12.04.2016

Neu gestaltete Dauerausstellung zur Stadtgeschichte im Museum Ratingen eröffnet

Am Freitag, 8. April 2016, war es endlich soweit: Im Museum Ratingen wurde feierlich die neu gestaltete Dauerausstellung „Ratingen 1276-2016“ zur Ratinger Stadtgeschichte eröffnet. Die Ausstellung bietet einen Streifzug durch die Jahrhunderte von der Zeit der Stadterhebung bis zur Erweiterung des Stadtgebiets durch die Eingemeindungen 1975 und dem Bau von Ratingen-West.
 
Zu Beginn des Abends sprach Bürgermeister Klaus Pesch zu den zahlreich erschienenen Besuchern. Er zeigte sich begeistert von der neuen Dauerausstellung und dankte Museumsleiterin Dr. Alexandra König und ihrem Team für ihre Arbeit und allen, die in Ratingen Kultur aktiv mitgestalten. Anschließend erläuterte die Leiterin des Museums die Struktur der Ausstellung unter dem Blickwinkel, welche Merkmale Ratingen ausmachen und wie die Ausstellung der Stadt gerecht wird.
 
Nach den Ansprachen strömten die Besucher in die Ausstellung, die sich im ersten Obergeschoss über mehrere Räume erstreckt. Unter den Gästen befanden sich auch Steffen Mues, Bürgermeister der Stadt Siegen, die beiden stellvertretenden Bürgermeister Ratingens, Wolfgang Diedrich und Rainer Vogt, Kulturdezernent Frank Mendack und Margret Paprotta, die Vorsitzende des Kulturausschusses. Claudia Gottfried, Leiterin des LVR-Industriemuseums Cromford, und Dr. Stephan Kaiser, Direktor des Oberschlesischen Landesmuseums, erkundeten ebenso fachkundig die ausgestellten Exponate und Artefakte wie Dr. Erika Münster und Erik Kleine Vennekate vom Ratinger Stadtarchiv. Wolfgang Busch von der Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert begutachtete den Medientisch, den die Sparkasse gemeinsam mit dem Landschaftsverband Rheinland gesponsort hat und der die Besucher im Foyer des Obergeschosses interaktiv über die Epochen der Stadtgeschichte informiert.
 
Selbstverständlich waren mit Michael Lumer vom Heimatverein Ratingen, Barbara Lüdecke und Manfed Buer vom Verein der Lintorfer Heimatfreunde, Georg Hoberg von den Ratinger Jonges sowie Marie-Luise Otten, die Ehrenvorsitzende des Fördervereins des Museums, weitere Experten der Stadtgeschichte vor Ort. Außerdem waren viele Ratinger Künstler vertreten wie beispielsweise Yldirim Denizli und Roswitha Riebe-Beicht. Von vielen Seiten erklang großes Lob für die Ausstellung, die auf moderne Art und Weise bekannte und neue Elemente Ratingens vereint und gekonnt in Szene setzt.
 
Amt für Kultur und Tourismus
Stadt Ratingen
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Pressereferentin

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