20.01.2016

Flüchtlingsunterbringung in Wohnungen: Bürgermeister Pesch bittet private Vermieter um Mithilfe

Im Laufe des Jahres 2015 hat die Stadt Ratingen 1005 Flüchtlinge neu aufgenommen - nicht eingerechnet die bis zu 300 Menschen in der Landesnotunterkunft am Karl-Mücher-Weg. Auch im neuen Jahr gibt es bereits wieder Neuzuweisungen. Bei der Vielzahl der Neuankömmlinge war es nur durch die Schaffung von Gemeinschaftsunterkünften möglich, allen Flüchtlingen ein Dach über dem Kopf zu bieten. Dennoch hat sich die Stadt Ratingen immer zum Ziel gesetzt, insbesondere Familien und Frauen mit Kindern in Wohnungen unterzubringen. Aktuell sind es circa 280 Personen, die in eigenen vier Wänden leben. Daher wendet sich nun Bürgermeister Klaus Pesch mit einem Appell an die Ratinger Vermieterinnen und Vermieter: „Wenn Sie eine leerstehende Wohnung haben und diese für die Unterbringung von Flüchtlingen anbieten möchten, dann melden Sie sich bitte bei uns!“
 
Die Stadt Ratingen zahlt eine Kaltmiete in Höhe von bis zu sechs Euro pro Quadratmeter. Folgende Ansprechpartner stehen im Amt für Soziales, Wohnen und Integration zur Verfügung: Elisabeth Ahlbrecht, Tel. 0162 2976152, eMail: elisabeth.ahlbrecht@ratingen.de; Dirk Baumann, Tel. (02102) 550-5015, eMail: dirk.baumann@ratingen.de sowie Amtsleiter Klaus Pakusch, Tel. (02102) 550-5000, eMail: klaus.pakusch@ratingen.de.   
 
Amt für Soziales, Wohnen und Integration
Stadt Ratingen
Zuständiges Amt

 

Pressereferentin

Ulrike Trimborn 

Telefon 02102 550-1063 
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