21.03.2017

Wettbewerb „Digitale Stadt“: Bewerbungsunterlagen eingereicht – deutschlandweit 13 Konkurrenten für Ratingen

Fristgemäß hat die Stadt Ratingen am 15. März ihre Bewerbungsunterlagen zum Wettbewerb „Digitale Stadt“ beim Branchenverband Bitkom eingereicht – selbstverständlich auf digitalem Wege. Wie der Bitkom nun in einer Pressemitteilung bekannt gegeben hat, haben sich bundesweit 14 Städte beworben.
 
Innerhalb des Landes NRW konkurriert Ratingen mit Bergisch Gladbach, Paderborn und Gütersloh. Bis Ende März wird entschieden, welche drei der 14 Städte in die engere Auswahl kommen. Der Branchenverband erklärte unterdessen, dass alle Städte bereits anhand ihrer Bewerbungen deutlich gemacht haben, dass sie zu den Vorreitern der digitalen Stadtentwicklung in Deutschland gehören.
 
„Die Stadt Ratingen lässt sich insbesondere hinsichtlich des Glasfaser-Ausbaus der Stadtwerke-Tochter KomMITT-Ratingen GmbH als richtungsweisend bezeichnen“, so der e-Government-Beauftragte Stephen Stricker. Bürgermeister Klaus Pesch ist sich sicher, dass Ratingen in jedem Fall von der Teilnahme am Wettbewerb profitiert, auch für den Fall, dass die Stadt nicht als Sieger hervorgehen sollte: „Der Bewerbungsprozess war eine Herausforderung, die uns unabhängig vom Ausgang des Wettbewerbs spürbar weiter gebracht hat. Wir haben viele Spezialisten und Verantwortliche zusammengebracht und konnten dadurch konkrete Ideen entwickeln, die auf keinen Fall in der Schublade verschwinden werden.“
 
Die Stadt hat für den Bewerbungsprozess eine Projektgruppe gebildet und wurde tatkräftig von ansässigen IT-Unternehmen, aber auch von Verbänden und Vereinen – insbesondere dem Unternehmensverband Ratingen und der Standortinitiative InWest – unterstützt.
 
 
Amt für Personalwesen, Informationstechnologie und Organisation
Stadt Ratingen
 
Zuständiges Amt

 

Pressereferentin

Ulrike Trimborn 

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