Frauenförderplan

Der aktuelle Frauenförderplan der Stadt Ratingen ist mit der Beschlussfassung durch den Rat am 20. Dezember 2016 in Kraft getreten und nach den derzeitigen Regelungen drei Jahre gültig.

Dieser Frauenförderplan ist auf Grundlage des Landesgleichstellungsgesetzes Nordrhein Westfalen  (LGG) in Abstimmung mit dem Personalrat erarbeitet worden. In diesem Plan verpflichtet sich die Verwaltung, die berufliche Chancengleichheit von Frauen und Männern kontinuierlich umzusetzen.

Ziel des Frauenförderplanes ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die zur Verwirklichung einer gleichberechtigten Berücksichtigung von Frauen und Männern in Beruf, Karriere, Familie und einer fairen Verteilung von Funktionen beitragen.

Die Stadt Ratingen kann und möchte auf qualifizierte Frauen nicht verzichten. Frauenförderung und eine familiengerechten Personalpolitik sind wichtige Instrumente um qualifizierte Frauen an die Stadt Ratingen zu binden.

Der Frauenförderplan hat drei Bausteine:

  1. Die Ist-Analyse der Beschäftigtenstruktur (Stand: 20.06.2015): Hier wird deutlich, in welchen Funktionen und Bereichen konkreter Handlungsbedarf besteht.
  2. Die Zusammenfassung und die Zielvorgaben: Aufbauend auf den Ergebnissen der Ist-Analyse werden Ziele, die in den nächsten drei Jahren erreicht werden sollen, entwickelt.
  3. Die daraus entwickelten Maßnahmen: Dies sind konkrete Instrumente, um die Ziele zu erreichen.

Die Umsetzung des Frauenförderplanes obliegt der gesamten Dienststelle. Insbesondere Führungskräfte und Personalverantwortliche sind gefordert Verantwortung für die Umsetzung zu übernehmen.

Hier können Sie den Frauenförderplan einsehen: