Archiv der Pressemitteilungen 2020

Bedingt durch die Corona-Krise musste der beliebte Wasserspielplatz an der Heinrich-Hertz-Straße (Nähe Rodelberg) im Mai und Juni zunächst geschlossen bleiben.
Nun dürfen sich junge Familien und ihre Kinder freuen: ab dem bevorstehenden Wochenende (10. bis 12.7.) heißt es wieder „Wasser marsch“! Jeweils von Freitag
bis Sonntag  in der Zeit von 12 bis 18 Uhr ist die Spielanlage dann in den Sommerferien wieder geöffnet. Nur bei Regen und Temperaturen unter 20 Grad bleibt die Anlage geschlossen.
Da die Gefahr der Corona-Pandemie noch nicht gebannt ist, besteht eine Zugangsbegrenzung von 50 Gästen, die gleichzeitig auf dem Wasserspielplatz sein dürfen. Darüber hinaus dürfen Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen auf das Spielgelände.Vor Betreten des Spielplatzes werden die Eltern und Begleitpersonen gebeten, die weiteren Regeln auf den Aushängen zu lesen und zu beachten.
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Vor Ausbruch der Corona-Pandemie informierte der Veranstaltungskalender „Ratingen Live“ regelmäßig über die breite Vielfalt an Veranstaltungen aus dem Bereich Kultur, Events und Freizeit. Da dieser Bereich durch die Corona-Krise massiv eingeschränkt wurde, konnte die letzte Ausgabe für die Monate April bis Juni nicht erscheinen.
 
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Eine Gruppe Kinder´; im Hintergrund eine Burg
Im Rahmen seines Sommerferienprogramms lud jetzt der städtische Treff am Hölenderweg Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet zu einem Ferientag in den historischen Stadtteil Eggerscheidt ein, der 1254 erstmalig urkundlich erwähnt wurde und viele Überraschungen bereit hält.
 
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Auch in diesem Jahr trägt der Ratinger Ferienpass wieder mit vielen attraktiven Angeboten dazu bei, die Ferienzeit abwechslungsreich zu gestalten. Trotz Corona ist es gelungen den Ferienpass anzubieten. Erhältlich ist der Ferienpass ab sofort zu den jeweiligen Öffnungszeiten an folgenden Vorverkaufsstellen: im Kino am Markt und bei Johann + Wittmer.
 
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Aufgrund der Corona-Maßnahmen und den damit verbundenen Einschränkungen im Publikumsverkehr werden Anliegen im Bürgerbüro zurzeit nur nach vorheriger Terminvereinbarung bearbeitet. Die Verwaltung bittet, dafür die Online-Terminvergabe unter www.ratingen.de (alternativ: Tel. 550-3222 oder -3232) zu nutzen. Hierbei ist aktuell eine Vorlaufzeit von mehreren Wochen zu beachten. Es empfiehlt sich deshalb, die Gültigkeit seiner Ausweispapiere im Blick zu haben und rechtzeitig einen Termin für die Beantragung eines neuen Personalausweises oder Reisepasses zu vereinbaren.
 
Für Eilige gibt es jedoch eine Möglichkeit, einen tagesaktuellen Termin zu erhalten: Jeden Morgen um 8 Uhr werden abhängig von den Kapazitäten weitere Termine freigeschaltet, die über die Online-Terminvergabe gebucht werden können. Es lohnt sich also, bei kurzfristigem Bedarf zunächst dort nachzuschauen, ob noch ein Besuch am gleichen Tag möglich ist.
 
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Werbeplakat, Zwei Männer stehenn sich gegenüber
Auf der Sommerbühne an der Seeterrasse der Stadthalle spielt am Donnerstag, 16.Juli um 19.30 Uhr das Ratinger Soul- und Blues Duo TNT:  Tino Rosendahl (Gesang und Bluesharp)  und Thomas Gurke (Gitarre und Stompbox).
 
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Ein Tisch mit vielen kleinen Theaterpuppen
Das Museum Ratingen, Grabenstraße 21, lädt am Donnerstag, 16. Juli, um 12.30 Uhr zu einer weiteren Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Irmel Droese. Felix Droese – Die Fruchtbarkeit der Polarität“ ein.
 
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Es ist wieder soweit: Die beliebten Stadtführungen werden nach der Corona-Unterbrechung wieder aufgenommen. Das Amt für Kultur und Tourismus lädt in Zusammenarbeit mit dem Ratinger Heimatverein am Samstag, den 18. Juli um 15 Uhr zu einem Stadtdurchgang durch die historische Innenstadt ein.
 
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Bemalte und beklebte Kartons
Das Museum Ratingen zeigt seit vergangenem Sonntag Werke, die Kinder und Jugendliche während des Workshops „Willkommen in Utopia! – Ich bau mir meine Welt“ gefertigt haben. Der Workshop wurde von der bildenden Künstlerin Claudia Reich geleitet. Gemeinsam mit der Künstlerin und Kristina Wotschel vom Museum Ratingen besuchten die Teilnehmer/-innen die Ausstellung „Irmel Droese. Felix Droese – Die Fruchtbarkeit der Polarität“. Hiervon angeregt experimentierten sie mit den verschiedensten Drucktechniken und Mixed Media, dazu arbeiteten sie plastisch. Es entstanden großformatige, bedruckte Fahnen und phantasievolle Wohnungen, farbenreiche Baumhäuser, Räume für Tiere und vieles mehr. Die Ergebnisse können sich sehen lassen – zur Präsentation am 5. Juli wurden sie bereits bestaunt.
 
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Landrat Thomas Hendele, Bürgermeister Klaus Pesch, Ordensträger Detlef Parr und seine Frau lächeln in  die Kamera

Aufgrund seines langjährigen ehrenamtlichen Engagements insbesondere auf dem Gebiet der integrativen und politischen Sportförderung ist der Ratinger Detlef Parr (2. von rechts mit Ehefrau Andrea) mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Die Ordensübergabe durch Landrat Thomas Hendele (links) und Bürgermeister Klaus Pesch (2. von links) erfolgte mit geladenen Gästen im Rahmen einer Feierstunde im kleinen Saal der Stadthalle.

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Der Rat der Stadt hat sich in seiner Sitzung am 23. Juni 2020 mit einer Reihe von Punkten befasst, die sich auf das gesellschaftliche Leben in Ratingen spürbar auswirken werden – vom Bauvorhaben der WoGeRa an der Hans-Böckler-Straße über die Entwicklung des Gebiets Felderhof bis hin zu einer Resolution für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit. Die folgende Zusammenfassung liefert eine Auswahl der wichtigsten Entscheidungen mit kurzen Erläuterungen. Ausführlichere Informationen zu den angesprochenen Themen gibt es ggfs. über Links bei den einzelnen Punkten sowie im Ratsinformationssystem, das Beschlussvorlagen, Sitzungstermine und Ergebnisprotokolle im Original enthält.

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Das Neubauvorhaben für die Tafel Ratingen kommt gut voran. Daher hatte die Wohnungsgenossenschaft Ratingen (WoGeRa) am 30. Juni alle Akteure auf die Baustelle Am Stadion 1 geladen. Nachdem Corona-bedingt schon nicht die Grundsteinlegung Anfang April gefeiert werden konnte, war es jetzt an der Zeit, im Rahmen einer Baustellenbesichtigung den fast fertig gestellten Rohbau zu präsentieren.

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Bekanntlich können die beliebten Sommerferienangebote „Stadtranderholung“ und „Matchball“ in diesem Jahr wegen Corona leider nicht in gewohnter Form stattfinden. Es gibt aber ein Alternativprogramm, das für viele Kinder und Jugendliche im Alter von fünf bis 16 Jahren in fast allen Ratinger Stadtteilen einen attraktiven Zeitvertreib bietet. Die Angebote können wochen- oder tageweise in Anspruch genommen werden. Für Kurzentschlossene sind noch Plätze frei! 

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Die Corona-Pandemie hat alle seit Mitte März geplanten Veranstaltungen der Musikschule unmöglich gemacht. Auch die bereits geplanten Projekte im Jugendkulturjahr mussten auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Umso schöner ist es, dass das Jugendkulturjahr nun die Plattform und die technische Unterstützung bietet, damit die Musikschule alle, die sich an einem Lied gegen die Corona-Krisenstimmung beteiligen möchten, zur Mitwirkung an einem Musikvideo einladen kann.
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Die erste Ratinger Energiesparmeisterschaft ist beendet. An dem Wettbewerb hatten sieben Familien teilgenommen, die ein Jahr lang von der Verbraucherzentrale NRW mit verschiedenen Beratungen und gemeinsamen Aktionen begleitet worden sind. Das Ergebnis ist beeindruckend: Nach einem Jahr zeigen sich deutliche Einsparungen von bis zu 38 % im Wärme- und bis zu 20 % im Strombereich. Zusätzlich wurden zwei Photovoltaikanlagen zwischenzeitlich umgesetzt und eine weitere Anlage befindet sich in Planung.

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Die ursprünglich für die erste Juni-Woche geplanten „1. Ratinger Tage der Nachhaltigkeit“ mussten aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. Der für die Organisation federführende Verein Ratingen.nachhaltig e.V. hat nun gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren der Stadt Ratingen ein neues Konzept für die diesjährige Ausnahmesituation erarbeitet: Statt einer Aktionswoche wird es im September den ganzen Monat lang verschiedene Aktivitäten im Stadtgebiet geben, wobei die Aktionszeiträume der bundesweiten „Fairen Woche“, des Stadtradelns und der Europäischen Mobilitätswoche integriert werden. Unter dem Dach der „Ratinger Tage der Nachhaltigkeit“ können auf einer zentralen Homepage alle nötigen Informationen sowie das Programm abgerufen und eigene Aktionen über ein Online-Formular angemeldet werden.

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Vorschulkinder aufgepasst: Das Jugendamt bietet für Jungen und Mädchen, die nach den Ferien in die Schule kommen, eine abgespeckte Version der „Sommerzwerge Stadtranderholung“ an. In der Woche vom 27. bis 31. Juli sowie vom 3. bis 7. August gibt es Platz für jeweils acht Kinder. Diese treffen sich jeden Morgen in der Übermittagsbetreuung der Astrid-Lindgren-Schule in West, Erfurter Straße 26. Das Angebot findet montags bis freitags von 8.30 bis 16 Uhr statt. Die Bring- und Abholzeit wird flexibel gehandhabt, so dass die Kinder bis 9.30 Uhr gebracht und ab 14 Uhr abgeholt werden können. Das Programm der „Sommerzwerge“ stimmt die Kinder auf ihre Schulzeit mit schönen Aktionen ein. Einmal wöchentlich findet ein kleiner Ausflug statt.

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Am 8. Juli setzt Ratingen ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen: Bürgermeister Klaus Pesch wird vor dem Rathaus die Flagge des weltweiten Bündnisses „Mayors for Peace“ hissen.
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Ratingen bietet für alle Wanderfreunde eine Vielfalt an idyllischen Wegen und Strecken, die liebevoll von den Wandervereinen gepflegt und ausgeschildert werden. Der kürzeste, der A3-Wanderweg, ist nur 3,4 km lang, der längste ist der „Große Ratinger Rundwanderweg R“ mit über 55 km Länge. Er umrundet das gesamte Ratinger Stadtgebiet und macht auf eindrucksvolle Weise die vielfältigen unterschiedlichen Natur- und Kulturräume unserer Heimatstadt erfahrbar.

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Überhöhte Geschwindigkeit ist einer der größten Risikofaktoren für Unfälle. Daher ist es besonders wichtig, dass Autofahrer gerade in sensiblen Bereichen wie in der Nähe von Schulen oder Kitas langsam fahren. Ein Problem besteht aber darin, die geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen konsequent zu überwachen, die Polizei kann nicht rund um die Uhr an allen als gefährlich empfundenen Straßen stehen. Die Stadt Ratingen will hier nun neue Wege gehen und so genannte Dialog-Displays ausprobieren. Der erste wurde nun an der Gerhardstraße in Ratingen-Süd installiert.

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Der Ratinger Bienenzuchtverein mit seinen aktuell 86 Mitgliedern besteht seit über 150 Jahren und hatte zusammen mit der Stadt Ratingen immer schon den Umweltschutz fest im Blick. Den Wild- und Honigbienen geht es trotzdem nicht gut, Monokulturen in der Landwirtschaft, darüber hinaus Flächenversiegelungen und Gartenwüsten in den Städten oder der Griff nach Pestiziden machen ihnen das Leben schwer. Dabei ist ihre ökologische Bedeutung für den Erhalt der Artenvielfalt unermesslich. Vor diesem Hintergrund ermöglicht die Stadtverwaltung dem Ratinger Bienenzuchtverein nun die Nutzung von 18 Regenrückhaltebecken als zusätzliche Standplätze für die Bienenvölker in naturnaher Umgebung.
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Am Sonntag, 13. September, findet zeitgleich mit den Kommunalwahlen auch die Wahl des neuen Integrationsrates statt. Gesucht werden noch Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl stellen. Die Integrationsbeauftragte der Stadt Ratingen, Zeliha Yetik, ruft dazu auf, entsprechende Wahlvorschläge einzureichen. Kandidiert werden kann für den Integrationsrat als Einzelbewerber oder in Listenverbindungen. Abgabeschluss für das Einreichen der Wahlvorschläge ist der 27. Juli, 18 Uhr.

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Die Anmeldung zum Abholen von Sperrmüll wird einfacher. Ab 1. Juli erhalten Bürgerinnen und Bürger über die Webseite der Stadt Ratingen mit nur wenigen Klicks einen Termin. Hinzu kommt: Die bisher notwendigen detaillierten Mengenangaben entfallen. „Mit der Einführung dieses weiteren Online-Dienstes kommen wir dem Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nach, die Anmeldung zur Entsorgung von Sperrmüll zu erleichtern“, sagt Umweltdezernent Martin Gentzsch.
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Bußgeld am Scheibenwischer.

Am 28. April ist die neue Straßenverkehrsordnung in Kraft getreten. Sie enthält eine Reihe von neuen Verkehrsregeln und eine Erhöhung der Strafen für zahlreiche Verstöße. Die Verschärfungen sind zum Teil kräftig, auch für Parkvergehen. So kostet zum Beispiel das unerlaubte Parken auf dem Gehweg, wenn man dabei auch noch andere Verkehrsteilnehmer behindert, nicht mehr 30 Euro, sondern 70 Euro plus einen Punkt in Flensburg. Dieser Unterschied ist nicht nur finanziell deutlich, er hat auch zur Folge, dass aus einem Verwarnungsgeld ein Bußgeld wird und das Verfahren damit wesentlich aufwendiger für die Behörde und die betroffenen Bürgerinnen und Bürger. Um hier für größtmögliche Klarheit zu sorgen, hat sich das städtische Ordnungsamt, das für die Überwachung des ruhenden Verkehrs zuständig ist, etwas einfallen lassen.

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Jugendratssitzung in der Stadthalle.

Zwangspause durch Corona? Nicht beim Jugendrat. Die Interessensvertretung der Ratinger Jugend war unter Beachtung der Vorschriften und Auflagen weiterhin kreativ und hat drei Anträge erarbeitet, die in der jüngsten Sitzung des Jugendrates einstimmig beschlossen wurden: die Installation von Pfandringen an Mülleimern, der Ausbau der Skate-Rampe am Füstingweg und die Wiederbelebung eines Inliner-Angebotes in der Eissporthalle. Wie schon oft haben die Jugendvertreter dabei nicht nur ihre eigene Klientel im Blick, sondern streben auch einen Nutzen für die ganze Stadtgemeinschaft an.

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Die Fußgängerbrücke über den Schwarzbach im Bereich des Eisenzeitlichen Gehöfts im Erholungspark Volkardey musste aus
Sicherheitsgründen gesperrt werden. Mitarbeitern des Amtes für Kommunale Dienste fielen im Zuge von Arbeiten im Park Schäden an dem Holzbauwerk auf. Eine fachliche Überprüfung ergab sofortigen Handlungsbedarf.
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In dem Ferienprogramm der Stadt gibt es noch bei vielen Angeboten freie Plätze. An acht Standorten im Stadtgebiet wird Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Altersgruppen zwischen fünf und 16 Jahren ein abwechslungsreiches Programm geboten. Täglich von 8.30 bis ca. 16 Uhr kommen die Kinder in festen Gruppen von bis zu acht Teilnehmern (mit zwei Betreuern) zusammen, um Aktionen an Ort und Stelle durchzuführen oder auch Ausflüge in die nähere Umgebung zu unternehmen. Die Teilnahme kostet 60 Euro pro Woche inklusive Mittagessen. Ermäßigungen sind möglich.

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Der Dirt-Bike-Parcours in Hösel nimmt allmählich Formen an. Am vergangenen Wochenende ließen es sich Jugendliche aus Ratingen und Umgebung nicht nehmen, selbst Hand anzulegen bei der Modellierung der kommenden Freizeitanlage. So wird diese gelungene Zusammenarbeit bis zum Ende fortgeführt. Denn die Initiative für die Dirt-Bike-Anlage, die, wenn sie fertig ist, ihresgleichen im weiten Umkreis sucht, kam von sportbegeisterten jungen Menschen über den Jugendrat.
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In den vergangenen Monaten mussten die Bürgerinnen und Bürger vor allem wegen der Corona-Maßnahmen Serviceeinschränkungen im Bürgerbüro hinnehmen. Nachdem durch verschiedene Sondermaßnahmen die entstandenen Arbeitsrückstände zu einem guten Teil abgebaut werden konnten, geht es schrittweise in Richtung des gewohnten Bürgerservices. Ab 4. Juli ist das Bürgerbüro wieder samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Weiterhin ist aber eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Die Verwaltung bittet, dafür die Online-Terminvergabe (alternativ: Tel. 550-3222 oder -3232) zu nutzen.

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Im Jahr 2021 ist die Erneuerung der Regenwasserkanäle in Teilen der Straße Im Kreuzfeld und der Johann-Peter-Melchior-Straße vorgesehen. Im Zuge der Planung müssen nun die unterirdischen Verhältnisse erkundet werden. Dafür sind ab der ersten Ferienwoche Suchschachtungen erforderlich. Im Bereich zwischen Speestraße und Johann-Peter-Melchior-Straße werden fünf Kleinbaugruben á ca. ein mal zwei Meter ausgehoben. Während der Bauzeit von ca. eineinhalb Wochen wird im genannten Bereich ein Halteverbot eingerichtet. Das Tiefbauamt bittet um Verständnis für eventuell auftretende Behinderungen und Belästigungen während der Baumaßnahme.

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Das Museum Ratingen, Grabenstraße 21, bietet in den Sommerferien drei Workshops für Kinder und Jugendliche an. Die Kurse finden im Rahmen des Jugendkulturjahres statt und sind kostenfrei. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

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Nach der Entgleisung einer Rangier-Lok am frühen Donnerstagabend am Wülfrather Kalkwerk Flandersbach im Bereich Angerbach warnt die Stadt Ratingen vorsichtshalber vor einer möglichen Verunreinigung der Anger. Da durch den Unfall mehrere 1000 Liter Diesel ausgelaufen sind und nicht auszuschließen ist, dass Teile des Kraftstoffes in die Anger geflossen sind, wurden die umliegenden Feuerwehren alarmiert. Die Feuerwehr Ratingen hat noch am gleichen Abend als erste Vorsichtsmaßnahme an zwei Stellen Ölsperren auf der Anger gesetzt. Zudem hat der Kommunale Ordnungsdienst am Freitag die Anrainer der Anger auf Ratinger Stadtgebiet, insbesondere Landwirte mit Weiden bis zum Ufer, über den Vorfall informiert. Das Weidevieh und auch andere Tiere - zum Beispiel Hunde, die im Bereich der Anger Gassi geführt werden - sollten vorsichtshalber in den nächsten Tagen nicht aus der Anger trinken. Alles Weitere ermitteln nun der Kreis Mettmann als zuständige Umweltbehörde.

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Sechs Geranien-Pyramiden schmücken jetzt den Rathaus-Vorplatz und sorgen für sommerliches Flair. Es handelt sich um eine Zwischenlösung, da sich die Lieferung der eigentlich für die Begrünung des Rathaus-Vorplatzes vorgesehenen Pflanzgefäße wegen Corona verzögert.
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Trotz der Verunsicherungen und Ängste durch die Corona-Pandemie hat das Team der Volkshochschule in den vergangenen Wochen von den Dozentinnen und Dozenten sowie von den Teilnehmenden den Zuspruch erhalten, dass die große Lust am Lernen ungebrochen ist. Dies gab den Ausschlag dafür, zusätzlich zum Programm für das Herbstsemester auch ein „SommerExtra“ zu erstellen. Denn wegen Corona konnte nur ein Bruchteil der Kurse im laufenden Semester zu Ende geführt werden.
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Wegen dringender Arbeiten der Stadtwerke Ratingen im Bereich des städtischen Baubetriebshofes an der Sandstraße muss am Dienstag, 23. Juni, ab 8 Uhr für etwa zwei bis drei Stunden der Strom abgeschaltet werden. Folge: Der Standort Sandstraße wird in dieser Zeit weder per E-Mail noch telefonisch erreichbar sein.
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Wie schreibe ich einen Businessplan, wie sieht der erste Kontakt mit dem Finanzamt aus, wie komme ich an erste Kunden und welche Förderprogramme gibt es? Das Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Ratingen am Freitag (ab 15 Uhr) und Samstag, 19. und 20. Juni, ein zweitägiges Existenzgründerseminar.
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Bevor es in die Sommerpause geht, stehen die letzten politischen Beratungen in einigen Gremien an.

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Nachdem aufgrund der Corona-Pandemie das Jugendkulturjahr eine Auszeit nehmen musste, werden nun verschiedene Projekte neu gestartet. Dazu zählt auch das große Graffiti-Projekt, das eine Kooperation mit den Stadtwerken Ratingen beinhaltet.
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Die beliebten Sommerferienangebote „Stadtranderholung“ und „Matchball“ können in diesem Jahr wegen Corona leider nicht in gewohnter Form stattfinden. Es gibt aber ein Alternativprogramm – keinen vollwertigen Ersatz, aber doch einen attraktiven Zeitvertreib für viele Kinder und Jugendliche in fast allen Ratinger Stadtteilen, der wochen- oder tageweise in Anspruch genommen werden kann. Die Anmeldung beginnt am 18. Juni.

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Nach Wochen der Trockenheit hat es in den vergangenen Tagen in vielen Teilen Deutschlands schwere Unwetter gegeben. Das ist nicht ungewöhnlich, denn der Frühsommer ist die Hauptsaison für Gewitter, im Extremfall verbunden mit so genanntem Katastrophenregen. Solche urbanen Sturzfluten, lokal begrenzte und außergewöhnlich starke Unwetter, bei denen in kürzester Zeit so viel Regen fällt wie sonst in Monaten, hat es in den vergangenen Jahren auch in Ratingen gegeben. Straßen standen unter Wasser, viele Keller liefen voll. Solche Schäden lassen sich nicht immer vermeiden, aber jeder Bürger kann doch einiges für seinen eigenen Schutz und für eine gute Absicherung tun.
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Am Dienstag, 23. Juni, startet in den drei Stadtteilbibliotheken Hösel, Homberg und Lintorf wieder der beliebte Sommer-Lego-Club. Alle interessierten Kinder von der ersten bis zur sechsten Klasse können sich ab diesem Tag kostenfrei anmelden und ihre Lesehefte in eine der Zweigstellen abholen.

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Kurz vor der Sommerpause kommt noch einmal der Jugendrat zusammen: Die 3. öffentliche Sitzung des Gremiums findet am Mittwoch, 17. Juni, 17.30 Uhr, im kleinen Saal (Suitbertussaal) der Stadthallte Ratingen statt.
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Unter www.kitaportal-ratingen.de können Eltern ihre Kinder jetzt online in der Kita anmelden. Das neue Anmeldeverfahren ist nach erfolgreicher Testphase am 15. Juni gestartet. Möglich sind Anmeldungen für das Kitajahr 2021/2022, das am 1. August 2021 beginnt.
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Im Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur erhalten Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren Einblick in den Arbeitsalltag und die Vielschichtigkeit einer kulturellen Einrichtung. Die Freiwilligen arbeiten üblicherweise zwölf Monate in ihrer Einsatzstelle. Allerdings kann das Jahr bei Bedarf auf 18 Monate verlängert werden. Die Stadtteilbibliothek in Ratingen-West sucht noch eine Freiwillige bzw. einen Freiwilligen für den Einsatz in der Zweigstelle mit Start zum 1. September 2020.

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Gruppenbild mit Kindern.

Der jüngste „Kulturrucksack"-Tagesausflug führte eine Ratinger Schülergruppe am Donnerstag, 11. Juni, in den Grugapark nach Essen. Die 1929 eröffnete „Große Ruhrländische Gartenbauausstellung" - kurz Gruga - ist eine der weitläufigsten und schönsten Stadtparks in Deutschland.

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Um sich nach der langen Schließungspause der Normalität schrittweise zu nähern, bietet der städtische Jugendclub West, Erfurter Straße 35, seit Anfang Juni wieder ein kleines Programm für Besucherinnen und Besucher ab zwölf Jahren an.
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Bürgermeister Klaus Pesch und Vadym Fridman.

60 Jahre lang gab es kein jüdisches Leben in Ratingen, bis um das Jahr 2000 Menschen jüdischen Glaubens aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion in unsere Stadt zogen. 2002 waren es bereits so viele, dass sie einen Kulturverein gründeten, „Schalom Ratingen“ e.V. Das ist 18 Jahre her, was den Vorstand des Vereins dazu bewog, ein Buch zum Anlass herauszugeben. Es heißt „Schalom Ratingen – Volljährigkeit“. Der Vorsitzende Vadym Fridman und sein Stellvertreter Grigori Lisnowski übergaben jetzt Bürgermeister Klaus Pesch das erste Exemplar.

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Für Bürgerinnen und Bürger, die wegen der Einschränkungen zum Schutz vor dem Coronavirus die An- oder Ummeldung ihres Wohnsitzes noch nicht erledigen konnten, werden zusätzliche Sondertermine im Bürgerbüro eingerichtet. Wie schon die abgelaufene Serviceaktion der Ausweislieferung nach Hause soll auch die neue Verstärkung des Bürgerbüros zum Abbau von Bearbeitungsrückständen beitragen, die sich vor allem wegen Corona aufgebaut hatten.

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Hundebesitzer aufgepasst: Am 1. Juli wird die Hundesteuer für das Jahr 2020 fällig. Sofern kein SEPA-Lastschriftmandat erteilt wurde, bittet die Verwaltung um rechtzeitige Überweisung unter Angabe des Kassenkontos. Der zu entrichtende Betrag ergibt sich aus dem Jahresbescheid vom 17. Januar 2020 bzw. aus einem eventuell später ergangenen Bescheid.

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Ab sofort bietet das Team der Psychologischen Beratungsstelle, Phililppstraße 21, wieder  persönliche Termine zur Beratung, Diagnostik und Förderung an. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchten allerdings die guten Erfahrungen, die sie mit Telefonberatungen während der Corona-Pandemie gesammelt haben, fortsetzen und zunächst weiterhin der telefonischen Beratung den Vorrang geben, um die Gesundheit aller zu schützen. Bei persönlichem Beratungsbedarf besteht jetzt aber wieder die Möglichkeit, Gespräche auch in den Räumen an der Philippstraße 21 zu führen – jedoch nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung. Zudem gelten die üblichen Hygienestandards, Abstandsregel und Maskenpflicht.

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Am 17. Juni 1953 kam es in der ehemaligen DDR zu einem Volksaufstand, der blutig niedergeschlagen wurde. Es war die erste Massenerhebung im Machtbereich der Sowjetunion überhaupt und eines der Schlüsselereignisse, die den Gang der deutsch-deutschen Geschichte bis zur Einheit im Sommer 1990 maßgeblich mitbestimmt haben.
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Ratingen steht 2020 ganz im Zeichen der Jugendkultur. Während der Corona-Pandemie konnten zwar nur einige kreative Wettbewerbe des laufenden Jugendkulturjahres stattfinden, an denen die Jugendlichen von zuhause aus teilnahmen. Doch nun geht der Blick weiter voraus. Die Webseite www.jkj2020.de wurde etwas umgestaltet, so dass laufende und bald startende Projekte deutlicher zu erkennen sind. Und für die Ferien sind neue Aktionen geplant.

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Ab sofort können kleinere Betriebe, Vereine und Selbständige aus Ratingen, die wirtschaftlich besonders von der Corona-Krise getroffen wurden, städtische Hilfen beantragen. Das Antragsverfahren für das millionenschwere städtische Hilfsprogramm, das der Haupt- und Finanzausschuss des Rates am 12. Mai beschlossen hat, ist online. Alle Informationen und Vordrucke können unter www.ratingen.de (in der Corona-Infobox auf der Startseite) heruntergeladen werden.

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Anfang März, meist an einem Freitagabend, gehört die große Bühne des Stadttheaters normalerweise der Ratinger Feuerwehr. Dann hebt sich der Vorhang für die Wehrversammlung mit Jahresbericht, Ehrungen und Danksagungen. Wie gesagt: Normalerweise. Doch 2020 ist auch bei der Feuerwehr alles anders. Tatsächlich war die Wehrversammlung, die für den 13. März geplant war, die erste Veranstaltung in Ratingen, die wegen Corona ins Wasser fiel. Seitdem hält das Virus die Feuerwehr auf vielfältige Weise in Atem, und daran wird sich absehbar auch nichts ändern. Immerhin konnte Feuerwehrchef René Schubert jetzt ein Stück Alltag inmitten des Corona-Ausnahmezustands präsentieren: Am Rande der Sitzung des Stabes für außergewöhnliche Ereignisse am 5. Juni überreichte er Bürgermeister Klaus Pesch und Feuerwehrdezernent Rolf Steuwe den frisch gedruckten Jahresbericht 2019 für die Feuerwehr und den Rettungsdienst der Stadt Ratingen, der normalerweise auf der Wehrversammlung präsentiert worden wäre.

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Wegen des Feiertages Fronleichnam am Donnerstag, 11. Juni, wird der Wochenmarkt in Ratingen-Mitte um einen Tag vorverlegt. Die Händlerinnen und Händler bieten ihre Waren demnach bereits am Mittwoch, 10. Juni, zur gewohnten Stunde auf dem Marktplatz an.

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Seit vergangener Woche ist das städtische Jugendzentrum LUX an der Turmstraße 5 wieder geöffnet und bietet unter anderem zwei Bastelwerkstätten für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren an.Am Dienstag und Mittwoch, 9. und 10. Juni, jeweils zwischen 12 und 15 Uhr, können die Kinder unter Anleitung Holzkisten kreativ gestalten – sie bemalen, bepflanzen oder mit eigenen Ideen „befüllen“.
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Das Regenrückhaltebecken ist fertig, am 2. Juni haben nun auch die Arbeiten am Dirt-Bike-Parcours begonnen. Innerhalb der nächsten vier Wochen wird sich das Landschaftsbild im Höseler Grünpark Fernholz erneut deutlich wandeln. Denn die Erde, die für das Regenbecken und die hineinführende Mulde ausgebuddelt wurde, dient nun dazu, eine Crosslandschaft für MTB- und BMX-Fahrräder zu modellieren. Die Stadt setzt damit eine Idee Ratinger Jugendlicher in die Tat um. Diese haben sich auch an der Planung des Parcours aktiv beteiligt. Im Juli kann die sportliche Fahrt über Stock und Stein voraussichtlich losgehen.

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Nach langer Schließungszeit hat nun auch der städtische Jugendtreff Phoenix in Tiefenbroich, Barbarastraße 16, endlich wieder für seine jungen Besucherinnen und Besucher geöffnet. Neu ist, dass sich Kinder und Jugendliche jetzt telefonisch voranmelden müssen, wenn sie den Jugendtreff besuchen wollen, denn nach den Corona-Schutzbestimmungen darf sich nur eine begrenzte Personenzahl zeitgleich im Jugendtreff aufhalten.

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Ab sofort hat auch das Jugendzentrum „Manege“ in Lintorf, Jahnstraße 28, wieder geöffnet. Bis zu den Sommerferien bietet die Einrichtung an fünf Tagen die Woche für alle Altersbereiche Angebote an.

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Über zwei Monate hat die Corona-bedingte Zwangspause im städtischen Jugendzentrum LUX gedauert, doch jetzt geht es in der Einrichtung an der Turmstraße 5 wieder los!
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6.000 dreilagige OP-Masken hat der Transport- und Bauunternehmer Nazim Top der Stadt Ratingen gespendet. „Wir sind seit mehr als 20 Jahren in Ratingen ansässig und haben uns immer gut aufgehoben gefühlt, da wollten wir in der Corona-Krise etwas zurückgeben“, sagte Top. Bürgermeister Klaus Pesch bedankte sich herzlich für die Spende. „Bürgerschaftliches Engagement ist gerade in der Krise sehr wichtig für unser Zusammenleben“, sagte er. Über die Verwendung der Masken wird im Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Federführung nach Bedarf entschieden.

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Vermüllter Containerstandort.

Die Altpapiersammlung am Standort Sandstraße/Am Sandbach (unter der Fußgängerbrücke) ist eingestellt worden, die fünf Container wurden bereits entfernt. Die Kommunalen Dienste hatten vorab mit Schildern auf die Auflösung des Standortes hingewiesen. Der Grund für die Maßnahme: Trotz intensiver Bemühungen der Stadtreinigung – der Standort wurde bis zu zehn Mal wöchentlich gereinigt – kam es immer wieder zu Vermüllungen („Littering“). Gerade Handwerker haben hier täglich Bauschutt und ähnliches abgeladen. Zudem wurden die Papiercontainer beinahe wöchentlich in Brand gesetzt.

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Fahnen vor dem Rathaus.

Das Museum Ratingen präsentiert seit dem 10. Mai die neue Wechselausstellung „Irmel Droese. Felix Droese – Die Fruchtbarkeit der Polarität“, die bis zum 23. August 2020 zu sehen sein wird. Die Ausstellung vereint Malerei, Grafik, Papierschnitte, Zeichnungen, Objekte, Materialcollagen, Fotografien, Theaterfiguren und Videoaufzeichnungen. Sie wurde in enger Kooperation mit Irmel Droese und Felix Droese entwickelt und versteht sich als Hommage an das in Mettmann lebende Künstlerpaar.

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Die Städtische Musikschule Ratingen hat ihren Unterrichtsbetrieb bei Einhaltung umfangreicher Schutz- und Hygienemaßnahmen wieder aufgenommen. Instrumentalunterricht findet wieder statt und die neuen Rahmenbedingungen werden von den Lehrkräften wie den Schülerinnen und Schülern akzeptiert und begrüßt. Neue Schülerinnen und Schüler sind nach den Sommerferien herzlich willkommen!

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„In Ratingen bleibt es dabei, dass bis Ende Juli keine Elternbeiträge für die Kita und für den Offenen Ganztag erhoben werden“, betont Bürgermeister Klaus Pesch. Anlass der Klarstellung ist der gestrige Beschluss der NRW-Landesregierung, die Kita-Beiträge für Juni und Juli landesweit zu halbieren. Der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrates hatte jedoch bereits am 12. Mai beschlossen, die Elternbeiträge in Ratingen nicht nur zu halbieren, sondern ganz zu erlassen, und zwar nicht nur für die Kita, sondern auch für die OGS. „Damit sind wir schon zu diesem frühen Zeitpunkt deutlich über die durch das Land beschlossene Entlastung hinausgegangen“, so Bürgermeister Pesch. „Diese Entscheidung steht.“

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Bürgermeister Pesch dankt den Damen mit einem Blumenstrauß
Die neue Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ratingen, Nadine Mauch, begrüßte Bürgermeister Klaus Pesch nach ihrem Amtsantritt in seinem Büro. Sie löste Kulturamtsleiterin Andrea Töpfer ab, die 14 Jahre lang Gleichstellungsbeauftragte war und dabei in der operativen Arbeit tatkräftig von Gaby Welsch-Schwalfenberg unterstützt wurde. Bürgermeister Pesch dankte ihnen für die allzeit gute Zusammenarbeit und wünschte Nadine Mauch viel Erfolg bei der Erfüllung ihrer neuen Aufgabe. Weiterlesen »
Bücherregal

Derzeit wird das Medienzentrum von den Einrichtungen für das Bürgerbüro zurückgebaut und ist deswegen noch geschlossen. Daher bietet die Stadtbibliothek einen neuen Service an: Kunden der Stadtbibliothek können ab sofort von dort Medien zu einer der Zweigstellen in Lintorf, Hösel, Homberg oder West liefern lassen, um sie auszuleihen.

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Nach zwei Monaten Corona-Zwangspause öffnen am Mittwoch, 27. Mai, die städtischen Jugendzentren und der Abenteuerspielplatz in West wieder. Die Öffnungszeiten sind wie früher, ansonsten kann es aber natürlich noch keinen Normalbetrieb geben. So muss sich jeder Besucher telefonisch oder online anmelden, bevor er ins Jugendzentrum geht. Die Einrichtungen ergreifen umfangreiche Schutz- und Hygienemaßnahmen, die sich natürlich auch sehr stark auf das Angebot auswirken. Die ursprünglichen Programmflyer gelten nicht, vielmehr haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter intensiv Gedanken gemacht, welche Aktivitäten gut mit den Corona-Einschränkungen zu vereinbaren sind.

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Am Freitag, 3. April, musste die mobile Schadstoffsammlung in Lintorf Corona-bedingt ausfallen. Die Kommunalen Dienste und das Entsorgungsunternehmen Awista bieten nun einen Ersatztermin am Freitag, 5. Juni, an. Das Schadstoffmobil steht von 15 bis 18 Uhr wie gewohnt auf dem Parkplatz des Schulzentrums, White-Bear-Lake-Platz.

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Interims-Feuerwache an der Lintorfer Straße.
Der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrates hat sich in seiner Sitzung am 12. Mai 2020 mit einer Reihe von Punkten befasst, die sich auf das gesellschaftliche Leben in Ratingen spürbar auswirken werden – vom Corona-Hilfspaket für Einzelhändler, Gastronomen, Künstler und Vereine über die Digitalisierung der Schulen bis hin zu einer weiteren Weichenstellung für die Reaktivierung der Westbahn. Die folgende Zusammenfassung liefert eine Auswahl der wichtigsten Entscheidungen mit kurzen Erläuterungen (übrigens haben alle Beschlüsse den finalen Charakter von Ratsentscheidungen, da der Rat wegen der Corona-Pandemie seine Befugnisse auf sein Hauptgremium übertragen hatte; dem Hauptausschuss gehören nur gut ein Drittel aller Ratsmitglieder an, daher ist es sehr viel einfacher, in der Sitzung den gebotenen Abstand zu halten; in der Darstellung ist der Einfachheit halber stets von Ratsbeschlüssen die Rede). Ausführlichere Informationen zu den angesprochenen Themen gibt es auf der Website der Stadt – zum einen in der Rubrik „Aus dem Stadtrat“ in der linken Spalte der Homepage, zum anderen im Ratsinformationssystem, das Beschlussvorlagen, Sitzungstermine und Ergebnisprotokolle im Original enthält.
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Ein Junge steht vor den Theaterfiguren von Irmel Droese.

Der jüngste "Kulturrucksack"-Ausflug führte am Sonntag, 24. Mai, eine Schülergruppe in das Museum Ratingen. Dort erwartete die jungen Ratinger eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung des Künstlerehepaars Irmel und Felix Droese. Die retrospektiv angelegte Ausstellung ist eine Hommage an das Künstlerpaar. Sie zeigt Arbeiten aus allen schöpferischen Phasen und fokussiert die gesellschaftlichen Fragestellungen, mit denen sich beide Künstler in ihrer prozesshaften Arbeitsweise auseinandersetzen.

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Eine Filmkamera
Ratingen steht 2020 ganz im Zeichen der Jugendkultur. Im Rahmen des diesjährigen Jugendkulturjahres können sich Jugendliche in verschiedenen Projekten kreativ ausprobieren sowie Kultur gestalten und erleben. Nach dem erfolgreichen Start ins Jugendkulturjahr mussten aufgrund der Corona-Krise zahlreiche Projekte auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.
 
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Ausstallungsplakat
Das Museum Ratingen präsentiert seit Sonntag, 10. Mai, die neue Wechselausstellung „Irmel Droese. Felix Droese – Die Fruchtbarkeit der Polarität“, die bis zum 23. August 2020 zu sehen sein wird.
 
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Deckblatt des Statistischen Jahrbuches
Die aktuelle 26. Ausgabe des Statistischen Jahrbuchs der Stadt Ratingen bietet in bewährter Form auf 270 Seiten Wissenswertes über Strukturen und Entwicklungen der Stadt. In neun thematisch gegliederten Kapiteln hat die Statistikstelle grundlegende Daten und Kennzahlen der Stadt aus allen wichtigen kommunalen Bereichen zusammengestellt. Die Palette statistischer Informationen reicht von der Bevölkerungsstruktur über Wirtschaft, Soziales, Wohnungsbau bis zu den Wahlergebnissen. Neben Tabellen und Zeitreihen veranschaulichen Diagramme und thematische Karten die kommunalen Gegebenheiten und Entwicklungen.
 
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Bis zur Reaktivierung des Personenverkehrs auf der Westbahn ist es noch ein langer Weg, aber die Stadt Ratingen geht ihn jetzt aktiv und entschlossen an. So lässt sich der umfassende Beschluss auf den Punkt bringen, den der Rat am 12. Mai gefasst hat. Gemeinsam mit den anderen beteiligten Städten Düsseldorf und Duisburg sowie dem Kreis Mettmann und dem VRR will Ratingen einen Projekt-Lenkungskreis bilden, der die Planung der Westbahn kräftig vorantreiben soll. Eigentlich wäre das Aufgabe der Deutschen Bahn AG, deren regionale Planungskapazitäten sind jedoch vollständig durch den Rhein-Ruhr-Express (RRX) und den Ausbau der Strecke Oberhausen-Arnheim gebunden. Daher wollen die Städte und der VRR die ersten Planungsphasen selbst übernehmen, um keine Zeit zu verlieren. Die Stadt Ratingen wird zehn Prozent der Kosten übernehmen, das sind rund 350.000 Euro plus 40.000 Euro für die Projektlenkung.
 
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Wegen des Feiertages (Christi Himmelfahrt) am Donnerstag, 21. Mai, wird der  Wochenmarkt in Ratingen Mitte auf Mittwoch, 20. Mai, zu den üblichen Marktzeiten vorverlegt.
 
 
 
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Ab Montag, 18. Mai, können Bürgerinnen und Bürgern fertige Personalausweise und Reisepässe wieder persönlich an der Infotheke im Bürgerbüro (Rathaus, Minoritenstraße 2-6) abholen. Damit endet ein mehrwöchiger Zustell-Spezialservice, den die Stadtverwaltung in der Corona-bedingten Ausnahmesituation eingeführt hatte. Um die Arbeitsabläufe im Bürgerbüro zu entzerren, waren seit dem 21. April Boten für die Zustellung der Ausweisdokumente eingesetzt worden. In mehr als 750 Fällen konnten die Ausweise und Pässe an der Haustür im ersten oder zweiten Anlauf übergeben werden.
 
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Die Stadt Ratingen hat es ins Finale geschafft. Als eine von bundesweit acht Kommunen wurde Ratingen von der Deutschen Energie-Agentur (dena) für ein Modellvorhaben zur Energieeinsparung ausgewählt. „Co2ntracting: build the future!“ lautet der Titel des Projekts. Das Ziel: Energieexperten der dena beraten und begleiten die Stadt zwei Jahre lang kostenlos im Hinblick auf Energiesparpotenziale in neun Gebäuden. Es geht durchaus um große Summen. Die Energiekosten aller neun Liegenschaften summieren sich auf 790.000 Euro jährlich.

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Ein millionenschweres städtisches Hilfsprogramm für kleinere Betriebe, Vereine und Selbständige, die wirtschaftlich besonders unter der Corona-Krise leiden, hat der Haupt- und Finanzausschuss des Rates am 12. Mai beschlossen. „Mit unserem Programm wollen wir zwei Ziele auf einmal erreichen“, sagt Bürgermeister Klaus Pesch. „Wir retten Existenzen, und gleichzeitig erhalten wir die allgemein und zu Recht hoch geschätzte Ratinger Lebensqualität. Denn das tolle Flair unserer Stadt verdanken wir in erheblichem Maße der bunten Vielfalt an liebenswerten, inhabergeführten Geschäften, Lokalen und Dienstleistern, engagierten Vereinen und kreativen Kulturschaffenden.“

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Das Team des städtischen Jugendzentrums LUX an der Turmstraße 5 ist trotz momentaner Schließung weiter für die Kids da. Wie schon in den vergangenen Wochen gibt es wieder eine Bastelaktion zum Mitnehmen, das heißt: Fertige Bastelsets mit allen benötigten Vorlagen können kostenlos am Donnerstag, 14. Mai, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr vor dem LUX abgeholt werden.

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Die weltweite Pandemie stellt auch entwicklungspolitisch Engagierte vor neue Herausforderungen. Die Weltladeninitiativen der „Fairtrade-Town-Ratingen“ fanden aber dennoch in den letzten Wochen Wege, mit viel Engagement auf die Ziele des Fairen Handels hinzuweisen und Fair-Trade-Produkte anzubieten.
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Fußgängerbrücke über den Wallgraben.
Die kleine Fußgängerbrücke „Am Wehrgang“ zwischen Angerstraße und Turmstraße ist wieder begehbar. Die beliebte Wegeverbindung über den Wallgraben musste vor ein paar Wochen aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Die Holzbrücke ist in einem so schlechten Zustand, dass ein kompletter Neubau erfolgen muss. Bis es soweit ist, hat das Tiefbauamt die Konstruktion des Bauwerks provisorisch abgestützt, so dass die Fußgängerbrücke wieder als Abkürzung in die Innenstadt genutzt werden kann.
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Eigentlich war das Streifenteam des KOD am Samstag auf dem gut besuchten Wochenmarkt in der Innenstadt unterwegs, um die Einhaltung der Hygienevorschriften zu überwachen. Gegen 14 Uhr wurde das Team plötzlich von einer völlig aufgelösten jungen Frau angesprochen. Sie habe ihren erst zweieinhalbjährigen Sohn Marko nur kurz aus den Augen verloren, und nun sei er weg. Eine intensive Suche begann – mit Happyend.

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Zwei Dienstkräfte in neuen Uniformen.

„Ordnungsamt? Die dürfen doch nur Knöllchen fürs Falschparken verteilen!“ Diese Annahme ist vielleicht weit verbreitet, aber sie ist falsch. Denn das Aufgabenspektrum des Ordnungsamtes, speziell des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD), ist sehr viel größer und vielschichtiger als viele denken. Und der KOD soll weiter wachsen. Die Stadt Ratingen bietet im kommenden Jahr erstmals eine spezielle Ausbildung zur Einsatzkraft im Außendienst des Ordnungsamtes an. Gesucht werden zum 1. August 2021 zwei bis drei Nachwuchskräfte, die sich zum "Verwaltungsfachangestellten im Ermittlungs- und Vollzugsaußendienst“ ausbilden lassen möchten (Infos: www.ratingen.de, Rubrik Stellenangebote/Ausbildung).

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Die Städtische Musikschule Ratingen kann ab Montag, 11. Mai, wieder Unterrichtsstunden für Einzelschüler in ihrem Gebäude an der Poststraße 23 anbieten. Natürlich gibt es dabei, wie überall, eine Reihe von Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. Die Nutzung von Räumen anderer Schulen durch die Musikschule lässt die „Coronabetreuungsverordnung“ des Landes noch nicht wieder zu. Die Eltern der Musikschüler wurden über die Neuerungen informiert.

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Leider muss auch die nächste „DönerWetter“-Veranstaltung am Mittwoch, 13. Mai, im städtischen Jugendzentrum Manege Corona-bedingt abgesagt werden. Gäste, die bereits Tickets für die DönerWetter-Veranstaltungen im März und/oder Mai gekauft haben, können diese ab Montag, 18. Mai, montags oder donnerstags in der Zeit von 11 bis 18 Uhr bei den Mitarbeitern der „Manege“, Jahnstraße 28, wieder zurückgeben. Sie erhalten den vollen Preis zurück. Die Abo-Karten werden anteilig ausgezahlt.

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Zwei Meter Abstand voneinander halten – das ist das A und O, um sich nicht mit dem Coronavirus zu infizieren. Diese wichtigste Verhaltensregel halte auch er im Umgang mit seinen Eltern eisern ein, verriet Bürgermeister Klaus Pesch in einem Beitrag, der ab Freitag, 8. Mai, auf dem Ratinger Senioren-Kanal bei Youtube zu sehen und zu hören sein wird. Im Gespräch mit der städtischen Seniorenkoordinatorin Rita Mitic gibt das Stadtoberhaupt eine paar persönliche Einblicke, berichtet von sehr bereichernden Begegnungen mit Ratinger Senioren, die auch ihm persönlich in dieser Zeit fehlen, macht aber auch ein wenig Hoffnung, dass in nicht allzu ferner Zukunft zumindest ein bisschen Leben in die sechs städtischen Seniorentreffs zurückkehren kann.
 
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Außenanlage der Kita Mozartstraße.

Im Moment sind die meisten Kinder zu Hause, Kitas bieten allenfalls eine reduzierte (Not)Betreuung an. Doch wenn das Coronavirus besiegt ist oder wenigstens sicher in Schach gehalten werden kann, wird das Leben in die Kitas zurückkehren. Und an einigen Stellen sogar neu einziehen, denn Ratingen baut eine ganze Reihe neuer Kitas und erweitert bestehende, um langfristig mehr Plätze zu schaffen. Nun ist eine solche Baumaßnahme abgeschlossen worden. Die Außenanlage der in neuem Glanz wiedergeborenen Kita an der Mozartstraße in Homberg ist fertig.

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Nach der am letzten Wochenende beschlossenen Lockerung der Coronaschutzverordnung dürfen unter anderem auch Spielplätze wieder öffnen, und zwar ab Donnerstag, 7. Mai. Das städtische Amt für Kommunale Dienste wird das Flatterband entfernen.

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Irmel Droese und Felix Droese, Doppelzeichnung, 1989.
Aufgrund der Corona-Krise musste Mitte März auch das Museum Ratingen, Grabenstraße 21, geschlossen werden. Doch am Sonntag, 10. Mai, öffnet das Museum ab 11 Uhr seine Pforten wieder und ermöglicht direkt den Zugang zu einer neuen Sonderausstellung. Eine feierliche Eröffnung mit vielen Gästen kann es wegen Corona leider nicht geben. Bürgermeister Klaus Pesch bittet um Verständnis: „Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt sicherlich eine gute Gelegenheit finden, um die Künstler zu würdigen.“
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Sie sieht schon deutlich anders aus als andere Bänke, und das ist sie auch: Die neue Sitzgelegenheit vor der Kita an der Erfurter Straße 31 in West hat keine Lehne, aber dafür Strom, der durch Fotovoltaikzellen in der Sitzfläche erzeugt wird. Dazu ist sie mit zwei USB-Ladebuchsen sowie einem Ladepad zur selbstständigen Aufladung von Qi-fähigen Mobiltelefonen ausgestattet.
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Das Standesamt Ratingen bietet in den Wintermonaten November bis Februar regelmäßig Samstagstrauungen im Minoritenkloster an. Für den ersten Winter-Termin am Samstag, 7. November, ist eine Anmeldung frühestens ab 7. Mai (immer sechs Monate vorher) möglich.
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„Wir vergessen Euch nicht“: Seit sich die städtische Kindertageseinrichtung an der Oststraße in der Notbetreuung befindet, schicken die Kinder „ihren“ Erzieherinnen immer wieder liebevoll gebastelte Botschaften. So konnte sich das Kita-Team bereits über selbstgestaltete Fotocollagen mit Ostergrüßen, wunderschöne Glückssteine und einen Dankesgruß in Blumenform (Foto) freuen.
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Die Organisatoren des Jugendkulturjahres gehen gemeinsam mit dem Ratinger Jugendrat in der Corona-Krise den nächsten Schritt und werden in der ersten Mai-Woche unter dem Titel „Jugend streamt“ zwei Live-Angebote im Internet für alle Interessierten anbieten. Wenn es gut läuft, werden anschließend weitere Sendungen folgen.

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Auch in der Corona-Krise setzt das NRW-Verkehrsministerium das Planfeststellungsverfahren zur beantragten Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf fort. Ab Montag, 4. Mai, werden in mehreren Städten, darunter in Ratingen, neue Gutachten des Flughafens zu seinem Antrag öffentlich ausgelegt. Unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, die Unterlagen einzusehen und ggfs. Einwendungen einzureichen. Die Stadt Ratingen bleibt bei ihrer ablehnenden Haltung zur geplanten Kapazitätserweiterung.

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Auch auf dem Ratinger Wochenmarkt gilt: Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten, und die Besucher müssen - auch wenn die Händler ihre Waren unter freiem Himmel anbieten - einen Mund- und Nasenschutz tragen. So sieht es seit dem vergangenen Montag (27. April) die neue Fassung der Coronaschutzverordnung vor. Damit die Marktbesucher nicht vergessen, diese wichtigen Regeln einzuhalten, hat der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) Plakate gestaltet und an die Marktbeschicker verteilt. Zudem wurden an jedem Eingang des innerstädtischen Wochenmarktes so genannte „Kundenstopper“ aufgestellt, die auf die Hygieneregeln auf dem Markt hinweisen.

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Die Alltagsmasken aus Stoff gehören inzwischen zum normalen Bild in Geschäften, auf dem Wochenmarkt, in Bus und Bahn oder an Haltestellen. An all diesen Orten sind sie seit Montag Pflicht, und die Bürgerinnen und Bürger haben sich längst mit geeigneten Mund-Nase-Bedeckungen eingedeckt. Um jedoch auch Nachfragespitzen abdecken zu können in Fällen, in denen Bürger sonst nicht wissen, wie sie an eine Maske kommen sollen, haben drei Migrantenvereine eine größere Menge an Alltagsmasken genäht und sie der Stadt zur Verfügung gestellt.

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Das Zentrale Materiallager (ZML) der Stadt Ratingen an der Robert Zapp-Straße in Tiefenbroich, das Corona-bedingt für die Anlieferung von Abfällen geschlossen werden musste, wird ab Montag, 4. Mai, wieder schrittweise geöffnet. In den nächsten Wochen gelten jedoch andere Öffnungszeiten.

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Der neue Busbahnhof an der Station Hösel S-Bahnhof mit allen vier Bussteigen geht am Montag, 4. Mai, in Betrieb. Es sind zwar noch kleinere Arbeiten im Kurvenbereich am Kombibahnsteig zu erledigen, doch sowohl dieser Bahnsteig als auch die anderen drei Bussteige können von der Rheinbahn problemlos angefahren werden. In der zweiten Jahreshälfte folgen noch die Dynamischen Fahrgastinformationen an der Busstation. Zudem wird die Stadt - sobald die laufenden Modernisierungsarbeiten an der Station durch die Deutsche Bahn AG abgeschlossen sind – noch das Bahnhofsumfeld schöner und funktionaler gestalten, auch Fahrradboxen sind vorgesehen.

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Das Team des Jugendkulturjahres ruft gemeinsam mit dem „Ratinale“-Team des Jugendzentrums Lux einen weiteren kreativen Wettbewerb aus, bei dem Kinder und Jugendliche von zuhause aus teilnehmen können: Wer mitmachen möchte, soll mit seinem Smartphone oder einer Kamera in den eigenen vier Wänden einen Kurzfilm drehen, der maximal 120 Sekunden lang ist. Das Thema kann dabei frei gewählt werden. Aus allen Einsendungen wird anschließend im Lux ein gemeinsamer „Kettenfilm“ erstellt.

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Besuch auf der Sportplatz-Baustelle Schwarzbachstraße.

Die Arbeiten zur Modernisierung des Sportplatzes an der Schwarzbachstraße haben vor zwei Wochen begonnen. Am Dienstag, 28. April, informierten Bürgermeister Klaus Pesch sowie Vertreter der Fachverwaltung, der Planer und der ausführenden Firma  im Rahmen eines Pressetermins über die Sanierung der letzten Ratinger Sportfreianlage mit Aschenbelag. Wie die meisten anderen Ratinger Sportplätze erhält das Spielfeld an der Schwarzbachstraße einen Kunstrasenbelag – aber einen ganz besonderen.

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Die Stadtteilbibliotheken.
Aufgrund der Coronoa-Krise mussten Mitte März alle Stadtteilbibliotheken sowie das Medienzentrum vorübergehend geschlossen werden. Am Dienstag, 28. April, werden die Stadtteilbibliotheken in Lintorf, Hösel, Homberg und West nun wieder zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet. Dort können ausgeliehene Medien abgegeben werden, man kann sich aber natürlich auch mit neuem Lesefutter, Hörbüchern und Zeitschriften eindecken.
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Corona macht erfinderisch: Um in Zeiten von Kontaktsperren und erzwungener sozialer Distanz die Verbindung zu ihren älteren Besuchern aufrecht zu erhalten und für ein wenig Abwechslung zu sorgen, hat das Mitarbeiterteam der städtischen Senioren-Begegnungsstätten Ratingen einen „digitalen Seniorentreff“ auf YouTube ins Leben gerufen.
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Vielleicht ein kleiner Trost für Trauernde: Ab Montag, 27. April, wird es wieder möglich sein, im größeren Familienkreis an Beisetzungen teilzunehmen.
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Bürgermeister Klaus Pesch will ein kommunales Hilfsprogramm für lokale Einzelhändler und Gastronomen auflegen, die durch die Corona-Krise in Not geraten. „Unsere Stadt, speziell die Innenstadt, bezieht ihr Flair zum großen Teil aus der Vielfalt von liebenswerten, inhabergeführten Geschäften und Lokalen“, sagt Pesch. „Das müssen wir unbedingt erhalten. Daher werde ich dem Rat der Stadt einen konkreten Vorschlag für ein gezieltes städtisches Hilfsprogramm für solche Betriebe vorlegen, das die bestehenden und angekündigten Bundes- und Landesförderprogramme ergänzt.“

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Bei der grundlegenden Kanalsanierung im Bereich der Gebrüder-Grimm-Schule in Ratingen-Süd konnte nun der erste Bauabschnitt abgeschlossen werden. Das Schachtbauwerk in der Straße An der Lilie ist fertig, der öffentliche Straßenraum somit wieder ohne Beeinträchtigungen begeh- bzw. befahrbar. Aktuell wird der Kanalabschnitt auf dem Gelände des stillgelegten Sportplatzes saniert, bevor sich die Arbeiten in einigen Wochen zum Schulgelände hin verlagern werden.

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Ab Donnerstag, 23. April, haben mehr Eltern als bisher Anspruch auf eine Not-Betreuung in Kitas und im offenen Ganztag der Grundschulen. Mit ihrer neuen Coronabetreuungsverordnung hat die Landesregierung die Liste der systemrelevanten Berufe deutlich erweitert (eine Liste dieser Berufsgruppen findet sich im Corona-Infobereich auf der Homepage der Stadt Ratingen).

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Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Die Stadt Ratingen hat am Dienstag begonnen, fertige Dokumente wie Personalausweise und Reisepässe den Bürgerinnen und Bürgern nach Hause zuzustellen. „Dieser Spezialservice bringt in der Corona-bedingten Ausnahmesituation gleich mehrere Vorteile für alle Beteiligten“, sagt Bürgermeister Klaus Pesch.
 
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Das Standesamt Ratingen bietet seit über zehn Jahren an bestimmten Samstagen im Jahr Trauungen auf Schloss Linnep in Breitscheid an. Diese Termine, für die sich die Brautpaare frühestens sechs Monate vorher anmelden können, sind immer sehr beliebt, an den jeweiligen „Stichtagen“ für die früheste Terminreservierung herrscht entsprechend großer Andrang im Standesamt. Jetzt ist es wieder soweit: Am Samstag, 24. Oktober 2020, finden die letzten Trauungen dieses Jahres auf Schloss Linnep statt.
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Neben den drei kreativen Kunstwettbewerben, die noch bis Ende Mai laufen, bietet das Jugendkulturjahr nun auch eine HipHop-Challenge zum Mitmachen für zuhause an. Der Rapper Canuto, bekannt von vielen Workshops im Jugendzentrum Lux, hat sich einen Beat ausgedacht, der auf der Webseite www.jkj2020.de zum Download bereit steht. Zuhause können interessierte Jugendliche zwischen zwölf und 21 Jahren über diesen Beat bis zu 16 eigene Takte rappen.

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Für den Publikumsverkehr im Bürgerbüro sind weiterhin besondere Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus erforderlich. Seit dem heutigen Montag werden wieder alle Angelegenheiten bearbeitet und nicht mehr nur unaufschiebbare – aber ausschließlich nach Terminvergabe (bevorzugt online unter www.ratingen.de unter Onlinedienste, ansonsten Telefon 550-3222 oder 550-3232).
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Nach der jüngsten Änderung der Corona-Schutzverordnung wird das Stadtarchiv an der Mülheimer Straße 47 in der kommenden Woche wieder geöffnet. Vorbereitet wird die Wiedereröffnung der Stadtteilbibliotheken (im Laufe des Monats April). Dort müssen besondere Vorkehrungen zum Infektionsschutz vorgenommen werden. Das Medienzentrum bleibt wegen Renovierungsarbeiten voraussichtlich bis Ende Juni geschlossen.

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Die Untere Steinhauser Straße in Homberg muss zwei Tage lang für den Individualverkehr gesperrt werden. Am Dienstag und Mittwoch, 21. und 22. April, wird die Fahrbahn asphaltiert. Eine Umleitung über die Metzkausener Straße und die Meiersberger Straße wird ausgeschildert. Die Busse der Rheinbahn können die Baustelle passieren, so dass es im Linienverkehr keine Änderungen gibt.

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Die Stadt Ratingen nimmt ab sofort die Sammlung von Schadstoffen wieder auf. Das Schadstoffmobil der Entsorgungsgesellschaft IDR ist schon ab Freitag, 17. April, unterwegs und fährt planmäßig seine Stationen an. Ausnahme: Da das Zentralmateriallager in Tiefenbroich noch geschlossen bleibt, weil es dort zu eng ist, wird die wöchentliche Schadstoffsammlung an Samstagen vorübergehend zum Parkplatz des Sportplatzes Keramag, Götschenbeck 1a, verlegt. Die erste Sammlung dort wird schon am kommenden Samstag, 18. April, von 9 bis 12 Uhr angeboten.
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Eingangstor, verziert mit Bildern.
Riesenüberraschung für die Erzieherinnen der Kita Am Söttgen, die sich aktuell im Corona-Notbetrieb befindet: Über Nacht haben „ihre“ Kinder und deren Eltern das Eingangstor zur Einrichtung mit bunten Bildern und Grußbotschaften verziert. Mit dieser schönen Aktion bedankten sie sich beim Kita-Team dafür, dass sie in diesen besonderen Zeiten über die Eltern-WhatsApp-Gruppe regelmäßig den Kontakt aufrecht erhalten.
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Die Arbeiten zur Modernisierung des Sportplatzes an der Schwarzbachstraße haben begonnen. Die alte und marode Tennenoberfläche des Spielfeldes wird durch einen neuen und gelenkschonenden Kunststoffrasenbelag ausgetauscht. Neu errichtet wird auch eine „Soccer-Box“, in der parallel zum Großspielfeld gespielt werden kann.

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Eine bemerkenswerte Politikerinnen-Laufbahn ging am 31. März zu Ende. Sage und schreibe 50 Jahre lang gehörte Jutta Besta dem Hauptentscheidungsgremium der Stadt an, erst für die CDU, dann ab 1999 für die von ihr gegründete Mittelstandspartei und schließlich seit 2004 für die Bürger-Union. An der Ratssitzung am 31. März nahm sie noch teil, eine Sitzung, wie selbst die altgediente Politikerin sie noch nicht erlebt hatte. Um die Infektionsgefahr mit dem Coronavirus auszuschalten, tagte der Rat im großen Saal der Stadthalle, jedes Ratsmitglied saß an einem eigenen Tisch in mindestens zwei Metern Abstand vom Nachbartisch. Mit Ablauf dieses Tages legte Jutta Besta ihr Ratsmandat nieder. Bürgermeister Klaus Pesch würdigte ihr jahrzehntelanges Engagement zum Wohle der Stadt Ratingen.

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Bürgermeister Klaus Pesch und Heinz Hülshoff singen.
Tolle Aktion für die Bewohner des Seniorenzentrums Marienhof: Um den älteren Mitbürgern in Zeiten von Corona eine Freude zu bereiten und sie etwas aufzumuntern, haben sich Bürgermeister Klaus Pesch und Gastronom Heinz Hülshoff als Gesangsduo zusammengetan und am Dienstagnachmittag ein kleines Freiluftkonzert gegeben.
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Das Standesamt Ratingen bietet seit einigen Jahren an bestimmten Samstagen im Jahr Trauungen im Gartensaal des Herrenhauses Cromford an. Diese Termine, für die sich die Brautpaare frühestens sechs Monate vorher anmelden können, sind immer sehr beliebt, an den jeweiligen „Stichtagen“ für die früheste Terminreservierung herrscht entsprechend großer Andrang im Standesamt.
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Zwei Herren und eine Dame vor einem Bücherregal
Nach knapp 43 Jahren im öffentlichen Dienst geht es nun in den wohlverdienten Ruhestand: Die Städtische Verwaltungsrätin Dagmar Huber, stellvertretende Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie wurde von Bürgermeister Klaus Pesch (links) und vom Ersten Beigeordneten Rolf Steuwe persönlich verabschiedet. Sie dankten ihr für fast 40 Jahre treue Dienste bei der Stadt Ratingen und wünschten ihr für den neuen Lebensabschnitt alles Gute.
 
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Bürgermeister Pesch und Kollegen der Feuerwehr mit Fahrzeugen vor dem Wachgebäude
Im Jahr 2009 ist die Ratinger Feuerwehr aus der Innenstadt zum Voisweg gezogen. Nun, elf Jahre später, stehen wieder Löschfahrzeuge in den alten Hallen an der Lintorfer Straße – genauer: ein Mittleres Löschfahrzeug MLF und ein Kleineinsatzfahrzeug KEF. Gleichzeitig haben vier Feuerwehrmänner provisorisch Quartier bezogen in den eilig wieder hergerichteten historischen Räumlichkeiten. Der Grund für die Wiedergeburt der alten Feuerwache heißt, natürlich, Corona.
 
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Der Rat der Stadt beschloss in seiner Sitzung am 31. März eine Reihe von Maßnahmen zur finanziellen Entlastung von Bürgerinnen und Bürgern sowie ortsansässigen Unternehmen und Selbständigen in der Corona-Krise. Elternbeiträge für Kita, Tagespflege oder Ogata werden für die Zeit der Schließung ebenso erlassen wie das Essensgeld. Gleiches gilt für Musikschule und VHS für die Zeit, in der keine Leistung erbracht wird. Bürger und Firmen, die durch die Corona-bedingten Einschränkungen in finanzielle Not geraten, können zusätzlich entlastet werden, indem auf Antrag städtische Forderungen zinslos gestundet werden und auf Vollstreckungsmaßnahmen verzichtet wird. Zudem werden Firmen Gebühren für Müllabfuhr und für die Nutzung öffentlicher Flächen erlassen, wenn sie wegen Corona ihre Betriebe schließen mussten.
 
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Vor einer besonderen organisatorischen Herausforderung steht das Amt für kommunale Dienste der Stadt Ratingen nach dem Ausbruch der Corona-Epidemie. „Der Müll muss abgeholt werden, Straßen müssen verkehrssicher bleiben, Kanäle müssen funktionieren“, sagt Amtsleiterin Michaela Maurer. Damit das zu jeder Zeit gewährleistet ist, wurden für bestimmte Leistungen Teams gebildet und räumlich getrennt. Denn es darf nicht passieren, dass alle Müllwerker gleichzeitig wegen einer Quarantäne-Maßnahme ausfallen.
 
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Ein Pappschild mit einer Aufschrift wird in die Kamera gehalten
Aufgrund der Coronavirus-Krise sind alle Veranstaltungen, Workshops und Aufführungen des Jugendkulturjahres bis auf weiteres ausgesetzt. Sie werden zu einem späteren Zeitpunkt in diesem oder im kommenden Jahr nachgeholt. Alle Kinder und Jugendlichen haben aber ganz aktuell die Möglichkeit, an drei kreativen Wettbewerben von zuhause aus teilzunehmen und können dabei sogar Preise gewinnen. Die Teilnahme ist jeweils kostenfrei.
 
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Fahne mit Aufschrift der VHS
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie musste die VHS Ratingen den Unterrichtsbetrieb bis vorerst 19. April einstellen. „Momentan müssen wir abwarten, wie sich die Situation entwickelt und ob wir am 20. April unseren Kursbetrieb wieder aufnehmen können. Unser Ziel es ist, möglichst viele der ausgefallenen Termine nachzuholen. Selbstverständlich werden nicht in Anspruch genommene Unterrichtsstunden zu einem späteren Zeitpunkt erstattet.“ erklärt Claudia Stawicki, Leiterin der VHS Ratingen. „Es stehen aktuell einzelne Online-Angebote zur Verfügung, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, in den nächsten Wochen auch von Zuhause aus einen VHS-Kurs zu besuchen.“
 
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Kann der Pflegedienst noch zu mir kommen? Was muss ich dabei beachten? Ich möchte nicht mehr aus dem Haus gehen, habe aber niemanden zum Einkaufen, wer kann mir helfen? Woher weiß ich, ob ich mich mit dem Corona-Virus infiziert habe? Es sind Fragen wie diese, mit denen die städtische Seniorenkoordinatorin Rita Mitic und ihre Kolleginnen aus den Seniorenzentren am „Corona-Telefon“ (02102/550-5085) für Seniorinnen und Senioren konfrontiert werden. „Die Menschen brauchen vor allem Kontakt und Zuspruch“, sagt Rita Mitic. Parallel dazu hat die Stadt gemeinsam mit der Freiwilligenbörse eine Vielzahl von Hilfsangeboten unterschiedlicher Organisationen vernetzt. Sie werden gebündelt auf der städtischen Homepage dargestellt. Dort gibt es seit Ausbruch der Krise ein breit gefächertes aktuelles Info-Angebot zu allen Themen rund um Corona.
 
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Im Schuljahr 2020/21 werden nach heutigem Stand 590 Schülerinnen und Schüler auf die weiterführenden Schulen der Stadt Ratingen wechseln. Die Martin-Luther-King-Gesamtschule konnte wegen nicht ausreichend vorhandener Schulplätze 18 Anmeldungen nicht berücksichtigen, die betreffenden Kinder haben an anderen Schulen einen Platz gefunden.
 
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Die Stadt Ratingen möchte zusätzlich zu den Rettungsschirmen der Bundes- und der Landesregierung ortsansässigen Unternehmen und Selbständigen, die durch die Corona-Krise in finanzielle Not geraten, durch Zahlungserleichterungen für Steuern, Gebühren und Abgaben entgegenkommen. In einer Beschlussvorlage für den Rat der Stadt schlägt Kämmerer Martin Gentzsch vor, Forderungen in diesem Bereich bei entsprechendem Nachweis zinslos zu stunden. Auch wird die Stadt in Corona- edingten Fällen auf Vollstreckungsmaßnahmen bei entsprechenden Unternehmen verzichten.
 
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Eine Bild auf einem Tablett mit vielen Bücherrücken
In diesen Tagen der Schließung vieler Kultureinrichtungen weist die Stadtbibliothek besonders auf die „Onleihe“ hin: Mit einem Internetzugang, dem Bibliotheksausweis und dem Online-Passwort kann man von zuhause aus auf das Angebot des „medien-ladens", die Onleihe der Stadtbibliothek, zurückgreifen. So können Bücher, Zeitschriften und Hörbücher rund um die Uhr für E-Book-Reader, Tablets und PCs ausgeliehen werden. Das Angebot umfasst auch zahlreiche Medien für Kinder und Jugendliche. Wer bereits einen Leseausweis der Stadtbibliothek hat, kann diesen Service weiterhin nutzen.
 
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Eheschließungen sind ab sofort und bis auf Weiteres auch in Ratingen nur noch im kleinsten Kreis möglich. Teilnehmen dürfen das Brautpaar, die/der Standesbeamtin/-beamte,v vggfs. ein/e Dolmetscher/in. Mit dieser Regelung folgt die Stadt Ratingen einem Erlass des NRW-Innenministeriums.
 
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Der Lehrbetrieb der Städtischen Musikschule Ratingen ist, wie der Unterricht der allgemeinbildenden Schulen auch, seit Montag, 16. März wegen der Corona-Krise ausgesetzt. Trotzdem sind die Musiklehrer im  Rahmen der Möglichkeiten im Sinne ihrer Schülerinnen und Schüler tätig.
 
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Die Ansage war eigentlich eindeutig: Spiel- und Bolzplätze bleiben ab sofort geschlossen, jeglicher Sportbetrieb auf öffentlichen Spiel- und Sportanlagen ist verboten. Diesen Erlass der Landesregierung als weitere Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus hat die Stadt Ratingen am Mittwoch umgesetzt. Leider werden trotz der ernsten Krisenlage diese Verbote noch von vielen Bürgern ignoriert.
 
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Die Psychologische Beratungsstelle, ein integrierter Dienst der Erziehungsberatung und der Schulpsychologie, bietet auch in der aktuellen Situation Beratung für Ratinger Familien an. Zwar wird von persönlichen Kontakten in aller Regel Abstand genommen, um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der möglichen Besucher zu schützen, aber telefonisch bleibt die Beratungsstelle gut zu erreichen. Hier wurde das Angebot sogar erweitert.
 
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Der Leistungsbereich des Sozialamtes (Sozialhilfe, Grundsicherung, Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz) bietet im Rahmen der Corona-Krise folgenden Service an: Da der Publikumsverkehr in den Verwaltungsgebäuden derzeit beschränkt ist,  besteht die Möglichkeit, Original-Unterlagen an den Leistungsbereich zu versenden. Die zugesandten Unterlagen werden dann kopiert, und die Originale werden wieder an die Hilfeempfänger zurückgesandt.
  
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Mehrere Personen vor zwei Feuerwehrfahrzeugen

Einige Bereiche der Stadtverwaltung Ratingen sind in der Corona-Krise stark gefordert, in besonderem Maße zum Beispiel die Feuerwehr. Nicht nur, dass Feuerwehr-Chef René Schubert mit seinem Team den städtischen Krisenstab koordiniert, die Feuerwehr muss auch zu ungewöhnlichen organisatorischen Mitteln greifen, um in jedem Fall einsatzbereit zu bleiben. So wurde jetzt gemeinsam mit den Kollegen der Johanniter in nur einem Tag eine zusätzliche provisorische Rettungswache in Tiefenbroich in Betrieb genommen. Bürgermeister Klaus Pesch besuchte am Donnerstag die Wache, um den Kollegen der Feuerwehr und der Johanniter zu danken – natürlich aus der nötigen räumlichen Distanz.

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Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, ist es von zentraler Bedeutung, Menschenansammlungen zu vermeiden. Die entsprechenden, von der Landesregierung verordneten Einschränkungen betreffen auch das Bestattungswesen. So dürfen Trauerfeiern bis auf Weiteres nicht mehr durchgeführt werden, und zwar weder in geschlossenen Räumen noch unter freiem Himmel. Auch muss die Zahl der Trauergäste am Grab auf den engsten Familienkreis beschränkt werden. Der Bestatter ist verpflichtet, die Personen, die an der Bestattung teilnehmen, mit Kontaktdaten zu registrieren, um sie bei Bedarf der Gesundheitsbehörde zur Verfügung zu stellen.
 
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Was ist im vergangenen Jahr zum Thema Klimaschutz in Ratingen passiert? Welche Ziele und Projekte hat sich die Stadt vorgenommen und welche wurden bereits umgesetzt? Antworten darauf liefert der „Jahresbericht Klimaschutzmanagement 2019“.

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Nach Erlass der Landesregierung zur Eindämmung des Corona Virus setzt das Jugendamt - analog zu den Schul- und Kitaschließungen - alle Angebote der Jugendförderung bis zum 19. April aus. Darunter fallen folgende Angebote: die Stadtranderholung in den Osterferien, Ferienangebote der Jugendzentren, Eislaufkurse und Ausflüge.

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Die Auswirkungen des Corona-Virus machen auch vor dem Amt Kommunale Dienste nicht halt. Das Zentrale Materiallager in der Robert Zapp-Str. 3 in Ratingen-Tiefenbroich bleibt  bis auf Weiteres für die Anlieferung von Abfällen geschlossen.
 
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Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, hat die Landesregierung NRW am Wochenende weitere Beschränkungen des öffentlichen Lebens erlassen, die auch in Ratingen umzusetzen sind (https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/erlass_kontakt_reduzierende_massnahmen.pdf). Veranstaltungen dürfen nun grundsätzlich nicht mehr durchgeführt werden, es sei denn, sie sind für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der Daseinsvorsorge erforderlich. Eine Reihe von Einrichtungen, in denen sich regelmäßig Menschen versammeln, auch private, sind zu schließen. Schließlich reduziert die Stadtverwaltung ihren Publikumsverkehr auf das unbedingt Notwendige. Gleichzeitig richtet die Stadt eine Hotline ein, unter der besonders durch die Situation betroffene Menschen – Senioren und gesundheitlich geschwächte Menschen – Hilfe anfordern können. Im Einzelnen:
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Gruppenfoto mit Polizeichef

Frank Bauernfeind (53) hat vor kurzem die Nachfolge von Jörg Janke als Leiter der Polizeiwache Ratingen angetreten. Auf Einladung von Ordnungsdezernent Harald Filip kam er am 11. März zu einem ersten Gespräch ins Rathaus. Erklärtes Ziel: die seit neun Jahren bestehende Ordnungspartnerschaft zu bekräftigen. Zu Beginn stellte Ordnungsamtsleiter Peter Theisen seinem Polizeikollegen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) vor.

 

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Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Ratingen hat am Mittwochnachmittag beraten, wie der Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums zum Umgang mit Großveranstaltungen in Ratingen umgesetzt wird. Es wurde festgelegt, dass eine Reihe von bis Ende März geplanten Veranstaltungen nicht am vorgesehenen Termin stattfinden können.
 
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Im Bürgerbüro der Stadt Ratingen gibt es leider weiterhin viele Krankheitsausfälle. Von den neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können aktuell gerade einmal drei an den Service-Schaltern die Bürgeranliegen bearbeiten. Daher appelliert die Stadtverwaltung nochmals an die Bürgerinnen und Bürger, grundsätzlich die Online-Terminvergabe über die städtische Homepage www.ratingen.de zu nutzen, um Wartezeiten zu vermeiden.
 
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Im Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur erhalten Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren Einblick in den Arbeitsalltag und die Vielschichtigkeit einer kulturellen Einrichtung. Die Freiwilligen arbeiten üblicherweise zwölf Monate in ihrer Einsatzstelle. Allerdings kann das Jahr bei Bedarf auf 18 Monate verlängert werden. Wer sich für einen Platz im neuen FSJ-Kultur interessiert, das am 1.9.2020 beginnt, kann sich nun für eine von drei angebotenen Stellen bewerben.

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Am Freitag vor den Osterferien, 3. April, lädt der Eggerscheidter Jugendtreff am Hölenderweg 51 zu einem Kickerturnier ein. Anpfiff ist um 17.30 Uhr. Die Preisverleihung findet gegen 20 Uhr statt. Das Startgeld in Höhe von zwei Euro beinhaltet ein gemeinsames Abendessen und Getränke. Als Preise winken Einkaufsgutscheine, DEG- und Fußballaccessoires.

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Junge turnt auf einem Klettergerüst.

„Das ist das tollste Kinderfest, das ich kenne!“ Mit diesen Ausruf platzte der achtjährige Noah am vergangenen Freitag ins Jugendzentrum (JUZ) Hösel und ließ seiner Begeisterung über den neuen Spielplatz freien Lauf. Der Spielplatz befindet sich auf dem Gelände des JUZ auf der Bahnhofstraße 98, ist frei zugänglich und steht allen Kindern bis zum Einbruch der Dunkelheit zur Verfügung.

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Visualisierung Wallhöfe

Das Bebauungsplanverfahren zum Projekt „Wallhöfe“ befindet sich auf der Zielgeraden. Nachdem die Verwaltung die Anregungen im Rahmen der umfangreichen Öffentlichkeitsbeteiligung abgewogen und die Planung an einigen Stellschrauben angepasst hat, steht ab nächste Woche die abschließende Beratung in den politischen Gremien bevor. Die entsprechende Beschlussvorlage wurde jetzt veröffentlicht.

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Wie kann ich mich auch im Alter im Straßenverkehr sicher bewegen? Eine Antwort zu dieser Frage gibt es am Montag, 16. März, um 14 Uhr im Rahmen einer Informationsveranstaltung in der Städtischen Begegnungsstätte Ratingen-Ost, Carl-Zöllig-Straße 55.
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Langeweile in den Osterferien? Für Ratinger Kids, die das abwechslungsreiche Programm im Jugendzentrum LUX an der Turmstraße 5 nutzen, kann das jedenfalls nicht zutreffen.

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Um mögliche Gefahren zu erkennen und zu vermeiden, führt die Friedhofsverwaltung der Stadt Ratingen aufgrund ihrer Verkehrssicherungspflicht auch in diesem Jahr eine umfassende Kontrolle an den Grabsteinen auf den städtischen Friedhöfen durch. Die Kontrollen finden in der Zeit vom 30. März bis 3. April statt.

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Das Corona-Virus breitet sich in NRW weiter aus. In Ratingen gibt es nach wie vor keinen bestätigten Fall. Es festigt sich die Erkenntnis, dass die Krankheit bei den meisten Patienten einen leichten Verlauf nimmt. Gleichwohl sind in sensiblen Bereichen, zum Beispiel bei der Feuerwehr, bis auf Weiteres relativ drastische Maßnahmen erforderlich. So stellt sich, grob zusammengefasst, die aktuelle Lage dar.

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Die grundlegende Kanalsanierung im Bereich der Schulen in Ratingen-Süd geht ab nächste Woche in eine neue Etappe. Nachdem die Arbeiten im Bereich des Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasiums und der Elsa-Brandström-Schule weitgehend abgeschlossen sind, wird in den nächsten Wochen im Bereich An der Lilie gearbeitet.
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Zurzeit werden die Bescheide für Kita-Plätze im kommenden Kindergartenjahr verschickt. Dabei wird es absehbar zu einer Reihe von Absagen kommen. Das Jugendamt der Stadt Ratingen weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass eine solche Absage nicht endgültig sein muss. Etwa 25 Prozent der Plätze in den städtischen Einrichtungen werden in einem nachgelagerten Verfahren zentral vergeben.

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Bühnenszene
Traditionell findet am Sonntag nach Karneval der Ratinger Kulturtag statt. Da die Stadt Ratingen dieses Jahr das Jugendkulturjahr veranstaltet, gehörte am Sonntag, 1. März, ab 11 Uhr den jugendlichen Künstlern die Bühne. Bei freiem Eintritt kamen Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ganze Familien ins Stadttheater. Mit einer großartigen Mischung aus Live-Musik, Tanz, Kabarett und Schauspiel begeisterten die jungen Akteure das Publikum. Gleichzeitig zeigten sie damit, über welche kulturelle Vielfalt und hohe Qualität die Jugend Ratingen bereits verfügt.
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Im Standesamt im ehemaligen Minoritenkloster werden ab Donnerstag, 5. März, bis einschließlich Freitag, 3. April, Umbau- und Renovierungsarbeiten durchgeführt. Während der Arbeiten müssen die Flure abschnittsweise gesperrt werden, so dass die Büros nur eingeschränkt erreichbar sind. Daher wird für die Zeit der Umbauarbeiten eine telefonische Terminvereinbarung empfohlen: Für Eheschließungen sind dies die Telefonnummern (02102) 550-3280, -3281 und -3288, für Geburten die Nummern 550-3282 und -3285 und für Sterbefälle die Nummern 550-3283 und -3284.

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Kaputte Jeans, aussortierte Oberhemden, alte Knöpfe, ungenutzte Borten und Bändel - bei diesem Anblick leuchteten die Augen der Teilnehmerinnen des Upcycling-Workshops, der am Wochenende im Rahmen des Jugendkulturjahres im LVR-Industriemuseum Textilfabrik Cromford stattfand. Geleitet wurde der Workshop zur kreativen Umarbeitung alter Textilien von Anne Metzler, Inhaberin von PLUP - Planet Upcycling aus Düsseldorf. „Der Workshop knüpft an die „Fairen Wochen“ an, die wir im letzten Jahr in Ratingen mit dem Aktionsschwerpunkt Faire Textilproduktion durchgeführt haben“, erläutert Lena Steinhäuser, Projektkoordinatorin für Kommunale Entwicklungspolitik.

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Mit dem Stück „Mit Max und Mia um die Welt“ stellen die Kinder der Musikalischen Früherziehung der Städtischen Musikschule Ratingen am Sonntag, 8. März, um 16 Uhr im Stadttheater Ratingen die Ergebnisse der frühkindlichen Musikförderung öffentlich vor. Der Eintritt ist frei.

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Wie soll es nach der Schule für mich weitergehen, welche Perspektiven habe ich? Auf der Suche nach den eigenen Möglichkeiten sind junge Leute oft verunsichert. Helfen kann da die Jugendberufsagentur, die seit Juli 2018 in Ratingen offene Sprechstunden anbietet: Jeden Dienstag zwischen 13.30 und 16.30 Uhr können sich junge Menschen unter 25 Jahren in den Räumlichkeiten des Jugendzentrums LUX, Turmstraße 5, ohne Termin Unterstützung bei Fragen zu ihrer beruflichen oder schulischen Zukunft, aber auch bei persönlichen oder familiären Schwierigkeiten, holen. Ein erfahrenes Beraterteam hört sich die geschilderten Sorgen und Nöte an, um dann gemeinschaftlich eine Lösung zu finden.

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Das Kreisgesundheitsamt und auch die Stadt Ratingen erhalten zurzeit viele Fragen zum neuartigen Coronavirus. Bislang gibt es keinen Erkrankungs- und auch noch keinen Verdachtsfall im Kreis Mettmann. Nachdem jedoch in den letzten Tagen erste Infektionen in NRW nachgewiesen wurden, bereiten sich Kreis und Stadt natürlich auf den Fall der Fälle vor. Das Gesundheitsamt behält die Lage kontinuierlich im Blick. Die Krankenhäuser, die Rettungsdienste und die Leitstelle des Kreises Mettmann sind informiert und vorbereitet.
 
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Traditionell findet am Sonntag nach Karneval der Ratinger Kulturtag statt. Da die Stadt Ratingen dieses Jahr das Jugendkulturjahr veranstaltet, gehört am Sonntag, 1. März, ab 11 Uhr den jugendlichen Künstlern die Bühne. Somit wird die Veranstaltung zum Jugend-Kulturtag, dem sogenannten „Youth Day“. Ab 11 Uhr präsentieren Solisten, Gruppen, Chöre und Schul-AGs ein buntes Programm aus Tanz, Kabarett, Live-Musik, Schauspiel und vielem mehr. Jung und Alt, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien sind herzlich eingeladen, die große Vielfalt der Ratinger Jugendkultur zu erleben und zu genießen. Der Eintritt ist frei.

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Der Klimabeirat der Stadt Ratingen lädt zum ersten Mal in diesem Jahr zu seiner öffentlichen Sitzung mit Vorträgen und anschließender Diskussion am Dienstag, 3. März, um 19 Uhr ein (kleiner Saal der Stadthalle). Bei dieser Gelegenheit wird sich auch die neue Leiterin des Amtes Kommunale Dienste, Michaela Maurer, vorstellen. Im Oktober 2019 wechselte sie von der Stadt Lübeck in die Ratinger Verwaltung.

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Radweg

Der Rat der Stadt hat sich in seiner Sitzung am 11. Februar 2020 mit einer Reihe von Punkten befasst, die sich auf das gesellschaftliche Leben in Ratingen spürbar auswirken werden – vom Ausbau der Radweg-Verbindung zwischen Lintorf und Ratingen-Mitte über die Durchführung eines Ratinger Zukunftsgipfels bis hin zur Verbesserung des ÖPNV-Angebots. Die folgende Zusammenfassung liefert eine Auswahl der wichtigsten Entscheidungen mit kurzen Erläuterungen. Ausführlichere Informationen zu den angesprochenen Themen gibt es auf der Website der Stadt unter www.ratingen.de – zum einen unter der neuen Rubrik „Aus dem Stadtrat“ in der linken Spalte der Homepage, zum anderen im Ratsinformationssystem, das Beschlussvorlagen, Sitzungstermine und Ergebnisprotokolle im Original enthält.

 

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Es ist soweit: Ab sofort befindet sich der Ticketverkauf und die Touristinformation des Amtes für Kultur und Tourismus in neuen modernen Räumen im Westflügel des Rathausneubaus. Die Besucher erreichen die Räume im Erdgeschoss über den Haupteingang und dann direkt links. Gleichzeitig sind beide Stellen zukünftig an drei Tagen analog zum Bürgerbüro auch über die Mittagszeit erreichbar und ab dem 2. März wie folgt geöffnet: montags und dienstags von 9 bis 16 Uhr, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr.

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Rathaus

Es ist soweit: Heute (Dienstag, 25. Februar) startet die Online-Abstimmung zum schönsten Rathaus in Nordrhein-Westfalen. An der Social Media-Kampagne des NRW-Heimatministeriums hat sich auch Ratingen beteiligt und hofft nun auf viele „Fans“, die per Klick für den neuen Verwaltungssitz an der Minoritenstraße votieren. Über folgenden Link gelangt man direkt zur Abstimmung auf der Homepage des Ministeriums: url.nrw/schoenstesrathaus. Dort sind noch einmal alle 74 nominierten Rathäuser auf einer Seite mit ihren jeweiligen Bewerber-Videoclips dargestellt.

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„Wir hatten beim Sturm auf das Rathaus und der Jugendparty auf dem Marktplatz eine ausgelassene und friedliche  Stimmung, obwohl es mit rund 2.200 Besuchern wieder sehr voll war“, resümiert Ordnungsdezernent Harald Filip. Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD), der mit 13 Einsatzkräften vor Ort war, musste dennoch das eine oder andere Mal einschreiten.

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Zu den rassistisch motivierten Morden von Hanau erklärt Ratingens Bürgermeister Klaus Pesch: „Ich bin entsetzt und traurig über das, was in Hanau passiert ist. Zehn Menschen sind aus unserer Mitte gerissen worden, sie wurden völlig schuldlos Opfer von blindwütigem, sinnlosem Hass. Ich fühle mit den Angehörigen und allen, die um die zehn ermordeten Mitbürger trauern. Diese furchtbare Tat erinnert uns erneut daran, dass wir wachsam sein müssen, dass wir uns jeder Form von rassistischem Hass konsequent und energisch entgegenstellen müssen. Wir dürfen und wir werden nicht zulassen, dass unsere Gesellschaft gespalten wird. Denn unsere Gemeinschaft ist bunt und vielfältig, sie lebt von Rücksichtnahme und Solidarität aller gegenüber allen, ganz unabhängig von Herkunft oder Geburtsort.“ Zum Gedenken an die Opfer wurde Trauerbeflaggung am Rathaus angeordnet.

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Ratingen ist ab sofort in Narrenhand, die Karnevalisten übernehmen bis Aschermittwoch die Macht in der Stadt! Beim traditionellen Sturm aufs Bürgerhaus am Altweiber-Donnerstag konnte sich Bürgermeister Klaus Pesch lange erfolgreich des Möhenangriffs erwehren, musste sich aber schließlich der närrischen Überzahl beugen und den Stadt-Schlüssel an Prinz Bernd I. und Ratingia Claudia II. herausrücken. Anschließend feierte man gemeinsam den Beginn des Straßenkarnevals: „Ratingen Helau“!

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Gute Nachricht für Lintorf: Der Lebensmittel-Discounter Penny wird am Konrad-Adenauer-Platz mitten im Dorf eine Filiale eröffnen. Dafür wird das ehemalige Ladenlokal von Netto umgebaut und erweitert. Vorbereitende Arbeiten beginnen schon Ende dieser Woche.
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Rathaus
Die Social-Media-Kampagne „Wo steht das schönste Rathaus in Nordrhein-Westfalen?“ des NRW-Heimatministeriums befindet sich auf der Zielgeraden. Auch Ratingen bewirbt sich mit seinem schmucken Neubau um den Titel. Ab sofort ist der Videoclip, den ein Filmteam des Ministeriums im Dezember gedreht hatte, online zu sehen.
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In der Woche nach Karneval verschiebt sich die Müllabfuhr für alle Abfallarten um je einen Tag. Am Rosenmontag, 24. Februar, sind die Mitarbeiter im Entsorgungsbereich wegen des Straßenkarnevals im Dauereinsatz, da bleiben keine Kapazitäten für die normale Müllabfuhr. Das heißt: Touren, die normalerweise montags an der Reihe sind, werden am Dienstag gefahren, Dienstagstouren am Mittwoch und so weiter. Die Freitagstouren werden am Samstag nachgeholt.

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Bürgerhausfassade
Das war eine Punktlandung, bevor am Donnerstag die große Altweiber-Party auf dem Marktplatz steigt: Frisch saniert erstrahlt jetzt die Natursteinfassade an der südlichen Giebelwand des Bürgerhauses. Nach Abschluss der umfangreichen Arbeiten wurde am Montag (17. Februar) das Baugerüst abgebaut, so dass nun der Blick auf die Südfassade wieder frei ist.
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Verkäufer im Unverpacktladen.

Es ist bereits zwei Jahre her, dass die Stadt Ratingen mit der Unterstützung zahlreicher Ratinger Akteure aus Zivilgesellschaft, Einzelhandel, Gastronomie und auch Politik als „Fairtrade-Stadt“ ausgezeichnet wurde. Der Titel als Fairtrade-Stadt wird jedoch nicht auf unbestimmte Zeit verliehen. Alle zwei Jahre wird durch Transfair e.V. nachgefragt, ob die fünf Kriterien weiterhin erfüllt sind. Das ist in diesem Jahr der Fall.

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Die Stadt Ratingen macht einen weiteren Schritt in Richtung Mobilitätswende und führt kurzfristig das Jobticket ein. 137 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung hatten ihr Interesse an den vergünstigten Monatskarten bekundet. Das teilte der Erste Beigeordnete und Personaldezernent Rolf Steuwe am Dienstag dem Rat der Stadt mit.

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Da sich am Altweiberdonnerstag, 20. Februar, die Möhne auf dem Ratinger Marktplatz zum Sturm aufs Bürgerhaus versammeln und der Straßenkarneval beginnt, entfällt an diesem Tag der Wochenmarkt in Mitte. Auch am Veilchendienstag, 25. Februar, findet kein Wochenmarkt statt, da nach dem Rosenmontagszug erst einmal ordentlich sauber gemacht werden muss. Die Händler sind allerdings am Samstag, 22. Februar, wie gewohnt auf dem Marktplatz anzutreffen.

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Die Firma Awista Logistik kann nun doch kurzfristig einen Ersatztermin für die Abfuhr der gelben Säcke bzw. die Leerung der gelben Tonnen anbieten. Das Unternehmen fährt die Montagstour am Samstag, 15. Februar, noch einmal ab.

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Der Sommer ist zwar noch nicht in Sicht, aber für das Ratinger Jugendamt  laufen bereits die Vorbereitungen für die Stadtranderholung 2020 auf vollen Touren. Die Betreuerteams planen viele verschiedene Aktionen und Ausflüge, damit in den Sommerferien für die Kids keine Langeweile aufkommt. Das Freizeit- und Betreuungsangebot richtet sich an Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren und wird vom 29. Juni bis 7. August, jeweils montags bis freitags von 8.45 Uhr bis 16.30 Uhr, angeboten. Ab Montag, 17. Februar, werden Anmeldungen entgegen genommen.

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Schokoladenmuseum Köln

"Spaß und Unterhaltung beim Eggerscheidter Kindernachmittag" - unter diesem Motto setzt das Jugendamt seine beliebte Veranstaltungsreihe an jedem Donnerstag ab 15 Uhr im Treff am Hölenderweg 51 bis auf Weiteres fort.

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An den Karnevalstagen herrschen traditionell andere „Gesetze“ - und das betrifft auch die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Ratingen.
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Alle Haushalte, die aufgrund der Sturmwarnung am Montagmorgen, 10. Februar, die Rest-, Bio- oder Altpapiertonnen aus Sicherheitsgründen nicht zur Abfuhr bereitgestellt haben, werden gebeten, die Behälter ab Donnerstag, 7 Uhr, an die Straße zu stellen. Das städtische Amt für Kommunale Dienste wird diese zusätzliche Leerung am Donnerstag, 13. Februar, und Freitag, 14. Februar,  vornehmen. Von der Sonderregelung sind Haushalte mit der Abfuhrbezirksnummer 1 in Tiefenbroich, Alt-Homberg und Ratingen-West betroffen. Alle übrigen Abfuhrtermine in dieser Woche bleiben unverändert.

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Nach fast 49 Jahren im öffentlichen Dienst folgt nun der wohlverdiente Ruhestand: Der Städtische Oberverwaltungsrat Jörg Arndt, Leiter des Amtes für Schulverwaltung und Sport, wurde an seinem letzten Arbeitstag von Bürgermeister Klaus Pesch und vom Ersten Beigeordneten Rolf Steuwe persönlich verabschiedet.
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Der Deutsche Wetterdienst erwartet ab Sonntag, 9. Februar, und Montag, 10. Februar 2020, einen schweren Sturm mit orkanartigen Böen, der auch über Ratingen hinwegfegen wird. Ab dem frühen Sonntagnachmittag werden verbreitet Windgeschwindigkeiten von 100 Kilometern pro Stunde erwartet, das entspricht der Windstärke 10. In Verbindung mit Schauern und Gewittern werden sogar orkanartige Böen von bis zu 120 Stundenkilometern (12 Bft) nicht ausgeschlossen. Die Sturmböen sollen auch den gesamten Montag über anhalten. Schulen und Kitas bleiben wegen Sturmtief „Sabine“ geschlossen.

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Nachdem die Firma Köster ihre Baustellen-Container hinter dem Rathaus abgebaut hat, können nun die Vorarbeiten für die Gestaltung des Rathausparks zwischen dem neuen Verwaltungsgebäude und dem Trinsenturm beginnen. Dort entsteht ein attraktiver Spielplatz. Dafür entfallen ab Mittwoch, 12. Februar, die provisorischen Parkplätze, die im vorigen Jahr nach Bezug des Rathauses eingerichtet waren.

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gruppenbild
Spannung lag in der Luft beim diesjährigen Vorlesewettbewerb im Lesecafé des Medienzentrums, als sieben Schulsiegerinnen und -sieger der sechsten Klassen am Freitag, 7. Februar, beim Stadtentscheid gegeneinander antraten. Der 1. stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Diedrich nahm die Begrüßung vor und drückte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gleichermaßen die Daumen - doch am Ende konnte nur eine gewinnen: Irene Matthes.
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Eine deutliche Verbesserung für Radler soll es zwischen Ratingen-Mitte und Lintorf geben. Der Radweg zwischen der Fahrbahn der L239 (Blyth-Valley-Ring) und den Westbahn-Gleisen wird zwischen Jägerhofbrücke und Lintorf erneuert und auf der gesamten Strecke beleuchtet. Das beschloss der Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss auf Vorschlag der Verwaltung. Das Besondere an dieser Maßnahme, die für dieses Jahr geplant ist: Sie wird von der Stadt Ratingen durchgeführt, obwohl die L239 sich im gesamten betroffenen Abschnitt in der Straßenbaulast des Landes NRW befindet.

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Weil Stromkabel ausgetauscht werden müssen, ist das ganze Rathaus am Samstag, 29. Februar, ohne „Saft“. Obwohl für diese notwendigen Arbeiten bewusst das Wochenende ausgewählt wurde, hat dies doch Auswirkungen auf den Bürger, denn das Bürgerbüro sowie die Touristinfo und der Ticketverkauf können ohne Stromversorgung nicht wie üblich an dem Samstagvormittag öffnen.   
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Neue Amtsleiterin mit Blumenstrauß wird umrahmt von Bürgermeister und Baudezernent.
Willkommen zurück in Ratingen: Mit der neuen Planungsamtsleiterin Petra Cremer begrüßten Bürgermeister Klaus Pesch und Baudezernent Jochen Kral eine ehemalige Mitarbeiterin der Verwaltung in neuer Funktion. Petra Cremer war von 2013 bis 2015 als Leiterin der Abteilung Stadtplanung und stellvertretende Amtsleiterin in Ratingen tätig, bevor sie zur Stadt Leverkusen wechselte. Nun kehrt die 49-Jährige als Amtsleiterin auch beruflich zurück.
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In den Osterferien bietet das Ratinger Jugendamt wieder die beliebte Stadtranderholung für Schülerinnen und Schüler im Alter von sechs bis zwölf Jahren an. In zwei Gruppen werden die Kinder täglich von 9 bis 16.30 Uhr von Mitarbeiterteams betreut. Neben einem vielfältigen Spiel- und Freizeitangebot werden zweimal pro Woche Ausflüge gemacht, zum Beispiel in ein Spaßbad oder zu einem Freizeitpark. Die Kinder erhalten ein warmes Mittagessen bzw. Lunchpakete und Getränke.

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Der „Ratinger Frühjahrsputz“ ist inzwischen Tradition geworden, denn am Samstag, 7. März, 10 bis 12 Uhr, wird bereits zum 17. Mal das Großreinemachen im Stadtgebiet durchgeführt. Die Kommunalen Dienste der Stadt Ratingen freuen sich über jeden, der mitmachen möchte. Aufgerufen sind also alle Bürgerinnen und Bürger, Nachbarschaftsgruppen, Vereine und Organisationen, zum Müllsack zu greifen und Abfall von Wegrändern und öffentlichen Plätzen einzusammeln. Ziel dieser gemeinsamen Aktion ist es, die Ratingerinnen und Ratinger für eine dauerhaft saubere Stadt zu sensibilisieren.

 

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Erstmal langsam angehen lassen – von wegen! Der neu gewählte Jugendrat startet mit Vollgas in seine gerade erst begonnene Amtszeit. Gleich fünf Anträge wurden auf der jüngsten Sitzung des Gremiums eingebracht, zu der rund 40 Jugendliche, darunter auch Ehemalige und Ehrenamtler, gekommen waren. Die Gäste aus den Fraktionen und aus der Verwaltung verfolgten mit Staunen und Anerkennung, wie konzentriert und engagiert die Jugendvertreter zur Sache gingen. Alle Anträge wurden einstimmig beschlossen. 
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Bürgermeister Pesch sitzt mit Kindern an einem Tisch.

In wenigen Wochen hat das städtische Amt für Gebäudemanagement das ehemalige katholische Gemeindezentrum in Homberg-Süd zur Offenen Ganztagsschule umgebaut. 65 Kinder der Christian-Morgenstern-Schule haben dort ein schönes Zwischenquartier erhalten, bis ihre eigentlichen OGS-Räume in der Schule renoviert sind. Davon überzeugte sich Bürgermeister Klaus Pesch bei einem Besuch an der Herrnhuter Straße 8.

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Zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt die Stadt Ratingen mit einer Baumaßnahme in Hösel, die jetzt begonnen hat. Im Grünpark Fernholz entsteht ein Regenrückhaltebecken mit naturnah gestalteter Einleitungsmulde. Der Aushub, der dabei anfällt, wird dazu genutzt, gleich nebenan einen Dirt-Bike-Parcours für sportliche Fahrten mit BMX-Fahrrädern oder Mountainbikes zu modellieren.
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Die Stadt Ratingen nutzt eine Kanalbaumaßnahme am Marktplatz, um bessere Bedingungen für Straßenbäume zu schaffen. Ab 3. Februar wird die Grundstücksentwässerung des Bürgerhauses erneuert – zunächst auf der südlichen Stirnseite (wo zurzeit die Fassade saniert wird). Im Anschluss werden drei abgängige Linden ersetzt. Dabei wird die Stadt eine neue Methode anwenden, die sicherstellen soll, dass die Bäume auch an so schwierigen Standorten wie dem Marktplatz gedeihen können.
 
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Beispiel für eine Fassadenverschönerung.

Ratingens City wird noch schöner. Dafür sorgt das Fassaden- und Hofflächenprogramm im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes Ratingen Zentrum (INTEK). Die Stadt Ratingen hat zu Beginn des neuen Jahres die zweite Förderperiode für dieses Programm zur Aufwertung des Stadtbildes eingeläutet. Die Anreize für die Bauherren sind jetzt noch größer.

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Die Parkscheinautomaten auf den bewirtschafteten Parkplätzen in der Innenstadt gehen am Samstag, 1. Februar, wieder in Betrieb. Die neue Satzung ist in Kraft, die Automaten wurden auf die neue Gebührenordnung umprogrammiert. Es gilt weiterhin: Die erste Stunde bleibt frei, danach kostet jede angefangene halbe Stunde 0,50 Euro. Allerdings hat der Rat der Stadt die Tageshöchstgebühr auf fünf Euro gesenkt. Neu ist auch, dass Elektro-Fahrzeuge mit E-Kennzeichen unter Verwendung der Parkscheibe zwei Stunden frei parken können.

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Die Oststraße erhält eine zusätzliche Rechtsabbiegespur in die Balcke-Dürr-Allee. Dafür wird ab Montag, 3. Februar, die Fahrbahn zwischen der Hausnummer 18 und der Balcke-Dürr-Allee aufgeweitet. Die Bauarbeiten, die rund vier Wochen dauern, bringen örtliche Sperrungen und Umleitungen mit sich.
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Im Rahmen des Modellvorhabens „Co2ntracting: build the future!“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) fand jetzt das erste west-regionale Treffen mit Teilnehmern aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen in Essen statt. Dafür hatte die dena gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW Vertreter aus den teilnehmenden Kommunen Ratingen, Brilon, Cuxhaven, Herne, Jülich, Uslar und des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW sowie die im Rahmen des Modellvorhabens zuständigen Projektentwickler in die Essener Philharmonie geladen.
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Die Kommunalwahlen im Herbst scheinen zwar noch weit entfernt, doch bei der Stadtverwaltung Ratingen laufen bereits die Vorbereitungen für die Durchführung der Wahlen am Sonntag, 13. September, und eine mögliche Bürgermeister-Stichwahl am Sonntag, 27. September. Um die Kommunalwahlen durchführen zu können, ist die Stadt wieder auf viele ehrenamtliche Wahlhelferinnen und -helfer angewiesen. Interessierte können sich ab sofort melden. 
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Mehrere Personen stehen mit Spaten in der Hand vor dem Containerbau.

In Ratingen-West entsteht auf dem Gelände des Sportplatzes Gothaer Straße in Container-Bauweise eine viergruppige Interims-Kita in unmittelbarer Nähe der bestehenden Kindertagesstätte Gothaer Straße 19. Mit dieser Maßnahme im Rahmen des umfangreichen Ratinger Kita-Ausbauprogramms werden dringend erforderliche zusätzliche Betreuungsplätze im Stadtteil West geschaffen. Damit zum Sommer dieses Jahres die Kinder Einzug halten können, wird jetzt das Umfeld kindergartengerecht hergerichtet. Mit einem symbolischen 1. Spatenstich beging Bürgermeister Klaus Pesch am Mittwoch, 22. Januar, den Baustart für die Außenanlagen.  

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Kind mit Rucksack von hinten.

Auch im neuen Jahr können sich Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren auf interessante und unterhaltsame Reisen zu den Kulturstätten in der Region freuen. Denn das Ratinger Ausflugsprogramm im Rahmen des Projektes „Kulturrucksack NRW" für das erste Halbjahr 2020 ist erschienen und hält wieder viele spannende Unternehmungen bereit. Die Teilnahme ist bei allen Veranstaltungen kostenfrei.

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Die Ratinger Innenstadt ist wieder ein Stück barriereärmer geworden. Mit der Auslieferung von weiteren vier „Ratinger Rampen“ sind nun mittlerweile 14 Geschäfte, Dienstleister und Institutionen leichter für mobilitätseingeschränkte Personen zu erreichen.

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Die neuen Fahrzeuge.

Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) der Stadt Ratingen wird noch mobiler und im Stadtgebiet präsenter: Das derzeit elfköpfige Team des Ordnungsamtes erhält zwei neue Streifenwagen vom Typ Volkswagen Caddy. Damit die Fahrzeuge besser erkennbar sind, wurde zudem das städtische Blau um die Signalfarbe Neongelb ergänzt.

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Im Zeichen der Nachhaltigkeit stand der Neujahrsempfang der Stadt Ratingen in der Stadthalle. Rund 450 Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung waren der Einladung von Bürgermeister Klaus Pesch gefolgt. Dieses repräsentative Ereignis zu Jahresbeginn bildete den perfekten Rahmen, um einem wichtigen Thema die notwendige Aufmerksamkeit zu verschaffen. Im November 2019 hatte der Rat der Stadt beschlossen, ein Netzwerk für nachhaltige Entwicklung zu knüpfen, dem jede interessierte Ratinger Person oder Organisation beitreten kann. Der Neujahrsempfang bildete nun den symbolischen Auftakt für diesen Prozess. Auf der Bühne unterzeichneten Bürgermeister Pesch, Umweltdezernent Martin Gentzsch und Julia Merkelbach vom Verein Ratingen.nachhaltig e.V. als Erste die zehn Punkte umfassende „Ratinger Erklärung für nachhaltige Entwicklung“. Viele andere schlossen sich später an.

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Auf dem angespannten Grundstücksmarkt ist es erforderlich, auch Brachflächen zu aktivieren oder untergenutzte Grundstücke aufzuwerten. Der Ratinger Bürgermeister Klaus Pesch setzt dabei auf das Landesinstrument „Bau.Land.Partner“.  Dabei handelt es sich um ein Angebot des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, um Städte, Gemeinden und Eigentümer dabei zu unterstützen, neue Perspektiven für solche Flächen zu entwickeln. Umgesetzt wird das Programm von der BEG NRW, einer Tochtergesellschaft des Landes, gemeinsam mit NRW.URBAN.

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Müllwagen mit Außenkamera.

Es ist eine beängstigende Vorstellung für Radfahrer und Fußgänger: Beim Überqueren einer Kreuzung zeigt die Ampel Grün - und trotzdem geraten sie in Gefahr, weil ein nach rechts abbiegendes Fahrzeug sie übersehen könnte. Immer wieder passieren Unfälle mit teils schlimmen Folgen, vor allem, wenn Lkw beteiligt sind. Um solche Unfälle zu verhindern, rüstet die Stadtverwaltung die schweren Fahrzeuge des Baubetriebshofs jetzt nach und nach mit digitalen Abbiegeassistenten aus. Eine kleine Außenkamera erfasst den toten Winkel neben dem Fahrzeug und überträgt das Bild auf einen Monitor in der Fahrerkabine. Neben dieser visuellen Kontrolle durch den Fahrer löst das System ein Warnsignal aus, sobald sich ein bewegliches Objekt, zum Beispiel ein Fußgänger oder Radfahrer, in der Gefahrenzone aufhält.

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Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen die Wohnungsgenossenschaft Ratingen (WO·GE·RA) und die Stadt Ratingen mit einem Bauvorhaben in Tiefenbroich: Die WO·GE·RA erneuert ihren Wohnungsbestand Am Feldkothen 5-15 und am Alten Kirchweg 43-51 und errichtet gleichzeitig einen neuen Kindergarten für die Stadt. Am Montag, 13. Januar, erläuterten Bürgermeister Klaus Pesch, WO·GE·RA-Vorstandsvorsitzender Volkmar Schnutenhaus, Jugenddezernent Rolf Steuwe und Baudezernent Jochen Kral das Vorhaben.

 

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Gruppenfoto

Ratingen steht 2020 ganz im Zeichen der Jugendkultur. Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren können sich das ganze Jahr über in verschiedenen Projekten kreativ ausprobieren sowie Kultur gestalten und erleben. Das Angebot reicht von Film über Theater, Graffiti-Workshops und Aktionen, Musik, Tanz, Lesungen, Kunstprojekten, HipHop und Upcycling bis hin zu einem großen Wettbewerb „kunst for future“. Bürgermeister Klaus Pesch äußerte sich begeistert zu dem Programm: „Ich staune immer wieder, mit welchem Engagement und welcher Kreativität sich junge Menschen aus Ratingen im öffentlichen Leben unserer Stadt einbringen. Das sucht weit und breit seinesgleichen.“

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Mitglieder des Jugendrates und des Verwaltungsvorstandes.

Im Dezember hat der neu gewählte Jugendrat der Stadt Ratingen seine Arbeit aufgenommen. Bürgermeister Klaus Pesch hatte den Jugendvertretern gleich auf der konstituierenden Sitzung des Gremiums seine volle Unterstützung zugesichert und sie zu einem ersten Gespräch in großer Runde ins Rathaus eingeladen. Bei dieser Gelegenheit lernten die Mitglieder des Jugendrates nun den gesamten Verwaltungsvorstand kennen.

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Das Team der VHS.

Die Volkshochschule in Ratingen wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Im Januar 1920 gegründet, startete sie unter der Leitung von Adam Josef Cüppers ihren Betrieb mit einem Angebot von ca. 320 Unterrichtseinheiten. Heute umfasst das VHS-Portfolio jährlich 800 Veranstaltungen mit mehr als 19.000 Unterrichtsstunden. Das neue Frühjahrs-Programm erscheint am 9. Januar. Neben den altbewährten Kursen können sich die Ratinger Bürgerinnen und Bürger auf aktuelle Themen und moderne Veranstaltungsformate freuen.

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Gruppenbild

Die „InWESTment“-Beratungsstelle in Ratingen-West am Berliner Platz 10 ist inzwischen ein fester Bestandteil des Stadtteils und seit knapp fünf Jahren Teil des Programms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier - BIWAQ“. Das Projekt richtet sich mit seinen Angeboten an Menschen ab 27 Jahren im Stadtteil West mit dem Ziel, die Zugänge zu Beschäftigung für Langzeitarbeitslose sowie Alleinerziehende und Menschen mit Migrationsbiografie zu verbessern. Besonderen Grund zur Freude hatten jetzt die Teilnehmerinnen der „Nähwerkstatt“: Zehn Frauen haben erfolgreich an dem Kurs teilgenommen, verschiedene Näh-Fertigkeiten erlernt und durften nun stolz ihre Zertifikate entgegen nehmen.

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Wetterhütte
Klaus Mönch, Mitarbeiter der Umweltabteilung im Amt Kommunale Dienste und als Ratingens „Wetterfrosch“ bekannt, hat auch für das abgelaufene Jahr die Wetterdaten ausgewertet und einen kleinen Jahresrückblick für 2019 zusammengestellt. Erstes Fazit: Mit einer Jahrestemperatur von 11,75 °C (0,73 °C über dem Durchschnitt) war 2019 - nach 2018 (12,11°C) und 2000 (11,84°C) - das drittwärmste Jahr seit 1993, als Mönch mit den  Aufzeichnungen begann.
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Im Jahr 2019 hat das Ratinger Standesamt insgesamt 507 Geburten beurkundet (2018: 535) und nun die am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt: Bei den Mädchen hat „Mia“ mit insgesamt elf Nennungen erneut eindeutig den Spitzenplatz belegt. Bei den Jungen hat „Milan“ mit sieben Nennungen die Vorjahressieger „Luis und Tom“ abgelöst.  

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Die Stadtverwaltung bietet zum Jahreswechsel einen neuen Service an. Jetzt können Gebühren und Entgelte in einigen Verwaltungsstellen auch mit dem Smartphone bezahlt werden. Die Kreditinstitute haben dafür die generellen Möglichkeiten geschaffen. "Als neuen digitalen Verwaltungsservice sowie zur Verringerung des Verwaltungsaufwandes wollten auch wir die mobile Bezahlweise anbieten. Die Erprobungsphase konnte nun abgeschlossen werden", berichtet Kämmerer Martin Gentzsch.

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Zuständiges Amt

 

Pressereferentin

Ulrike Trimborn 

Telefon 02102 550-1063 
pressestelle@ratingen.de