wieder mit vielen attraktiven Angeboten dazu bei, die Ferienzeit abwechslungsreich zu gestalten. Trotz Corona ist es dem Jugendamt gelungen, den Ferienpass mit Leben zu füllen.
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Feuerwehrdezernent Harald Filip und Feuerwehrchef René Schubert mit Maske.
Das zweite Jahr in Folge kann die traditionelle Wehrversammlung, die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ratingen, nicht stattfinden. „Das Risiko durch die Corona-Pandemie ist einfach immer noch zu hoch“, sagt Feuerwehrchef René Schubert. „Daher haben wir uns schweren Herzens entschlossen, die für den 2. Juli geplante Wehrversammlung endgültig abzusagen.“ Ohnehin wäre diese Veranstaltung in zweierlei Hinsicht ungewöhnlich gewesen. Erstens der Termin: Normalerweise findet die Wehrversammlung im März statt. Sie war in den Juli verschoben worden in der Hoffnung, dass sich die pandemische Lage bis dahin bessert. Zweitens die Teilnehmerzahl: Diese war ebenfalls wegen der Pandemie auf 250 Besucher reduziert worden. „Doch auch dies konnten wir nach eingehender Beratung mit dem Kreisgesundheitsamt nicht verantworten“, sagt Feuerwehrdezernent Harald Filip. „Zwar ist das Infektionsgeschehen wie erwartet deutlich zurückgegangen, doch die Delta-Variante bereitet uns erhebliche Sorgen.“
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Die Digitalisierung praktisch aller Bereiche des Lebens ist seit Jahren im Gange, und das Tempo des Wandels steigt. Gleiches gilt für die Ansprüche der Menschen an die Leistungsfähigkeit digitaler Tools und Prozesse. Die Aufgaben werden immer komplexer, es wird für jede Organisation anspruchsvoller, Schritt mit der technischen Entwicklung zu halten. Daher hat die Stadt Ratingen bereits im letzten Jahr einen großen Schritt getan und die Übertragung ihrer IT-Infrastruktur an einen großen IT-Dienstleister, die Regio IT, eingeleitet. Die formelle Anbindung wurde im Mai 2021 vollzogen. Nun hat die Stadtverwaltung eine Digitalisierungsstrategie für die nächsten Jahre erarbeitet. Die Regio IT und eine IT-Beratungsgesellschaft waren dabei beratend tätig. Stadtkämmerer Martin Gentzsch, zurzeit der zuständige Fachdezernent, hat das 40-seitige Strategiepapier „Ratingen.digital 2025plus“ jetzt dem Digitalisierungsausschuss des Rates vorgestellt.
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Das Titelbild des neuen VHS-Programms.
Die Volkshochschule Ratingen fährt ihr Kursprogramm wieder hoch: Soeben ist das neue Programmheft für das Herbstsemester 2021 erschienen. Wie schon im Frühjahr liegt auch diesmal der Schwerpunkt auf dem wichtigen Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Semesterstart ist am Montag, 30. August.
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Der allgemeine Rückgang des Infektionsgeschehens und die fortgeschrittene Impfung der älteren Menschen machen es möglich: Ab Montag, 28. Juni, öffnen drei der fünf städtischen Seniorentreffs wieder ihre Türen. Angeboten wird das normale Programm, aber natürlich unter Einhaltung der Corona-Schutzregeln, die nach wie vor gelten.
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Luftaufnahme von der Ratinger City.
Die Stadt Ratingen erhält rund eine Million Euro an Landesfördermitteln aus dem „Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen“. Damit sollen Ideen und Konzepte entwickelt werden, wie dem aktuellen Strukturwandel im Einzelhandel begegnet werden kann. Dieser hat sich durch die Corona-Einschränkungen stellenweise verschärft.
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Legosteine
Am Dienstag, 29. Juni, startet in den drei Stadtteilbibliotheken Hösel, Homberg und Lintorf wieder der beliebte Sommer-Lego-Club. Alle interessierten Kinder von der ersten bis zur sechsten Klasse können sich ab diesem Tag kostenfrei anmelden und ihre Lesehefte in eine der Zweigstellen abholen.
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Die Ratinger Innenstadt ist in Bewegung, das ist seit einigen Jahren für niemanden zu übersehen. Viele Maßnahmen, die durchgeführt bzw. geplant wurden/werden, sind Bestandteil des Integrierten Handlungskonzepts Ratingen-Zentrum (INTEK) und werden mit Hilfe von Städtebau-Fördermitteln umgesetzt. Zum Tag der Städtebauförderung 2021, an dem wegen der Corona-Pandemie immer noch keine große Publikumsveranstaltung möglich war, hat das Innenstadtbüro eine Videoreihe zur Städtebauförderung in Ratingen gestartet. Das erste Video kann jetzt auf YouTube betrachtet werden.
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Die einmalige Sonderaktion für die Beantragung von Personalausweisen und Reisepässen an zwei Mittwoch- und zwei Freitagnachmittagen wurde sehr gut angenommen. Die Telefone für die Terminreservierung standen nicht still. Alle Termine für die Sonderöffnungszeiten sind vergeben. Wegen der anhaltend hohen Nachfrage wird nun ab Mittwoch, 23. Juni, ein zusätzlicher Schalter im Bürgerbüro besetzt, der ausschließlich Personalausweise und Reisepässe bearbeitet.

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Bei einer routinemäßigen Kontrolle ist am Samstag, 19. Juni 2021, gegen Abend in einer Probe am Ausgang des RWW-Wasserwerks in Mülheim-Styrum eine bakterielle Verunreinigung des Trinkwassers festgestellt worden. Ein Parameter war auffällig, alle weiteren unauffällig. Die Ursache ist noch unklar. Die betroffenen Gesundheitsämter aus den Städten Mülheim, Oberhausen und Bottrop sowie des Kreises Mettmann sind unverzüglich informiert worden. Als Vorsichtsmaßnahme wird nach Abstimmung mit den Gesundheitsämtern das Trinkwasser gechlort. Weiterlesen »
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Am Donnerstag, 24. Juni, beginnt im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, wieder das Vermittlungsprogramm durch fachkundige und interessante Führungen durch die aktuellen Ausstellungen. Das Museum lädt alle Interessierten ein, mit der ganzen Familie sowie mit Freunden und Bekannten zu kommen und die neue Sonderausstellung „Der Traum vom Wohnen“ in geführten Rundgängen zu entdecken.
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Am Freitag, 2. Juli, beginnt das abwechslungsreiche Ferienprogramm „Summer Tent“. Hierzu verwandelt sich in Lintorf zum Abschluss des Jugendkulturjahres der Bolzplatz hinter der Manege zu einem Schauplatz von Kunst und Kultur. Ob Musik, oder Schauspiel, Tanz oder Streetart – bei dieser Veranstaltungsreihe ist während der Sommerferien für jeden Geschmack und für jedes Alter etwas dabei. „Summer Tent“ bietet Unterhaltung und Eigeninitiative zugleich. Auf die Kinder und Jugendlichen warten in verschiedenen Workshops zahlreiche Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden und Neues auszuprobieren. An den Wochenenden bieten Konzerte Ratinger Bands auch ein tolles Programm über alle Altersgrenzen hinweg.
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Wegen Gasleitungsarbeiten muss die Eggerscheidter Straße in Hösel ab 21. Juni halbseitig gesperrt werden, und zwar nacheinander an zwei unterschiedlichen Stellen. Erst wird der Verkehr voraussichtlich bis zum 30. Juni auf dem Straßenabschnitt zwischen Stolsheide und Schlipperhaus durch eine Baustellenampel geregelt. Danach wird eine neue (ebenfalls ampelgeregelte) Baustelle im Bereich der Einmündung Am Wiedekamp eingerichtet. Diese Arbeiten sollen bis zum 7. Juli abgeschlossen werden.
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Skateboarderin Dina.
An Mädchen und junge Frauen zwischen 14 und 27 Jahren richten sich fünf Workshops, die das Jugendzentrum Homberg, Dorfstraße 6, eine Woche lang vom 9. bis 13. August anbietet. Die Termine wurden bewusst so ausgewählt, dass sowohl Schülerinnen als auch Studentinnen in ihren Ferien an der „Girls for Girls“-Week teilnehmen können. Die Workshops sind kostenfrei und werden von professionellen Dozentinnen durchgeführt, jeder Workshop ist separat über das Ferienportal der Stadt Ratingen buchbar (https://www.unser-ferienprogramm.de/ratingen/index.php).
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Jedes Jahr am 20. September wird in Deutschland der Weltkindertag gefeiert. Dieser besondere Tag soll die speziellen Rechte der Kinder und Jugendlichen in den Fokus rücken. In Ratingen findet aus diesem Anlass bereits am Sonntag, 19. September, von 11 bis 18 Uhr ein Fest im Poensgenpark statt. Bis dahin sind zwar noch rund drei Monate Zeit, doch das Jugendamt möchte bereits jetzt auf diesen Termin hinweisen, damit sich Vereine, Verbände und Interessierte darauf vorbereiten und beteiligen können.
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Aufgrund der Lockerungen im Reiseverkehr ist die Nachfrage nach Terminen im Bürgerbüro momentan außergewöhnlich hoch. Daher bietet das Bürgerbüro jetzt neben seinen normalen Öffnungszeiten einen Sonderservice an. An vier Nachmittagen öffnet das Bürgerbüro zusätzlich, und zwar ausschließlich für die Beantragung von Personalausweisen und Reisepässen.
 
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Seit drei Jahren bietet die Jugendberufsagentur (JBA) in Ratingen die offene Sprechstunde an. Hier finden junge Menschen unter 25 Jahren einmal pro Woche Antworten auf Fragen zu ihrer beruflichen oder schulischen Zukunft, aber auch bei persönlichen oder familiären Schwierigkeiten. Ein erfahrenes Beraterteam hört sich die geschilderten Sorgen und Nöte an, um dann gemeinschaftlich eine Lösung zu finden. Da in Zeiten von Corona die Beratung nur eingeschränkt telefonisch möglich war, besteht ab sofort immer dienstags von 14 bis 16 Uhr das Angebot einer Online-Beratung durch die JBA.
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Wegen der aktuell hochsommerlichen Temperaturen endet die Verkaufszeit des Wochenmarktes in Ratingen-Mitte am Donnerstag, 17. Juni, bereits um 13 Uhr statt, wie üblich, um 14 Uhr. Darauf haben sich die Marktbeschicker und das Ordnungsamt verständigt. Sollte es weiter heiß bleiben, kann es auch in den nächsten Tagen zu kürzeren Marktzeiten kommen.
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Zwei Flamenco-Tänzer.
Nach der Corona-bedingt monatelangen Pause lädt das Ratinger Kulturamt in diesem Sommer ab dem 29. Juli erneut zu sechs Open-Air-Veranstaltungen ein. Im Rahmen eines abwechslungsreichen Programms ist von Comedy über Folk-Musik bis zur Mini-Oper für jede Generation etwas dabei. Alle Events beginnen um 19.30 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr) und finden bis zum 13. August immer donnerstags und freitags statt. Der Veranstaltungsort ist wie im Vorjahr die „Sommerbühne an der Seeterrasse“ neben der Stadthalle Ratingen. Der Zugang zum Gelände erfolgt über die Hans-Böckler-Straße. Die Zuschauerzahl ist auf 160 Besucher begrenzt. Es gelten die aktuellen Vorschriften der Corona Schutzverordnung.
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Im April wurden die Wegebauarbeiten im Erholungspark Volkardey im Bereich des Eisenzeitlichen Gehöftes und entlang des Trimm Dich Pfades begonnen. Die Arbeiten sollten nach 6 – 8 Wochen abgeschlossen sein. Zur Zeit besteht für die Sonderbaumaterialien der Wegedecke pandemiebedingt ein Lieferengpass. Die Fertigstellung des Wegeausbaus wird sich dadurch voraussichtlich bis Ende Juni 2021 verzögern. Zur Sicherheit der Parkbesucher muss dieser Wegeabschnitt bis zum Abschluss der Maßnahme weiter gesperrt bleiben. Umleitungen werden ausgeschildert.
 
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Blick auf den Wasserspielplatz mit vielen Kindern
Der Rückgang der Infektionszahlen und die damit verbundenen Lockerungen machen es möglich: Der beliebte Wasserspielplatz an der Heinrich-Hertz-Straße (Nähe Rodelberg) öffnet am Freitag, 18. Juni, wieder. Die Anlage kann dann täglich von 10 bis 18 Uhr besucht werden. Bei Regen und Temperaturen unter 20 Grad bleibt dieser besondere Spielplatz geschlossen.
 
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Aufgrund der sinkenden Infektionszahlen bietet die Psychologische Beratungsstelle der Stadt Ratingen ab sofort wieder persönliche Gespräche an der Philippstraße 21 an. Dies ist ein erster Schritt zurück zur Normalität. Die Beratung per Telefon und digitaler Kommunikation soll zunächst parallel beibehalten werden.
 
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Die Fahrbahndecke der Grabenstraße zwischen Peter-Brüning-Platz und Minoritenstraße wird ab Montag, 14. Juni, erneuert. Um die Beeinträchtigungen durch die Baustelle so kurz wie möglich zu halten, wird unter Vollsperrung gearbeitet. Am 16. Juni soll die Baumaßnahme abgeschlossen werden.
 
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Mann an den Turntables
Die letzten Online Partys aus der Manege vor den Ferien. Nochmal richtig Party machen, heißt es am Freitag und Samstag. Gestartet wird am Freitag, 11. Juni 2021 ab 21 Uhr, mit Leon und Felix von den Boneless DJs, die in der Manege schon einige Jugendpartys zum Kochen gebracht haben.
 
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Bus vor dem Rathaus

Am Dienstag, 15. Juni, kommt der Bibliobus des Institut Français, die französische Mediathek auf Rädern, wieder nach Ratingen. Von 12 bis 15 Uhr macht er Halt auf dem Rathausvorplatz, Minoritenstraße 2-6.

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Der Klimabeirat lädt zu seiner nächsten Sitzung am Dienstag, 8. Juni, um 19 Uhr ein. Aufgrund der aktuellen Lage der Corona-Pandemie findet die Sitzung nicht in der Stadthalle statt, sondern als digitale Zoom-Konferenz.
 
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Wildbienen-Hotel und Lehrpfad im Park Volkardey.
Um den Schutz der Artenvielfalt zu verbessern, verstärkt die Stadt Ratingen in den nächsten Jahren ihre Aktivitäten zur naturnahen Gestaltung von Flächen im Stadtgebiet. Eine wichtige Rolle wird dabei die Extensivierung von Wiesen spielen, zum Beispiel die Anlage von 10+1 Pilotflächen in allen Stadtteilen, mit dem Ziel, dort vielfältigere Lebensräume für Flora und Fauna zu schaffen. Der Startschuss erfolgt noch in diesem Jahr im Erholungspark Volkardey in Ratingen-West.
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Die günstige Entwicklung der Corona-Pandemie im Kreis Mettmann macht es der Volkshochschule Ratingen möglich, nun auch wieder Kurse in Präsenz anzubieten. Solange allerdings die Inzidenz im Kreis noch über 35 liegt, besteht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Maskenpflicht, zudem muss ein aktueller negativer Testnachweis vorgelegt werden.
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auf einem Stadtplan sind Standorte der Klimaschutzaktivitäten eingezeichnet

Gerade erst hat die Stadtverwaltung den neuen Button „Online-Dienste“ auf der städtischen Homepage installiert, schon ist die erste Erweiterung da: Nun können über den Button auch digitale Kartendienste aufgerufen werden. Hierüber sind zum Beispiel ein historischer Stadtrundgang auf digitaler Kartenbasis mit Bildern und Beschreibungen möglich sowie weitere Sehenswürdigkeiten im Stadtgebiet einsehbar. Dazu gehören auch die Kirchengebäude.

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Nach der vorübergehenden Schließung aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist die Stadtbibliothek, Peter-Brüning-Platz 3, ab Dienstag, 1. Juni, wieder geöffnet. Endlich kann man im Medienzentrum nach Herzenslust das vielfältige Sortiment durchstöbern und sich mit einem neuen Buch in die Sonne setzen.
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Bei Grünschnittarbeiten am Maubeuger Ring sind Mängel in den oberen Betonfertigteilen der Lärmschutzwand aufgefallen, die eine längere Sperrung der Geh- und Radwege erforderlich machen. Der östliche Radweg ist bereits gesperrt. In den nächsten Tagen folgt der Geh- und Radweg auf der westlichen Seite, damit der Efeu geschnitten und die Bauteile überprüft werden können.
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Nach mehrmonatiger Schließung wird das Museum Ratingen, Grabenstraße 21, ab Donnerstag, 3. Juni, wieder seine Türen für Besucherinnen und Besucher öffnen. Diese können sich dann auf die neue Sonderausstellung „Der Traum vom Wohnen“ freuen. In der Ausstellung setzen sich die Künstlerinnen und Künstler Hörner/Antlfinger, Ulrike Kessl, Neringa Naujokaite, Driss Ouadahi und Veronika Peddinghaus jeweils auf unterschiedliche Weise mit dem allgegenwärtigen Thema Wohnen auseinander. Die Präsentation erfolgt im Obergeschoss und im Projektraum des Museums. Sie vereint Gemälde, Fotografien, Objekt- und Videoarbeiten, die teilweise eigens für die Ausstellung und ihre Architektur entstanden. Die Ausstellung ist bis zum 15. August im Museum zu sehen.
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Auch wenn die günstige Entwicklung der Corona-Pandemie aktuell zu immer mehr Lockerungen führt, können auch in diesem Sommer ausschließlich alternative Ferienmaßnahmen angeboten werden. Gleichwohl ist es dem städtischen Jugendamt gelungen, ein attraktives Programm auf die Beine zu stellen, um den Kindern trotz der weiterhin unsicheren Zeiten ein paar unbeschwerte Tage zu ermöglichen.
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Eine Sonderimpfaktion in Ratingen-West führen der Kreis Mettmann und die Stadt Ratingen am 5. und 6. Juni durch. Für solche Schwerpunktimpfungen in Stadtteilen mit besonders hoher Bevölkerungsdichte hatte der Kreis ein Sonderkontingent des Impfstoffes von Johnson & Johnson erhalten und davon nach sorgfältiger Abwägung unter Berücksichtigung des örtlichen Infektionsgeschehens 900 Impfdosen Ratingen-West zugeteilt. Das Produkt von Johnson & Johnson hat gegenüber den anderen zugelassenen Impfstoffen den Vorteil, dass nur eine Dosis verabreicht werden muss.
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Einige Bürgerinnen und Bürger werden ihn bereits auf der Homepage der Stadt Ratingen entdeckt haben: Der von der Verwaltung neu entwickelte Button „Online-Dienste“ ist da und wurde vor wenigen Tagen in Betrieb genommen. Über diese Schaltfläche können ergänzend zu den bereits bestehenden Such- und Aufrufmöglichkeiten alle bereits vorhandenen Online-Angebote über die städtische Homepage gebündelt aufgerufen und genutzt werden. Ermöglicht wird so auch ein schnellerer Überblick zu allen vorhandenen Online-Angeboten der Verwaltung.
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Wegen des Feiertages Fronleichnam am Donnerstag, 3. Juni, wird der Wochenmarkt in der Ratinger Innenstadt um einen Tag vorverlegt. Die Händlerinnen und Händler bieten ihre Waren demnach bereits am Mittwoch, 2. Juni, zur gewohnten Stunde auf dem Marktplatz an.
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Wieder einmal lädt das Ratinger Jugendamt zu einem Gewinnspiel ein. Diesmal geht es um ein Ölgemälde, das der französische Maler Christophe-Emmanuel Bou-chet im Jahre 2001 geschaffen hat. Auf dem großformatigen Bild, das demnächst im Eggerscheidter Jugendtreff im Original zu sehen ist, sind allerlei Ratinger Sehenswürdigkeiten und Kuriositäten zu erkennen. Neben zahlreichen bekannten Ratinger Motiven hat der Maler auch das städtische Spielmobil "Felix", den Auftraggeber und sogar sich selbst (unten links) in dem Werk verewigt. Folgende Preisfrage ist zu beantworten: Zu welchem Anlass schuf der Künstler diese Auftragsarbeit?
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Zwei Männer stehen auf einer Bühne.
Bereits zum vierten Mal überträgt das städtische Jugendzentrum Manege am Freitag, 28. Mai, ab 17.30 Uhr das „Superquiz“ live auf seinem Discordserver. Das Besondere: Das Publikum selbst schlüpft in die Rolle der Kandidaten, jeder kann bequem von zu Hause aus teilnehmen und gegen die anderen Zuschauer antreten. So bietet das Lintorfer Manege-Team eine echte Freitagabend-Alternative in Corona-Zeiten.
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Wegen aufwendiger Grünschnittarbeiten an der Lärmschutzwand am Maubeuger Ring müssen ab dem 25. Mai die Fuß- und Radwege zwischen Hauser Ring und Hochstraße abwechselnd gesperrt werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich drei Wochen dauern.
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Das städtische Corona-Hilfsprogramm für Kleinbetriebe, Kulturschaffende und Vereine wurde erneut weiterentwickelt. Der Haupt- und Finanzausschuss beschloss stellvertretend für den Rat der Stadt, dass auch die Monate April und Mai 2021 für den Nachweis von Pandemie-bedingten Umsatzeinbrüchen anerkannt werden. Außerdem wurde eine Härtefallregelung für betriebliche Neueröffnungen zwischen 1. Mai 2020 und 30. April 2021 eingeführt.
 
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Eltern erhalten ihre Beiträge für Kita, Kindertagespflege oder Ogata bis einschließlich Juni erstattet, wenn die Betreuungsleistung nicht in Anspruch genommen wurde. Der jeweilige Erstattungsbetrag wird „tagesscharf“ berechnet, das heißt, der Beitrag wird anteilig um die Tage gekürzt, in denen das Kind nicht in der Betreuung war. Diese wichtige Regelung für die Monate März bis Juni 2021 beschloss der Hauptausschuss des Rates in seiner Sitzung am 11. Mai und dazu eine Reihe weiterer Details zum Umgang mit Elternbeiträgen.
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Der Rathaus-Vorplatz erblüht in neuem Glanz: Am Donnerstag und Freitag werden die bereits vorhandenen Musterkübel durch weitere Pflanzgefäße ergänzt und für einen frühlingshaften Anstrich sorgen.
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Am 16. Mai findet der jährliche Internationale Museumstag statt. Aus diesem Anlass ruft das Organisationsteam des Jugendkulturjahres gemeinsam mit dem Museum Ratingen eine besondere Aktion für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren ins Leben. Die Teilnehmenden können ihren „Traum vom Wohnen“ vorstellen und haben so die Möglichkeit, etwas zu gewinnen.
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Schwere Unwetter hat es in unserer Region in den letzten Wochen noch nicht gegeben, durchaus aber schon Wetterlagen, die andeuten, dass die Hauptsaison für Gewitter naht. Im Extremfall sind solche Unwetter verbunden mit so genanntem Katastrophenregen. Solche urbanen Sturzfluten, lokal begrenzte und außergewöhnlich starke Unwetter, bei denen in kürzester Zeit so viel Regen fällt wie sonst in Monaten, hat es in den vergangenen Jahren auch in Ratingen gegeben. Straßen standen unter Wasser, viele Keller liefen voll. Solche Schäden lassen sich nicht immer vermeiden, aber jeder Bürger kann doch einiges für seinen eigenen Schutz und für eine gute Absicherung tun.
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Drei Personen hocken vor einem Bienenhotel und präsentieren die neuen Bienenlernkoffer.
Pünktlich zum wärmeren Wetter bietet die Stadtverwaltung zwei Bienenlernkoffer – einen für den Kita-Bereich und einen für Schulen bis zur sechsten Klasse – für die pädagogische Arbeit zur Ausleihe an (für den Schulbereich allerdings erst, sobald dies unter Corona-Bedingungen möglich ist). Nicht nur für den Unterricht enthält der Lern- und Ideenkoffer viel Wissenswertes und praktische Ideen, auch im OGATA-Bereich oder in Kinderfreizeitgruppen kommt er gut zum Einsatz.
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Die Basteltüten zum Muttertag sind sehr gut angekommen bei Ratinger Kindern, in der letzten Woche sind über 200 Sets abgeholt worden! Und schon steht der nächste Feiertag vor der Tür: Am Donnerstag ist Vatertag! Damit die Papas nicht leer ausgehen, können Kinder wieder Basteltüten im LUX an der Turmstraße 5 abholen. Auch für die Väter hat das LUX-Team schöne Sachen zum Nachbasteln rausgesucht und in Tüten gepackt, wieder gibt es fünf verschiedenen Sachen zur Auswahl.
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Die Ratinger Innenstadt bleibt in Bewegung. Die Stadt hat einen Antrag auf Fördergelder aus dem „Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in NRW 2021“ gestellt.
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Mit einem großen Online-Projekt sendet die Städtische Musikschule Ratingen ein hörbares und wichtiges Signal in schwierigen Coronazeiten: Der Förderkreis der Musikschule präsentiert mit Unterstützung der Sparkasse HRV das „Kinderkonzert und Tag der offenen Tür-Online“ auf der Homepage der Musikschule (www.musikschule-ratingen.de) und auf dem Youtube-Kanal der Stadt Ratingen (www.stadt-ratingen.de/youtube.php).
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Zurzeit verlegt die KomMITT GmbH in Lintorf Glasfaser-Kabel. In mehreren Teilen des Stadtteils gibt es daher Wanderbaustellen mit mehr oder weniger starken Auswirkungen auf den Verkehr. Vom 10. Mai bis 18. Juni wird im Bereich Tiefenbroicher Straße/Hülsenbergweg/Am kleinen Feld eine Teilbaumaßnahme durchgeführt, die zumindest phasenweise größere Verkehrslenkungsmaßnahmen erfordert.
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Die Stadt Ratingen engagiert sich seit langem in den Bereichen Klima- und Umweltschutz sowie Nachhaltigkeit. Nun sollen die Themen durch eine personelle Verstärkung und Aufgabenverlagerung im Amt Kommunale Dienste stärker fokussiert werden.
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Graffitikunst an der Hans-Böckler-Straße.
In den vergangenen Wochen wurde bereits auf die neue Street Art Map hingewiesen, anhand derer man 15 bunte Graffiti-Kunstwerke, verteilt über das Ratinger Stadtgebiet, entdecken kann. Sie sind im Rahmen des Jugendkulturjahres entstanden und basieren auf einer Kooperation des Kulturamtes mit den Stadtwerken Ratingen. Nun ist aus einer privaten Initiative heraus eine Geocaching-Tour zu den Kunstaktionen entstanden.
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Übersichtsplan der Wegebauarbeiten im Grünzug Fernholz.
Im Grünzug Fernholz in Hösel tut sich wieder was: Nachdem erst im vergangenen Jahr das neue Regenrückhaltebecken und im Anschluss daran der inzwischen überregional bekannte Dirt-Bike-Parcours fertiggestellt worden sind und ein Teil der Wege bereits eine neue Deckschicht erhalten hat, werden nun die Wege im Bereich um den Spielplatz Fängerskamp überarbeitet. Ausbaugrenze des ersten Bauabschnittes ist die Wegeverbindung Fängerskamp über den Dickelsbach zum Friedhof. Los geht es in der kommenden Woche, bis voraussichtlich Ende Juni soll alles fertig sein.
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In Homberg Süd wird in der kommenden Woche der Depotcontainerstandort an der Rosendalstraße aufgelöst und zur Ulmenstraße verlagert. Dort standen die Container schon einmal, sie wurden erst im Dezember letzten Jahres an die Rosendalstraße verlegt, um unter anderem Platz für einen weiteren Schulbus im Bereich der Ulmenstraße zu schaffen.
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Die Stadt Ratingen kann ihre Energiesparbemühungen deutlich beschleunigen. Dank eines Wettbewerbserfolgs könnten in den nächsten beiden Jahren zwei Millionen Euro mehr, als bisher geplant, in entsprechende Maßnahmen investiert werden. Es geht dabei um bauliche Maßnahmen und Energiespar-Contracting. Partner in dem Modellprojekt „Co2ntracting build the future!“ ist die Deutsche Energie-Agentur (DENA). Geplant sind unter anderem technische Optimierungen an Heizungsanlagen mehrerer Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäuden, aber auch die Errichtung von Fotovoltaikanlagen und energetische Sanierungsmaßnahmen.
 
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Rund 40 Spielplätze hat die Stadt Ratingen in den vergangenen Jahren ausgebaut oder von Grund auf erneuert. Dabei wurden rund zwei Millionen Euro investiert. In den nächsten Jahren wird das Tempo nun noch einmal angezogen. Der Rat der Stadt beschloss in seiner letzten Sitzung das Ausbauprogramm 2021-2025. Mehr als vier Millionen Euro sind für die grundlegende Modernisierung der Spiel- und Freizeitinfrastruktur in Ratingen eingeplant. Weiterlesen »
6 Personen mit zwei Lastenrädern auf einem Platz vor dem Ratinger Rathaus
Der Verein Ratingen.nachhaltig e.V. bietet mit Unterstützung der Stadt Ratingen ab Mai einen kostenlosen Verleih von E-Lastenrädern an, um klimafreundliche Alternativen zum Auto zu fördern.
Dem ein oder anderen sind sie in den letzten Tagen vielleicht schon im Ratinger Stadtbild aufgefallen: Zwei E-Lastenräder im rot-weißen Design. Die beiden Räder in Stadtfarben sind Teil des Projektes „LaRa - Lastenrad Ratingen“, das der Verein Ratingen.nachhaltig mit verschiedenen Unterstützern realisieren konnte.

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Das bringt kräftigen Rückenwind für die Reaktivierung des Personenverkehrs auf der Ratinger Weststrecke: Das NRW-Verkehrsministerium fördert aktuelle Planungen zur Westbahn mit sieben Millionen Euro. „Dies ist eine wirklich gute Nachricht“, sagt Ratingens Bürgermeister Klaus Pesch. „Die Förderentscheidung zeigt, dass die beteiligten Städte Düsseldorf, Duisburg und Ratingen, der Kreis Mettmann sowie der VRR goldrichtig mit ihrer gemeinsamen Entscheidung lagen, die Planungen für die Westbahn eigeninitiativ voranzutreiben.“
 
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Seit Mitte April ist ein neues Gründachkataster für NRW verfügbar. Für Gebäudeeigentümer*innen in Ratingen steht mit den neuen Daten des Landes NRW nun eine aktualisierte Datengrundlage zur Verfügung, die das bisherige Kataster des Kreises Mettmann ablöst.Auf der Klima-Seite der Stadt Ratingen sind das Gründach- und das Solarkataster NRW verlinkt. Sie finden die beiden Kataster online unter www.klima-ratingen.de/service/dachkataster.php.
 
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Der neue Spielplatz.
Der „Drachenspielplatz“ im neu gestalteten Rathauspark ist fertig und seit Montag, 26. April, zum Spielen freigegeben. Auf eine feierliche Eröffnung, die der außergewöhnlichen und attraktiven Anlage im Herzen der Stadt mehr als angemessen gewesen wäre, wurde wegen der aktuellen Infektionsentwicklung verzichtet. Das Fest wird nachgeholt, wenn es wieder unbeschwert möglich ist. Da Spielplätze grundsätzlich auch nach den neuen Corona-Schutzregeln geöffnet bleiben sollen, wurde entschieden, die fertiggestellte Anlage hinter dem Rathaus spielfreudigen Kindern nicht vorzuenthalten.
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Ein Jahr ist es her, dass der „digitale Seniorentreff“ auf YouTube an den Start gegangen ist. Seitdem hat das Mitarbeiterteam der städtischen Senioren-Begegnungsstätten regelmäßig mit viel persönlichem Engagement Clips für den Internet-Kanal produziert. Auch zum ersten Geburtstag am 25. April ist die Gruppe um die städtische Seniorenkoordinatorin Rita Mitic wieder kreativ geworden und hat eine Jubilä-umssendung gedreht, die ab sofort über den Link www.senioren-ratingen.de zu sehen ist. Während des Drehs tauchte übrigens ein Überraschungsgast auf und überbrachte seine Glückwünsche.
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Die Stadt Ratingen schreibt in diesem Jahr bereits zum 21. Mal den Ferdinand-Trimborn-Musikförderpreis für Nordrhein-Westfalen aus. Bis zum 15. Mai 2021 können sich junge Musikerinnen und Musiker zwischen zwölf und 21 Jahren mit Stammwohnsitz in NRW für die Endausscheidung bewerben. Die Instrumente wechseln jährlich zwischen Violine und Klavier. Dieses Jahr ist wieder Violine an der Reihe. Die Förderpreise sind mit insgesamt 6.000 Euro für die drei Bestplatzierten dotiert.
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Der „Drachenspielplatz“ im neu gestalteten Rathauspark wird nach Erledigung allerletzter Restarbeiten im Laufe des Montags, 26. April, zum Spielen freigegeben. Auf eine feierliche Eröffnung, die der außergewöhnlichen und attraktiven Anlage im Herzen der Stadt mehr als angemessen gewesen wäre, wurde wegen der aktuellen Infektionsentwicklung verzichtet. Das Fest wird nachgeholt, wenn es wieder unbeschwert möglich ist. Da Spielplätze grundsätzlich auch nach den neuen Corona-Schutzregeln geöffnet bleiben sollen, wurde entschieden, die fertiggestellte Anlage hinter dem Rathaus spielfreudigen Kindern nicht vorzuenthalten. Wie auf allen Spielplätzen gilt: Bitte Mundschutz tragen und so gut wie möglich Abstand halten! Wenn es zu voll ist, lieber auf andere Spielplätze ausweichen!
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DJ Toby Dee
Am Freitag, 30. April, gibt es zum Tanz in den Mai aus der Manege Lintorf eine digitale Veranstaltung mit zwei DJs sowie einen Manga-Kurs und einen Raum für Mini-Games. Der bunte Abend findet auf dem Discord-Server mit dem Namen jugendzentrum-manege statt. Hier werden verschiedene Räume gestaltet. Ab 21 Uhr wird im DJ-Raum live aus der Manege gestreamt. Am Start sind DJ Lukas, der jedes Jahr auch an Altweiber in der Stadthalle auflegt, und DJ Toby Dee, der seit Jahren durch die Clubs in ganz Deutschland tourt und auch in der Manege schon bei einigen Stufenpartys für Stimmung gesorgt hat.
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Der Ratinger Gutachterausschuss für Grundstückswerte berichtet in seinem aktuellen Grundstücksmarktbericht über erneute Preissteigerungen bei Wohnimmobilien. Betroffen sind Grundstücke, Eigenheime, Wohnungen und Mieten. Der Markt zeigt sich durch die Pandemie unbeeinflusst.
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Die vorbereitenden Arbeiten für den Neubau eines modernen Jugendspielplatzes sowie eines Streetballbereiches an der Friedrich-Ebert-Schule liegen voll im Plan und werden in Kürze abgeschlossen. Danach müssen die Arbeiten für ein paar Wochen ruhen, bis das Omnistadion geliefert wird. Bei planmäßigem Ablauf wird der Spielplatz bis zu den Sommerferien fertiggestellt.
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Blick in die Zirkusarena.
Wer wollte nicht schon mal in einem echten Zirkus auftreten? Gelegenheit hierzu bietet das beliebte Zirkusprojekt, das das Jugendamt für die Sommerferien vorbereitet. Sollte die Entwicklung der Corona-Pandemie günstig verlaufen, so soll das integrative Mit-Mach-Projekt für 80 Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren in der Zeit vom 26. bis 30. Juli, jeweils 10 bis 15 Uhr, stattfinden. Ab sofort werden Anmeldungen entgegengenommen.
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Die Brücke über die Gracht in der Grachtensiedlung am Vogelbeerweg in West muss saniert werden. Die Arbeiten an der Brücke haben soeben begonnen und werden etwa zwei Wochen dauern.
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Wegen der steigenden Infektionszahlen sprach der Ältestenrat die dringende Empfehlung aus, die im April angesetzten Ausschusssitzungen per Videokonferenz durchzuführen. Da die Gemeindeordnung NRW in diesem Format keine formal bindenden Beschlüsse zulässt, sind die „Sitzungen“ als meinungsbildende Beratung zu betrachten.
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Der Quartiersbeirat Ratingen Mitte hat in seiner letzten, digitalen Sitzung den Weg frei gemacht für weitere bürgerschaftlich getragene Projekte zur Stärkung und Belebung der Ratinger Innenstadt. Zwei von ihnen erhalten Zuwendungen aus dem städtischen Verfügungsfonds: die Errichtung eines taktilen Stadtmodells in der Innenstadt sowie die Sanierung der Grabsteine auf dem Kirchplatz von St. Peter und Paul.
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In Zeiten von Homeschooling ist es für manche Kinder und Jugendliche schwierig, den passenden Lernort zu finden. Bei einigen scheitert es an der technischen Ausstattung, bei anderen macht die Wohnsituation das ruhige Lernen schwer. Das Jugendzentrum LUX, Turmstraße 5, bietet deshalb Räume zum Lernen an, die von Montag bis Freitag genutzt werden können, natürlich Corona-konform.
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Vorher-Nachher-Aufnahmen des Spielplatzes.
Im Rahmen des Jugendkulturjahres hat eine Gruppe von Jugendlichen bisher 15 Trafostationen im Stadtgebiet verschönert. Diese tollen Aktionen basieren auf einer Kooperation mit den Stadtwerken Ratingen, die die Häuschen zur Verfügung gestellt hatten. Nun haben die jungen Spraykünstler in Absprache mit dem städtischen Kinder- und Jugendbüro ein großes Spielgerät auf dem Kinderspielplatz „Im Weidengrund“ verschönert. Die Fotocollage zeigt das beeindruckende und farbenfrohe Ergebnis im Unterschied zur ehemals tristen Betonoberfläche.
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In den letzten Tagen sind in Ratingen die Infektionszahlen deutlicher gestiegen als in früheren Stadien der Corona-Pandemie. Das führt natürlich bei vielen Bürgern zu der Frage nach den Ursachen. Doch eine klare Antwort darauf gibt es nicht. Das Infektionsgeschehen ist diffus. Das heißt: Es gibt keine großen Ausbrüche, welche die Zahlen erklären könnten, sondern zahlreiche kleine Infektionsherde in ganz Ratingen, teilweise in Einrichtungen, vor allem aber im familiären Umfeld. Es liegt an jedem einzelnen von uns, wie sich die Infektionszahlen entwickeln. Das Robert-Koch-Institut hat in dieser Infografik anschaulich zusammengefasst, was jeder von uns in der aktuellen Situation tun kann.

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Um mögliche Gefahren zu erkennen und zu vermeiden, führt die Friedhofsverwaltung der Stadt Ratingen aufgrund ihrer Verkehrssicherungspflicht auch in diesem Jahr eine umfassende Kontrolle an den Grabsteinen auf den städtischen Friedhöfen durch. Die Kontrollen finden in der Zeit vom 3. bis 7. Mai statt.
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Aus Sicherheitsgründen müssen entlang des Schwarzbaches im Erholungspark Volkardey an der Straße Gut Niederbeck in der kommenden Woche Rückschnittarbeiten an ca. 48 Bäumen durchgeführt werden. Dabei handelte es sich überwiegend um alte Weiden bzw. Kopfweiden sowie um sogenanntes stehendes Totholz.
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Zurzeit wenden sich wieder vermehrt Bürgerinnen und Bürger an die Stadt Ratingen und berichten von dubiosen Angeboten zur Kanaluntersuchung per Telefon oder an der Haustür. Dabei würden diese Anrufer bzw. Besucher vorgeben, im Auftrag oder auf Veranlassung der Stadt Ratingen tätig zu sein. Eine solche Darstellung ist falsch. Die Stadt Ratingen hat keinerlei Aufträge dieser Art erteilt.
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Übergabe der Baugenehmigung mit mehreren Personen.
Ein wichtiges Wohnungsbauprojekt in der Innenstadt ist jetzt einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Bürgermeister Klaus Pesch übergab dem Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Ratingen (WoGeRa), Volkmar Schnutenhaus, die Baugenehmigung für das Projekt Hans-Böckler-Straße/Gartenstraße. Dort entstehen 38 genossenschaftliche Mietwohnungen. Gleichzeitig treibt die WoGeRa ihr Bauprojekt in Tiefenbroich mit 26 Wohnungen und einem Kindergarten voran. Für beide Projekte wird ein Baubeginn in diesem Jahr angestrebt.
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Seit Januar 2019 ist das BIWAQ IV-Projekt „InWESTment plus“ am Berliner Platz 10 und 11 am Start. Aktuell läuft das dritte und letzte Jahr, die finanzielle Förderung durch den Europäischen Sozialfonds und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat endet am 31. Dezember 2021.
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Sängerin Inga Lühning.

In Kürze gibt es für alle Musikliebhaber ein besonderes kostenfreies Angebot: Das Kulturamt der Stadt Ratingen hat Ende März im Stadttheater ein Jazz-Konzert mit dem Ensemble „the fourtet“ featuring Inga Lühning aufgezeichnet, dieses ist ab 17. April auf dem Youtube-Kanal der Stadt Ratingen (www.stadt-ratingen/youtube.php) zu sehen.

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Wegen der aktuellen Corona-Beschlüsse des Bundes und der Länder und des damit verbundenen andauernden Lockdowns müssen für April und Mai geplante Veranstaltungen des Kulturamts im Stadttheater leider endgültig abgesagt bzw. verschoben werden. Ersatzlos ausfallen werden: „Spatz und Engel“ (13.4.2021, Abonnement II), Jürgen Becker (24.4.2021) und Aeham Ahmad (27.4.2021). Verschiebungen gibt es für das „Improvisationstheater Springmaus“ (neuer Termin: 6.4.2022) und für „Stunk Unplugged“ (neuer Termin 17.5.2022, Kleinkunstabonnement).
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Bürgermeister Pesch übergibt Erinnerungsband an Ersten Beigeordneten Steuwe
Nach 18 Jahren im Verwaltungsvorstand geht der Erste Beigeordnete der Stadt Ratingen, Rolf Steuwe, am 31. März 2021 in den Ruhestand. Seinen letzten Arbeitstag hatte er schon am 23. März. Nach der Etatverabschiedung durch den Rat der Stadt trat er seine letzten Urlaubstage an. Bürgermeister Klaus Pesch dankte am Ende der Sitzung Rolf Steuwe herzlich für dessen herausragende Arbeit. Nun überreichte er ihm offiziell seine Entlassungsurkunde und einen Erinnerungsband mit einschlägigen Zeitungsbeiträgen aus 18 Jahren. Der stellvertretende Verwaltungschef genießt parteiübergreifend und verwaltungsintern große Anerkennung.
 
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Zwei Männer bringen ein Schild an einer Laterne an
Bereits seit gut einem Jahr besteht die Verpflichtung auf Märkten eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen. Weil es für die Bürgerinnen und Bürger schwierig ist, zu erkennen, wo genau der Wochenmarkt rund um den Marktplatz in der Ratinger Innenstadt beginnt und endet, hat das Ordnungsamt bereits im April letzten Jahres an allen Zugängen Schilder aufgestellt, die auf die Maskenpflicht hinweisen. Nach rund einem Jahr haben die alten Hinweisschilder, die in Dreiecksständern an den Markttagen aufgestellt wurden, ausgedient.
 
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In Ratingen ist es ab Montag, 29. März, weiter möglich, mit Termin auch in Geschäften einzukaufen, die nicht der absoluten Grundversorgung dienen, aber nur unter Vorlage eines negativen Corona-Schnelltests. Diese Regelung hat der Kreis Mettmann für alle zehn Städte im Kreisgebiet erlassen, um damit der Notbremsenregelung in der neuen Coronaschutzverordnung gerecht zu werden. In der Neufassung dieser Verordnung, die am Freitag veröffentlicht wurde, ist festgelegt, dass in Städten bzw. Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100 die Lockerungen vom 8. März zurückgenommen werden müssen. Dieser "Notbremse" können die Kreise aber begegnen, indem sie die entsprechenden Aktivitäten weiter ermöglichen für Personen mit einem nachgewiesenen negativen Test. Die entsprechende Allgemeinverfügung des Kreises Mettmann hat das NRW-Gesundheitsministerium genehmigt und ist seit 29. März in Kraft. Dazu hat der Kreis Mettmann folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

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In Ratingen wird es ab Montag, 29. März, voraussichtlich weiter möglich sein, mit Termin auch in Geschäften einzukaufen, die nicht der absoluten Grundversorgung dienen, aber nur unter Vorlage eines negativen Corona-Schnelltests. Diese Regelung hat der Kreis Mettmann für alle zehn Städte im Kreisgebiet am Freitag auf den Weg gebracht, um damit der Notbremsenregelung in der neuen Coronaschutzverordnung gerecht zu werden. In der Neufassung dieser Verordnung, die ebenfalls am Freitag veröffentlicht wurde, ist festgelegt, dass in Städten bzw. Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100 die Lockerungen vom 8. März zurückgenommen werden müssen. Dieser "Notbremse" können die Kreise aber begegnen, indem sie die entsprechenden Aktivitäten weiter ermöglichen für Personen mit einem nachgewiesenen negativen Test. Die entsprechende Allgemeinverfügung des Kreises Mettmann muss noch am Wochenende durch das NRW-Gesundheitsministerium genehmigt werden. Dazu hat der Kreis Mettmann am Freitagnachmittag folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

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Aufgrund der aktuell geltenden Coronaschutzbestimmungen des Bundes und der Länder sind kulturelle Angebote nach wie vor stark eingeschränkt. Während der Ostertage gibt es aber für alle Theaterliebhaber ein besonderes kostenfreies Angebot. Das Kulturamt der Stadt Ratingen hat in den vergangenen Tagen im Stadttheater eine Vorstellung aufgezeichnet. Vor allem die Freunde der anspruchsvollen Komödie werden dabei auf ihre Kosten kommen. Das Ensemble des „Kleinen Theaters Nebenan“ führt das Stück „Kunst“ der französischen Autorin Yasmina Reza auf. Pointiert und scharfzüngig, dabei bitterböse und abgrundtief komisch, hält Reza in „Kunst“ dem Bildungsbürgertum den Spiegel vor. In der rund einstündigen Vorstellung spielen, unter der Regie von Michael Schäfer, die Ratinger Schauspieler Rolf Berg, Jens Hajek und Alexander von der Groeben.
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Wer dieser Tage das Medienzentrum besucht, wird im Foyer den Aktionstisch „Leichte Sprache“ finden, der von den verschiedenen Vereinen und Initiativen, die sich in Ratingen für Inklusion einsetzen, initiiert wurde.
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Titelblatt des Jahrbuches.
Die aktuelle 27. Ausgabe des Statistischen Jahrbuchs der Stadt Ratingen bietet in bewährter Form auf 270 Seiten vielfältige Einblicke und Erkenntnisse über Strukturen und Entwicklungen aus dem Berichtsjahr 2020. In neun thematisch gegliederten Kapiteln hat die Statistikstelle grundlegende Daten und Kennzahlen der Stadt aus allen wichtigen kommunalen Bereichen zusammengestellt. Die Palette statistischer Informationen reicht von der Bevölkerungsstruktur über Wirtschaft, Soziales, Wohnungsbau bis zu den Wahlergebnissen. Neben Tabellen und Zeitreihen veranschaulichen Diagramme und thematische Karten die kommunalen Gegebenheiten und Entwicklungen.
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Urlaub ist in Zeiten von Corona kaum planbar geworden. Doch wenn das Reisen mal wieder möglich wird, sollte man unbedingt gültige Ausweisdokumente vorweisen können. Zwar stehen gerade erst die Osterferien vor der Tür, die Corona-bedingt noch keine großen Reiseaktivitäten ermöglichen. Aber die Stadtverwaltung blickt bereits gen Sommer und rät schon jetzt dazu, den Personalausweis und/oder Reisepass auf Gültigkeit zu überprüfen.
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Gruppenfoto bei der Übergabe des Wehrberichts.
Zum zweiten Mal in Folge muss die traditionelle Ratinger Wehrversammlung ausfallen. Wegen der weiter grassierenden Corona-Pandemie ist an eine große Veranstaltung mit einigen hundert Teilnehmern nicht zu denken, erst recht nicht bei einer Organisation, die in vorderster Linie im Pandemieschutz eingebunden ist. Die Ratinger Feuerwehr hat ein Jahr hinter sich, das in mancher Hinsicht sehr besonders war, aber nicht in jeder. Denn neben den vielfältigen Corona-bedingten Belastungen für zahlreiche Mitglieder der Feuerwehr bleiben ja auch die normalen Aufgaben, und die sind nur unwesentlich zurückgegangen. Das und vieles mehr geht aus dem Wehrbericht 2020 hervor, der soeben erschienen ist. Feuerwehrchef René Schubert übergab die ersten druckfrischen Exemplare jetzt an Bürgermeister Pesch, an den noch amtierenden Feuerwehrdezernenten Rolf Steuwe sowie an dessen Nachfolger Harald Filip.
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Das Schiedsamt im Ratinger Schiedsamtsbezirk V (Homberg-Meiersberg) ist neu zu besetzen. Interessierte Personen können sich beim Bürger- und Rechtsamt der Stadt Ratingen melden. Die Schiedsperson wird für eine fünfjährige Amtsperiode vom Rat der Stadt Ratingen gewählt. Ihre Aufgabe umfasst die Durchführung von Schlichtungsver-fahren nach dem Schiedsamtsgesetz NRW.
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Erneut musste der Kommunale Ordnungsdienst der Stadt Ratingen am Wochenende diverse Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung ahnden. Die eklatantesten Fälle traten am Samstagabend kurz nacheinander auf. Alle an Ort und Stelle angetroffenen Personen müssen mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.
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Kinder und zwei der
Ab sofort sorgen Warnmännchen im Bereich des städtischen Kindertreffs am Hölenderweg in Eggerscheidt für mehr Sicherheit, denn die kleinen Kunststoff-Figuren weisen die vorbeifahrenden Autofahrer auf spielende Kinder hin. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Bereits von Weitem werden Verkehrsteilnehmer auf die leuchtendhellen Männchen aufmerksam und passen ihr Fahrverhalten entsprechend an.
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Auszug aus dem Baumkataster.
Wie viele Bäume „gehören“ der Stadt Ratingen? Welche Art steht an welchem Standort? Ist das einzelne Gehölz robust oder gefährdet? Fragen wie diese beantwortet der neue „Baum-Stadtplan“ auf der städtischen Homepage. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können dieses interaktive Instrument nutzen, um sich über die Bäume im Eigentum der Stadt Ratingen zu informieren, unkompliziert und ohne Anmeldung unter www.stadt-ratingen.de/baumkataster.php.
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Zwei junge Männer am Mischpult.
Nach der erfolgreichen digitalen Party an Karneval veranstaltet das städtische Jugendzentrum Manege in Kooperation mit dem Jugendrat und dem Café du Nord die nächste digitale Party zum Osterferienbeginn: Am Freitag, 26. März, steigt das Online-Event mit den boneless DJs Leon und Felix. Gestartet wird ab 21Uhr auf dem Discord-Server mit cooler Musik und Unterhaltung der DJs.
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Die neu gepflanzte Stechpalme.
Ein eher ungewöhnlicher Straßenbaum ziert das Lintorfer Stadtbild: Die Abteilung Stadtgrün im Amt für kommunale Dienste hat im Rahmen eines Pilotprojekts drei Stechpalmen in die Grünflächen der Parkbuchten im Bereich Speestraße 18-22 gepflanzt. Die immergrüne Stechpalme, Baum des Jahres 2021, ist kein klassischer Straßenbaum, steht aber auf der Liste der Zukunftsbäume für Ratingen.
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Das Museum Ratingen präsentiert von Freitag, 26. März, bis zum 25. April im Projektraum die 3-Kanal-Videoinstallation „Westtangente“ der Medienkünstlerin Anne Schülke. Sie setzt sich thematisch mit dem in den 1960er Jahren gegründeten Stadtteil Ratingen-West auseinander. Weiterlesen »
Bürgermeister Pesch und Mitglieder des Integrationsrates mit dem Bodenaufkleber vor dem Rathaus.
Im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus hat der Integrationsrat der Stadt Ratingen mit einem Bodenaufkleber direkt vor dem Rathaus auch in Ratingen ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung gesetzt. Ein weiterer Aufkleber „Zu viele gehen einfach über mich hinweg“ befinden sich auf der Minoritenstraße auf dem Weg zum Markt. Bürgermeister Klaus Pesch unterstützt die Anti-Rassismus-Kampagne tatkräftig und befestigte den Aufkleber gemeinsam mit der Vorsitzenden des Integrationsrates, Hannelore Becker, auf dem Rathausvorplatz. Weiterlesen »
Vor einem Müll- und einem Feuerwehrfahrzeug stehen Personen.
Bereits im Jahr 2020 hat die Stadt Ratingen damit begonnen, die großen LKW der Kommunalen Dienste und der Feuerwehr mit digitalen Abbiegeassistenten auszustatten. Nun ist es fast geschafft! In 21 Müll- und Baustellenfahrzeuge der Kommunalen Dienste sowie 26 Feuerwehrfahrzeuge wurde dieses Sicherheitssystem bereits eingebaut.
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Ein Regal voller Bücher.
Nachdem am 9. März bereits die Stadtbibliothek im Medienzentrum, Peter-Brüning-Platz 3, geöffnet werden konnte, folgen ab Dienstag, 16. März, die Zweigstellen in Hösel, Homberg, Lintorf und West.
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Außenansicht der Eissporthalle.
Happy birthday: Die Eissporthalle Ratingen feiert einen runden Geburtstag und wird am 26. März 40 Jahre alt. Nach dem Spatenstich im Juni 1979 und knapp zweijähriger Bauzeit wurde am 26. März 1981 die Eröffnung der damals modernsten Eissporthalle Europas Am Sandbach feierlich begangen. Mit einer Eisfläche von 30 mal 60 Metern und einer Zuschauerkapazität von knapp 3500 Besuchern erfüllt die Eissporthalle Ratingen noch heute - auch über die Stadtgrenzen hinaus - beste Bedingungen für den Eislauf- und Eishockeysport.
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Für die Zeit bis zur Wahl einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers für den Ersten Beigeordneten Rolf Steuwe sowie einer/eines weiteren Beigeordneten schlägt Bür-germeister Klaus Pesch dem Rat der Stadt eine interimistische Dezernatsverteilung vor.
 
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Die neuen Antragsformulare und Merkblätter für das erneuerte und verbesserte Corona-Hilfsprogramm der Stadt Ratingen sind jetzt online. Interessenten gelangen über diesen Link direkt zu den erforderlichen Dokumenten: https://www.stadt-ratingen.de/cw2021.php. (Wichtiger Hinweis: Die Vordrucke für Mietzuschüsse werden zu einem späteren Zeitpunkt bereitgestellt, da diese Zuschüsse erst nach Auslaufen der Überbrückungshilfe III des Bundes ausgezahlt werden können.)
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Gruppenfoto bei der Preisübergabe.
Zu Karneval hatten die städtischen Jugendzentren einen Malwettbewerb ausgerufen, gesucht wurde der schönste Mottowagen. Die Resonanz war enorm: Fast 200 bunte Bilder flatterten als Ergebnis in die Jugendzentren. Witzig, phantasievoll und kreativ haben die Kinder ihre Ideen zu Papier gebracht. Entsprechend schwer fiel die Entscheidung, aus den vielen Einsendungen eine Siegerin oder einen Sieger zu küren.
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Sie sind ein echter Hingucker: Verteilt über das Ratinger Stadtgebiet gibt es derzeit 15 bunte und schöne Resultate von Graffiti-Aktionen mit Jugendlichen. Das Kulturamt hat nun eine Karte entwickelt, anhand derer man die Kunstwerke entdecken kann. Die Karte ist kostenfrei erhältlich.

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Das Organisationsteam des Jugendkulturjahres hat für die bevorstehende „Nacht der Bibliotheken“, die am 19.März stattfindet, eine besondere Aktion für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen. Die Teilnehmenden können ihr Lieblingsbuch vorstellen und haben so die Möglichkeit, einen von zehn Büchergutscheinen im Wert von je 20,- Euro zu gewinnen.

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Wegen des eingeschränkten Unterrichts während der Corona-Pandemie gibt es Befürchtungen, dass Kinder und Jugendliche langfristig Nachteile erleiden. Daher hat die Landesregierung zur Aufarbeitung von Lerndefiziten ein Förderprogramm aufgelegt: Durch Teilnahme an Ferienkursen sollen Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen die Möglichkeit erhalten, Verpasstes nachzuholen oder nicht Verstandenes aufzuarbeiten.
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Zwei Ordnungskräfte mit den neuen Schutzwesten.
Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) ist in den letzten Jahren - Beschlüssen des Stadtrates folgend - kontinuierlich ausgebaut werden. Die städtischen Einsatzkräfte werden aufgrund ihrer Präsenz im Stadtbild zunehmend neben der Polizei als Hüter von Recht und Ordnung wahrgenommen. Das bringt es aber auch mit sich, dass sie häufiger in Situationen geraten, in denen es brenzlig werden kann. Damit die KOD’ler ihren Dienst sicherer versehen können, wurden sie nun mit schuss- und stichsicheren Überziehwesten ausgestattet.
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Im Erholungspark Volkardey im Bereich von Gut Niederbeck sind die Wege entlang des Schwarzbaches aufgrund von Überflutungen stark beschädigt worden. Daher beginnen in der kommenden Woche die nötigen Arbeiten. Die Wege werden in den nächsten sechs bis acht Wochen überarbeitet und stehen dann den Parkbesuchern Anfang Mai wieder zur Verfügung.
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Blick in die Museumsräumlichkeiten.
Aufgrund der Corona-Krise musste Ende Oktober auch das Museum Ratingen, Grabenstraße 21, geschlossen werden. Doch am Dienstag, 16. März, öffnet das Museum ab 11 Uhr seine Pforten wieder und ermöglicht insbesondere den Zugang zu seiner bis zum 20. Juni verlängerten Sonderausstellung „Max Schulze. Der Wunsch zu verschwinden“.
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Am Donnerstag, 11. März, testen landesweit die Kommunen ihre Sirenensysteme. Auch im Kreis Mettmann werden in den Städten, in denen dies technisch möglich ist, die Sirenensignale zur Warnung der Bevölkerung und zur Entwarnung ausgelöst. Zu hören sein wird der Probealarm demnach in Haan, Heiligenhaus, Langenfeld, Mettmann, Monheim und Velbert. Aber auch auf Ratinger Stadtgebiet könnten die Sirenensignale aus den umliegenden Städten zu hören sein.
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Photovoltaik-Anlage auf einem Dach.
Im Rahmen eines bundesweiten Wettbewerbs unter dem Titel „Wattbewerb“ werden Städte aufgerufen, den Ausbau der Photovoltaik (PV) voranzutreiben, um die Energiewende zu beschleunigen. Auch Ratingen macht mit.
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Wie bereits nach dem OVG-Urteil vom 31. August 2020 angekündigt, unterstützt die Stadt Ratingen die Klagen gegen die CO-Pipeline der Firma Covestro (früher Bayer) weiter. Dies betrifft ganz aktuell die Revision beim Bundesverwaltungsgericht. Mit seinem Urteil vom August 2020 hatte das Oberverwaltungsgericht NRW eine solche Revision nicht zugelassen. Gegen diese Entscheidung haben die privaten Kläger nun fristgerecht (und mit Unterstützung der Stadt Ratingen) Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingelegt.
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Horst Eckert
Aufgrund der geltenden Coronaschutzbestimmungen des Bundes und der Länder sind die kulturellen Angebote nach wie vor stark eingeschränkt. Das Kulturamt der Stadt Ratingen hat für die kommenden Wochen dennoch einige Veranstaltungen geplant. Eine Lesung, eine Theateraufführung und ein Konzert werden aufgezeichnet und kommen kostenlos als Stream über den städtischen YouTube-Kanal auf den heimischen Bildschirm der Kulturliebhaber.
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Der Haupt- und Finanzausschuss tagt am Dienstag, 9. März, nicht wie üblich in der Stadthalle Ratingen, sondern in der Ahi Location, Kaiserswerther Straße 81. Die öffentliche Sitzung beginnt um 15 Uhr. Es finden unter anderem Etatberatungen statt.
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Nachdem wegen der Corona-bedingten Schließung der Geschäfte einige Ausgabestellen für gelbe Säcke im Stadtgebiet weggefallen sind, haben sich dankenswerterweise inzwischen neue Anbieter bei der Stadtverwaltung gemeldet. Dabei handelt es sich um den Kochshop Ratingen an der Bahnstraße 8 (Mitte/Ost), den Kiosk Sen an der Lochnerstraße 6a (Süd) sowie um Tabac & Co. Erdogan mit dem Lotto-/Postladen an der Oberstraße 36 und dem Rheinbahn-Kiosk am Düsseldorfer Platz (beide Mitte). Als neue Ausgabestelle für gelbe Säcke konnte zuletzt auch der Kiosk an der Bruchstraße 50a (Ost) gewonnen werden.
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Viele leere Flaschen liegen im Wald.
Die Einsatzkräfte des kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) hatten am Wochenende auffällig viel zu tun, um Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung nachzugehen.
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Die von der Landesregierung NRW kurzfristig vorgezogenen Impfungen für Beschäftigte in Kindertagesstätten, heilpädagogischen Kindertagesstätten, Grundschulen, Förderschulen, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Jugendhilfe können in Ratingen schon in der nächsten Woche beginnen. Nachdem das Gesundheitsamt des Kreises Mettmann den kreisangehörigen Städten am Donnerstagnachmittag die Rahmenbedingungen für die Impfungen mitgeteilt hat, legte der städtische Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) in einer Sondersitzung am Freitag den Fahrplan fest. Es wird voraussichtlich drei Impftermine für die genannten Berufsgruppen in Ratingen geben, den ersten am 12. März.
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Porträts der vier Teilnehmer.
Wer kann am besten vorlesen? Den Stadtentscheid des diesjährigen Lesewettbewerbs der Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen hat das Jugendamt auch in Zeiten von Corona durchgeführt – natürlich digital. Vier Ratinger Schulen hatten ihre Schulsieger ins Rennen geschickt, am Ende gewann Carina Lucius vom Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium.
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In den letzten Monaten hat die Stadtverwaltung 90 Straßenbäume im Ratinger Stadtgebiet nachgepflanzt. Bei der Auswahl der Bäume ist besonders ihre Zukunftsfähig-keit unter den Herausforderungen des Klimawandels berücksichtigt worden. Gerade der urbane Lebensraum ist in dieser Hinsicht besonders heikel. Das heißt: Bei der Auswahl der Baumarten muss auch immer der Standort mit seinen individuellen Anforderungen an den Baum geprüft werden. Die Wahl fällt dann auf solche Arten, die den veränderten Bedingungen des Klimawandels gewachsen sind.
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Die Auswirkungen des Klimawandels betreffen und alle. Das merken wir immer deutlicher, beispielsweise durch vermehrte Hitzetage über 30 °C, Dürren oder Starkregenereignisse. Für den neuen VHS-Kurs „klimafit - Klimawandel vor der Haustür! Was kann ich tun?“ können sich Ratinger Bürgerinnen und Bürger anmelden, die sich mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen wollen, die die komplexen Zusammenhänge auf der globalen, regionalen und lokalen Ebene verstehen und Handlungsoptionen für sich und die Kommune kennenlernen möchten.
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Der erste Kran für die Wallhöfe steht, nun folgt der zweite. Dieser wird am 7. und 14. März aufgestellt, weshalb die Düsseldorfer Straße an den genannten beiden Sonntagen im Bereich der Baustelle voll gesperrt werden muss.
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Briefkasten am Rathaus-Eingang.
Der offizielle Hausbriefkasten der Ratinger Stadtverwaltung befindet sich jetzt unmittelbar neben dem Haupteingang des Rathauses, Minoritenstraße 2-6. Der bisherige Briefkasten vor dem Gebäude Minoritenstraße 3 bleibt zunächst stehen und wird auch geleert, ein Schild weist jedoch auf den neuen Standort hin. Der neue Briefkasten ist technisch so ausgestattet, dass nachvollzogen werden kann, ob Unterlagen fristgerecht eingeworfen worden sind.
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Grasfrösche bei der Paarung.
Mit Beginn der milden Witterung und steigenden Nachttemperaturen sind die ersten Amphibien unterwegs: Kröten, Frösche und Co beginnen ihre jährliche Wanderung. Meist ab Ende Februar oder bei Temperaturen ab fünf bis acht Grad und feuchter Witterung kommen die Tiere aus ihren Winterquartieren - Erdlöcher, Mäusegänge oder Steinhaufen - und wandern zu dem Laichgewässer, in dem sie selbst als Kaulquappe einst geboren wurden. Diese Wanderung ist für die Amphibien mit diversen Gefahren verbunden, daher bittet die Stadtverwaltung um erhöhte Aufmerksamkeit und stellt in einigen Bereichen Hinweisschilder auf.
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Ein Mädchen mit Frabflecken im Gesicht hält bunt bemalte Hände in die Kamera.
Als Ort zum Leben hat Ratingen seinen Bürgerinnen und Bürgern eine Menge zu bieten. Und das gilt auch für die Stadt Ratingen als Arbeitgeber von Erzieherinnen und Erziehern. Wer in Ratingen wohnt und in einer städtischen Kita arbeitet, weiß das. Aber die Stadt braucht dringend zusätzliches Personal, weil sie – genau wie alle anderen Kindergartenträger – den ausgeweiteten Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz erfüllen muss. Deshalb rückt Ratingen seine Vorzüge offensiv auch für diejenigen ins rechte Licht, die unsere Stadt (noch) nicht so gut kennen. Das jüngste Produkt ist ein kleiner Film, der ab sofort auf dem städtischen Youtube-Kanal zu sehen ist (www.stadt-ratingen.de/youtube.php).
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Eine mit Graffiti gestaltete Trafostation.
Es war im vergangenen Jahr einer der Höhepunkte des Jugendkulturjahres: das Graffiti-Projekt mit Unterstützung der Stadtwerke Ratingen. Insgesamt 15 Trafostationen der Stadtwerke verschönerte eine Gruppe von Jugendlichen mit farbenfrohen Motiven. Dadurch ist das Jugendkulturjahr an mehreren Stellen im Stadtgebiet deutlich sichtbar.
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Der Rat der Stadt hat mit Beschluss vom 23. Februar 2021 das städtische Corona-Hilfsprogramm für inhabergeführte Kleinbetriebe, Gastronomien sowie Künstler/innen und Vereine neu aufgelegt und gegenüber der Erstauflage finanzielle Verbesserungen beschlossen. So wird die maximale Zuschusshöhe für Betriebe von 6.000 auf 9.000 Euro (verteilt auf drei Monate) erhöht. Auch Betriebe, die bereits 2020 Zuschüsse aus dem städtischen Corona-Hilfsprogramm in Anspruch genommen haben, sind erneut antragsberechtigt, sofern sie in mindestens einem der Monate Januar bis März 2021 Pan-demie-bedingte Umsatzeinbrüche in erheblicher Höhe erlitten haben. Von zentraler Bedeutung ist, dass die Zuschüsse unabhängig von und somit zusätzlich zu Hilfszahlungen des Bundes gewährt werden können. Dies hat die Verwaltung durch verschiedene Steuerberatungsbüros prüfen lassen. Die neuen Antragsformulare und Merkblätter werden Mitte März zur Verfügung gestellt.
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Eine offen stehende Mülltonne, in der gelbe Säcke zur Mitnahme bereit liegen.
Wegen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Schließung vieler Geschäfte sind einige Ausgabestellen für gelbe Säcke im Stadtgebiet weggefallen. Die Verwaltung hat nun vorübergehend für Abhilfe gesorgt, die eine kontaktlose Ausgabe ermöglicht: Ab sofort stehen an der Lintorfer Straße 38 (alte Feuerwache) sowie am Schulzentrum Lintorf, Duisburger Straße, im Bereich der Sporthalle jeweils 80-Liter-Tonnen bereit, an denen ein Schild „Gelbe Säcke“ angebracht ist. Durch Mitarbeiter vor Ort wird bei Bedarf nachgefüllt.
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Aktuelle Ansicht des Bolzplatzes.
Der Bolzplatz neben der Friedrich-Ebert-Schule an der Philippstraße wird zu einem modernen Jugendspielplatz umgebaut. Die Bauarbeiten beginnen Anfang März. Dort entsteht eine multifunktionale Spielfläche, die im Rahmen der in Ratingen üblichen Partizipation gemeinsam mit den zukünftigen Nutzern von der Friedrich-Ebert-Schule entworfen wurde. Die Jugendlichen zeigten reges Interesse.
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Eine Frau neben Mauerresten in einer eingeschalten Baustelle
Steinerne Zeugen der Vergangenheit wurden im Februar bei Bauarbeiten in der Grabenstraße entdeckt: die Reste einer Mauer, die vermutlich das Ratinger Vordorf Vowinkel bis zum Dreißigjährigen Krieg umschlossen hat. „Durch diesen Fund können wir die spätmittelalterliche Geschichte Ratingens um ein spannendes Puzzlestück ergänzen“, sagt Stadtkonservator Dr. Jan Richarz. Die Mauerreste unter der Straße wurden archäologisch gesichtet und dokumentiert, bevor die Stadtwerke die Arbeiten zur Verlegung von Fernwärmeleitungen nach kurzer Pause fortsetzen konnten.
 
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Das städtische Corona-Hilfsprogramm für Kleinbetriebe, Künstler und Vereine wird voraussichtlich neu aufgelegt. Der Rat der Stadt entscheidet am Dienstag, 23. Februar, über einen entsprechenden Vorschlag des Bürgermeisters. Dieser sieht im Großen und Ganzen eine Beibehaltung der Bedingungen vor, die bereits in zwei Förderrunden im Jahr 2020 galten. Es gibt aber auch ein paar Änderungen und Erweiterungen.
 
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Wegen der Corona-Pandemie muss der für Ende Februar geplante Ratinger Dreck-weg-Tag abgesagt werden. Eine Aktion, die von ihrem Gemeinschaftserlebnis lebt, ist unter den aktuellen Schutzbedingungen nicht durchführbar.
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Die untere Wallstraße muss an den beiden nächsten Sonntagen, 21. und 28. Februar, voll gesperrt werden. Grund ist die Aufstellung eines 60 Meter hohen Krans für die Baumaßnahme Wallhöfe. Im März werden dann zwei weitere Kräne in anderen Bereichen der Baustelle aufgestellt.
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Kinder im Wald.
Der Sommer ist zwar noch nicht in Sicht und Corona noch nicht überstanden, aber für das Ratinger Amt für Kinder, Jugend und Familie laufen bereits die Vorbereitungen für die Stadtranderholung 2021 auf vollen Touren - in der Hoffnung, dass diese dann auch durchgeführt werden können. Die Betreuerteams planen viele verschiedene Aktionen und Ausflüge, damit in den Sommerferien für die Kids keine Langeweile aufkommt. Das Freizeit- und Betreuungsangebot richtet sich an Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren und wird vom 5. bis 16. Juli (die zwei ersten Ferienwochen) sowie vom 2. bis 13. August (die zwei letzten Ferienwochen), jeweils montags bis freitags von 8.45 Uhr bis 16.30 Uhr, angeboten. Ab sofort können die Kinder im Internet über das Online-Portal angemeldet werden.
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Zwei Kinder stehen hinter einem Tisch mit verschiedenen Preisen.
Das war eine tolle Überraschung, als am vergangenen Freitag zwei große Pakete aus der Berliner "Zentrale der Macht" in der Rathauspoststelle eintrafen. Hintergrund: Das Jugendamt hat sich zum Jahresbeginn am "Adlerquiz" des Deutschen Bundestages beteiligt und prompt gewonnen. Insgesamt 14 zum Teil recht knifflige Fragen zu Politik und Demokratie mussten von Ratinger Kindern (natürlich richtig) beantwortet werden, um an der Verlosung teilzunehmen.
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Ab Montag, 22. Februar, können am Zentralmateriallager (ZML) in Tiefenbroich, Robert-Zapp-Straße 3, vorübergehend keine Haushaltsbatterien und Akkus mehr angenommen werden. Hintergrund: Das mit der Abholung der Altbatterien beauftragte herstellereigene Rücknahmesystem GRS-Batterien teilte mit, dass es aufgrund der Corona-Pandemie zu Störungen im Betriebsablauf kommt und eine Abholung der Altbatterien von den Annahmestellen derzeit nicht möglich ist. Daher sind die Annahmekapazitäten am ZML bald erschöpft.
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Das kam den vier Einsatzkräften des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) verdächtig vor: Während eines routinemäßigen Streifengangs am vergangenen Freitag kurz nach 18 Uhr durch Ratingen-West fiel ihnen flackerndes Licht aus den ansonsten abgedunkelten Fenstern einer Kneipe auf. Da die Tür zur Gaststätte verschlossen war, klopften die Ordnungskräfte an. Die 38-jährige Wirtin öffnete, sie hatte offensichtlich mit weiteren Gästen, nicht aber mit dem Ordnungsamt, gerechnet.
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Am Samstag, 13. Februar, findet wieder der große Wochenmarkt in Ratingen-Mitte statt. Die Händlerinnen und Händler bieten ihre Waren zur gewohnten Stunde (8 bis 14 Uhr) auf dem Marktplatz an. Auch in Lintorf findet der Markt statt.
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„Wenn Ihr hupt, dann trinken wir“, so lautete am Altweiberdonnerstag der einzige Hinweis, der bis 16 Uhr beim Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) Ratingen einging. Gegen 10.30 Uhr sollten demnach auf dem Europaring zwischen Stadthalle und Stadttheater mehrere kostümierte Jugendliche stehen und mit alkoholischen Getränken Autofahrern zuprosten. Ein Plakat mit der Aufschrift „Wenn Ihr hupt, dann trinken wir“ sollte Autofahrer zu einem Hupkonzert animieren. Die Ordnungskräfte suchte den Europaring sofort auf, traf dort aber keine feiernden Jugendlichen.
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Fünf Personen in Karnevalskostümen mit Bollerwagen.
Karneval fällt bekanntlich aus, und damit natürlich auch der Rosenmontagszug. Das heißt: Nicht ganz! Denn die städtische Seniorenkoordinatorin Rita Mitic mit ihren Mitstreiterinnen aus den aktuell geschlossenen Seniorentreffs haben sich auf die Situation gut vorbereitet und einen Minizoch gestaltet. Aus fünf Bollerwagen haben sie Mottowagen gebaut, zum Beispiel ein Coronavirus und einen digitalen Seniorentreff. Denn den halten sie seit Beginn des Lockdowns aufrecht und produzieren fleißig Filme fürs Ratinger Senioren-TV. Unter www.senioren-ratingen.de wird natürlich auch der Rosenmontagszug zu sehen sein, und zwar natürlich ab 15. Februar. Ein Motto hat der Zoch auch: "Drusse ston ist eine Qual, drum kütt de Zoch hüt dijital".
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Ein Vorgarten voller Blumen.
Das Amt Kommunale Dienste der Stadt Ratingen setzt sich mit einem aktuellen Faltblatt gegen die Versiegelung von Vorgärten ein. Unter dem Titel "Blühende Vorgärten – Tipps für kleine Flächen mit großer Wirkung“ sollen alle Ratinger dazu angeregt werden, ihre Vorgärten zu begrünen statt sie zu betonieren oder mit Schotter zu bedecken.
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Karneval fällt wegen Corona aus – aber die Jugendlichen in Ratingen müssen nicht ganz auf närrisches Treiben verzichten: Am Samstag, 13. Februar, steigt von 16 bis 22 Uhr eine digitale Karnevalsfeier. Stattfinden wird das Jugend-Event auf dem Discord- Server mit dem Namen #noplaceforvirus, wo verschiedene Räume gestaltet werden.
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Das Karnevalswochenende steht vor der Tür - aber anders als sonst, fallen bekanntlich alle Highlights für Kinder aus. Das wollten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der acht städtischen Kinder- und Jugendtreffs in Ratingen so nicht einfach stehen lassen und hatten die Idee, den Karneval einfach in einen Briefumschlag zu packen und den Kin-dern frei Haus zu liefern. Das heißt: Die Teams von LUX, Manege, Club West, Abenteuerspielplatz, JUZ Hösel, Phoenix, Café du Nord und Kindertreff Eggerscheidt haben in den letzten Tagen knapp 4.000 Briefe mit kleinen, närrischen Überraschungen vorbereitet.
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Aufgrund der aktuellen Wetterlage hat das Ordnungsamt entschieden, dass bis einschließlich kommenden Freitag die Wochenmärkte in Ratingen-Mitte, Ratingen-Lintorf und Ratingen-West ausfallen. Ob am Samstag, 13. Februar 2021, ein Markt stattfinden kann, wird am Donnerstag entschieden. Weiterlesen »
Im Ratinger Stadtgebiet müssen in den nächsten Wochen einige Bäume gefällt werden, weil sie nicht mehr standsicher sind. Die niederschlagsarmen und heißen Sommer der letzten Jahre haben die Bäume unter Trockenstress gesetzt, sie sind dadurch geschwächt und anfälliger für Schädlinge wie zum Beispiel Pilze und Schadinsekten sowie Bakterien und Viren.
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Am 8. Februar beginnen die Impfungen für über 80-Jährige, die nicht in Senioreneinrichtungen leben, im Impfzentrum des Kreises Mettmann in Erkrath-Hochdahl. Damit auch Ratinger Seniorinnen und Senioren, die nicht allein oder mit Hilfe von Angehörigen oder Bekannten die Fahrt nach Hochdahl antreten können, sicher und bequem zum Impftermin gelangen, hat die Stadt Rahmenverträge mit Ratinger Taxiunternehmen geschlossen. Darin wird der Eigenanteil des Fahrgastes pauschal auf 40 Euro festgelegt. Den Rest des Fahrpreises bezuschusst die Stadt Ratingen.
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Auf den Ratinger Schulhöfen ist derzeit Corona-bedingt nicht viel los. Für die Stadtverwaltung eine gute Gelegenheit, um zügig einige Arbeiten durchzuführen.
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Zwei Moderatoren stehen auf einer Bühne.
Das städtische Jugendzentrum Manege in Lintorf bietet seit Anfang des Jahres einen eigenen Discord-Server an. Hier können sich Jugendliche und junge Erwachsene in verschiedenen virtuellen Räumen treffen, miteinander quatschen, Spiele spielen und auch unkompliziert mit den Mitarbeitern kommunizieren – also wie in einem echten Jugendzentrum, nur eben online.
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Dr. Ansgar Keller
Warum sollte ich mich gegen eine Covid-19-Erkrankung impfen lassen? Wie gut ist die Wirkung der Impfstoffe? Können auch Probleme auftreten? Das sind Fragen, die wohl die meisten Menschen bewegen, vor allem natürlich die über 80-Jährigen, die als erste gegen eine schwere Erkrankung immunisiert werden. Und weil man zum Thema Impfen auf verschiedenen Kanälen viel Halbgares oder auch Falsches hört und liest, haben sich die Macherinnen des Ratinger Senioren-TVs einen ausgewiesenen Fachmann vor die Kamera geholt: Dr. Ansgar Keller, Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin am Sankt Marien Krankenhaus Ratingen. Das Interview ist ab Freitag im Internet zu sehen, entweder unter der Adresse www.senioren-ratingen.de oder www.stadt-ratingen.de/youtube.php.
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Am 8. Februar beginnen die Impfungen für über 80-Jährige, die nicht in Senioreneinrichtungen leben, im Impfzentrum des Kreises Mettmann in Erkrath-Hochdahl. Wissenschaft, Politik und Gesellschaft sind sich darin einig, dass der Weg aus der Corona-Pandemie nur über eine möglichst zügige und breite Impfung der Bevölkerung führen kann. „Deshalb ist es besonders bedauerlich, dass der Start dieser groß angelegten Impfkampagne so holprig verlaufen ist“, sagt Bürgermeister Klaus Pesch. „Die Stadt Ratingen tut ihr Möglichstes, um ihre Bürgerinnen und Bürger im Hinblick auf die Impfung zu unterstützen. Wir haben als Stadtverwaltung zwar keinen Einfluss auf den Standort des Impfzentrums sowie die Organisation der Impfung und die Terminvergabe, aber wir können unseren Bürgerinnen und Bürgern helfen, sich zurechtzufinden.“
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Corona ändert in diesem Jahr alles, auch die Müllabfuhrtermine an den Karnevalstagen. Weil am Rosenmontag nicht gefeiert wird, ist der 15. Februar ein ganz normaler Arbeitstag und die Woche vom 15. bis 19. Februar eine (fast) normale Woche für die Müllabfuhr – anders, als es im gedruckten Abfallwegweiser 2021 steht!
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Eine junge Frau mit Einkaufskorb steht vor einer Glastür, hinter der ein Senioren-Paar mit Maske winkt.
Wie komme ich an einen Impftermin? Gerade ältere Menschen, die jetzt an der Reihe sind, besitzen oftmals nicht die technischen Voraussetzungen wie Laptop oder Smartphone, um online einen Termin zu vereinbaren. Telefonisch ist es ebenfalls schwierig, da die Hotlines vielfach überlastet sind. Daher bietet die Taschengeldbörse, ein Gemeinschaftsprojekt des Jugend- und Seniorenrates, für die nächsten Wochen einen besonderen Service an: Sie vermittelt Jugendliche an Seniorinnen und Senioren, die Unterstützung bei der Vergabe von Impf-Terminen benötigen.
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Kränze und Gedenktafel am jüdischen Ehrenfriedhof.
Am 27. Januar 1945 erreichten sowjetische Truppen das Vernichtungslager Auschwitz und befreiten die Überlebenden. Aus diesem Anlass gedachte Bürgermeister Klaus Pesch am Mittwoch, 27. Januar, gemeinsam mit Vadym Fridman, dem Vorsitzenden des jüdischen Kulturvereins Schalom e.V., dessen Stellvertreter Grigori Lisnowski sowie Igor Tscherkowski von der jüdischen Gemeinde Düsseldorf der Millionen Opfer des nationalsozialistischen Gewaltregimes mit einer stillen Kranzniederlegung am jüdischen Ehrenfriedhof.
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Das Team des städtischen Jugendtreffs Café du Nord in Homberg (Dorfstraße 6) bereitet für die Osterferien ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche vor. Geplant sind eine Theater- und eine Umweltwoche.
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Rund um den Globus fordern Menschen ein entschlossenes Handeln für mehr Klimaschutz von der Politik. Dass die Auswirkungen des Klimawandels auch Deutschland betreffen, merken wir immer deutlicher, beispielsweise gibt es vermehrt Hitzetage über 30 Grad Celsius, mehr Dürren oder Starkregenereignisse. Klimaschutz und Klimaanpassung sind eine zentrale Aufgabe der Kommunen. Um diese Aufgaben wahrnehmen zu können, braucht die Kommune Bürgerinnen und Bürger, die sich gemeinschaftlich engagieren, mit den Hintergründen vertraut machen und wissen, wie sie sich in ihrem persönlichen Umfeld schützen und anpassen können.
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Das wird eine Premiere: Die erste öffentliche Sitzung des Klimabeirates der Stadt Ratingen in diesem Jahr am Mittwoch, 3. Februar, 19 Uhr, wird als ZOOM-Videokonferenz durchgeführt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, die Vorträge und anschließende Diskussion live mitzuverfolgen.
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Eggerscheidt hat wieder eine Dorflinde: Groß war die Freude im Ort, als am vergangenen Montag im Herzen Eggerscheidts und in Anwesenheit zahlreicher Kinder und deren Eltern eine neue Linde gepflanzt wurde. Sie ersetzt einen Baum, der bis vor Kurzem an derselben Stelle gestanden hatte und entfernt werden musste. Nach Abschluss der Pflanzaktion versammelten sich die Kinder zum Gruppenfoto vor der neuen Linde.
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Der Dichter Wilhelm Müller errichtete im Jahr 1821 dem Wandern als stetige Bewegung ein literarisches Denkmal, in dem er es in seinem Lied „Das Wandern ist des Müllers Lust“ in Analogie setzte mit dem Lauf des Wassers, den Wasserrädern und Mühlsteinen. Wie sehr insbesondere das Landschaftsbild Ratingens vom Wasser geprägt ist, erleben Wanderer auf Schritt und Tritt. Und wie sehr diese Tatsache auch die Ratinger Wirtschaft und Frühindustrialisierung geprägt hat, davon künden einige Mühlen auf Ratinger Stadtgebiet, von denen es einst 32 gegeben hat. Der Bedeutung des Wassers für Ratingens Frühindustrialisierung hat der Verein für Heimatkunde und Heimatpflege Ratingen e.v. Rechnung getragen durch die Ausschilderung des Industriepfades Ratingen und die Aufstellung zahlreicher Stelen, welche die Industriegeschichte Ratingens erläutern.
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Trotz des aktuellen Corona-Lockdowns plant das Jugendamt der Stadt Ratingen verschiedene Angebote für Kinder in den Osterferien – in der Hoffnung, dass diese dann auch durchgeführt werden können. So können sich Interessierte ab Montag, 25. Januar, für die beliebte Stadtranderholung für Schülerinnen und Schüler im Alter von sechs bis zwölf Jahren anmelden.
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Ab Montag, 8. Februar, wird die Brücke über den Schwarzbach zwischen Hackenbergweg und Grütersweg saniert. Die Maßnahme wird etwa zwei Wochen dauern.
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Suchbild
Augen auf und mitgemacht: Wieder einmal lädt das Jugendamt der Stadt Ratingen zu einem Gewinnspiel ein, bei dem jeder Rätselfreund ein süßes Souvenir aus der deutschen Hauptstadt gewinnen kann. Mindestens drei Berliner Sehenswürdigkeiten sowie ein Bauwerk, das nicht zur Bundeshauptstadt gehört, müssen im Suchbild der bekannten Berliner Malerin Klio Karadim gefunden werden.
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Drei Broschüren liegen nebeneinander.
In Deutschland verursacht jede Person knapp zehn Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr. Bis 2050 soll dieser Wert bei maximal zwei Tonnen pro Person liegen. Die damit verbundenen Herausforderungen sind seit vielen Jahren bekannt und werden bei der Stadt Ratingen unter anderem mit der Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKK) durch das Klimaschutzmanagement umgesetzt und begleitet. Mit zwei neuen Veröf-fentlichungen der Stadt Ratingen werden nun umfassende Informationen und Alltags-Tipps zum Klimaschutz benannt.
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Bürgermeister Pesch und Christian Pannes im Interview
Normalerweise hätte Bürgermeister Klaus Pesch am 15. Januar 2021 einige hundert Gäste in der festlich geschmückten Stadthalle begrüßt. Denn am dritten Freitag im Januar findet seit Jahr und Tag der Neujahrsempfang des Bürgermeisters der Stadt Ratingen statt. Im aktuellen Corona-Winter ist an eine solche Veranstaltung natürlich nicht zu denken. Sie entfällt jedoch nicht ersatzlos, sondern wandert, wie so vieles in dieser Zeit, ins Internet. Pünktlich ab 15. Januar ist der virtuelle Neujahrsempfang 2021 auf dem neu eingerichteten zentralen YouTube-Kanal der Stadt Ratingen zu sehen. Weiterlesen »
Wegen des noch nicht entscheidend gebremsten Infektionsgeschehens hat die NRW-Landesregierung den Lockdown bekanntlich bis zum 31. Januar verlängert. Unter anderem wurde die Corona-Betreuungsverordnung verschärft, die den Schul- und Kitabetrieb regelt. Die wichtigsten Fakten in Kürze: Schulunterricht wird grundsätzlich auf Distanz erteilt, allerdings gibt es Betreuungsangebote für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6. Der Kita-Betreuungsumfang wird reduziert, die Elternbeiträge werden für Januar ausgesetzt.
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Während des Lockdowns entfallen alle für den Monat Januar terminierten Ausschuss-Sitzungen der politischen Gremien. Dies hat der Ältestenrat der Stadt Ratingen vor dem Hintergrund der aktuellen Infektionszahlen und der Vorgaben der seit Montag geltenden neuesten Coronaschutzverordnung des Landes beschlossen.
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Eine Stellwand voller Bücher.
Zwar müssen die Stadtbibliothek und die Zweigstellen für den Publikumsverkehr coronabedingt weiterhin geschlossen bleiben, ab Mittwoch, 13. Januar, wird aber neben den vielfältigen Online-Angeboten der Stadtbibliothek wieder ein eingeschränkter Ausleihservice „echter Medien“ angeboten.
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Ab 25. Januar können alle Seniorinnen und Senioren über 80 Jahre einen Termin im Impfzentrum des Kreises Mettmann in Erkrath-Hochdahl vereinbaren. Die Impfungen sollen dann Anfang Februar beginnen. In der nächsten Tagen werden alle Seniorinnen und Senioren in dieser Altersgruppe (in Ratingen sind das rund 8.000) durch das Kreisgesundheitsamt persönlich angeschrieben. In dem Schreiben wird umfassend über die Corona-Schutzimpfung informiert
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Pressefoto
Wegen der aktuellen Corona-Beschlüsse des Bundes und der Länder müssen auch die bis Ende Januar im Stadttheater geplanten Veranstaltungen des Kulturamts leider abgesagt werden.
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Grünes Dach an der Feuerwache.
Seit mehr als einem Jahr wird von der Stadt Ratingen das Förderprogramm Dachbegrünung angeboten. Stadtkämmerer und Umweltdezernent Martin Gentzsch hat hierfür jährlich 50.000 Euro im städtischen Haushalt vorgesehen. Im vergangenen Jahr wurde der Fördertopf sogar um weitere 25.000 Euro aufgestockt, da die Nachfrage erfreulich groß war: Über 60 Förderanträge sind im vergangenen Jahr bei der städtischen Klimaschutzmanagerin Elena Plank eingegangen. Mit der kommunalen Förderung wurde in Ratingen innerhalb eines Jahres so die Begrünung von mehr als 2.300 m² Dachfläche subventioniert. Dabei waren die einzelnen Dächer im Schnitt etwa 30 m² groß.
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Im Jahr 2019 ist die Fahrbahndecke der Kleiststraße erneuert worden. Dabei sind Mängel aufgetreten, die nun beseitigt werden. Die Arbeiten im Bereich zwischen Goethestraße und Mülheimer Straße beginnen in dieser Woche.
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Eine Frau hat Kopfhörer auf und hört Musik.
Trotz der derzeitigen coronabedingten Schließung bietet die Stadtbibliothek einen neuen Service für ihre Kunden an. Ab sofort kann man mit seinem Bibliotheksausweis den Musikdienst „Freegal“ kostenfrei und ohne Werbung nutzen.
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Im Jahr 2020 hat das Ratinger Standesamt insgesamt 481 Geburten beurkundet (2019: 507) und die am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt: Bei den Mädchen lagen Leni und Mia mit je vier Nennungen vorne, bei den Jungen hat Maximilian mit sechs Nennungen den Spitzenplatz erobert. Die Vorjahressieger waren übrigens Mia und Milan.
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Sonnenblume vor blauem Himmel
Mit einer Jahrestemperatur von 12,41°C war 2020 das wärmste Jahr in Ratingen seit den Aufzeichnungen ab 1993. Klaus Mönch, Mitarbeiter der Umweltabteilung im Amt Kommunale Dienste und als Ratingens „Wetterfrosch“ bekannt, hat selbst in seinen historischen Aufzeichnungen keinen höherer Wert gefunden. „Mit diesem Wert wurde sogar 2018 um 0,3 °C getoppt“, so Mönch, der auch für das abgelaufene Jahr die Wetterdaten ausgewertet und einen kleinen Jahresrückblick zusammengestellt hat.
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Die Corona-Pandemie und die Entwicklung des Infektionsgeschehens machen eine Verlängerung des sogenannten „Lockdowns“ über den 10. Januar 2021 hinaus bis zum 31. Januar dieses Jahres erforderlich. Diesen Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten sowie der Bundeskanzlerin wird auch das Land Nordrhein-Westfalen in der maßgebenden Corona-Schutzverordnung bzw. der Corona-Betreuungsverordnung NRW umsetzen. Für die Angebote der Kindertagesbetreuung bedeutet dies, dass der Betrieb der Einrichtungen auf ein Minimum reduziert wird; dies folgt der Logik der Beschlüsse, die Zahl der Kontakte soweit wie möglich herunterzufahren, um die Infektionsrisiken zu mindern und weniger Neuinfektionen zu erreichen. Dies bedeutet, dass Eltern die Betreuungsangebote nur dann in Anspruch nehmen sollen, wenn dies absolut notwendig ist, weil andere Betreuungsmöglichkeiten nicht zur Verfügung stehen.
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Pressereferentin

Ulrike Trimborn 

Telefon 02102 550-1063 
pressestelle@ratingen.de